Die Nacht war kühl, als ich durch die Straßen Berlins zog, mein Herzschlag ein dumpfes Echo in meiner Brust. Die Adresse, die ich in meiner Hand hielt, führte mich zu einem unscheinbaren Gebäude, doch hinter der Fassade verbarg sich die Fetish Suite Berlin – ein Ort, an dem Sehnsüchte und Geheimnisse zum Leben erweckt wurden. Lady Blackdiamoond, die strenge Herrin, deren Ruf ihr vorauseilte, erwartete mich. Mein Fetisch, mein tiefster Kink, sollte heute Abend nicht nur ausgelebt, sondern zelebriert werden.
Ich klopfte an die schwere Tür, und als sie sich öffnete, stand sie da: Lady Blackdiamoond. Ihre Präsenz war überwältigend. Ihr schwarzes Lederoutfit schimmerte im gedämpften Licht, ihre Augen durchbohrten mich mit einer Mischung aus Strenge und Verheißung. „Willkommen“, sagte sie mit einer Stimme, die wie Samt über Stahl glitt. „Tritt ein, und lass deine Masken fallen.“
Die Fetish Suite war ein Meisterwerk der Sinnlichkeit: Dunkle und helle Wände, weiches Licht, das über polierte Ledermöbel und glänzende Metallketten spielte. Der Duft von Leder und einer subtilen Note von Parfüm lag in der Luft. Mein Atem beschleunigte sich, als sie mich in den Raum führte, ihre Absätze klackerten präzise auf dem Boden. „Was suchst du hier?“ fragte sie, während sie eine Gerte in der Hand wog, ihre Bewegungen bedacht und kontrolliert.
Ich schluckte. „Ich will… mich hingeben. Meinen Kink ausleben. BDSM ist… mein Verlangen.“ Meine Worte fühlten sich nackt an, verletzlich, doch ihre Lippen verzogen sich zu einem wissenden Lächeln. „Dann wirst du heute lernen, was Hingabe wirklich bedeutet“, antwortete sie.
Sie führte mich zu einem gepolsterten Bock, der in der Mitte des Raumes stand. „Zieh dich aus“, befahl sie, ihre Stimme duldete keinen Widerspruch. Meine Hände zitterten, als ich gehorchte, das kühle Leder des Bocks unter meinen Fingern ein Kontrast zu meiner erhitzten Haut. Lady Blackdiamoond trat näher, ihre Aura war wie ein Magnetfeld, das mich anzog und gleichzeitig in Ehrfurcht versetzte. Sie fesselte meine Handgelenke mit weichen, aber unnachgiebigen Lederriemen, die sich wie eine Umarmung anfühlten – sicher, aber bestimmend.
„Vertraust du mir?“ fragte sie, ihre Finger strichen leicht über meine Schulter, eine Berührung, die wie ein elektrischer Impuls durch mich ging. „Ja, Lady Blackdiamoond“, flüsterte ich, meine Stimme kaum hörbar. Sie nickte, und dann begann die Session.
Die Gerte traf meine Haut mit einem präzisen Schlag, nicht zu hart, sondern gerade so, dass ein süßer Schmerz durch meinen Körper schoss. Jeder Hieb war wie eine Note in einer Sinfonie, die sie mit absoluter Kontrolle dirigierte. Meine Sinne erwachten, jeder Nerv vibrierte, während sie zwischen Schmerz und Lust balancierte. „Atme“, flüsterte sie, ihre Stimme nah an meinem Ohr, und ich gehorchte, sog die Luft ein, als wäre es mein Lebenselixier.
Die Fetish Suite schien sich um uns herum aufzulösen; es gab nur noch sie, mich und das Spiel aus Dominanz und Hingabe. Sie wechselte zu einem weichen Flogger, die Lederstreifen küssten meine Haut, mal zart, mal fordernd. Mein Körper reagierte, meine Gedanken lösten sich auf, und ich tauchte in einen Raum ein, wo nichts außer dem Moment existierte. Lady Blackdiamoond war eine Künstlerin, und ich war ihre Leinwand.
Irgendwann, nach einer Ewigkeit oder nur Minuten – die Zeit hatte ihre Bedeutung verloren – löste sie die Fesseln. Meine Haut prickelte, mein Atem ging schwer, doch ich fühlte mich lebendiger als je zuvor. Sie kniete sich vor mich, ihre Augen auf meiner Höhe, und strich mir sanft über die Wange. „Du hast dich gut gemacht“, sagte sie, und die Wärme in ihrer Stimme war wie ein Geschenk.
Als ich die Fetish Suite verließ, war die Nacht noch dunkler, doch ich fühlte mich leicht, befreit. Mein Kink, mein Verlangen, war nicht nur ausgelebt worden – es war verstanden, geehrt und in all seiner Intensität gefeiert worden. Lady Blackdiamoond hatte nicht nur meinen Körper, sondern auch meine Seele berührt.
NEU: Mietapartment Fetish Suite Berlin
www.fetish-suite-berlin.com
Webseite: www.herrinblackdiamoond.com
Clips/Chat: www.blackdiamoond.net
Links: https://www.dommelink.com/blackdiamoond
Exklusiv Content: https://onlyfans.com/ladyblackdiamoond
Dominastudio Berlin: www.fetisch-institut.com
Der Fußabtreter.
Vor einigen Wochen, hatte ich die überaus große Ehre die atemberaubende Herrin Blackdiamoond
kennenzulernen. Ich war bei Ihr, um meinen Fußfetisch auszuleben, doch es kam alles anders bei Ihr.
