Mistress Blackdiamoond
Herrin Blackdiamoond

Fantasie oder Realität

Geschrieben am 03.12.2025 um 14:32 von Herrin Blackdiamoond

Lebenslange Keuschhaltung.

Es ist schon eine Weile her, seitdem ich das letzte Mal bei meiner Herrin Blackdiamoond war, doch

Ihre Stimme, Ihr Duft und auch Ihre Kontrolle über mich, wirkt auch noch Wochen später in meinem

Kopf. Ich vergöttere Sie so sehr das ich Ihr am liebsten für Immer, als Sklave dienen möchte. Ich

wünschte mir, Sie würde einfach nach Ihrem Willen handeln und mich direkt versklaven und mit mir

machen, was Sie will ohne Rücksicht auf meine Gefühle oder geltende Gesetze. Ich hatte vor kurzem

einen Termin bei Ihr zu einer Session und Sie sagte mir nicht was Sie genau geplant hat, Sie gab mir

nur die Zeit, das Datum und den Ort. Keine Ahnung warum, aber ich empfand es so noch spannender.

Auf dem Weg zu Ihr ins Studio, wurde ich immer aufgeregter und mein Puls stieg immer höher. Was

würde heute wohl passieren, Was würde Sie tragen, kann ich heute all Ihre Aufgaben zu Ihrer

Zufriedenheit erfüllen? Beim Studio angekommen, öffnete Sie mir die Türe und brachte mich nach

der Begrüßung direkt ins Bad. Dort hing schon ein schwarzer Latexanzug und Herrin Blackdiamoond

befahl mir, diesen anzuziehen, nachdem ich mich frisch gemacht habe. Es dauerte nicht lange und ich

war frisch geduscht, gereinigt und in Latex gekleidet und wie befohlen klopfte ich an der Türe. Auf

einmal öffnete Herrin Blackdiamoond die Türe und auf den Fußboden kniend sah ich Ihre schwarzen

High-Heels und ich konnte nicht anders als meinen Blick zu heben und sah das Sie einen schwarzen

Latex-Catsuit trug, Ihr roter Lippenstift betonte Ihre wunderschönen Lippen und Ihre Brille fokussierte

meinen Blick auf Ihre eisblauen Augen. Auch wenn Sie die absolute Göttin für mich ist, so war es das

erste Mal das ich Sie in diesem Outfit sah und ich war Sprachlos. Ich wollte Ihr sagen wie schön Sie

aussah, doch ich brachte vor Staunen kein Wort heraus. Der Blick von Herrin Blackdiamoond war wie

Eis, so als wenn ich irgendetwas falsch gemacht hätte. Sie zögerte keine Sekunde und drückte meinen

Kopf nach unten und zog mir eine schwarze Latexmaske über. Sie nahm mir das letzte bisschen an

Persönlichkeit, da ich nun komplett in schwarzen Latex gehüllt war. Sie ging mit mir in den Klinik-

Raum, dort gab Sie mir erst Fußfesseln, die ich um die Fußgelenke anlegen sollte, danach sollte ich

mich auf den Gyn-Stuhl setzen. Dort ging es dann weiter und Sie zog mir Fäustlinge über und legte

mir dann um die Handgelenke Handfesseln an. Es schien als sollte ich heute mehr Fixierung erleben

als es sonst der Fall war.

Es dauerte eine Weile, doch nach und nach wurde ich regelrecht auf dem Gyn-Stuhl fixiert. Die Füße

wurden mit Tape an den Beinhalten fixiert, die Hände mit den Handfesseln, die Arme mit dem Tape,

sogar der Bauch wurde mit Schnallen fixiert und der Kopf wieder mit Tape. Es war zum einen

Beängstigend, doch dann auch wieder erregend, da die Zukunft ungewiss war. Aber ich wusste das ich

sicher bin in den Händen von Herrin Blackdiamoond. Ich kann nicht sagen wieso, aber ich vertraue Ihr

vollkommen. Nachdem Sie mich regelrecht mit dem Gyn-Stuhl verschmolzen hat und ich mich nicht

mehr bewegen konnte, stellte Sie sich zwischen meine Beine und sprach dann wieder mit Ihrer

sanften, aber doch eindringlichen Stimme zu mir.

