Frohe Weihnachten, meine sündigen kleinen Spielzeuge 🎄🖤
Eure Knie zittern schon, oder?
Ich wünsche euch eine Nacht voller qualvoller Lust, tiefer Demütigung und meiner unerbittlichen Kontrolle.
Kniend und hart für eure strenge Göttin, Lady Blackdiamoond
Lebenslange Keuschhaltung.
Es ist schon eine Weile her, seitdem ich das letzte Mal bei meiner Herrin Blackdiamoond war, doch
Ihre Stimme, Ihr Duft und auch Ihre Kontrolle über mich, wirkt auch noch Wochen später in meinem
Kopf. Ich vergöttere Sie so sehr das ich Ihr am liebsten für Immer, als Sklave dienen möchte. Ich
wünschte mir, Sie würde einfach nach Ihrem Willen handeln und mich direkt versklaven und mit mir
machen, was Sie will ohne Rücksicht auf meine Gefühle oder geltende Gesetze. Ich hatte vor kurzem
einen Termin bei Ihr zu einer Session und Sie sagte mir nicht was Sie genau geplant hat, Sie gab mir
nur die Zeit, das Datum und den Ort. Keine Ahnung warum, aber ich empfand es so noch spannender.
Auf dem Weg zu Ihr ins Studio, wurde ich immer aufgeregter und mein Puls stieg immer höher. Was
würde heute wohl passieren, Was würde Sie tragen, kann ich heute all Ihre Aufgaben zu Ihrer
Zufriedenheit erfüllen? Beim Studio angekommen, öffnete Sie mir die Türe und brachte mich nach
der Begrüßung direkt ins Bad. Dort hing schon ein schwarzer Latexanzug und Herrin Blackdiamoond
befahl mir, diesen anzuziehen, nachdem ich mich frisch gemacht habe. Es dauerte nicht lange und ich
war frisch geduscht, gereinigt und in Latex gekleidet und wie befohlen klopfte ich an der Türe. Auf
einmal öffnete Herrin Blackdiamoond die Türe und auf den Fußboden kniend sah ich Ihre schwarzen
High-Heels und ich konnte nicht anders als meinen Blick zu heben und sah das Sie einen schwarzen
Latex-Catsuit trug, Ihr roter Lippenstift betonte Ihre wunderschönen Lippen und Ihre Brille fokussierte
meinen Blick auf Ihre eisblauen Augen. Auch wenn Sie die absolute Göttin für mich ist, so war es das
erste Mal das ich Sie in diesem Outfit sah und ich war Sprachlos. Ich wollte Ihr sagen wie schön Sie
aussah, doch ich brachte vor Staunen kein Wort heraus. Der Blick von Herrin Blackdiamoond war wie
Eis, so als wenn ich irgendetwas falsch gemacht hätte. Sie zögerte keine Sekunde und drückte meinen
Kopf nach unten und zog mir eine schwarze Latexmaske über. Sie nahm mir das letzte bisschen an
Persönlichkeit, da ich nun komplett in schwarzen Latex gehüllt war. Sie ging mit mir in den Klinik-
Raum, dort gab Sie mir erst Fußfesseln, die ich um die Fußgelenke anlegen sollte, danach sollte ich
mich auf den Gyn-Stuhl setzen. Dort ging es dann weiter und Sie zog mir Fäustlinge über und legte
mir dann um die Handgelenke Handfesseln an. Es schien als sollte ich heute mehr Fixierung erleben
als es sonst der Fall war.
Es dauerte eine Weile, doch nach und nach wurde ich regelrecht auf dem Gyn-Stuhl fixiert. Die Füße
wurden mit Tape an den Beinhalten fixiert, die Hände mit den Handfesseln, die Arme mit dem Tape,
sogar der Bauch wurde mit Schnallen fixiert und der Kopf wieder mit Tape. Es war zum einen
Beängstigend, doch dann auch wieder erregend, da die Zukunft ungewiss war. Aber ich wusste das ich
sicher bin in den Händen von Herrin Blackdiamoond. Ich kann nicht sagen wieso, aber ich vertraue Ihr
vollkommen. Nachdem Sie mich regelrecht mit dem Gyn-Stuhl verschmolzen hat und ich mich nicht
mehr bewegen konnte, stellte Sie sich zwischen meine Beine und sprach dann wieder mit Ihrer
sanften, aber doch eindringlichen Stimme zu mir.
„Du hast mir immer wieder gesagt und geschrieben, dass es dein größter Wunsch ist, mir für Immer
als Sklave zu dienen.“
„Hier und jetzt, hast du das letzte Mal die Möglichkeit, dich zu entscheiden, danach ... gibt es Kein
Zurück mehr für dich.“
„Bist du dir absolut sicher ... das du mir für immer als Sklave dienen möchtest?“
„Für den Rest deines Lebens?“
Ich war überrascht, von Herrin Blackdiamoond diese Frage zu hören. Ich ging immer davon aus das
Sie wisse, das es in mir keinen größeren Wunsch gibt, als Ihr für immer dienen zu wollen. Um die
Herrin nicht länger warten zu lassen antwortete ich Ihr direkt und ohne weitere Überlegungen.
„Ja, Herrin.“
„Es ist mein größter Wunsch, ihr fester Sklave zu werden.“
„Das freut mich zu hören, Sklave.“Ohne weitere Verzögerungen, ging Herrin Blackdiamoond direkt ans Werk. Sie öffnete bei meinem
Latexanzug den Schritt und legte meinen Intimbereich frei.