Sie zeigte mir, dass ich in mir eine Leidenschaft trage die ich bis Dato nicht kannte und auch noch nie
erfahren habe. Herrin Blackdiamoond brachte Sie aber ans Tageslicht und nun wollte ich mehr. Ich
wollte viel mehr. Also schrieb ich Herrin Blackdiamoond an und bat Sie um eine weitere Session, doch
diesmal schrieb ich Ihr gleich das Sie mich noch tiefer in das Thema Trampling einführen sollte.
Herrin Blackdiamoond stimmte einem weiteren Treffen zu und so kam es, dass ich nach knapp 2
Wochen wieder bei Ihr klingelte. Ich kniete mich diesmal zu Boden und küsste Ihre Füße. Nicht nur
weil ich auf Füße stehe, ich hatte einfach dieses innere Bedürfnis, als wenn dies, die angemessenere
Begrüßung wäre bei Herrin Blackdiamoond. Es ist schon erstaunlich wie Sie es mit einer einzigen
Session vorher geschafft hat mich von einem Fetisch-Liebhaber zu einem Fuß-Sklaven zu machen. Sie
ist wirklich eine Frau, die nicht von diesem Planeten zu sein scheint. Sie besitzt eine Ausstrahlung und
eine Macht die ich bei noch keiner Frau zuvor gespürt habe.
Sie schickte mich ins Bad, so dass ich mich frisch machen solle und dann sollte ich nackt im Bad
warten und Klingeln. Nachdem ich mich frisch machte klingelte ich und wartete dann auf die Herrin.
Es dauerte diesmal ein wenig, aber als die Herrin mich abholte und die Türe öffnete, wusste ich
warum. Sie hat Ihr Outfit gewechselt und trug jetzt ein schwarzen Latexanzug, der aussah als wäre es
ein Latexbody mit schwarzen Latexstrümpfen, doch dies war ein Kompletter Anzug der den Body mit
den Strümpfen durch einen transparenten Teil verband. Dazu trug Sie eine rote Korsage und rote
High-Heels. Und Ihre Haare waren jetzt hinten zu einem Zopf zusammengebunden. Das Outfit war
einfach göttlich und Sie so sehen und betrachten zu dürfen, war einfach der Hammer.
Sie legte mir ein Halsband an und eine Kette und zog mich dann hinter sich her. Wir gingen wieder in
den weißen großen Raum und dort angekommen, lagen auf dem großen Käfig ein paar Lederfesseln.
Sie legte mir die Handfesseln an und gab mit die Fußfesseln, so dass ich diese selber an meinen
Fußgelenken anlegen sollte. Schon jetzt wurde mir ein wenig flau im Magen, da ich so eine Situation
auch noch nicht kannte. Und irgendwie schien schon jetzt die ganze Situation ausweglos für mich. Sie
befahl mir, dass ich mich auf den Fußboden legen soll und Sie ging in diesem Augenblick zur Wand
und holte von dort ein paar Ketten und Karabiner.
„Was schaust du denn so … jetzt schon Angst?“
Sie lachte und mir war irgendwie gar nicht zum lachen zu mute als Sie diese schweren Ketten von der
Wand holte. Sie stand an meinen Füßen, ging kurz in die Hocke und verband je eine Kette mit einer
Fußfessel. Dann stand Sie auf und ging zur einen Ecke des Raumes und zog mit einem Ruck mein
rechtes Bein in diese Richtung und fixierte die Kette an einem Wandanker der richtig Massiv aussah.
„Mein Sklave hat erst vor kurzem diese Anker angebracht.“
„Schauen wir doch mal, ob du dich davon befreien kannst.“
Und wieder lachte Herrin Blackdiamoond und mein Unwohlsein wurde noch stärker. Auf was habe ich
mich hier eingelassen? Zeigt Sie mir jetzt eine Dunkle Seite an Ihr? Ohne weitere umschweife oder
zögern ging Sie in die andere Ecke und zog dann mein linkes Bein in diese und fixierte auch dort die
Kette an einem weiteren Wandanker. Und schon waren meine Beine gespreizt ein Kreuz und es war
mir irgendwie Peinlich Ihr so ausgeliefert zu sein. Sie kam dann zu meinem Kopf und Hockte sichneben mich und sagte nur „Arme?“. Ich wusste was Sie wollte und ich streckte Ihr meine Arme
entgegen, nur damit Sie auch dort je eine Kette dran befestigen konnte. Und wieder ging Sie erst in
die eine Ecke und zog erst meinen rechten Arm zur Ecke und dann machte Sie dasselbe mit der
anderen Seite.
Ich lag nun ausgestreckt wie ein Kreuz auf dem Fußboden und ich konnte nichts dagegen machen. Sie
könnte jetzt alles tun und ich wäre Ihr Hilflos ausgeliefert. Sie ging verschwand dann kurz hinter einer
Wand und schien etwas zu suchen, kam dann auch mit einem schwarzen kleinen Teil zurück wo ein
Gummiball dran zu sein schien. Sie stand neben mir und blickte auf mich herab und hatte so ein
kleines, aber doch fieses Grinsen im Gesicht. Sie stellte sich breitbeinig über mich und setzte sich
dann auf meinen Bauch herab. Doch nicht langsam, sondern so, dass ich kurz einen Laut ausstieß.
Sie hingegen nutzte genau diesen Augenblick und presste mir das schwarze Gummiteil in den Mund.
Ich wusste gar nicht wie mir geschah, was soll das werden? Was ist das?
