Mistress Blackdiamoond
Herrin Blackdiamoond

Trampling

Geschrieben am 20.07.2025 um 21:07 von Herrin Blackdiamoond

Der Fußabtreter.

Vor einigen Wochen, hatte ich die überaus große Ehre die atemberaubende Herrin Blackdiamoond

kennenzulernen. Ich war bei Ihr, um meinen Fußfetisch auszuleben, doch es kam alles anders bei Ihr.

Sie zeigte mir, dass ich in mir eine Leidenschaft trage die ich bis Dato nicht kannte und auch noch nie

erfahren habe. Herrin Blackdiamoond brachte Sie aber ans Tageslicht und nun wollte ich mehr. Ich

wollte viel mehr. Also schrieb ich Herrin Blackdiamoond an und bat Sie um eine weitere Session, doch

diesmal schrieb ich Ihr gleich das Sie mich noch tiefer in das Thema Trampling einführen sollte.

Herrin Blackdiamoond stimmte einem weiteren Treffen zu und so kam es, dass ich nach knapp 2

Wochen wieder bei Ihr klingelte. Ich kniete mich diesmal zu Boden und küsste Ihre Füße. Nicht nur

weil ich auf Füße stehe, ich hatte einfach dieses innere Bedürfnis, als wenn dies, die angemessenere

Begrüßung wäre bei Herrin Blackdiamoond. Es ist schon erstaunlich wie Sie es mit einer einzigen

Session vorher geschafft hat mich von einem Fetisch-Liebhaber zu einem Fuß-Sklaven zu machen. Sie

ist wirklich eine Frau, die nicht von diesem Planeten zu sein scheint. Sie besitzt eine Ausstrahlung und

eine Macht die ich bei noch keiner Frau zuvor gespürt habe.

Sie schickte mich ins Bad, so dass ich mich frisch machen solle und dann sollte ich nackt im Bad

warten und Klingeln. Nachdem ich mich frisch machte klingelte ich und wartete dann auf die Herrin.

Es dauerte diesmal ein wenig, aber als die Herrin mich abholte und die Türe öffnete, wusste ich

warum. Sie hat Ihr Outfit gewechselt und trug jetzt ein schwarzen Latexanzug, der aussah als wäre es

ein Latexbody mit schwarzen Latexstrümpfen, doch dies war ein Kompletter Anzug der den Body mit

den Strümpfen durch einen transparenten Teil verband. Dazu trug Sie eine rote Korsage und rote

High-Heels. Und Ihre Haare waren jetzt hinten zu einem Zopf zusammengebunden. Das Outfit war

einfach göttlich und Sie so sehen und betrachten zu dürfen, war einfach der Hammer.

Sie legte mir ein Halsband an und eine Kette und zog mich dann hinter sich her. Wir gingen wieder in

den weißen großen Raum und dort angekommen, lagen auf dem großen Käfig ein paar Lederfesseln.

Sie legte mir die Handfesseln an und gab mit die Fußfesseln, so dass ich diese selber an meinen

Fußgelenken anlegen sollte. Schon jetzt wurde mir ein wenig flau im Magen, da ich so eine Situation

auch noch nicht kannte. Und irgendwie schien schon jetzt die ganze Situation ausweglos für mich. Sie

befahl mir, dass ich mich auf den Fußboden legen soll und Sie ging in diesem Augenblick zur Wand

und holte von dort ein paar Ketten und Karabiner.

„Was schaust du denn so … jetzt schon Angst?“

Sie lachte und mir war irgendwie gar nicht zum lachen zu mute als Sie diese schweren Ketten von der

Wand holte. Sie stand an meinen Füßen, ging kurz in die Hocke und verband je eine Kette mit einer

Fußfessel. Dann stand Sie auf und ging zur einen Ecke des Raumes und zog mit einem Ruck mein

rechtes Bein in diese Richtung und fixierte die Kette an einem Wandanker der richtig Massiv aussah.

