Mistress Blackdiamoond
Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 23.02.2021 um 10:30 von Herrin Blackdiamoond

Welches Thema gefällt dir am besten?

 

Facesitting mit Sklave

Arsch direkt in die Kamera

Füsse, wenn ja welche Varianten

Herrin in Latexkleid, Latexcatsuit oder oder 

deine Domina in Leder und Nylons

CBT 

erzähl mir im Chat was dir gefällt Zögling!

 

Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 05.02.2021 um 23:45 von Herrin Blackdiamoond

Das Spiel geht weiter

 Zum verabreden Termin stand ich überpünktlich mit klopfendem Herz vor

 dem Studio. Und endlich war es soweit, die Studiotür öffnete sich und vor

 mir stand meine göttliche Herrin. Ihre Schönheit löste wie immer ein

 Gefühlsorkan in mir aus. Ich hatte das Gefühl , die Welt bleibt stehen. Alles

 um mich herum verschwamm und mein Fokus lag alleine auf Lady

 Blackdiamoond, meiner Herrin. Schnell trat ich ein und ließ mich sofort auf

 die Knie fallen um Sie richtig begrüßen zu können. Mein Platz ist vor Ihren

 Füßen und Sie verlangte von mir , dass ich Ihre High Heels demütig küsse.

 „Zieh dich aus und lege dich über den Fickbock“ befahl Sie, „ Beweise, dass

 du mir vollkommen ergeben bist Sklaven Sau.“

 Ich liebe es über alles, wenn die Herrin so mit mir spricht. Jedes dieser

 strengen Wort fickt mein Gehirn und ich versinke in vollkommener Demut.

 Schnell fixierte Sie mich mit absoluter Perfektion, sodass meine Beine

 gespreizt waren und ich mich nicht mehr bewegen konnte. Schon war ich Ihr

 total ausgeliefert und hörte nur das Klacken Ihrer Absätze hinter meinem

 Rücken. Jeder Sklave kennt diesen göttlichen Moment. Ein angespanntes

 Warten, was wird gleich passieren? Was führt die Herrin im Schilde? Zärtlich

 streichelte Lady Blackdiamoond mit Ihren langen und scharfen Fingernägeln

 über meinen Hinter hinauf zu meinem Kopf. Diese Berührung brachte mich

 schier um den Verstand. An den Haaren zog Sie meinen Kopf in Richtung

 Nacken und flüsterte mir mit einer hocherotischen Stimme ins Ohr:“ Es wird

 sehr, sehr wehtun meine kleine Sklaven Sau, du wirst aber nicht schreien.“

 Die Berührung sowie die ungewöhnliche Nähe zu meiner Göttin erregte mich

 stark und ich stöhnte auf. Ich glaube, ich hatte den Sinn Ihrer Worte nicht

 wirklich verstanden sosehr war ich in Ihrem Bann gefangen. Dies sollte sich

 allerdings rasch ändern.

 Zuerst verpasste Sie mir einen Knebel, der meinen gesamten Mund ausfüllte.

 „Du wirst nicht schreien“ kam mir in den Sinn. Ja, das hatte die Herrin

 gesagt.

 Als nächstes wurden meine Brustwarzen geklammert. Die Stahlzähne

 bohrten sich schmerzvoll in meine Haut. Der Schmerz war stark aber noch

 auszuhalten. Dies änderte sich abrupt als die Klammern noch mit Gewichten

 beschwert wurden. Ich glaubte den Schmerz nicht ertragen zu können und

 wollte laut aufschreien. Heraus kam nur ein Gewimmer. „Soll ich deine

 Schmerzen erträglicher machen?“ fragte die Herrin süffisant. Wild nickte ich

 mit dem Kopf und hoffte Sie würde diese Gewichte entfernen, die so stark an

 meinen Brustwarzen zogen. Aber das war nicht Ihre Absicht. Stattdessen

 nahm Sie ein Rohrstock und lenkte meine Schmerzen auf meine

 Arschbacken. Ich winselte und versuchte nach jedem Schlag um Gnade zu

 betteln , aber kein Wort verließ meinen Mund. Der Herrin machte es sichtlich

 Freude mich so zu züchtigen. Ich ergab mich in meinen Schmerz, was blieb

 mir auch anderes übrig.

 

 Lady Blackdiamoond versteht es perfekt durch Ihre erzieherischen

 Maßnahmen sofort meinen Widerstand zu brechen, es ist als ob der

 Schmerz mich absolut willenlos macht. Und genau in diesem Zustand will

 die Herrin mich haben.

 Ich weiß nicht wieviel Schläge die Herrin mir schenkte aber irgendwann war

 es vorbei. Mein Arsch brannte wie Feuer und ich würde noch die nächsten

 Tage an diese Behandlung denken.

 „Hast du deine Arschfotze täglich gedehnt wie ich es die befohlen habe?“

 fragte Sie. Ich nickte eifrig und sofort spürte ich wie die Herrin mit Ihren

 göttlichen Fingern mich weitete und rasch Ihre ganze Hand einführte. Der

 Schmerz überwältigte mich, so schnell hatte Sie mich noch nie gefistet. Sie

 trieb Ihre Faust immer weiter in mein Fickloch , vor und zurück und immer

 schneller und härter. Ich verlor jedes Zeitgefühl, Glücks- und

 Schmerzhormone jagten durch meinen Körper. Diese Göttin könnte alles mit

 mir machen.

 Endlich hatte die Herrin mich genug gefickt. Sie löste die Fesseln und

 befreite mich von dem Knebel. Wie in******* legte ich mich vor Ihr nieder. Ich

 war dankbar und willenlos. Jeder Widerstand, jeder Zweifel war

 verschwunden. Lady Blackdiamoond spürte meinen Zustand und hauchte

 mir zärtlich ins Ohr: „Jetzt bist du bereit kleine Sklaven Sau, du wirst für

 deine Herrin Schwänze blasen“

 Noch vor Tagen hätte ich mich absolut geweigert dies zu tun, aber meine

 Transformation schreitet mit jedem Tag weiter voran. Ich bin kein Bi-Sklave

 und werde dies auch nie werden, aber ich bin meiner Herrin absolut hörig

 und werde alles für Sie tun.

 An der Leine und auf allen Vieren kriechend folgte ich in ein anderes Zimmer.

 An dem Andreaskreuz war eine Rubberdoll mit prallen Gummibrüsten und

 langen roten Zöpfen festgebunden. Die Person war vollkommen in Latex

 gehüllt. Durch einen Schlitz im Schritt hing sein schlaffer Schwanz. „Ich will,

 dass du meiner Gummizofe jetzt den Schwanz bläst.“ befahl die Herrin und

 führte mich zu der Zofe. Mit einigen Schläge brachte Sie den Schwanz zum

 stehen und führte meinen Mund heran.“ Leck die Eichel und schieb ihn dir

 dann in dein Sklavenmaul.“ befahl Sie. Ich tat wie die Herrin es wollte. Sie

 drückte mein Kopf fest gegen die Zofe, sodass ich den erigierten Schwanz in meinem Rachen spürte. Immer tiefer drückte Sie ihn mir ins Maul. Ich musste

 würgen aber die Herrin hatte noch nicht genug und schob mir den Schwanz

 nur noch weiter in mein Loch. Als nächstes führte Sie meinen Kopf immer

 vor und zurück, immer schneller und schneller. Die Rubberdoll stöhnte und

 erhielt von der Herrin den Befehl bei 10 abzuspritzen. Auf die Sekunde

 spürte ich wie der Kondom sich warm füllte. „ Das nächste Mal wirst du auch

 noch schlucken Sklaven Sau“ lies mich die Herrin wissen.