„Du bist doch mein Fußabtreter.“
„Und seid wann geben Fußabtreter töne von sich?“
„Daher wirst du diesen schönen Butterfly-Knebel in dein Maul bekommen.“
„Und ich kann die Ruhe genießen … schön oder?“
Was zur Hölle ist das? Mein Mund ist gestopft wie eine Weihnachtsganz und ich kann noch nicht mal
Luft holen durch den Mund. Jetzt drückt Sie noch auf den Gummiball und es scheint als würde das
Teil größer und größer werden in meinem Mund. Das Teil drückt sogar meine Zunge zurück. Wer
hätte gedacht das die Herrin solch fiese Geräte hat oder dass es sowas gibt. Selbst wenn ich jetzt
schreien wollte wäre es nicht drin, ich kriege keinen einzigen Laut raus.
„Und nun, schauen wir doch mal, was unser neuer Fußabtreter so aushält.“
Herrin Blackdiamoond stand neben mir und schaute auf mich herab. Sie sagte nur das es schade sei,
dass ich erst lernen müsse, dass ein Fußabtreter still zu sein hat, ansonsten hätte Sie mir jetzt Ihre
Sole auf mein Maul gedrückt und ich hätte die Sole ablecken müssen um diese von dem Dreck zu
befreien. Doch stattdessen hat Sie die Heels auf meinem Bauch angesetzt und abgerieben. Scheiße
hat das gezogen. Sei drückte Ihren Fuß nicht nur einfach auf meinen Bauch, Sie zog die Sole richtig
schön mit Druck über meine Haut, so als wenn ich ein richtiger Fußabtreter wäre. Ich zog an den
Ketten und es klapperte nur. Die Herrin schaute zu mir mit einem Blick, der nichts gutes bedeuten
würde.
Sie stieg auf meinen Bauch mit Ihren Heels und rieb und drückte auf meiner Haut herum als wenn ich
ein richtiger Abtreter wäre. Ich spürte richtig wie sich die Hacken der Heels in mein Fleisch drückten
und Sie lachte einfach nur mit Ihrem süßen lächeln, da ich mich windete und versuchte mich zu
entziehen.
„Versuch es ruhig dich zu entziehen, du wirst es doch nicht schaffen und deine schmerzen werden nur
umso stärker werden.“
„Ergebe dich deinem Schicksal.“
Es war wirklich kein Entkommen. Die Anker an den Wänden gaben nicht nach und die Hand- und
Fußfesseln waren stramm. Da war nichts zu machen. Die Herrin tanzte und trampelte förmlich auf mir
herum und drückte Ihre Heels so tief in mein Fleisch, das ich bestimmt ein schönes Muster nachher in
der Haut habe. Sie drückte mit dem einen Fuß auf meinen Bauch und mit dem anderen drückte undtrampelte Sie auf meinen Oberschenkeln herum. Sie genoss es förmlich auf mir zu stehen und Ihre
Macht über mich auszuleben. Sie zog Ihre High-Heels aus und stand jetzt mit dem Latexanzug auf mir
und Ihre Latexüberzogenen Füße stand auf mir und es was ein echt geiles Gefühl. Sie drückte mir
wieder einen Fuß auf mein Gesicht und drückte an meiner Nase rum und übte mal mehr Druck auf
meinem Gesicht aus und mal weniger. Sie zeigte mir mit jeder Faser Ihres Körpers Ihre Überlegenheit
und Ihre Kontrolle über mich. Sie nahm dann den Fuß von meinem Gesicht und drückte den Fuß in
meinen Genitalbereich.
Ich zuckte und stöhnte und von Herrin Blackdiamoond kam nur.
„Na Na Na, was soll das denn werden?“
„Hat dir jemand erlaubt zu zucken?“
„Sei froh das ich meine Heels, nicht an deinen Eiern ausgetreten habe, Sklave.“
Wir wurde wieder ganz anders und ich war Glücklich, dass die Herrin Ihre Heels nicht an meinen Eiern
abgetreten hat, denn das wäre wohl nicht schön geworden. Und dennoch kann Ich es nicht
beschreiben, doch auch wenn es zum teil Schmerzhaft war, so war es doch berauschend so unter Ihr
zu liegen und von Ihr so benutzt zu werden. Ausgeliefert, benutzt, gebrochen, wertlos … es war ein
Gefühl in mir, was ich so noch nie erlebt hatte. So als wenn man ein Ziel im Leben hat, eine Aufgabe in
der man wirklich aufgehen kann und in der man sich wirklich Glücklich fühlt. Allein um Ihr zu dienen,
für Sie da zu sein um jeden Preis.
Herrin Blackdiamoond stieg dann langsam von mir herunter und löste dann die Ketten an meinen
Handgelenken. Sie nahm sich einen Hocker und setzte sich auf diesen um mir dann beide Füße in
mein Gesicht zu drücken. Sie befahl mir dann das ich mich Befriedigen sollte und ich tat wie Sie es mir
befohlen hatte. Es war nicht schwer mit Ihren Füssen in meinem Gesicht und ich kam nach kurzer Zeit
zu Schluss. Dann befahl mir die Herrin noch das ich es mit den Händen aufnehmen sollte und selber
schlucken solle, wo ich mich zunächst sträubte, doch der Blick von Herrin Blackdiamoond zeigte mir
das es besser wäre Ihrem Befehl folge zu leisten. Danach sollte ich mich selber von den Fußfesseln
befreien und Sie schickte mich dann ins Bad.