„Mein Sklave hat erst vor kurzem diese Anker angebracht.“

„Schauen wir doch mal, ob du dich davon befreien kannst.“

Und wieder lachte Herrin Blackdiamoond und mein Unwohlsein wurde noch stärker. Auf was habe ich

mich hier eingelassen? Zeigt Sie mir jetzt eine Dunkle Seite an Ihr? Ohne weitere umschweife oder

zögern ging Sie in die andere Ecke und zog dann mein linkes Bein in diese und fixierte auch dort die

Kette an einem weiteren Wandanker. Und schon waren meine Beine gespreizt ein Kreuz und es war

mir irgendwie Peinlich Ihr so ausgeliefert zu sein. Sie kam dann zu meinem Kopf und Hockte sichneben mich und sagte nur „Arme?“. Ich wusste was Sie wollte und ich streckte Ihr meine Arme

entgegen, nur damit Sie auch dort je eine Kette dran befestigen konnte. Und wieder ging Sie erst in

die eine Ecke und zog erst meinen rechten Arm zur Ecke und dann machte Sie dasselbe mit der

anderen Seite.

Ich lag nun ausgestreckt wie ein Kreuz auf dem Fußboden und ich konnte nichts dagegen machen. Sie

könnte jetzt alles tun und ich wäre Ihr Hilflos ausgeliefert. Sie ging verschwand dann kurz hinter einer

Wand und schien etwas zu suchen, kam dann auch mit einem schwarzen kleinen Teil zurück wo ein

Gummiball dran zu sein schien. Sie stand neben mir und blickte auf mich herab und hatte so ein

kleines, aber doch fieses Grinsen im Gesicht. Sie stellte sich breitbeinig über mich und setzte sich

dann auf meinen Bauch herab. Doch nicht langsam, sondern so, dass ich kurz einen Laut ausstieß.

Sie hingegen nutzte genau diesen Augenblick und presste mir das schwarze Gummiteil in den Mund.

Ich wusste gar nicht wie mir geschah, was soll das werden? Was ist das?

„Du bist doch mein Fußabtreter.“

„Und seid wann geben Fußabtreter töne von sich?“

„Daher wirst du diesen schönen Butterfly-Knebel in dein Maul bekommen.“

„Und ich kann die Ruhe genießen … schön oder?“

Was zur Hölle ist das? Mein Mund ist gestopft wie eine Weihnachtsganz und ich kann noch nicht mal

Luft holen durch den Mund. Jetzt drückt Sie noch auf den Gummiball und es scheint als würde das

Teil größer und größer werden in meinem Mund. Das Teil drückt sogar meine Zunge zurück. Wer

hätte gedacht das die Herrin solch fiese Geräte hat oder dass es sowas gibt. Selbst wenn ich jetzt

schreien wollte wäre es nicht drin, ich kriege keinen einzigen Laut raus.

„Und nun, schauen wir doch mal, was unser neuer Fußabtreter so aushält.“

Herrin Blackdiamoond stand neben mir und schaute auf mich herab. Sie sagte nur das es schade sei,

dass ich erst lernen müsse, dass ein Fußabtreter still zu sein hat, ansonsten hätte Sie mir jetzt Ihre

Sole auf mein Maul gedrückt und ich hätte die Sole ablecken müssen um diese von dem Dreck zu

befreien. Doch stattdessen hat Sie die Heels auf meinem Bauch angesetzt und abgerieben. Scheiße

hat das gezogen. Sei drückte Ihren Fuß nicht nur einfach auf meinen Bauch, Sie zog die Sole richtig

schön mit Druck über meine Haut, so als wenn ich ein richtiger Fußabtreter wäre. Ich zog an den

Ketten und es klapperte nur. Die Herrin schaute zu mir mit einem Blick, der nichts gutes bedeuten

würde.

Sie stieg auf meinen Bauch mit Ihren Heels und rieb und drückte auf meiner Haut herum als wenn ich

ein richtiger Abtreter wäre. Ich spürte richtig wie sich die Hacken der Heels in mein Fleisch drückten

und Sie lachte einfach nur mit Ihrem süßen lächeln, da ich mich windete und versuchte mich zu

entziehen.