 Es war vorbei, ich hatte für meine Herrin einen Schwanz geblasen und es

 erfüllte mich mit Stolz es gepackt zu haben.

 Als Belohnung durfte ich mich unter den Toilettenstuhl legen und den

 göttlichen NATURSEKT trinken. Es war himmlisch und erregte mich total.

  Lady Blackdiamoond war sichtlich mit meiner Leistung zufrieden und

 erlaubte mir mich zu wichsen und auf Kommando zu kommen. 7..6..Ich war

 so geil , nur noch wenige Sekunden bis zu der Erlösung, 5...4..3.. , ich spürte

 schon wie der Orgasmus sich aufbaute. Gleich.. „STOPP“ befahl die Herrin

 in einem scharfen Ton. Und sofort hörte ich auf zu wichsen aber es war

 schon zu spät. Mein Schwanz zickte noch 2x und dann kam der ruinierte

 Orgasmus. Die Herrin lachte schallend: „So du kleiner Wichser , noch nicht

 einmal einen ordentlichen Orgasmus kriegst du Loser hin, Zieh dich jetzt an

 die gehe nach Hause und schreib mir die Session genau auf. Ich will wissen

 was du dabei gelernt hast“

Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 19.01.2021 um 21:29 von Herrin Blackdiamoond

 

Nun war es so weit, pünktlich stand ich mit einer Flasche Sancerre vor der Studiotür. Wie von der Herrin befohlen trug ich einen KG. Die Zeit vor dem erlösenden Öffnen der Tür ist immer eine Qual für mich, aber sobald sie sich öffnet betrete ich den Himmel auf Erden, das Reich meiner Göttin, LADY BLACKDIAMOOND.

Sie zu sehen, ist für mich immer ein atemberaubendes Erlebnis. Sofort wollte ich mich, geblendet von Ihrer Schönheit, auf den Boden werfen um Ihre wunderschöne Füße zu küssen. Mit einem wissenden Lächeln hielt Sie mich davon ab und befahl mir mich direkt ins Zimmer zu begeben, zu entkleiden und den Wein zu öffnen.

Sofort erledigte ich das von mir Geforderte, großzügig erlaubte Sie mir etwas Wein aus einem Hundenapf zu saufen, während Sie einige Schlucke trank.

„Weißt du was du bist ?“ , waren die ersten Worte an mich. Was sollte ich antworten? „ Ihr Sklave“, schien mir eine gute und richtige Antwort. „ Vielleicht“, antwortete Sie „aber zuallererst bist du eine kleine, dreckige Schlampe“. Darauf nahm Sie einen dicken, schwarzen Eding und schrieb mir mit fetten Buchstaben das Wort SLUT auf meine Brust. „ Ich bin gespannt ob du das wieder abbekommst bevor du nach Hause gehst“ sagte Sie mit einem diabolischen Lächeln auf Ihren wundervollen, roten Lippen.Als nächstes gab Sie mir ein Latextop mit passendem Slip. Der Herrin gefiel anscheinend was Sie sah. Ich fühlte mich wie eine echte Schlampe.

Einen guten Rat möchte ich jedem zukünftigen Sklavenanwärter geben, passt auf was ihr auf dem Fragebogen der Herrin ankreuzt. Ich hatte auf die Frage:Als Sklave bin ich...., meine Kreuze bei devot, masochistisch und experimentierfreudig gemacht. Aber wer sich etwas wünscht bei Lady Blackdiamoond sollte immer mit dem Schlimmsten rechnen, das die Herrin den Wunsch erfüllt. Um meine Schmerzbereitschaft zu prüfenden und meinem Wunsch nachzukommen tackerte Sie gekonnt mit einem chirurgischen Hautklammergerät meine beiden Brustwarzen mehrmals.Die Metallklammern drängen tief durch die Haut. Was für ein Gefühl, bisher kannte ich dies nur aus dem OP. Ich glaube der Schreck und die Angst waren größer als der eigentliche Schmerz. Ich liebte das Gefühl, und noch mehr liebte ich den Glanz in den Augen der Herrin als Sie mein Fleisch durchbohrte. Sie liebte es mir Schmerzen zu bereiten, dabei nahm Sie eine fast übernatürliche Schönheit an. Ich floss dahin. Das war der erster Moment der Transformation, etwas verändert sich gerade in mir.

Meine nächste Aufgabe bestand darin, einen männlichen Unterleib mit weichem Schwanz und Hoden sowie einem dehnbaren Anus zu verwöhnen. Ich musste lecken und saugen und mit Zunge und Schwanz das Arschloch bearbeiten. Zum Abschluss durfte ich den Arsch noch durchficken.

Durch die Brustklammern mit Kette an meine bereits getackerten Nippeln hatte Lady Blackdiamoond alles in der Hand um mich perfekt zu steuern. Schon beim leichten Ziehen leckte ich von Schmerz angetrieben gleich doppelt so schnell, saugte härter und fickte so schnell ich konnte, das gefiel der Herrin und als Belohnung durfte ich mich unter den Toilettenstuhl platzieren.

Bisher war ich kein großer Fan von NS, ja ich konnte etwas aufnehmen aber es kickte mich nicht sondern ich tat was man mir befahl.

Doch diesmal war ich nach dem erste Schluck wie berauscht von diesem göttlichen Nektar und ich schluckte begierig immer weiter und weiter und konnte nicht genug davon bekommen. Meine Transformation nahm zunehmend weiter Gestalt an, ich wurde zu einer hingebungsvollen Toilette für die Herrin.

 

 Wenn mich jemand fragen würde, was die Herrin am meisten liebt ? Wäre meine Antwort sofort: den Sklavenarsch durchficken. Jeder der es schon erleben durfte , weiß von was ich spreche. Und alle Armen, die diese wunderbare und eindringliche Erfahrung noch nicht machen durften, sei gesagt, es ist ein absolutes „must have“. Lady Blackdiamoond ist eine absolute Spezialistin auf diesem Gebiet, einfühlsam dringt Sie immer tiefer in dich ein und es bleibt einem keine andere Wahl als sich Ihr vollkommen hinzugeben.

Bevor ich mich auf den Gynstuhl setzen durfte, bekam ich eine enge Ledermaske, sofort verschwand die Welt um mich herum. Nichts sehend, nichts hörend und gerade genug Luft zum Atem, so wurde ich fixiert. Hart drang die Herrin mit einem Strapon in mich ein. Durch den Sinnesentzug spürte ich den Schwanz noch stärker als je zuvor. Stoß für Stoß lies ich mich mehr fallen doch plötzlich stoppte Lady Blackdiamoond. Sie zog den Gummischwanz aus meiner Arschfotze und glitt in einer Bewegung mit der ganzen Hand in mich hinein. Was für ein Explosion Ich konnte es kaum aushalten so intensiv war das Gefühl. Die Herrin ließ mir etwas Zeit um mich daran zu gewöhnen, danach fistete Sie mich immer stärker. Wie lange es dauerte vermag ich nicht mehr zu sagen, es war ein Orkan an Gefühlen doch irgendwann ließ die Herrin von mir ab und befreite mich von der Ledermaske. Puh endlich bekam ich wieder Luft und dachte die Session wäre bald zu Ende. Ich war erschöpft und hatte wahnsinnig viel und tief erlebt. Wie ich mich täuschen sollte.