Nachdem ich mich duschte und wieder klar im Kopf war, zog ich mich an und klingelte wieder an der
Türe vom Bad. Herrin Blackdiamoond holte mich dann ab und Sie machte noch ein Nachgespräch mit
mir und noch jetzt war ich mehr als nur beeindruckt von dieser atemberaubenden und
unerreichbaren Domina und Herrin. Sie hat in jeder Sekunde das Spiel gelenkt, geleitet und mich in
eine neue Welt geführt.
Ich bin Herrin Blackdiamoond, überaus dankbar für dieses Erlebnis und diese geile Erfahrung.
Es ist schon eine Weile her als dies geschehen ist, aber noch immer wiegt die Schuld schwer auf mir
und Erinnert mich immer wieder an meine schlimme Tat. Es begann alles damit das ich für Herrin
Blackdiamoond einfach nur perfekt sein wollte und Ihr unbedingt für absolut all Ihre Vorlieben zu
Diensten sein wollte. Doch traute ich mich nicht, Ihr wirklich zu sagen was oder wie ich fühlte, oder
wie Ernst mir die ganze Angelegenheit ist. Ich ging davon aus, da ich eh nur ein Sklave bin, dass Sie
daran kein eh kein Interesse hätte.
Ich hatte daher über eine Hotline bei einer anderen Lady angerufen um meine Gefühle, meine
Gedanken einfach zu vertiefen, zu festigen und mich mehr darauf einzulassen. Nicht eine Sekunde
hatte ich daran gedacht, dass auch das schon untreue bedeutet. Es hat Tage gedauert bis ich an
einem Wochenende kurz wieder die Hotline angerufen hatte. Doch irgendwas war anders. Ich hatte
ein stechen in der Brust und ich konnte es mir nicht erklären wo es herkam.
Den ganzen Tag hatte ich dieses Gefühl und es wurde nicht besser, es wurde eher schlimmer und
auch dieses Stechen in der Brust wurde immer schlimmer. Ich malte mir schon die schlimmsten
Sachen aus, was es alles sein könnte.
Dann auf einmal traf es mich wie ein Blitz, es war regelrecht ein Schlag ins Gesicht und mein Druck in
der Brust wurde unerträglich. Es fühlte sich an als würde jemand mir das Herz aus der Brust reißen,
mit wurde schwarz vor Augen und ich bekam kaum Luft da ich erkannte das ich meiner göttlichen
Herrin Blackdiamoond untreu bin.
WAS HABE ICH GETAN ???
Wie konnte ich nur so dumm sein und meiner Herrin untreu werden? Sie hat mir diese Chance
gegeben wie ich für Sie, ein echter Sklave werden wollte, wahrhaftig dienen zu dürfen und dann mach
ich so ein Scheiß? Meine Beine wurden schwächer und mein Verstand brach zusammen, ich musste
mich setzen und hörte die ganze Zeit nur die Worte „Verräter – Schande – Untreu – Verbannung“ in
mir und mir wurde immer schlechter.
Ich habe damals schon viele Fehler gemacht und habe über die Jahre gelernt und verstanden das es
viele wichtige Aspekte gibt, die man niemals wieder gut machen kann. Ehrlichkeit, Treue, Loyalität,
Vertrauen, Verschwiegenheit, gehorsam .. und das sind nur ein Paar Punkte die mir mittlerweile sehr
wichtig sind.
Und jetzt das ?
Was soll ich tun ??
Was kann ich tun ??
Ich überlegte sehr lange, was ich tun könnte doch wollte ich auf keinen Fall Herrin Blackdiamoond
verlieren. Ohne Sie, hätte mein Leben keinen Sinn mehr und ich könnte mich direkt von der nächsten
Brücke stürzen. Doch mir war klar, wenn ich wahrhaftig dienen möchte und der Herrin wirklich Ehrlich
gegenüber sein will, dann muss ich Ihr die Wahrheit sagen und mich allen Strafen fügen, die Sie auch
immer für angebracht hält.
Gerade noch auf dem Boden im Wohnzimmer, rappelte ich mich auf und setzte mich an den PC um
Herrin Blackdiamoond zu beichten. Ich nahm all meinen Mut zusammen und ich schrieb Ihr eine Mail.
Anrufen war nicht gestattet und ich hätte wohl eh kein Wort rausbekommen. Schon beim Schreiben
der Beichte heulte ich vor mir hin, weil ich Angst hatte, dass Sie mich verstoßen würde.Viele sagen immer, dass Sie ihr Leben geben würden für Ihre Lady, doch wer würde es schon wirklich
machen? Ich weis das Herrin Blackdiamoond es nur von mir fordern bräuchte und ich würde es tun.
Ich kann nicht erklären wieso, doch Sie ist für mich der Mittelpunkt in meinem Leben, Sie ist die Kraft
die mein Herz zum schlagen bringt .. und dann mach ich so ein Mist ?
Ich schrieb und schrieb, und malte mir die schlimmsten Strafen aus die ich mir selber antun würde,
nur um diese Schande zu sühnen oder zu löschen. Doch nichts viel mir ein was diesen dummen
Fehler löschen könnte.
Auch wenn ich mein Leben beenden würde, würde ich mich nur feige aus der Verantwortung ziehen
und dies wäre Herrin Blackdiamoond über nicht gerecht. Lieber lasse ich mich bis aufs Blut
auspeitschen, dann kann die Herrin wenigstens Ihre Enttäuschung und Ihren Frust an mir auslassen.