„Es wird für dich ein paar grundlegende Änderungen in deinem Leben geben, Sklave.“
„Ab heute entscheide ICH ... über deine Sexualität.“
Ich wusste erst gar nicht um was es geht und was Sie meint, doch dann Dämmerte es mir. Sie holte
einen Keuschheitskäfig hervor und ich erkannte diesen sofort. Ihr Blick schien sich etwas zu ändern,
Sie hatte ein Lächeln in den Augen, als wenn Sie sich schon lange darauf gefreut hatte, mir diesen
endlich anlegen zu können. Dieser Käfig war eine spezielle Anfertigung. Er war aus Metall und das
Schloss war vollkommen verdeckt und konnte zusätzlich mit einer Abdeckplatte versiegelt werden.
Die Herrin zerlegte den Käfig und mit jedem weiteren Schritt, legte Sie mir diesen Käfig an. Erst den
Ring, dann den Hohl-Plug, dann den Käfig mit dem Schloss und zum Schluss die Haube. Doch dann
stoppte Sie kurz und schaute zu mir auf, Ihre Hände waren noch an dem Käfig und während ich ein
„klicken“ hörte, sagte Sie zu mir.
„Und ab heute, gehörst du für immer Mir und du wirst für IMMER Keusch leben, SKLAVE.“
„Ich habe dich nicht nur verschlossen, ich habe das Schloss auch versiegelt und ein Wichsen, wird es
für dich nie wieder geben.“
„Ich werde dich ab und zu abmelken, aber ein Wichsen ist für dich nun unmöglich, Sklave.“
Keine Ahnung wieso mir so warm um die Brust wurde, ich hatte den Käfig selber so anfertigen lassen,
dass dieser dauerhaft getragen werden kann und ich wusste, dass dieser auch Versiegelt werden
könnte und nach der Versiegelung nicht mehr geöffnet werden kann. Aber niemals, hätte ich damit
gerechnet, dass Herrin Blackdiamoond mich wirklich verschließt oder mich wirklich versklaven
möchte. Nichts hat darauf hingedeutet, dass ich Ihrer Würdig wäre und ich habe Sie immer wieder
darum angefleht, dass Sie mich versklaven möge, da ich nur noch für Sie existieren und dienen
möchte. Doch nun hat Sie es getan, Sie hat mich verschlossen und den Käfig auch noch versiegelt. Ihr
Lächeln im Gesicht und Ihr Blick, brachten mich dazu, dass mir ein ... zwei Tränen kamen. Nicht vor
Trauer, sondern aus übergroßer Freude, da ich nun endlich Ihr Sklave, Ihr Eigentum bin. Doch es war
noch nicht vorbei. Sie stand immer noch zwischen meinen Beinen und öffnete den Reisverschluss des
Anzugs und legte meine Brustwarzen frei.
„Keine Sorge Sklave, das war heute noch nicht alles, was ich mit dir vorhabe.“
„Ein Paar Modifizierungen, kommen noch für dich, bevor wir zum schönen Teil kommen.“
Sie holte ein paar Nadeln und ich sah wie Sie Ihr Piercing-Equipment holte. Die Herrin nahm diesmal
eine größere Nadel als sonst und piercte mir erst die rechte Brustwarze und direkt danach die linke
Brustwarze. Doch auch dies, war noch nicht das Ende. Sie ging wieder zu meinem verschlossenen
Penis und legte auch dort Hand an. Sie nahm sich einen Rollhocker und setzte sich. Ich spürte wie Sie
meine Hoden ergriff und diesen in Position brachte und dann spürte ich einen stechenden Schmerz.
Doch so oft wie ein Schmerz mich durchzuckte, hatte ich das Gefühl, dass Sie mir gleich drei oder vier
Piercings am Hoden gestochen hatte. Herrin Blackdiamoond wusste das ich nicht auf Schmerzen
stehe, doch habe ich Ihr vor langer Zeit die absolute Freiheit gegeben, da ich mich Ihr vollkommen
hingeben und ausliefern möchte. Egal ob als Sklave, als Testobjekt, mir war es nur wichtig Ihr dienen
zu dürfen, da ich mir ein Leben ohne Herrin Blackdiamoond nicht vorstellen kann.
Nachdem ich nun verschlossen und gepierct wurde, dachte ich schon, dass es nun vorbei wäre, doch
Herrin Blackdiamoond hatte noch mehr mit mir vor. Sie kam zu meinem Kopf uns löste dort das Tape,
welches meinen Kopf auf den Gyn-Stuhl fixierte. Dann nahm Sie eine Latexmaske die wie eine
Gasmaske aussah und zog mir diese über. Noch immer neben mir stehend, nahm Sie ein Glas und ich
hörte wie Sie neben mir stehend in dieses Glas Ihren Natursekt abfüllte. Dann noch eine Halterung
und ein geriffelter Schlauch am Glas fixiert und schon baumelte das Glas über meinem Kopf und
Herrin Blackdiamoond verband den Schlauch mit der Maske und jeder weitere Atemzug ging nundurch diesen Natursekt-Filter. Ich konnte nichts dagegen machen, ich war fixiert am Gyn-Stuhl und die
Atemluft roch nun nach dem göttlichen Sekt meiner geliebten Herrin. Es war der Wahnsinn und wenn
es durch den Käfig nicht so schmerzhaft wäre, wäre es noch schöner gewesen. Die Herrin ergriff
direkt den Käfig, anscheinend sah oder spürte Sie es, dass es im Käfig enger wurde.