Lady Blackdiamoond war zufrieden und lobte mich was ich unendlich genoss. Als Belohnung stellte Sie mir ein neues Spielzeug vor, ein wahres Folterinstrument, einen filigranen Schraubstock für die Hand und jeden Finger einzeln. Zusätzlich befestigte Sie die Stahlklammern wieder an meinen Nippeln. Was sich die Herrin jetzt ausgedacht hatte übertraf alles was ich bisher erleben durfte. Sie begann mich erneut heftig zu fisten bis ich um Gnade flehte, die Pausen nahm Sie sogleich zum Anlass die Schrauben enger zu ziehen bis ich Sie anflehte mich wieder zu fisten und so ging es immer hin und her. Zusätzlich zog Sie noch an den Nippelnklammern. Es war ein Rausch der Sinne und unvergessliche.

Es ist wunderschön Herrin Lady Blackdiamoond dabei zuzusehen wie Sie voller Lust Schmerzen bereitet. Ein Blick in Ihre wunderschönen blauen Augen und ich litt noch leidenschaftlicher für Sie. Danach war ich ein anderer Mensch oder besser ich spürte zum ersten Mal wie sehr ich meine Herrin anbetete und verfallen bin. Die Transformation war abgeschlossen und ich hatte meinen Platz unter meiner Herrin gefunden.

Das Sie mir tatsächlich noch einen Orgasmus zum Abschluss schenkte, machte mich sehr sehr glücklich.

Ende der Geschichte und Anfang meines neuen Lebens.

Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 03.01.2021 um 22:53 von Herrin Blackdiamoond

DIE TRANSFORMATION DURCH DIE GÖTTLICHE HERRIN

Erstes Kapitel: Die Herrin

Sie nennt sich selbst Lady Blackdiamoond und tatsächlich ist Sie ein Juwel, einzigartig und wunderschön, jedem dem Sie einmal in die Seele geblickt hat , ist für immer verloren.

Und genau davon soll diese wahre Geschichte erzählen. Rückblickend versuche ich zu verstehen, wie es soweit hat kommen können, wie ich systematisch dieser Göttin verfallen bin. Natürlich ist Ihre Schönheit perfekt, dunkle , lange Haare bilden den Rahmen für Ihr göttlich geschnittenes Gesicht. Diese tiefblaue Augen, die mir direkt in die Seele schauen. Nichts kann ich vor Ihnen verbergen . Über die feine Nase führt der Weg zu diesen wundervollen Lippen , Sinnlichkeit pur. Alles an meiner Herrin ist makellos , die straffe Haut, die scharfen Fingernägeln, Ihre zarten wunderschönen Füße und natürlich eine Figur mit prachtvollen Kurven und schlanken langen Beinen. GÖTTLICH.

Aber allein die übernatürliche Schönheit hätte mich nie zu dem gemacht was ich heute bin. Nein es ist Ihr messerscharfer Verstand, der mein Gehirn fein säuberlich sezierte und nach Ihren Erwartungen wieder zusammen setzte. Unauslöschlich hat Sie mich gezeichnet als Ihr Eigentum, Ihr Sklave.

Sollte Schönheit und Intelligenz alleine reichen um aus einem Mann einen Sklaven zu machen? Nein , meine Herrin besitzt noch viel mehr. Es ist Ihre natürlich, dominante Aura. Aus jeder Pore strömen Ihre Pheromone, diese Signalstoffe einer absoluten Alphafrau.

Als Sie anfing mit mir zu spielen, war es ein Orkan der Gefühle, die über mich hereinbrach. Eine Virtuosin auf der Klaviatur der Erotik, der Frivolität, des Schmerzes und der Erniedrigung.

Nie hätte ich gedacht zu was mich diese wunderschöne Frau bringen würde.

Ende erstes Kapitel

Zweitens Kapitel: Das Vorspiel

Seit Jahren besuche ich schon die eine oder andere Domina. Normalerweise erfüllen die Damen meine geheimen Wünsche und ich lebe ein Teil meiner Sexualität aus. Danach ist für Monate mein Bedarf gedeckt und ich verschwendete wenig weitere Gedanken an die Ladys. Dies sollte sich aber auf einen Schlag ändern als HERRIN BLACKDIAMOOND in mein Leben trat. Vor dem großen Lockdown durfte ich Sie bereits einige Male besuchen. Sie verwirrte mich, Sie war anders als alles was ich bisher erleben durfte. Sie erfüllte nicht meine Wünsche , sondern setzte mir Ihre Fantasien direkt ins Gehirn. Sie kreierte meine sexuellen Träume neu und formte mich so letztlich zu Ihrem Eigentum.

Pandemiebedingt verging ein längerer Zeitraum bis zu unserem neuen Treffen. Eine Woche vor der eigentlichen Session begann meine Transformation. Zuerst erhielt ich den Befehl den Tribut im Vorfeld schon im Studio abzugeben. Dies erledigte ich auch prompt und mit jedem Schritt Richtung Studio erhöhte sich meine Herzfrequenz, voller Vorfreude warf ich den Umschlag ein. Ich teilte meiner Herrin mit, dass ich Ihrem Wunsch erfüllt hatte. Wir kommunizierten über Ihren Chat, ich liebe es Ihr dort Nachrichten zu schreiben und zu hoffen, dass DIE GÖTTIN nach jeder zehnten Sklavennachricht einen Kommentar abgibt.

Der nächste Befehl war die Keuschheit bis zu unserem Treffen. Nie hätte ich geglaubt wie faszinierend es ist seiner Herrin das Keuschheitsgelübde zu geben. Zu wissen, dass ich mich nicht anfassen darf , erregte mich mehr und mehr . Meine Hände waren von unsichtbaren Ketten gefesselt. Ich hatte sehr unruhige Nächte, und es entwickelte sich eine unglaubliche devotes Gefühl. In meinen Fantasien hätte ich alles für für meine Herrin tun können.

Da ich wusste, dass die Herrin die absolute Kontrolle während der Session hat, versuchte ich erst gar nicht meine Wünsche zu formulieren. Meine Arschfotze sollte ich allerdings gut vorbereiten. Rasieren, säubern und gut dehnen, ich ahnte, dass sich Lady Blackdiamoond vorgenommen hatte mich gründlich durchzuficken.

Ein Tag vor der Session bekam ich folgenden Tweed: „wir beginnen pünktlich um 14 Uhr und du wirst pünktlich um 16 Uhr wieder gehen, ohne Orgasmus. Sieh es nicht als Bestrafung an, sondern an einen Zustand an den du dich zukünftig gewöhnen darfst. Bei mir wirst du nicht abspritzen, ich mag es nicht wenn du danach wieder normal wirst. Ich mag es wenn du in diesem Zustand steckst. Dein Ziel wird es sein, so selten wie möglich nur noch zum Orgasmus zu kommen.“ Ich war zutiefst erschüttert, hatte ich mich nach der Woche Keuschheit so sehr auf diese Erlösung gefreut. Aber natürlich hatte die Herrin recht, nach einem Orgasmus bin ich immer wie verwandelt, fühle mich nicht mehr als Sklave und bleibe natürlich freundlich und zuvorkommend aber nicht mehr devot. Diese „normale“ Seite mag die Herrin nicht.