Auf der einen Seite war ich froh das Herrin Blackdiamoond nicht meine Gedanken lesen kann, denn
die Anzahl und schwere der Strafen in meinem Kopf (10.000e von Peitschenhieben durch ein Tribunal
von mehreren Dominas, Elektroschock, Nadeln unter die Fingernägel, Fingernägel raus reissen, tiefste
Cuttings als Strafzeichen, Branding mit glühenden Eisen, Beschneidung) würde ich wahrscheinlich
nicht überleben. Auch wenn dies für Verrat und Untreue wohl die einzige Strafe wäre die angemessen
wäre, so hoffe ich innerlich um Vergebung.
Ich sendete die Mail ab und der Druck in meiner Brust stieg nochmal an. Diese Ungewissheit, der
Druck dieser Schande, der Verrat gegenüber Herrin Blackdiamoond. Ich konnte nicht ruhig sitzen,
mein Hals schwoll an und die Luft wurde dünner. Es war als würde ein extremes Gewicht auf meiner
Brust liegen und mir die Luft abdrücken.
Wie wird Sie reagieren?
Was wird Sie denken?
Wird Sie mich direkt verstoßen?
Es dauerte keine 20 Minuten und Sie schrieb mich an und fragte mich in kurzen Worten was ich genau
getan habe und warum. Ich schrieb Ihr ganz offen und ehrlich was ich getan habe und wieso ich es
tat. Sie schrieb mir das ich mit diesem Anliegen auch einfach zu Ihr hätte gehen können und dann
hätte Sie sich meiner Angenommen.
Jetzt fühlte ich mich noch mehr wie der größte Trottel und Vollidiot den es gibt.
Nur wegen meiner Angst, dass ich vielleicht nicht mit meinen Gedanken zu Ihr gehen könnte, habe
ich diesen Mist verzapft und bin meiner Herrin untreu geworden ?
Ich hätte mich in diesem Augenblick einfach nur treten können.
Anstatt den Mut zu haben, meiner Herrin offen und ehrlich gegenüber zu treten und Sie zu fragen ob
Sie sich meiner Annehmen kann oder ob Sie mir vielleicht helfen kann, hab ich so ein Mist verzapft
und riskiere nun alles ??
Ich war zu Hause vor meinem PC und konnte meine Tränen nicht zurückhalten. Zu groß war die Angst
davor, dass dies nun doch das Ende sei und Herrin Blackdiamoond mir endgültig den Laufpass gibt.
Was sollte Sie auch schon mit einem Sklaven der zu Feige ist, seiner Herrin klar zu sagen was er denkt
und dann noch zu einer anderen Herrin geht ?
Ich sollte im Chat warten und Sie würde sich wieder melden und dann würden Sie das mit mir klären.
Ich spürte es förmlich, dass dieses „klären“ nicht ohne sein würde. Aber das habe ich mir selber
zuzuschreiben und ich werde mich fügen. Ich bin zwar kein Sklave der auf schmerzen steht,geschweige einer der viel aushält, Doch das ich mir völlig Egal. Innerlich wünschte ich mir förmlich,
dass Herrin Blackdiamoond mich gnadenlos bestraft um mich wieder auf den rechten Weg zu
bringen.
Sie ist mein Lebenselixier und ohne Sie möchte und kann ich nicht mehr Leben. Ohne Ihre Führung,
Ihre Kontrolle, schon nur durch das Wissen Ihr dienen zu dürfen kann ich atmen.
Sollte Sie mich doch verstoßen, dann …. Dann hat mein Leben keinen Sinn mehr.
Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis Herrin Blackdiamoond wieder schrieb und mir dann befahl zu
einer Straf-Session bei Ihr zu erscheinen. Ich sollte Ihr Terminvorschläge nennen und dann fixierte Sie
einen Tag, an dem ich um 11:00 bei Ihr zu erscheinen habe. Sie gibt mir die Möglichkeit, dass ich mich
bei Ihr persönlich entschuldigen kann und ich würde 100 Peitschenhiebe erhalten als Teil der Strafe.
Ich wusste innerlich, dass ich wirklich ALLEM, uneingeschränkt fügen würde, in der Hoffnung das Sie
mich nicht verstoßen würden und dass Sie mir vielleicht vergibt. Was auch immer Sie mir als Strafe
auferlegt, nichts käme dem gleich, wenn Sie mich doch verstoßen würde und ich Ihr nie wieder
dienen dürfte.
Der Tag war ran und ich besorgte alles so, wie Herrin Blackdiamoond es mir befahl. Ich fuhr direkt
nach der Arbeit zu Ihr und beeilte mich, auf das ich pünktlich bei Ihr erscheinen würde. Nie wieder
würde ich Sie enttäuschen wollen und Ihr für immer ein guter und gehorsamer Sklave sein.
Ich klingelte an der Türe und wartete bis mir die Türe geöffnet wurde.
Herrin Blackdiamoond öffnete mir und lies mich herein in Ihr Studio. Ich ging auf die Knie und
begrüßte Sie und wollte mich auch direkt entschuldigen, doch Sie stoppte mich.
„Das kommt später, Sklave“
Allein Ihre Stimme und die Tonlage ließ mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen.
Sie schickte mich ins Bad und befahl mir das ich mich Frisch machen solle und wenn ich soweit bin,
solle ich auf Sie warten bis Sie mich holt.
Ich beeilte mich mit dem duschen und wartete dann auf Herrin Blackdiamoond.