„Was ist denn, Sklave?“
„Wird es etwa ein wenig Eng in dem kleinen Käfig?“
Sie lachte und ich konnte durch die Maske Ihr lächeln sehen. Dann kam Sie mit Ihrem Gesicht ganz
nahe an die Latexmaske heran und dann tat Sie etwas, was ich noch nie bei Ihr gesehen habe. Sie
leckte über das eine Augenglas der Maske, was den Käfig noch enger werden ließ. Und wieder lachte
Sie und freute sich, dass es für mich noch ein wenig schmerzhafter wurde. Dann ging Sie wieder zu
meinem Intimbereich und legte dort wieder Hand an. Ich hörte es nur knistern und Sie schien etwas
auszupacken, denn sehen konnte ich nicht mehr viel, die Maske schien ein wenig von innen zu
beschlagen und mein Kopf wurde auch wieder mit Tape an den Gyn-Stuhl fixiert. Ich war Ihrem Willen
völlig ausgeliefert. Nach einer weile spürte ich dann, wie die Herrin einen Katheter durch den KG
hindurch schob. Der Käfig war immerhin so gebaut, dass der Hohl-Plug ohne Probleme von einem
Katheter passiert werden kann. Nachdem die Herrin den Katheter platziert hatte spürte ich Ihre
Hände an meinen Po. Es wurde etwas kalt und dann spürte ich, wie Sie mit einem Finger in mich
eindrang. Dann ein weiterer Finger und noch einer und es dauerte nicht lange bis ich jeden Finger an
meinem Po spürte und Sie versuchte mit Ihrer Hand in mich einzudringen. Ich kann nicht sagen
warum, aber ich habe mir schon lange gewünscht, dass Herrin Blackdiamoond mich irgendwann
einmal mit Ihrer ganzen Hand nimmt und mich fistet.
„Dann schauen wir doch mal, ob du dich in den letzten Wochen auch gut Trainiert hast für deine
Herrin.“
Ich hatte ein wenig Angst davor, dass vielleicht etwas reißen könnte oder das ich es nicht Schaffe Ihre
Hand komplett aufzunehmen. Ich bemühte mich, locker zu lassen und mich für Sie völlig zu
entspannen um Ihre Hand herein zu lassen und Sie komplett aufnehmen zu können. Die Herrin
dehnte immer wieder ein wenig vor und ging absolut sanft vor. Ich fühlte es förmlich, wie Sie schon 4
Finger in mir hatte und anscheinend nur noch der Daumen fehlte. Doch das war für Herrin
Blackdiamoond kein Problem, ein wenig mehr Gleitgel, etwas mehr Druck und dann glitt Ihre ganze
Hand in mich hinein. Sie schob Ihre Hand immer wieder rein und raus. Ich spürte eine Veränderung in
mir. Aus einem Grund, den ich mir nicht erklären konnte, wollte ich mehr, mich noch mehr hingeben,
mich Ihrem Willen total ausliefern. Sie ist meine Herrin, meine Göttin, meine Königin. Der Käfig wurde
wieder enger und auch Sie schien dies zu bemerken und ergriff meine verschlossene Männlichkeit.
Als wenn Sie es wusste oder gar spürte, schaute Sie mir in die Augen, während Sie mit der einen
Hand, mich an den Eiern packte und mit der anderen Hand in mir drin war.
„Du gehörst Mir, Sklave und das, wird sich nie wieder ändern.“
„Heute beginnt für dich ein neues Leben, als mein Sklave und Eigentum.“
„Und eines verspreche ich dir ... eine Markierung bekommst du auch noch.“
Ich konnte meinen Ohren kaum glauben. Niemals hätte ich daran geglaubt, oder darauf gehofft, dass
Herrin Blackdiamoond mich wirklich zu Ihrem festen Sklaven machen würde. Doch das Sie mich heute
verschlossen hat, dauerhaft, mich dann auch noch mehrfach gepierct hat und mich zu Ihrem Sklaven
gemacht hat, hat mich überglücklich gemacht. Auch wenn ich ab heute für den Rest meines Lebens
Keusch leben muss … für Sie … meine Herrin, lebe ich gerne Keusch bis an mein Lebensende. Ihr zu
dienen, Ihr würdig zu sein, von Ihr überhaupt erwählt worden zu sein, macht mich glücklicher als
jeden Menschen auf diesem Planeten. Die ganze Session heute, war absolut überwältigend. Für
Herrin Blackdiamoond als Sklave zu leben, zu leiden, Ihr einfach für alles zu dienen, macht mich
überglücklich und Stolz. Es ist die größte Ehre, die man überhaupt erhalten kann, Ihr als Sklave … alsEigentum dienen zu dürfen.
Für Sie Herrin Blackdiamoond, lebe ich gerne bis zu meinem Lebensende als keuscher Sklave.
Ihr Wille soll mein Leben bestimmen.
Ich danke Ihnen Herrin Blackdiamoond.
Für meine göttliche Herrin
Lady Blackdiamoond.
Wie ich Ihnen Respekt zollen soll
Einer Herrin wie Ihnen Respekt zu erweisen bedeutet weit mehr als nur äußere Höflichkeit. Es ist eine Haltung, die sich in Worten, Gesten und innerer Haltung zeigt.