 

 Es steckte aber wesentlich mehr dahinter. Der Gedanke „ Keusch für die Herrin „ brannte sich in mein Verstand und je mehr ich darüber nachdachte umso atemberaubender fand ich diesen Zustand.

Mein Gehirn war so durchgefickt , wie ich es noch nie erlebt hatte und ich war reif für die Session, dachte ich. Ihr nächster Tweed brachte mich zum zittern, Sie wollte mich als bi Sklave.

Wenn es etwas gibt, was ich nicht mag ist es Sex mit Männern. Einmal hatte die Herrin mich schon dazu gebracht mir von einem anderen Sklaven den Schwanz blasen zulassen. Ich fand es wirklich schlimm. Aber Ihre Anweisung waren klar:“ Mir würde besser gefallen, du würdest mal Blasen.“

Meine Synapsen spielten verrückt, wie sollte ich meiner Herrin darauf antworten. Aber ich weiß nicht mit welchem Zauber Herrin Blackdiamoond Ihre Wünsche belegt. Für diese Frau würde ich alles tun und so schrieb ich Ihr zitternd aber stolz zurück. :“ Ja Herrin, für Sie werde ich Schwänze blasen, wann immer Sie es wünschen.“

Was hat diese göttliche Herrin bereits im Vorspiel auf die Session mit mir gemacht.

Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 03.12.2020 um 09:45 von Herrin Blackdiamoond

Erstes Posting von Severin Frechdachs

Confessions & Dreams

Nach Monaten vergeblichen Suchens, der Irrungen und Wirrungen. Nach Tagen mit Herzklopfen, gespannter Erwartungen, aber auch gedämpfter Hoffungen angesichts der Vorerfahrungen anderswo: Das erste Mal Lady Blackdiamoond. 

Alles anders…Vom ersten Moment an Vertrautheit. 

Wie einfühlsam SIE sich herantasten, explorieren, registrieren, worauf ich reagiere, herausfinden, wie SIE mich quälen und beherrschen können… 

Die ersten Schläge: noch eher Streicheleinheiten. Dazu dieses Unschuldsengelsgesicht, diese blauen Augen, diese schlanken Hände, diese Art, sich graziös zu bewegen, dieses angsteinflössende Click-clack-click-clack der gigantischen High heels…

Ovations

Was für eine Herrin SIE sind: Entspannt, begehrenswert, sexy…einfach schön! Eine Offenbarung… Eine Ausnahmeerscheinung…Welches Glücksgefühl, IHNEN begegnet zu sein. Und von nun an: der Traum, IHNEN zu gehören. Mit Haut und Haaren. Immer öfter…

SIE sind der Solitär, der schwarze Diamant, der im Mondschein funkelt. Rar, kostbar, einzigartig. 

Obsessions

Noch nie habe ich Fusserotik so inbrünstig zelebriert, auch: noch nie so gepflegte, nach Tausend-und-einer Nacht duftende Füsse küssen, liebkosen, massieren dürfen. Jetzt bin ich eifersüchtig auf all die anderen Sklaven, die das auch dürfen - und womöglich das weniger inbrünstig auskosten als ich… 

Zweites Posting von Severin Frechdachs

Confessions & Dreams

SIE legen beim zweiten Mal einen Gang zu. Vom fünfzigsten Peitschenhieb an schmerzt es. Und Sie lassen mich wissen, dass andere nur 20 davon aushalten, wieder andere Ihrer «Opfer» und Verehrer dagegen 500 wegstecken.

Ovations

SIE strahlen auch diesmal Ruhe, Gelassenheit aus. SIE sind Perfektionistin. Mit Liebe zum Detail und hochentwickeltem Sensus für Ästhetik. Was für ein Privileg, IHNEN ausgeliefert zu sein, IHR maliziöses Spiel zu erdulden, von IHNEN Grenzen gezeigt zu kriegen, und für SIE und mit IHNEN Grenzen zu explorieren, auszudehnen, zu überschreiten…  

Obsessions

SIE beginnen übrigens, sich in meinem Alltag auszubreiten: Chopin und Beethoven im Christophori-Pianosalon, virtuos gespielt von einem musikalischen Genie. Und ich? Dabei virtuos geträumt von…ja, von wem wohl?

Also: Next time die Bullenpeitsche? Zu Chopin? Oder doch eher zu Nina Hagens Alptraum: https://www.youtube.com/watch?v=BZOI16BXeqs ? 

 

 

Drittes Posting von Severin Frechdachs

Confessions & Dreams

Hin- und hergerissen: Da ist dieser Wunsch, IHNEN zu gehören, zu Gefallen zu sein, SIE zu verstehen, IHRE Wünsche zu erfüllen, SIE zu verwöhnen…

Und andererseits die Ahnung, dass alles gut ist, so wie es ist. Dass SIE auch deshalb meine Göttin sind und bleiben, weil SIE auf Distanz sind, weil sie (auch) meine Wünsche erfüllen, weil SIE mehr und mehr von mir wissen – und ich viel zu wenig von Ihnen. 

Da ist diese Neugier, ALLES auszuprobieren, was SIE ausprobieren möchten – und der Kick, den SIE mir jedes Mal versetzen, wenn Sie Andeutungen machen: Dirty Games, Natursekt-Dusche…Aber auch das Wissen, dass ich Ihnen nicht überall hin zu folgen vermag, dass beispielsweise die Ausweitung der Schmerzgrenze eher «funktionieren» wird als die der Ekelgrenze….

Ovations

SIE sind von nun an «my goddess». Worshipping» gehört inzwischen zum Tagesritual. So wie Moslems oder Nonnen mehrfach täglich beten – auch wenn das blasphemisch klingen mag. Nein, Herrin mögen Sie für andere sein, für mich sind SIE Göttin, Zauberfrau, Magierin.

 

 Viertes Posting von Severin Frechdachs

Dreams & Confessions 

Die Keuschheits-Vorgabe vor der Session war trotz fortgeschrittenen Alters nicht ganz so leicht einzuhalten. Einen Kick versetzt haben SIE mir damit aber allemal – sozusagen als Signal für die Ausweitung Ihrer Psycho-Kontrolle auf den Alltag vor und nach unseren geheimen Treffen. Dabei funktioniert diese Kontrolle doch längst: Vorgestern abend Klavierkonzerte von Bach und Chopin, virtuos gespielt von einem Weltklasse-Interpreten. Und dabei habe ich virtuos und intensiv geträumt von…Lady Blackdiamoond.

Ovations

Mit welcher Leichtigkeit SIE sich meiner bemächtigen, mich in Ihren Bann schlagen, mich fesseln, quälen, mir den Verstand rauben…Ich geniesse jeden Augenblick - und leide zugleich darunter.

Obsessions

Ist es Torschlusspanik? Ich habe viel zu spät – Anfang 50 – begonnen, meine Neigungen auszuleben. Und jetzt verstärkt sich der Wunsch, IHNEN zu gehören, Tag und Nacht, auch wenn ich mir diesen Luxus nicht leisten kann (und ich natürlich weiss, wie schief das in kürzester Zeit gehen würde…). 

Fünftes Posting von Severin Frechdachs

Confessions & Dreams

Schön war es. Wegen eines Arzttermins vorab viel Zeit zur Einstimmung: Spaziergang im Tempelhofer Feld, dann spätes Mittagsmenü in einem nahegelegenen China-Restaurant, dann die «magic hour»: Wiedersehensfreude. SIE ergreifen neuerlich von mir Besitz, berauben mich meines Verstandes, machen mich gefügig. 