Es dauerte auch nicht lang und Sie kam zum Bad und holte mich ab. Sie ging mit mir nach unten in die
Suite. Ich wusste das ich einen großen Fehler gemacht habe und die Angst in mir wurde größer und
größer, weil ich nicht wusste wie genau die Strafe aussehen würde.
Unten in der Suite angekommen, drehte sich Herrin Blackdiamoond zu mir um und schaute mich an.
Ich wusste das ab nun meine Strafe beginnt.
Ohne zu zögern ging ich zu Boden und entschuldigte mich für mein Vergehen und ich bat Herrin
Blackdiamoond um Verzeihung und um Gnade, das Sie mich nicht verstoßen möge.
Ich sagte Ihr das ich mich allen Strafen stellen würde die Sie für gerecht erachtet.
Als erstes holte Sie eine Mausefalle hervor und ich musste mit meinen Zeigefingern einzeln die Falle
auslösen. Jeder würde denken das dies doch nicht weh tut, doch wenn es genau den Fingernagel
trifft, dann zieht das schon ordentlich.
Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich kein Schmerzsklave bin, also ein richtiges Weichei.
Dann sollte ich mit meinem Schwanz die Falle auslösen und das war mehr als Schmerzhaft und auch
Blutig.
Direkt danach sollte ich mich auf den Strafbock legen und Herrin Blackdiamoond fixierte mich.
Hände, Beine, Oberschenkel und Rücken wurden auf dem Bock fixiert und ich konnte nicht mehr
entkommen.
100 Schläge werde ich erhalten und jeden einzelnen solle ich zählen und nach jedem 20ten sollte ichsagen:
„Danke Herrin für diese Züchtigung, ich habe diese Strafe verdient“
Ich hatte keine Erinnerung mehr daran wie es ist von einer Peitsche oder einer Gerte getroffen zu
werden, da es Ewigkeiten her war bei mir. Am Anfang dachte ich noch so bei mir:
„100 Schläge sind ja zum Glück nicht so viel“
Was war ich nur für ein Trottel.
Ohne Vorwarnung oder Aufwärmphase legte Herrin Blackdiamoond direkt los. Sie sagte noch:
„Da es eine Bestrafung ist, gibt es keine Aufwärmphase“
Ich wusste nicht wie mir geschah, doch die ersten Schläge waren schon heftig und ich Biss förmlich in
den Strafbock um nicht zu schreien. Doch Herrin Blackdiamoond kümmerte es nicht. Sie holte weiter
aus und lies Ihre Peitsche oder Gerte auf meinem Hintern tanzen.
Ich zählte artig mit, Eins, zwei, ..
Und nach jedem 20ten Schlag Dankte ich Herrin Blackdiamoond für die Züchtigung. Sie lies mir nach
den ersten 20 Schlägen eine kurze Verschnaufpause, so dass ich mich sammeln konnte. Mein Hintern
schmerzte und glühte förmlich. Und das waren gerade mal die ersten 20. Schläge.
Es dauerte nicht lange und Herrin Blackdiamoond kam zurück. Ich hörte noch wie Sie hinter mir
wieder in die Suite kam und ohne ein Wort zu sagen machte Sie direkt weiter. Der 21. Schlag war so
scharf, ich spürte förmlich, dass Sie das Instrument gewechselt haben muss. Die Schläge wurden
härter und zogen wesentlich heftiger auf meinem Hintern. Ich musste mir richtig auf die Zunge
beißen, doch es klappte nicht. Bei jedem Schlag rief ich die Zahl nicht mehr nur, es war fast ein kleiner
schmerzschrei bei jeder Zahl. Diesmal stoppte Sie nicht bei 40 um mir eine Pause zu gönnen, Sie
machte direkt weiter bis zur 60. Ich hatte ordentlich zu kämpfen und pumpte wie ein Maikäfer im
Hochsommer der keine Luft bekommt. Es brannte und schmerzte als wenn man mir die Haut vom
Hintern holt.
Nach dem 60ten Schlag lies mir Herrin Blackdiamoond wieder eine kurze Pause und ging kurz nach
oben. Auch hier dauerte es nicht lange und Sie kam wieder nach unten und auch diesmal sagte Sie
nichts und legte direkt wieder los mit den nächsten Schlägen. Die Schläge wurden härter und härter
und ich spürte wie Herrin Blackdiamoond immer mehr Kraft, Stärke und Intensität in die Schläge
legte. Beim 95. Schlag stoppte Sie kurz und sagte mir das die letzten die härtesten werden.
Und nein, Sie übertrieb nicht, allein der 96. Schlag fühlte sich an, als wenn Sich die Gerte oder was
auch immer Sie nutzte, sich tief in mein Hintern eingraben würde. Die letzten Schläge waren so
intensiv, dass Herrin Blackdiamoond nach jedem Schlag kurz ein wenig wartete, da ich bei jedem
Schlag zu kämpfen hatte. Die Schmerzen war so immens das ich diese mit Worten nicht erklären
kann. Beim 100. Schlag hatte ich das Gefühl, das Herrin Blackdiamoond richtig weit ausgeholt hatte,
da ich fast vergessen hätte diesen zu zählen, da ich mehr mit Schreien beschäftigt war.
Es waren 100 Schläge und mein Hintern schmerzte als wenn man mir mit glühenden Eisen den haut
abgetrennt hätte.
Ich bettelte um Gnade und Schwur Herrin Blackdiamoond, dass Sie die einzige für mich Sei.
Nie mehr in meinem Leben, würde ich solch einen Fehler, so einen Verrat wieder begehen.