Respekt beginnt mit Achtsamkeit. Der Herrin genau zuhören bevor man spricht, Ihre Anweisungen genau befolgen handeln ohne zu hinterfragen. Ihnen Herrin Blackdiamoond gebührt volle Aufmerksamkeit, jede meiner Worte, meiner Handlungen sollte Ausdruck voller Konzentration und Hingabe sein. Bei Unachtsamkeit werde ich die Handlung immer und immer wiederholen und eine Bestrafung dankend annehmen.
Respekt bedeutet auch Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Sie spüren sofort, wenn ich mich verstelle, wenn ich unehrlich bin. Da ich Ihnen wirklich dienen will, muss ich Schwäche und Fehler zulassen und mich Ihnen vollständig öffnen. In der Hoffnung dass Sie mich trotzdem annehmen. Wahrheit ist die Grundlage von Vertrauen und Respekt.
Respekt bedeutet auch immer eine tiefe Dankbarkeit. Sie kennen meine verborgenste Fantasien und leben Sie mit mir aus, Sie geben mir Führung, Zeit und Energie. Jedes Gespräch, jede Begegnung, jeder Auftrag, jeder Befehl und sogar jede Bestrafung ist ein Geschenk, das nicht selbstverständlich ist. Tribut und Geschenke für Sie sind absolut notwendig und auf keinen Fall eine Bezahlung , sondern ein Ausdruck tief empfundener devoter Dank voller Demut.
Respekt zeigt sich schließlich in Haltung und Verhalten:
- in demütiger, devoter Körperhaltung, gesenkter Blick, mein Platz ist auf den Knien
- in gepflegten äußeren Erscheinungsbild des Sklaven, ich trainiere meinen Körper und schule meinen Geist
- im sorgfältigen Ausdruck der Sprache und Sprechen erst nach Aufforderung
- und darin, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen. Bei Fehlverhaltens muss ich Sie darum bitten mich zu bestrafen
Mein Respekt Ihnen gegenüber entsteht also nicht aus Zwang, sondern aus meinem inneren Wunsch, Anerkennung, Vertrauen und Führung von Ihnen zu verdienen.
Gäste, die das Besondere suchen,
die Welt der Dominanz ist eine Reise voller Verführung, Kontrolle und tiefster Hingabe. Als Lady Blackdiamoond öffne ich dir die Türen zu dieser Welt – mit einer Mischung aus Stärke, Eleganz und einer einfühlsamen Präsenz, die dich sofort in ihren Bann zieht. Meine Kunst ist es, deine geheimsten Sehnsüchte mit Intuition, einem wissenden Lächeln und gezielter Intensität zum Leben zu erwecken.
Am 30. September und 1. Oktober bin ich in München und lade dich ein, meine Welt zu entdecken – egal, ob du ein erfahrener Genießer oder ein neugieriger Anfänger bist. Besonders Anfänger sind bei mir herzlich willkommen, denn mit meiner einfühlsamen Art schaffe ich einen Raum, in dem du dich sicher und verstanden fühlst. Ich führe dich behutsam, aber bestimmt durch ein Erlebnis, das deine Fantasien zum Klingen bringt.
Meine Sessions sind einzigartig, individuell auf dich abgestimmt und geprägt von meiner Leidenschaft für Macht und Sinnlichkeit. Mit Worten, Blicken und meiner feinen Intuition gestalte ich Momente, die dich herausfordern und zugleich geborgen fühlen lassen.
Möchtest du die Gelegenheit nutzen, mir in München zu begegnen? Kontaktiere mich rechtzeitig, um einen Termin zu vereinbaren – meine Zeit ist begrenzt, und ich wähle meine Gäste mit Bedacht.
Lass dich von meiner einfühlsamen Dominanz verführen – ich freue mich darauf, dich willkommen zu heißen.
Lady Blackdiamoond
Kontakt: Blackdiamoond8@gmx.de
Hinweis: Diskretion und Respekt sind die Grundpfeiler meiner Sessions. Nur ernsthafte Anfragen werden berücksichtigt.
Keine Verjährung.
Nach vielen Jahren, wo ich einst Herrin Blackdiamoond gedient habe, verfolge ich Ihre Leistungen und
Ihr Kariere noch immer im Internet. Schon sehr lange verfolge Ich Ihren Werdegang und kann meine
Gedanken nicht von Ihr lösen. Sehr oft habe ich schon überlegt Sie anzuschreiben um Sie nach einer
Session zu bitten, doch bei meiner Vorgeschichte würde Sie mich wahrscheinlich ablehnen oder mich
der skrupellosesten Strafe unterziehen, die man sich vorstellen könnte. Ich war zwar seit ca. 12 Jahren
nicht mehr bei Ihr, aber ich weiß noch das Sie eine gnadenlose, unnachgiebige und absolut
konsequente Domina ist. Und trotz meiner Angst, dass Sie mich auf die strengste Art und Weise
abstrafen könnte, habe ich dieses Verlangen in mir, dieser Domina unbedingt dienen und mich ihr
absolut unterwerfen zu wollen. Ich habe dieses innere Gefühl, als wenn ich nur dazu geboren wurde
um lebenslang, für immer als Sklave zu dienen. Schon öfter habe ich probiert eine Session bei Ihr zu
buchen. Ich schrieb eine Mail, aber habe diese nicht abgesendet, so ging es Monatelang. Doch der
Punkt kam, wo es mir Egal war und ich sendete Ihr eine Mail. Und ich war mehr als erstaunt als ich
von Ihr eine Antwort erhielt.