Heute sind SIE experimentierfreudig. 

So viel Angst hatte ich noch nie während einer Session. Der magische Moment, den ich lange nicht vergessen werde:  Mit Unschuldsaugenaufschlag machen SIE die Mutprobe zum Vertrauensbeweis. Ich «schulde» Ihnen diesen gleichsam, SIE lassen mir gar keine andere Wahl: SIE wollen mich nadeln, und Sie setzen das nicht etwa mit einem Befehl, sondern mit fraulich-raffinierter Softpower durch. Da getraut man(n) sich nicht, nein zu sagen. 

Auch die nachhaltige Wirkung hat sich eingestellt: Tage später sticheln die Nadelstiche noch immer… im Halbschlaf erscheint IHR Engelsgesicht mit dem maliziösen, teuflischen Lächeln überlebensgross im Kopfkino. Man(n) wünscht sich leichtsinnigerweise noch mehr Nadelstiche, was ich Tage zuvor noch für ausgeschlossen hielt. Soviel zur Tabuverschiebung…Die Angst vor dem nächsten Mal ist dennoch geblieben. 

Auch zum Aschenbecher tauge ich nur bedingt, dachte ich bis zum Moment, als SIE es ausprobieren wollten, mich Asche schlucken liessen und dann auch gleich noch meine Nipples zum Glühen brachten. Dabei träumte ich seit Teenager-Zeiten davon, dass mir die Traumfrau, der ich gehöre, an einer unsichtbaren, aber schmerzhaften Stelle ein Brandmal setzt, das mich als «Besitz» meiner Herrin und Göttin ausweist.

Ovations

Was könnte es Schöneres, Intensiveres geben als: Glühen, ja Brennen für Lady Blackdiamoond…

Obsessions

Jetzt frage ich mich gerade, ob das zur neuen Obsession wird, oder ob ich Nadeln zum Tabu erklären sollte. Soviel zur Tabuverschiebung…

 

 

 

 

 

 

 

Sechstes Posting von Severin Frechdachs

Dreams & Confessions

Zu Ihren Erfolgsgeheimnissen als «Dompteuse» dürfte gehören, wie Sie mir bei jeder Session Flöhe ins Ohr setzen. Nein, keine Flöhe, die stechen – so wenig, wie es in Ihrem Studio bisher den Kerker gibt, in dem man(n) gefesselt zuschauen darf, wie einem Tigermückenschwärme das Blut aussaugen…

Aber eben doch Flöhe, die das Kopfkino inspirieren: Die Aussicht auf eine Latex-Session, der «golden shower»-Zerstäuber, mehr Nadeln, alles jeweils beim nächsten Mal…Der schönste, der am nachhaltigsten inspirierende Floh war aber Bizarrlady Alicie. Seitdem Sie mir offeriert haben, sie in eine unserer Sessions einzuladen, träume ich auch von ihr – aber merkwürdigerweise gar nicht so sehr von ihren Freizügigkeiten, sondern mehr davon, dass sich zehn zusätzliche, schlanke, lackierte und messerscharfe Raubkatzenkrallen meiner bemächtigen…

Ovations

IHRE Intuition, IHR Einfühlungsvermögen: Zu erkennen, was ich selbst nicht wahrhaben und auch nicht mitteilen wollte: dass es mir nicht ganz so gut ging, um eine ordentliche Tracht Bullenpeitschenhiebe wegzustecken, auf die ich gehofft, die Sie zunächst auch verhiessen hatten, und der ich vorher tagelang entgegengefiebert hatte. 

Und dann Ihr wunderbares Ausweichmanöver: Scratching mit Soft Power, bis zu meiner Erschöpfung…

Seither, einmal mehr, tagelang: Vorfreude auf die Möglichkeit, über den Wolken zu fliegen, aber auch in die eigenen Abgründe zu stürzen und dabei Grenzen zu überschreiten …Und die Gewissheit, dass SIE mich mit Ihrem Einfühlungsvermögen im entscheidenden Moment auffangen werden.

Obsessions

Der magische Moment der letzten magischen Session: IHNEN als Belohung (für meine «Tapferkeit»?) ein Küsschen auf den Po hauchen zu dürfen.

 

Siebtes Posting von Severin Frechdachs

Dreams & Confessions

Frühlingsgefühle. Zweimal umflattert mich ein Zitronenfalter im Garten. Ob er mir einen Gruss von Lady Blackdiamoond überbringt? Und dann sind da noch die Schmetterlinge im Bauch. Und da ist noch der Traum, den vermutlich alle träumen, die zu Ihnen kommen: Jeden Millimeter IHRES Luxuskörpers und schliesslich IHR Allerheiligstes entdecken zu dürfen. 

Dass ich ihn träume, verdient harte Bestrafung – aber die harte Bestrafung wird kaum verhindern, dass ich weiterträume….

Ovations

SIE rauben mir jedes Mal neu den Atem und den Verstand, SIE fesseln mich – ganz ohne Ihre Folterinstrumente: allein mit Ihrer Schönheit, Ihrer Art, sich zu bewegen, Ihrer Grazie…

Obsessions

Von einer Göttin träumen, heisst auch: das Gegenteil träumen: Dass SIE entrückt sind, noch mächtiger, noch maliziöser, noch gewalttätiger und unberechenbarer werden. Mit Ihnen Himmel und Hölle zu erkunden…und dabei von Lady Blackdiamoond auch in das ein oder andere ihrer Geheimnisse eingeweiht zu werden…

Achtes Posting von Severin Frechdachs

Dreams and Confessions

Eins zu null für Sie, Lady Blackdiamoond. Vielleicht ja auch: zehn zu null. Jedenfalls bekenne ich, dass ich panische Angst hatte, als Sie mich gleich zum Auftakt unserer letzten Session neuerlich nadeln wollten – und obendrein die Dosis (moderat…) verdoppelt haben: Je zwei Stiche in die Nipples und in die Vorhaut. Aber ich gestehe auch: Sie haben triumphiert: Mein Alter ego - mein Willie, den Sie vermutlich so nennen, weil er ihnen gegenüber hörig und mir gegenüber willenlos ist - hat anders reagiert als ich. Er hat Ihnen Zustimmung signalisiert, Sie zum Weitermachen animiert. Was mich befürchten lässt, dass es bei der nächsten Session so munter weitergehen wird: erst zwei, dann drei, dann vier, dann viele Stiche(leien)…

Ovations

Gäbe es einen Oscar, einen Silbernen Bären oder eine Goldene Palme für die beste Kopfkino-Regisseurin weit und breit, SIE hätten diese Trophäe verdient. Kein Tag ohne Blackdiamoond-Träume…

Obsessions

Kopfkino? Die Nipples sind seit dem Nadeln nicht nur verhärtet, sie haben wochenlang bei jeder Berührung leicht geschmerzt - einfach so, dass man(n) unweigerlich an SIE erinnert wird. Und sich zurück zu Ihnen in Ihre «Obhut» sehnt…

 

Neuntes Posting von Severin Frechdachs

Dreams & Confessions

Sie, meine Herrin und Meisterin, haben mir vor dem Urlaub Züchtigung bei der Rückkehr angedroht. So habe ich ein paar Wochen lang in südlichen Gefilden intensiv von Ihrer Bestrafungsaktion geträumt, mir bei Vollmond über dem glitzernden Meer ausgemalt, aber auch tagsüber, in der Hängematte oder umspült und gestreichelt, ja geradezu liebkost vom warmen, watteweichen Salzwasser - davon geträumt, was Sie mit mir vorhaben würden. 