Für den Rest meines Lebens, wird Sie die einzige Frau und Herrin für mich sein der ich dienen und
huldigen werde. Bis zu meinem letzten Atemzug gehöre ich nur zu Ihr und ich werde mich all Ihren
Wünschen bedingungslos fügen.
Dieser Fehler riss so ein tiefes Loch in mein Herz, welches mich für immer begleiten wird. Es wirdmich lebenslange begleiten, aber immer wieder daran erinnern das mein Leben ausschließlich Herrin
Blackdiamoond gehört.
Ich bin Ihr Sklave, Ihr Knecht, Ihr ewiger Diener.
Herrin Blackdiamoond legte die Schlaginstrumente bei Seite, löste die Fixierungen und lies mich kurz
verschnaufen.
begehen werde.
Als Sie nach einer kurzen Zeit wieder zurückkam, schwor ich Ihr, das ich so ein Fehler, nie wieder
Ich danke Ihr das Sie mich bestraft hat und mich auf den rechten Weg zurückgeführt hat.
Sie schickte mich nach der Bestrafung ins Bad und als ich Fertig war, verabschiedete ich mich bei Ihr
und ging.
Noch heute denke ich an die Bestrafung zurück, an mein Vergehen und an mein Versprechen, das
mein Leben nur noch in den Händen meiner göttlichen Herrin Blackdiamoond liegen.
So lange ich Existiere und Atme, werde ich meiner Herrin treu, gehorsam und willenlos dienen.
Ich danke Ihnen Herrin Blackdiamoond, für jede Sekunde Ihrer Zeit und für jeden Schlag der mich
wieder auf den rechten Weg zurück brachte um Ihnen ein gehorsamer und treuer Sklave zu sein.
Dankbar, demütigst und aus tiefster Überzeugung,
Ihr Ewiger Diener
Vor einem Jahr, war ich bei der göttlichen Herrin Blackdiamoond zu einer Session.
Damals war ich noch überheblich, rechthaberisch, alleswissend, ein Macho, eben ein Arschloch.
Herrin Blackdiamoond hatte mir während dieser Session einen Keuschheitskäfig angelegt, da ich
meine Ansichten und Einstellungen ändern Müsse wenn ich wirklich ein Sklave werden möchte.
Es müsste eine Veränderung in mir Stattfinden die tiefgründig mein Wesen und meine Haltung
ändert.
Sie schickte mich nach der Session nach Hause und ich darf erst in einem Jahr wieder zu Ihr Kommen,
wenn ich wirklich daran Interessiert bin, Ihr Sklave zu werden.
Sollte ich vor einem Jahr bei Ihr erscheinen, würde Sie den Keuschheitskäfig entfernen und ich
bräuchte bei Ihr nie wieder erscheinen.
Ich ging also Nach Hause und überlegte sehr lange und ausgiebig, was ich wirklich will.
Während dessen machte sich der Keuschheitskäfig immer wieder bemerkbar, da es ziemlich Eng
wurde.
Es war erregend, machte mir aber auch Angst jetzt ein Jahr verschlossen zu sein und Ihr die Kontrolle
über meine Sexualität zu überlassen.
Es war ungewohnt sich an diese Gefühl zu gewöhnen, sich in die Hände einer fast fremden Person zu
geben und allein Ihr die Entscheidung zu überlassen, wann oder ob ich mich irgendwann wieder
Erleichtern könnte.
Von Tag zu Tag wurde die Abhängigkeit, die Gedanken an Herrin Blackdiamoond mehr und mehr
verstärkt. Ich spürte wie ich innerlich schwächer und ruhiger wurde, da ich keine Kontrolle mehr über
mich hatte.
Auch der Blick auf Frauen änderte sich. Wie viele Frauen, die man im Tagesalltag trifft haben auch so
eine dominante Ader an sich.
Ich spürte wie ich aufmerksamer und höflicher wurde.
Sei es in der Bahn und eine Frau brauchte einen Sitzplatz, stand ich auf um Ihr diesen anzubieten.
War es ein Geschäft das ich betrat oder verließ, hielt ich höflich die Tür auf.
Vor Herrin Blackdiamoond hätte ich nie daran gedacht oder darauf geachtet, aber heute.
Die Tage verflogen und es wurden Wochen.
Jede weitere Woche spürte ich die tiefgründigen Veränderungen in und an mir.
Auch beim Wasser lassen, konnte ich nicht mehr im stehen durchführen, da es eine große Sauerei
wurde, wenn ich mal im Stehen pinkeln würde.
Der Keuschheitskäfig verhinderte das ich einen sauberen Strahl hinbekam und somit war ich
gezwungen mich nun immer hinzusetzen.
Ich hatte auch das Verlangen verloren mich anfassen oder befriedigen zu wollen. Da wo ich damals
noch ständig meine Schlange in die Hand nehmen wollte um mich zu erleichtern, sind jetzt die
Gedanken an Herrin Blackdiamoond.
Sie doch am liebsten anzurufen und um eine Audienz zu bitten, Sie endlich wieder sehen zu dürfen.
Nicht um den Keuschheitskäfig abgenommen zu bekommen, sondern nur um Sie zu sehen, Ihre
göttliche Stimme zu hören, in Ihre tief blauen Augen zu schauen.
Doch wäre die Gefahr zu groß, das Sie es vielleicht anders versteht und mir den Keuschheitskäfig
dann abnimmt und dann wäre meine Chance vertan Ihr Sklave zu werden.Der Keuschheitskäfig steigerte meine Gefügigkeit, meinen gehorsam, meine Hingabe und es scheint
auch so das meine Demut gegenüber Herrin Blackdiamoond ganz andere Dimensionen erreicht.