Ich fragte Sie in meiner Mail ob es möglich wäre eine Latexsession bei Ihr zu erleben, mit Facesitting,
Natursekt, Fixierungen, Analspielchen und noch einigen anderen Dingen. Und ja, Sie schrieb mir nur
kurz und knapp, dass dies kein Problem sei und fragte mich dann wann ich die Session bei Ihr erleben
wolle. Ich war absolut von den Socken, da ich es nicht für möglich hielt das Sie mir wirklich
geantwortet hat und das ich doch eine Session bei Ihr erleben darf. Dazu sei gesagt, dass ich damals,
als ich Herrin Blackdiamoond gedient habe, so einiges falsch gemacht habe. Ich hatte damals eine
absolut andere Sichtweise und ich habe zu oft Geschichten erzählt und diese als Realität ausgegeben.
Ja … ich hatte öfter gelogen. Doch Herrin Blackdiamoond kam dahinter, Sie merkte schnell das hinter
meinen Worten nur Luft war und nichts davon stimmte. Alles fiel in sich zusammen und die Wege
trennten sich.
Im Laufe der Jahre habe ich vieles gelernt und meine Ansicht hat sich komplett geändert. Heute weiß
ich, dass ein Sklave, wenn er wirklich dienen will, sich seiner Herrin komplett hingeben muss. Treue,
Loyalität, Ehrlichkeit, Verfügbarkeit und Vertrauen, sind keine leeren Worte, es sind die Grundpfeiler
einer echten SM-Beziehung. Die totale Aufgabe seines Willens, seiner Wünsche, seiner Vorlieben und
seine unbedingte Treue und Loyalität müssen dem Sklaven ins Blut übergehen. Wenn man ein echter,
ein wirklich realer Sklave sein möchte, der nur noch existiert um seiner Herrin zu dienen, dann geht
das nur wenn allein die Herrin Entscheidet … wie, wann und wozu man dient. Ein Sklave hat seiner
Herrin zu dienen und sie Glücklich zu machen … Jederzeit!
Daher nahm ich meinen Mut zusammen und schrieb Herrin Blackdiamoond das ich Ihr gerne dienen
möchte. Dass ich mich geändert habe und dass ich mich all Ihren Wünschen und Bedingungen stellen
würde. Sie willigte ein und es kam zu einem Termin für eine Session. Es dauerte knapp 3 Wochen bis
der Termin ran war und ich war aufgeregter als je Zuvor. Wie würde Sie heute aussehen? Würde Sie
direkt Latex tragen, wenn Sie mich ins Studio hereinlässt? Ich hatte Fragen über Fragen, doch ich
schwor mir das ich mich allem fügen würde um Ihr zu beweisen das es mir wirklich Ernst damit ist. Ich
fuhr zu Studio und klingelte pünktlich an Ihrer Studiotüre. Es dauerte einen kurzen Augenblick und
dann öffnete Herrin Blackdiamoond die Türe. Ich ging herein, schloss hinter mir die Türe und da stand
Sie nun, mit Ihrem makellosen und perfekten Körper. Sie trug schwarze Lederstiefel, ein schwarzes
Latexkleid, schwarze Latexhandschuhe die über den Ellenbogen gingen, eine Latexkorsage und in
Ihrer rechten Hand trug Sie eine Gerte. Ihre Haare waren offen, gelockt und Sie trug Ihre Brille und
knallroten Lippenstift.
Ich konnte nicht anders und ging direkt auf die Knie. Ich küsste Herrin Blackdiamoond die Stiefel und
bedankte mich dafür das ich Sie wieder treffen durfte. Ich sagte Ihr, dass ich mich gebessert habe und
von Ihr kam in diesem Augenblick nur:
„Das werden wir sehen, Sklave!“
Jetzt, nach so langer Zeit, wieder Ihre Stimme hören zu dürfen, ließ mich regelrecht
zusammenzucken. Ihre Stimme hatte eine Kraft inne, die einen in Ihren Bann zieht und einen nicht
mehr loslässt. Selbst wenn man wollte, man würde Ihrer Kraft nicht mehr entkommen. Sie sagte mir
dann das ich die Schuhe ausziehen und die Studio-Latschen anziehen solle und Ihr dann zu folgen
habe. Sie ging voraus und brachte mich in ein Bad wo ich mich frisch machen sollte und dann auf Sie
zu warten habe. Ich beeilte mich, da ich die Herrin nicht warten lassen wollte. Ich duschte, trocknete
mich ab und dann klingelte und klopfte ich, so wie Sie es mir befohlen hatte.
Nach einem Augenblick kam Sie ins Bad, legte mir Handfesseln an den Handgelenken an, ein
Lederhalsband um meinen Hals mit einer Kette, wo Sie das Ende in der Hand hielt und gab mir zwei
Lederfesseln für die Füße, die ich mir anzulegen hatte. Sie betonte noch, dass ich diese ordentlich fest
anlegen solle. Ich tat es so, wie die Herrin es mir befiehl, dann zog Sie mich nach oben an der Kette
die am Halsband befestigt war und ich stand vor Ihr. Mein Blick war gesenkt, denn ich wagte es nicht,
Ihr in die Augen zu schauen. Irgendwas in mir, verbot es mir Regelrecht der Herrin in die Augen zu
schauen. Doch was war das? Ich konnte auf einmal die Hand der Herrin sehen, wie Sie mein Kinn
ergriff und mein Kopf hob.