 

Ihre Strafandrohung war perfektes Timing - einmal mehr: Inspiration…Ich danke also meiner  Göttin für ihre Intuition…Mein linker Nipple ist inzwischen so etwas wie der Kopfkino-Einschaltknopf. Ihn «bearbeite» ich selbst, wenn SIE nicht da sind. Deshalb ist er wund und erinnert bei jeder Berührung an Sie. 

 

Ansonsten habe ich in Wiederholungsschleifen geträumt, sie Sie mich fesseln würden, wie sie mich begrapschen, wie sich Ihre Fingernägel meiner bemächtigen, in meine Weichteile versenken und mich spüren lassen, dass ich Ihnen gehöre, Ihnen ausgeliefert bin. Sodann würden Sie mit Ihrem Peitschenarsenal, insbesondere mit der feuerspeienden Elektropeitsche, meine Schmerzgrenzen testen. Sie würden mich neuerlich nadeln. Ausserdem würden Sie mich mit Ihren High heels traktieren und mich Ihre schönen Füsse streicheln, küssen und liebkosen lassen. 

 

Ovations

 

Träume sind Schäume – und Sie sind die Regisseurin, die Herrin, die Göttin… 

 

Obsessions

 

IHREN Lüsten und Launen möchte ich als Ihr lebendiges Spielzeug jetzt (und hinfortan…) dienen.

 

 

Zehntes Posting von Severin Frechdachs

 

Dreams & Confessions 

 

Es ist nachvollziehbar, dass Sie als meine Gebieterin sauer waren, weil ich Ihre E-Mail vor unserer Session nicht mehr gesehen hatte, mit der Sie den Termin in letzter Minute verschieben wollten. Also Grund für eine Bestrafungsaktion, zu der ich Sie leichtsinnigerweise auch noch ermuntert hatte: Ich hatte Ihnen gestanden (siehe neuntes Posting), wie sehr und wie oft ich im Urlaub von Ihrem Auftritt mit härterer Gangart geträumt hatte - von Ihrem Peitschenarsenal, insbesondere von der feuerspeienden Elektropeitsche. Und dass Sie Spuren hinterlassen und einmal mehr meine Schmerzgrenzen testen sollten - und Sie diese (und – im Einvernehmen mit mir vielleicht ja auch andere Tabus…) gnadenlos ein Stückweit verschieben sollten…(wobei Sie ja inzwischen wissen, wie leichtes Spiel Sie haben, mit Ihrem sanften, betörenden und bestimmenden Lächeln meiner Zustimmung zum Tabubruch habhaft zu werden – man möchte ja als Sklave seiner Herrin zu Gefallen sein, und obendrein kein Feigling…). Ausserdem, so hatte ich meiner Hoffnung und meinen Phantasien Ausdruck verliehen, würde ich gerne Ihre schönen Füsse streicheln, küssen und liebkosen…

 

Ihr Frust und mein Übermut ergab dann eine unvergessliche Session, in der Sie mich gedemütigt und gequält haben wie nie zuvor. Erst haben Sie meine Schultern, meinen Rücken und mein Hinterteil mit einem breiten Gummiband – mehr Klatsche als Peitsche – traktiert: 50 Hiebe, ich sollte mitzählen und durfte gnädigerweise als Voyeur Ihnen im Spiegel zugucken. Welch göttlicher Anblick: Sie. Und welch erbärmlicher: ich… Jeder Schlag heftiger als das, was Sie mir bisher zugemutet haben. 

 

Nach einer kurzen Verschnaufpause, in der Sie meine Arme an einen Marterpfahl mit Flaschenzug fesselten und diesen dann hochzogen, bis ich vollends wehrlos, aber noch mit Bodenhaftung Ihnen ausgeliefert war und vor Ihnen stand. Dann haben Sie meine Nipples genadelt – ich hatte sehnsüchtig auf diesen Moment gewartet, reagierte aber auch mit panischer Angst, als Sie darauf insistierten, je fünf statt bisher zwei Nadeln zu setzen. 

 

Der zweite Höllentrip des Tages, aber erst das Vorspiel zum dritten: Die Nadeln liessen Sie stecken, griffen freudestrahlend und mit maliziösem Lächeln zur Elektropeitsche und begannen, mich damit zu quälen. Höchste Stromdosis, Funkenflug, heftige Schmerzen bei jedem Körperkontakt, insbesondere mit Ihren bevorzugten Zielen: Willie und die Nipples mit den stromleitenden Nadeln…

 

Ebenso verzweifelte wie aussichtslose Versuche, Ihnen und der Peitsche auszuweichen. Die perfekte nonverbale Demütigung: Ich werde unter Ihren Augen zu Ihrem Hampelmann und Zappelphilipp, der vor Ihnen Bocksprünge und einen kläglichen Tanz aufführt und sich vor Schmerzen krümmen möchte, aber nicht krümmen kann… 

 

Ihnen scheint das zu gefallen, mein Willie geniesst es ebenfalls in vollen Zügen. Ich dagegen habe Todesangst, habe das Codewort vergessen und flehe vergebens um Gnade. 

 

Sie kosten meine Panik aus und machen einfach weiter… 

 

Zum Schluss binden Sie mich los, befreien mich von den Nadeln und gönnen mir eine kleine Verschnaufpause. Ich darf Ihre Zehenspitzen küssen – aber nur für einen kurzen Moment, denn heute ist ihr sadistischer Tag. Sie bohren Ihre High heels in meine Füsse. Neuerlich bis zur Schmerzgrenze. Neuerlich meinerseits eine Panikattacke, ob meine Füsse diesen Angriff heil überstehen würden.

 

Dann das Grande Finale: Sie befördern mich mit Scratching erst in den siebten Himmel und dann, heftiger krallend, auf einen neuen Höllentrip. Begleitend lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf und malen mir aus, wie Sie mich in freier Natur, in Flora und Fauna quälen könnten: Nackt und gefesselt in einen Ameisenhaufen gestossen, in einem Käfig wehrlos Marienkäfern und Stechmücken ausgeliefert, in einem Brennesselfeld hin und hergewälzt…

 

Die letzte Demütigung der Session: Ich sollte vor Ihren Augen masturbieren – und handle mir eine weitere Rüge ein, weil ich viel zu schnell komme…

 

Ovations

 

You are the «devil in disguise» - getarnt mit den schönsten blauen Augen und dem strahlendsten Unschuldsengel-Lächeln meines Lebens…

 

Es fasziniert mich immer wieder: Ihre Intuition, Ihre telepathischen Fähigkeiten. Ich hatte ja den ganzen Urlaub über geträumt von Lady Blackdiamoonds «härterer Gangart» – statt der mitunter kumpelhaften Liebenswürdigkeit, die Sie auch an den Tag legen können und mit der sie mich bisher oft verwöhnt haben....