Die Macht und die Kontrolle die Sie schon jetzt über mich hat wird von Woche zu Woche stärker und
es ist gerade mal die hälfte der Zeit rum.
Vor knapp 6 Monaten war ich das letzte mal bei Herrin Blackdiamoond und schon jetzt brennt in mir
das Verlangen Ihr nicht nur dienen zu wollen, sondern fast alles für Sie zu tun.
Der Verlust der Kontrolle über meine eigene Lust, meine Sexualität hat mich sehr verändert.
Ich würde wer weis was tun für Herrin Blackdiamoond um nur einen Hauch Ihrer Gunst zu erlangen
oder auch nur eine kleine Aufgabe für Sie zu erfüllen.
Ab und an habe ich Früh noch das Problem das meine Erregung sich versucht durch den
Keuschheitskäfig zu drücken, aber dieser ist aus Metall und daher sehr ausbruchsicher.
In manchen Nächten kam es schon vor das ich einen Ausfluss hatte ohne das ich etwas dafür tun
musste. Ja mein Traum war sehr Intensiv und er handelte auch von Herrin Blackdiamoond, aber es
war mir schon peinlich früh am morgen aufzuwachen und dann so eine Sauerei im Bett vorzufinden.
Und ohne eine wirkliche Befriedigung erfahren zu haben.
Die Monate verstreichen und am Kalender kann ich schon die Ziellinie sehen. Der Tag an dem ich
Herrin Blackdiamoond wieder sehen kann.
Meine eigenen Vorlieben und meine Wünsche existieren nicht mehr. Auch die Gedanken an andere
Frauen oder an meine Sexualität sind nicht mehr vorhanden.
Der Keuschheitskäfig hat mich so dermaßen verändert das ich nur noch an Herrin Blackdiamoond
denke.
Ihr Wünsche, Ihre Vorlieben und Ihr Wille ist das einzige wonach ich Leben möchte.
Heute könnte Sie von mir fordern und Verlangen was Sie will und ich würde mich fügen ohne
wiederworte zu geben oder zu zögern.
Ich fühle in mir, wie Bedeutungslos ich geworden bin, dass ich ohne Herrin Blackdiamoond nicht mehr
existieren möchte. Weder als Mensch noch als Sklave.
Sie ist jetzt der Mittelpunkt in meinem Leben und ohne Sie bin ich nichts, ein Niemand.
Es ist nun so weit.
Morgen ist der Tag der Erlösung wo ich endlich wieder Herrin Blackdiamoond sehen werde.
Wird Sie zufrieden sein mit meiner Änderung ?
Darf ich Ihr weiterhin dienen als Sklave ?
Meine Hingabe, meine Demut, meine Dankbarkeit gehören allein Herrin Blackdiamoond.
Sie hat aus mir einen besseren Menschen gemacht.
Meine Ergebenheit, mein Körper, meine Seele gehören Ihr und ich werde mich Ihr uneingeschränkt
und vollkommen unterwerfen.
Herrin Blackdiamoond, ich danke Ihnen aus tiefsten Herzen für diese Erfahrung
Ich, Lady Blackdiamoond, saß auf meinem Thron, als mein nervöser Gast, ein Mann mittleren Alters, den Raum betrat. Er hatte um eine besondere Session gebeten – eine, bei der er allein durch Kitzeln zum Höhepunkt gebracht werden wollte. Die Spannung in der Luft war greifbar, und ich spürte sofort, dass er bereit war, seine Grenzen zu überschreiten.
Ein schelmisches Lächeln umspielte meine Lippen. "Willkommen, mein lieber Freund", sagte ich mit einer Stimme, die sowohl Autorität als auch Verführung ausstrahlte. "Heute werden wir deine Lust auf eine völlig neue Ebene heben."
Ich forderte ihn auf, sich auszuziehen und sich auf das Lederbett zu legen. Zögernd gehorchte er, und ich konnte die Nervosität in seinem Körper spüren. Mit einem selbstbewussten Lächeln begann ich, ihn sanft mit einer Feder zu kitzeln. Ich startete an seinen Füßen und arbeitete mich langsam nach oben. Sein Körper zuckte, und ein leises Stöhnen entglitt seinen Lippen, während ich die empfindlichsten Stellen erkundete.
Seine Atmung wurde schneller, und ich spürte, wie er an die Grenzen seiner Kontrolle stieß. Plötzlich entfuhr ihm ein lauter Schrei, als sein Körper vor Ekstase erzitterte – sein erster Orgasmus, ohne dass ich ihn im Intimbereich berührt hatte. Der Moment war elektrisierend, und ich genoss die Macht, die ich über ihn hatte.
"Das ist erst der Anfang", flüsterte ich verführerisch und setzte das Kitzeln fort. Mit jeder Berührung intensivierte ich das Spiel, ließ ihn immer wieder am Rand der Ekstase balancieren. Ein weiteres Mal führte ich ihn über den Abgrund der Lust, und er krümmte sich vor Freude, als ein weiterer Orgasmus ihn überkam.
Als die Session schließlich endete, lag er erschöpft, aber erfüllt auf dem Bett. Ein zufriedenes Lächeln umspielte meine Lippen. "Du hast nicht nur deine Grenzen überschritten, sondern auch eine neue Dimension der Lust entdeckt", sagte ich leise und ließ ihn in den Nachklang der Ekstase eintauchen. "Und das war erst der Anfang unserer gemeinsamen Reise.