„Du wirst mir in die Augen schauen, Sklave.“
„Ich will deine Eindrücke, deine Freude, deine Angst … in deinen Augen funkeln sehen!“
„Hast du verstanden, Sklave?“
Ich Antwortete Ihr nur ganz knapp mit „Ja, Herrin.“
Es war sehr schwer für mich in Ihre Augen zu blicken. Wie sollte ich diesem eiskalten Blick aus Ihren
eisblauen Augen nur standhalten? Es war so als würde Sie mir tief in meine Seele blicken, jedes
kleinste Geheimnis von mir entdecken, jeden noch so kleinen Wunsch offenlegen. Ich bin Ihr jetzt
hoffnungslos ausgeliefert. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir und ging voraus. An der Kette zog
Sie mich hinter sich her und ich folgte Ihr in einen weißen und schwarzen Raum wo alle möglichen
SM-Geräte standen die man sich nur vorstellen konnte. Ein Gyn-Stuhl, ein riesiger Käfig, ein Thron,
eine SM-Schaukel hing von der Decke, ein Strafbock und vieles mehr. Der Raum war erfüllt vom
Latexgeruch und ich fühlte mich, als wäre ich im siebenten Himmel. Die Herrin führte mich zum
Strafbock, der in der Mitte des Raumes positioniert war und ich sollte mich dann auf diesen Drauf
legen. Da die Herrin wusste das ich nichts mit schmerzen erleben wollte, würde Sie mich jetzt wohl
Anal nehmen wollen. Sie fixierte mich an Beinen, Oberschenkel, Rücken, Hände, Arme und sogar den
Kopf fixierte Sie mit schnallen an diesen Strafbock. Mein Blick war auf den Boden gerichtet und ich
dachte noch so bei mir, ist das nicht ein wenig übertrieben mit all den Schnallen. Dann stand Herrin
Blackdiamoond links von mir und ich konnte Sie nur erkennen anhand Ihrer Lederstiefel und dann trat
auf einmal ein zweites Paar Stiefel von rechts an den Strafbock heran.
Ich wusste gar nicht was hier geschieht. Wer ist die andere Dame? Warum eine zweite Dame? Ich
hatte doch nur eine Session mit Herrin Blackdiamoond vereinbart, wozu dann die zweite Dame? Ich
bekam es ein wenig mit der Angst zu tun. Nur mit Herrin Blackdiamoond eine Session zu erleben ist
absolut Perfekt, aber mit einer weiteren Dame oder mehr, würde ich nie erleben wollen, weil mich
diese Übermacht an Frauenpower erdrücken würde. Ich wüsste nie wie ich handeln oder reagieren
soll. Was wenn ich Fehler mache? Doch zurück zu der zweiten Lady. Ich spürte wie Sie die Hand auf
meinen Rücken legte und Sie merkte es wohl gleich das ich ein wenig Ängstlich war. „Der zittert ja
jetzt schon mehr als mein Vibrator.“ Dann hörte ich wieder die Stimme von Herrin Blackdiamoond
und von der freundlichen, netten Stimme, war nun nichts mehr zu hören.
„Es ist mir völlig Egal ob er Angst hat oder nicht.“
„NIEMAND … entzieht sich meinem Zugriff!“
„Und NIEMAND … wird seiner gerechten Strafe entgehen ……. NIEMAND!“
Dann trat Herrin Blackdiamoond an mich heran und sprach mir direkt ins Ohr.
„Und Verjährung für begangene Fehler …… gibt es bei mir nicht …… SKLAVE.“
Noch während Herrin Blackdiamoond erzählte was jetzt auf mich zukommt, löste die andere Herrin
meinen Kopf vom Strafbock, drückte mir einen Knebel in meinen Mund, der aussah wie ein
Schmetterling und pumpte diesen auf. Dann wickelte Sie mir schwarzes Latextape um den Kopf, so
dass der Knebel nicht mehr raus konnte und dann drückte Sie meinen Kopf kraftvoll auf den Strafbock
und fixierte diesen wieder so, dass ich diesen nicht mehr bewegen konnte. Herrin Blackdiamoond
fuhr mit Ihren Ausführungen fort.
„Du hast schwere Fehler begangen, mich nicht nur belogen, du hast dich MIR entzogen … du hast mir
damit den Spaß genommen, dich zu bestrafen und das bedeutet für dich, dass du heute deine
Bestrafung erhältst … MIT ZINSEN!“
„Und damit es nicht allzu lange dauert und ich meinen Spaß gerne teile, habe ich noch eine weitere
Lady dazu geholt die auch gerne Ihre sadistische Ader auslebt.“
„Du hast doch nichts dagegen …… oder doch?“
„Kein Widerspruch? …… brav, Sklave.“
Wie könnte ich auch Widerspruch leisten, wenn mein Mund gestopft und mit Tape umwickelt ist. Was
habe ich nur getan, wie konnte ich nur so leichtsinnig sein und denken, dass Sie mir meine Vergehen
nicht nachtragen wird.