 

Obsessions

 

Da capo, möglichst bald, noch härter, noch demütigender. Der Suchtfaktor…

The show must go on…

 

 

 

Elftes Posting von Severin Frechdachs

Dreams & Confessions

Irrungen, Wirrungen – und kein Ende, kein Ausweg in Sicht…Die Sessions werden heftiger, die Träume intensiver, die Sehnsucht wächst…SIE sind – im wortwörtlichen Sinne – «atemberaubend», «umwerfend»…

Beim letzten Mal haben Sie ein neues Sex-Toy ausprobiert, eine Art Schraubstock, und Sie haben kurzentschlossen mein Gemächt darin eingequetscht – um dieses dann, als könnten Sie meine Gedanken lesen (telepathy at work…) - nach allen Regeln Ihrer maliziösen Kunst bis zur Totalerschöpfung zu malträtieren…

Ovations

Was mich von Mal zu Mal mehr fasziniert: IHRE Lust am Experiment…Wie schön, dass Sie diesmal obendrein spontan Lady Alice dazu geholt haben: Auch sie eine Ausnahmeerscheinung, und zugleich ein faszinierender Kontrast zu Ihnen. 

 

 

Mehr Herzklopfen war nie als in dem Moment, als Sie – nach einer Wartezeit im Verlies, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, obschon es wohl nur ein paar Minuten waren - beide in High heels – tick, tock, tick, tock – die schmale Wendeltreppe hinab geschwebt sind, um mich gemeinsam auf den Trip zwischen Himmel und Hölle zu befördern. Sie ergänzen sich beide perfekt – 20 scharfe, lange, lackierte Raubkatzenkrallen, die einen traktieren, sind eben doppelt so viele wie zehn…Und: der Erdbeermund von Alice war köstlich…

Obsessions

Manchmal sehne ich mich nach einem «Einberufungsbefehl» statt einer freien Session-Terminvereinbarung: Am soundsovielten soundsovielten um soundsoviel Uhr hast Du, Sklave Severin, hier zu sein, Deinen Tribut mitzubringen und mir, Lady Blackdiamoond, unbeschränkt verfügbar zu sein – damit ich Dich nach Lust und Laune quälen, demütigen, zur Schnecke machen kann…

Es beschäftigt mich mehr und mehr die Frage, was eigentlich den «unbezahlbaren» und damit kostbarsten Teil ist an Deinem Tun und Deinem Service ausmacht: Deine Grazie und Eleganz? Deine nonchalante Verdorbenheit? Dein unverschämt gutes Aussehen, Dein Unschuldsengelsgesicht? Das Flatterhafte – gepaart mit hoher sozialer Intelligenz, Einfühlungsvermögen und last not least Vertrauenswürdigkeit und Verlässlichkeit? Deine Freundlichkeit und Nahbarkeit - trotz der Unnahbarkeit? Oder einfach meine Obsession: Das Wissen darum, dass Du mit grosser Wahrscheinlichkeit die letzte «Dom» in meinem Leben sein wirst – entweder, weil mir die «Puste» ausgeht, oder weil Du, falls Du irgendwann aussteigst und einen Millionär auf den Bahamas domestizierst und dominierst, für mich «alternativlos» geworden bist und ich mir nur schwer vorstellen kann, noch einmal einer anderen so ausgeliefert zu sein, wie ich mich Dir ausliefere….

 

Zwölftes Posting von Severin Frechdachs

Dreams & Confessions

Eigentlich mag ich keine Regieanweisungen: Sie sind nicht nur einer Herrin unwürdig, sondern nehmen jeder Session den Überraschungseffekt. Und für Überraschungen sorgen Sie, Lady Blackdiamoond, ja ziemlich zuverlässig… Aber: Träume hat man(n) natürlich trotzdem: Einen habe ich verraten, indem ich Ihnen eine Flasche Sancerre mitgebracht und für mich einen Strauss Brennnesseln überreicht habe – mit dem sie mich dann auch gestreichelt und traktiert haben, bis sie ungeduldig konstatieren mussten, dass die mitgebrachten Pflanzen bei weitem nicht den erhofften Schmerzeffekt auslösten. 

Die anderen drei Träume, die mich ein paar Wochen lang inspiriert haben, habe ich nicht verraten. Umso erstaunlicher und überraschender war Ihre Intuition: Ich hatte mir heimlich gewünscht, Sie würden diesmal meine Nipples allein mit ihren scharfen, lackierten Fingernägeln so lange und so intensiv misshandeln und klammern, dass ich das noch tagelang spüren würde. Dann würden Sie, so der nächste Traum, mein Gemächt mit der Schwanzpeitsche traktieren. Und danach würden Sie mich mit dem schönsten, kostbarsten Folterinstrument, das Sie besitzen, mit Ihren Händen, erbarmungslos scratchen, um «scrambled eggs zu produzieren. Exploring my limits, sozusagen….

All das haben Sie unaufgefordert getan und mit Ihrem Unschuldsengelgesicht erkennbar ausgekostet. Willie haben Sie allerdings mit einer viel schmerzhafteren Klatsche für seine Vorwitzigkeit bestraft – dabei wollte er Ihnen doch nur zeigen, wie sehr Sie ihn kontrollieren… 

Ovations

Es sind also, allein dank Ihrer Intuition, meine Träume in Erfüllung gegangen – und jetzt weiss ich gerade nicht, was ich als Nächstes träumen soll, so sehr sehne ich mir ein «da capo» herbei…

Sie sind eine wunderbare Kombination aus Unvereinbarem: Einerseits hochkonzentriert und perfektionistisch, andererseits flatterhaft wie ein bunter Schmetterling, obendrein experimentierfreudig. Und SEHR einfühlsam, gerade dann, wenn Sie Grenzen austesten und verschieben…

Dank also für die neuerliche Himmelfahrt, den neuerlichen Höllentrip – und fürs Auffangen danach…

Obsessions

Auch wenn ich noch nicht weiss, was ich träumen werde. Fest steht, von wem – und das Tag und Nacht: Sie, Lady Blackdiamoond, sind und bleiben der Mittelpunkt meiner Irrungen, Wirrungen und strafbaren Begierden…

Dreizehntes Posting von Severin Frechdachs 

Dreams & Confessions

Eher ein Albtraum, aber doch ein Bekenntnis: Es war die Höchststrafe: Warten auf Godot. Sie sind einfach nicht, wie verabredet, erschienen. Obendrein mein Handy leer. Ich habe Angst geschwitzt: Dass Ihnen etwas zugestossen sein könnte. Dass mich jemand bei meinen mehrfachen Versuchen, ins Fetisch Institut eingelassen zu werden, erkennen könnte. Dass Sie es sich diesmal anders überlegt haben könnten und es Ihnen der maliziöse Einfall und Spass wert war, mich - «vor Ort» statt nur zwischendurch -Entzugserscheinungen spüren zu lassen. Dann habe ich mir die Wartezeit – ich hatte ja Hoffnung, dass Sie sich nur verspätet hätten – damit vertrieben, mir auszumalen, was Sie jetzt gerade mit mir anstellen würden, wenn ich in Ihren Fängen wäre: Nipples-Tortur bis an die Grenzen, dann Nadeln, dann diesmal das ganze Peitschenarsenal über die Grenzen hinaus…

Es hat sich dann später herausgestellt, dass einer von uns beiden den Termin falsch eingetragen hatte. Wir sollten dieses «Experiment» bitte nicht wiederholen - aber die Erfahrung als solche möchte ich nicht wissen. Dieser Doppeleffekt: einerseits sich bewusst werden, wie «schwarzdiamantenmoondsüchtig» man(n) inzwischen ist. Andererseits sich zu fragen, warum man(n) sich trotz seines gesunden Menschenverstandes das alles antut. Um dann nur einmal mehr ebenso ehrlich wie «hilflos» festzustellen, wie sehr man Gefangener seiner selbst, aber eben auch von IHNEN ist…