„Versuch es ruhig dich zu entziehen, du wirst es doch nicht schaffen und deine schmerzen werden nur

umso stärker werden.“

„Ergebe dich deinem Schicksal.“

Es war wirklich kein Entkommen. Die Anker an den Wänden gaben nicht nach und die Hand- und

Fußfesseln waren stramm. Da war nichts zu machen. Die Herrin tanzte und trampelte förmlich auf mir

herum und drückte Ihre Heels so tief in mein Fleisch, das ich bestimmt ein schönes Muster nachher in

der Haut habe. Sie drückte mit dem einen Fuß auf meinen Bauch und mit dem anderen drückte undtrampelte Sie auf meinen Oberschenkeln herum. Sie genoss es förmlich auf mir zu stehen und Ihre

Macht über mich auszuleben. Sie zog Ihre High-Heels aus und stand jetzt mit dem Latexanzug auf mir

und Ihre Latexüberzogenen Füße stand auf mir und es was ein echt geiles Gefühl. Sie drückte mir

wieder einen Fuß auf mein Gesicht und drückte an meiner Nase rum und übte mal mehr Druck auf

meinem Gesicht aus und mal weniger. Sie zeigte mir mit jeder Faser Ihres Körpers Ihre Überlegenheit

und Ihre Kontrolle über mich. Sie nahm dann den Fuß von meinem Gesicht und drückte den Fuß in

meinen Genitalbereich.

Ich zuckte und stöhnte und von Herrin Blackdiamoond kam nur.

„Na Na Na, was soll das denn werden?“

„Hat dir jemand erlaubt zu zucken?“

„Sei froh das ich meine Heels, nicht an deinen Eiern ausgetreten habe, Sklave.“

Wir wurde wieder ganz anders und ich war Glücklich, dass die Herrin Ihre Heels nicht an meinen Eiern

abgetreten hat, denn das wäre wohl nicht schön geworden. Und dennoch kann Ich es nicht

beschreiben, doch auch wenn es zum teil Schmerzhaft war, so war es doch berauschend so unter Ihr

zu liegen und von Ihr so benutzt zu werden. Ausgeliefert, benutzt, gebrochen, wertlos … es war ein

Gefühl in mir, was ich so noch nie erlebt hatte. So als wenn man ein Ziel im Leben hat, eine Aufgabe in

der man wirklich aufgehen kann und in der man sich wirklich Glücklich fühlt. Allein um Ihr zu dienen,

für Sie da zu sein um jeden Preis.

Herrin Blackdiamoond stieg dann langsam von mir herunter und löste dann die Ketten an meinen

Handgelenken. Sie nahm sich einen Hocker und setzte sich auf diesen um mir dann beide Füße in

mein Gesicht zu drücken. Sie befahl mir dann das ich mich Befriedigen sollte und ich tat wie Sie es mir

befohlen hatte. Es war nicht schwer mit Ihren Füssen in meinem Gesicht und ich kam nach kurzer Zeit

zu Schluss. Dann befahl mir die Herrin noch das ich es mit den Händen aufnehmen sollte und selber

schlucken solle, wo ich mich zunächst sträubte, doch der Blick von Herrin Blackdiamoond zeigte mir

das es besser wäre Ihrem Befehl folge zu leisten. Danach sollte ich mich selber von den Fußfesseln

befreien und Sie schickte mich dann ins Bad.

Nachdem ich mich duschte und wieder klar im Kopf war, zog ich mich an und klingelte wieder an der

Türe vom Bad. Herrin Blackdiamoond holte mich dann ab und Sie machte noch ein Nachgespräch mit

mir und noch jetzt war ich mehr als nur beeindruckt von dieser atemberaubenden und

unerreichbaren Domina und Herrin. Sie hat in jeder Sekunde das Spiel gelenkt, geleitet und mich in

eine neue Welt geführt.

Ich bin Herrin Blackdiamoond, überaus dankbar für dieses Erlebnis und diese geile Erfahrung.