„Du hast dich vor gut 12 Jahren, aus dem Staub gemacht und das hat Konsequenzen für dich.“
„Für jedes Jahr bekommst du 25 Schläge, das sind 300 Schläge und mit Zinsen sind es dann 350
Schläge für dich.“
„Du solltest dich Glücklich schätzen … das ich dir keine 100 Schläge pro Jahr aufdrücke, denn dann
könntest du wohl die nächsten Wochen nicht mehr sitzen, Sklave.“
„Und eins sag ich dir gleich, Sklave ……. Es wird heute KEINE GNADE geben!“
Die Herrinnen lachten beide und ich wollte, ich hätte um Gnade betteln können. Wieso nur habe ich
mich überhaupt bei Herrin Blackdiamoond gemeldet, ich hätte auch zu einer anderen gehen können.
Doch das ging nicht, irgendetwas in mir, wollte … und konnte nur zu Ihr gehen. Es ist unerklärlich,
welch eine Kraft, welch eine Ausstrahlung von Herrin Blackdiamoond ausgeht. Sie ist nicht nur
atemberaubend schön, Sie Strahlt eine Kraft aus, die unwiderstehlich ist. Sie allein nimmt einen schon
in Besitzt und vernebelt einem den Geist so dass man ein willenloser Zombie wird und Ihr
unweigerlich ausgeliefert ist.
Herrin Blackdiamoond und die andere Herrin nahmen dann Ihre Peitschen, Gerten oder andere
Instrumente und fingen ohne Vorwarnung an. Die Schläge gingen einer nach dem anderen auf mich
nieder und ich konnte nichts dagegen machen. Es schmerzte, es brannte und ich war den beiden
Herrinnen ausgeliefert. Ich weiß nicht wie Sie zählten oder ob überhaupt eine der beiden Ladys
zählte, doch nach einer kurzen weile, hielten Sie inne. Ich spürte wie Ihre Hände über meinen Po
strichen und dann hörte ich nur: „Der ist schon gut warm.“ „Das mag sein, aber da geht noch was.“
Ohne zu wissen, wer was sagte oder wie viele Schläge das waren, ging es weiter. Schlag um Schlag
traf meinen hintern und ich spürte irgendwann sogar meinen Pulsschlag, der wie wild am rasen war.
Dann gab es wieder eine kurze Pause, wo ich kurz verschnaufen konnte. Ich schnaubte wie verrückt
da ich nur durch die Nase Luft holen konnte und ich spürte wie mir der Speichel nur so aus meinem
Mund floss. Unter dem Strafbock war schon eine kleine Pfütze die durch meinen Speichel entstand.
Und dann ging es wieder weiter mit den Schlägen und ich hatte das Gefühl als würde ich auf einer
heizen Herdplatte sitzen so kochte mir der Hintern. Jeder Schlag wurde gefühlt immer härter und
doller. Als wenn die Ladys jedes Mal versuchten den Schlag der anderen Lady zu übertrumpfen. Ich
spürte nun auch wie mir der Schweis auf die Stirn trieb und von mir herunter tropfte. Mir war schon
ein wenig schwummerich, doch das lag wohl eher daran das ich wieder zu wenig getrunken hatte. Die
Ladys stoppten wieder und ich bekam wieder eine kurze Ruhephase. Dann sah ich wieder die
Lederstiefel der Herrin links neben mir stehen und hörte Sie nur sagen das ich die Strafe fast
überstanden hätte. Es kommen jetzt nur noch die Zinsen, die ja schließlich auch noch beglichen
werden müssen. Diese würden aber die härtesten Schläge werden, die ich je erhalten habe, immerhin
sollen diese ja Einprägsam sein, so dass ich nie wieder so einen Fehler mache. Dann trat Herrin
Blackdiamoond wieder aus meinem Blickfeld und ich wusste es sind jetzt dann nur noch 50 Schläge.
Doch das was da kam, war absolut unmenschlich. Die Schläge waren so hart, ich biss förmlich in den
Knebel und schnaubte was das Zeug hält. Ich bekam kaum Luft, so hart trafen mich die Schläge und
ich schnaubte mir die Lunge gefühlt durch die Nase und sah die Flüssigkeit nur so aus mir
heraustropfen.
Und wieder traf mich ein weiterer Schlag … und noch einer … noch einer … immer wieder trafen mich
die Schläge und ich konnte nicht mal mehr zählen. Ich versuchte zu zucken und zu entfliehen, ich
konnte nicht mehr, ich wollte um Gnade betteln, um Abbruch und ja, ich wäre am liebsten geflohen,
doch es half nichts. Ich war so fest gebunden auf diesem Bock, da bewegte sich kein Zentimeter.
Ein Schlag traf mich, da wurde mir richtig schwarz vor Augen. Ich verschluckte mich fast an dem
Speichel der meinen Mund zusätzlich zu dem Knebel füllte, doch es half nichts. Dieser war so hart, ich
spürte richtig wie irgendwas Warmes an mir herunterlief. Wie wird mein Po wohl aussehen, kann ich
noch sitzen, wenn ich später mit dem Auto zurückfahre?
Ich hörte dann die Herrin nur noch ausrufen.