Ovations

Grosses Kompliment, wie sie mit dem «Vorfall» umgegangen sind…

Obsessions

Nachholen, was ich an diesem Nachmittag versäumt habe… 

Vierzehntes Posting von Severin Frechdachs

Dreams & Confessions

SIE haben mir ganz unerwartet auf meine E-Mail geantwortet und Züchtigung avisiert. Ob ich mich da überhaupt noch in Ihre Nähe traue? Wo ich doch wahrlich Strafe verdiene, schon weil mir das «Mädel» statt einer Demutsbekundung «rausgerutscht» ist. Was aber, genauer betrachtet so falsch auch wieder nicht ist, weil Sie ja zwar nicht körperlich, aber doch geistig-spirituell eine nahbare Domina sind. Irgendwie kommen Sie mir immer auch vor wie eine wunderbare Kumpanin, mit der man(n) nicht nur seine Geheimnisse teilen, sondern im Zweifeslfall auch Pferde stehlen könnte. Also: «Mädel» gefällt mir weiterhin, so wie mir «Lou Luciana» gefallen hat. Und ich bin bereit, ja entschlossen, Beides in Ihrer Gegenwart zu wiederholen, um für meine Unbotmässigkeiten dann die Strafen zu empfangen, die ich verdient habe. Nur schade, dass ich darauf jetzt sooo laaaaaange warten muss…

Ovations

Es ging Ihnen sichtbar nicht so gut bei unserer letzten Session, wie es Ihnen gehen sollte. Sie waren flatterhaft, unkonzentriert, Nichts von dem, was sie an mir ausprobieren wollten, mochte so recht gelingen – aber gerade, dass Sie auf diese Weise ihre Verletztlichkeit offenbarten, machte sie so besonders liebens- und begehrenswert…

Obsessions

Was meine Unbotmässigkeit am Tag X der heissersehnten Wiederbegegnung wohl für Folgen zeitigen wird? Totalfixierung, erst vorne, dann hinten. Vorne Elektroschocks mit dem teuflischsten Sexspielzeug aller Zeiten, dieser funkensprühenden Schwanzpeitsche, dann Bullenpeitschenhiebe auf den wohlpräparieten Pavian-Hintern - mit Spuren und Schmerzgrenzenverschiebung, Nadeln, Vergewaltigung, Raubkatzenkrallenattacken. Englein singen hören, bis einem Sehen und Hören vergeht. 

Fünfzehntes Posting von Severin Frechdachs

Dreams & Confessions

 

Auch das war die Idee von Euer Gnaden: Als reichte es nicht voll und ganz, von Euch nach allen Regeln der Kunst gequält und nach Strich und Faden versklavt zu werden, habt Ihr mir Doppelsessions angetragen – mit Bizzarrlady Alice sowie mit Sklavin Camilla.

 

Beide Sessions haben so bleibenden Eindruck hinterlassen, dass ich auch Monate später mich an das ein oder andere Detail zu erinnern vermag: Zum Beispiel, als Alice mir die Brennesseln, die ich eigentlich mitgebracht hatte, um sie am Körper zu spüren zu bekommen, in den Mund, in den Hintern und unter die Vorhaut stecke und mir den Mund munter weitervollstopfte, bis ich einen ganzen Nesselberg mit Stumpf und Stihl verzehrt hatte. Obendrein machte sie sich über meine schlechten Manieren lustig, als ich einmal vor Widerwillen (und weil die Mundhöhle brannte…) zu schmatzen begann.

 

Ovations

 

Noch eine neue Erfahrung also: Zum ersten Mal im Leben eine Stunde lang vierhändig „bespielt“ zu werden – und zu erleben, wie Sie Beide sich wechselseitig anstacheln und reinsteigern. 

 

Obsessions

 

Alice zerzaust mit besonders langen, besonders scharfen und besonders blau lackierten Raubkatzenkrallen meine Nipples, während Lady  Blackdiamond Willie nahezu massakriert.

 

Oder als Sie, Lady Blackdiamond, in der Session mit Camilla die erste Order ausgaben: Ich sollte ihren gigantischen Hintern lecken, was ich mir gar nicht vorzustellen vermochte, dann aber doch ein bleibendes erotisches Erlebnis war. Dem dann wohl weitere folgen  werden….

 

 

 

 

Sechzehntes Posting von Severin Frechdachs

 

Dreams & Confessions

 

Diesmal war ich leichtsinnig. Ich habe die Höchststrafe regelrecht herausgefordert – soll heissen, sie erbettelt, falls ich bis zu unserem Treffen nicht ein Kilo abgespeckt haben würde, ein Kilo, das als kleiner Rettungsring an den Hüften Ihren wie meinen Schönheitssinn seit geraumer Zeit irritiert. Als Strafandrohung kamen dann Ihrerseits nicht die erhofften 50 Hiebe mit der Bullenpeitsche, sondern Nadelstiche durch die Hoden, vor denen mich seit Monaten panische Angst plagt… 

 

Meiner nachfolgenden Bitte um Aufschub, weil ich ja immerhin ein Pfund weniger auf die Waage brachte, wurde nicht stattgegeben. Aber immerhin musste ich nur einen Stich erdulden – verbunden mit der klaren Ansage, dass sich von nun an die Zahl der Nadeln bei jeder Begegnung verdoppeln würde, bei der ich mich Lady Blackdiamoond weiterhin übergewichtig unter die Augen trauen würde…

 

Ovations

 

Was mich immer wieder fasziniert: Die Intuition meiner Herrin und Göttin, aber auch ihre Kreativität und Inspiration sowie ihre Bereitschaft, sich selbst bei ihrem maliziösen Spiel inspirieren zu lassen.

 

Obsessions

 

Dann war der mitgebrachte Brennessel-Strauss dran. Geradezu andächtig pflückte Mylady behandschuht Blatt für Blatt, um damit die empfindlichsten Zonen meiner Weichteile zu bestreichen. Man kann ja Schmerzen schwer beschreiben, aber das ist von Feinsten aus dem S-M-Arsenal – jedenfalls in Kombination mit dem Unschuldsengellächeln meiner Herrin…

 

Danach das Kontrastprogramm: die Bullenpeitsche. Diesmal: die Schläge ungezählt, aber zahlreich,  die letzten zehn erbarmungslos heftig – gekrönt freilich mit der glaubhaften Ansage, die Herrin könne noch unbarmherziger zuschlagen.

 

Und weil es heute eine Lizenz zum Hinterlassen von Spuren gab, noch ein perfider Einfall. Mit einer spitzen Nadel markiert Lady Blackdiamond meinen Penis – und verwandelt ihn bis auf weiteres in ein Zebra mit zartrosa Streifen.

 

Auch dann war die kostbare Stunde noch nicht um: Scratching: Nipples und Brust, dann das Gemächt - exzessiv, intensiv, an der Schmerzgrenze, meist kurz davor, immer mal wieder jenseits. Geschärfte, lange und lackierte Fingernägel sind und bleiben für mich das begehrenswerteste Folterinstrument…

 

SIE positionieren sich dabei so, dass ich den einen Fuss liebkosen und küssen kann, während Sie mich züchtigen. Auch das ein Zusammenspiel, das ich seit langem ausprobieren wollte. 

 

Es funktioniert – die Fusserotik steigert Willies Begehren in Ihrer Hand ins Unermessliche …Danach die Erlösung: Willie darf kommen….