„350.“
„Ich hoffe für DICH …. du weißt jetzt wo dein Platz ist, Sklave?“
Die Herrinnen streiften mit Ihren Händen über meinen Po und ich zuckte zusammen. Unter Ihren
Händen spürte ich den Puls wie er raste und dennoch war ich dankbar, dankbar das es vorbei war,
dankbar das ich meine Strafe endlich sühnen konnte. Sie lösten meine Fixierungen und die andere
Herrin befreite mich von dem Knebel. Dann sagte Sie zu mir „Du bekommst kurz Zeit dich zu sammeln
und dann stehst du langsam auf und legst dich mit dem Bauch auf den Fußboden.“
Ich konnte nur ganz kleinlaut antworten „Ja Herrin … Danke Herrin.“ Sie lächelte mich dann zwar
ganz nett und liebevoll an, aber ich war total Fertig und ich hatte kaum die Kraft um mich vom
Strafbock zu erheben. Doch ich gab mir die größte Mühe, damit ich nicht noch eine Strafe erhalten
würde. Ich tat also wie mir befohlen war und ich legte mich auf den Fußboden. Dieser war kalt und
beide Herrinnen standen nun über meinem Rücken und über meinem Po. Was wird wohl nun folgen,
ich habe doch meine Strafe gesühnt. Und dann hörte ich nur etwas plätschern und mein Rücken und
Po wurden Nass, richtig Nass. Ich fragte mich nur „Kippen Sie gerade Wasser auf mich oder was ist
das?“ Und dann brannte mein Po und mein Rücken erneut, es war so als wenn man eine offene
Wunde unter Wasser hielt, nur um einiges Stärker. Sie pissten beide auf meinen gezeichneten Körper,
nicht nur das ich ausgepeitscht wurde, Sie demütigten mich beide noch in dem Sie auf mich
herabpissten. Dann hörte ich wieder die Stimme von Herrin Blackdiamoond.
„So Sklave, du hast die Strafe erhalten und da du noch nichts getrunken hast, wirst du jetzt die ganze
Pisse vom Fußboden auflecken.“
„Du solltest dir für dein restliches Leben immer bewusst sein … WEM dein Leben gehört und Wem du
dienst.“
„Du gehörst MIR … und solltest du jemals auf den Gedanken kommen, dich mir entziehen zu wollen,
dann sei gewarnt.“
„Noch mal so ein Vergehen … und du kannst dich von deiner Männlichkeit verabschieden oder ich
oute dich bei deiner Familie … SKLAVE!“
„DU … lebst nur für MICH!“
„Also diene … SKLAVE!“
Ich saugte die Pisse von Boden auf wie ein Staubsauger und leckte jeden kleinsten Tropfen auf. Ich
wollte keinen Fleck übriglassen, nur um dann wieder Ärger zu bekommen. Ich hatte extrem Angst
davor das Herrin Blackdiamoond ernst machen könnte und die folgende Strafe noch Schlimmer wäre.
Ich leckte, saugte und schlürfte jedes bisschen vom Boden nur in der Hoffnung die Herrin zufrieden
stellen zu können. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit da die Pfütze mehr einem See glich und ich
ordentlich zu tun hatte. Nach einer Weile war ich Fertig und durfte dann auf Befehl der Herrin die
Fußfesseln entfernen. Dann sollte ich zu Ihr kriechen und Ihr meine Hände entgegenstrecken, so dass
Sie dann, sitzend auf Ihrem Thron, die Handfesseln entfernen konnte. Ich sollte mich dann mit
meinem Kopf zu Ihr vorbeugen, damit Sie das Halsband entfernen konnte. Ich beugte mich vor und
Sie drückte meinen Kopf auf Ihre Oberschenkel und während Sie das Halsband von mir entfernte
sprach Sie mit sanfter Stimme zu mir.
„Du hast doch heute hoffentlich gelernt, was du Falsch gemacht hast.“
„Du willst mich doch sicherlich nicht nochmal enttäuschen … oder Sklave?“
Ihre Stimme drang so tief in mein Herz ein, das ich nicht mehr an mich halten konnte.
„Nein Herrin … nie wieder werde ich Sie enttäuschen.“
„Ich will Ihnen immer ein gehorsamer und guter Sklave sein Herrin.“
„Mein Leben gehört Ihnen Herrin und ich werde mich allem fügen was Ihr mir auferlegt.“
Nachdem die Herrin dann das Halsband entfernt hatte, kroch ich ein Stück zurück und küsste Ihr
abgöttisch die Füße.
„Das freut mich, Sklave.“
Danach stand die Herrin auf, brachte mich ins Bad und ich sollte mich duschen und wieder anziehen.
Nachdem ich wieder bekleidet war und die Herrin mich aus dem Bad holte, führte Sie noch ein
Gespräch mit mir. Ob ich mir wirklich sicher bin das ich Ihr fester Sklave werden wolle und mich auch
ernsthaft ALL Ihren Bedingungen fügen würde. Auch wenn ich nicht alle Bedingungen kannte, so
wollte ich Ihr mein Leben widmen und nur noch für Sie existieren, als waschechter Sklave. Egal ob,
Maso, Anal-begehbar, Gummi, lebende Toilette oder einfach nur als Knecht für Handwerkliche
Tätigkeiten. Einfach nur dienen, als lebenslanger und unwiderruflicher Sklave.
Herrin Blackdiamoond,
Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für die erhaltene Strafe und dafür das ich Ihnen wieder dienen
durfte. Ein Leben reicht nicht aus, um Ihnen, Ihre Güte, angemessen vergelten zu können.
Ich danke Ihnen, Herrin Blackdiamoond.