„Du hast mir immer wieder gesagt und geschrieben, dass es dein größter Wunsch ist, mir für Immer

als Sklave zu dienen.“

„Hier und jetzt, hast du das letzte Mal die Möglichkeit, dich zu entscheiden, danach ... gibt es Kein

Zurück mehr für dich.“

„Bist du dir absolut sicher ... das du mir für immer als Sklave dienen möchtest?“

„Für den Rest deines Lebens?“

Ich war überrascht, von Herrin Blackdiamoond diese Frage zu hören. Ich ging immer davon aus das

Sie wisse, das es in mir keinen größeren Wunsch gibt, als Ihr für immer dienen zu wollen. Um die

Herrin nicht länger warten zu lassen antwortete ich Ihr direkt und ohne weitere Überlegungen.

„Ja, Herrin.“

„Es ist mein größter Wunsch, ihr fester Sklave zu werden.“

„Das freut mich zu hören, Sklave.“Ohne weitere Verzögerungen, ging Herrin Blackdiamoond direkt ans Werk. Sie öffnete bei meinem

Latexanzug den Schritt und legte meinen Intimbereich frei.

„Es wird für dich ein paar grundlegende Änderungen in deinem Leben geben, Sklave.“

„Ab heute entscheide ICH ... über deine Sexualität.“

Ich wusste erst gar nicht um was es geht und was Sie meint, doch dann Dämmerte es mir. Sie holte

einen Keuschheitskäfig hervor und ich erkannte diesen sofort. Ihr Blick schien sich etwas zu ändern,

Sie hatte ein Lächeln in den Augen, als wenn Sie sich schon lange darauf gefreut hatte, mir diesen

endlich anlegen zu können. Dieser Käfig war eine spezielle Anfertigung. Er war aus Metall und das

Schloss war vollkommen verdeckt und konnte zusätzlich mit einer Abdeckplatte versiegelt werden.

Die Herrin zerlegte den Käfig und mit jedem weiteren Schritt, legte Sie mir diesen Käfig an. Erst den

Ring, dann den Hohl-Plug, dann den Käfig mit dem Schloss und zum Schluss die Haube. Doch dann

stoppte Sie kurz und schaute zu mir auf, Ihre Hände waren noch an dem Käfig und während ich ein

„klicken“ hörte, sagte Sie zu mir.

„Und ab heute, gehörst du für immer Mir und du wirst für IMMER Keusch leben, SKLAVE.“

„Ich habe dich nicht nur verschlossen, ich habe das Schloss auch versiegelt und ein Wichsen, wird es

für dich nie wieder geben.“

„Ich werde dich ab und zu abmelken, aber ein Wichsen ist für dich nun unmöglich, Sklave.“

Keine Ahnung wieso mir so warm um die Brust wurde, ich hatte den Käfig selber so anfertigen lassen,

dass dieser dauerhaft getragen werden kann und ich wusste, dass dieser auch Versiegelt werden

könnte und nach der Versiegelung nicht mehr geöffnet werden kann. Aber niemals, hätte ich damit

gerechnet, dass Herrin Blackdiamoond mich wirklich verschließt oder mich wirklich versklaven

möchte. Nichts hat darauf hingedeutet, dass ich Ihrer Würdig wäre und ich habe Sie immer wieder

darum angefleht, dass Sie mich versklaven möge, da ich nur noch für Sie existieren und dienen

möchte. Doch nun hat Sie es getan, Sie hat mich verschlossen und den Käfig auch noch versiegelt. Ihr

Lächeln im Gesicht und Ihr Blick, brachten mich dazu, dass mir ein ... zwei Tränen kamen. Nicht vor

Trauer, sondern aus übergroßer Freude, da ich nun endlich Ihr Sklave, Ihr Eigentum bin. Doch es war

noch nicht vorbei. Sie stand immer noch zwischen meinen Beinen und öffnete den Reisverschluss des

Anzugs und legte meine Brustwarzen frei.

„Keine Sorge Sklave, das war heute noch nicht alles, was ich mit dir vorhabe.“

„Ein Paar Modifizierungen, kommen noch für dich, bevor wir zum schönen Teil kommen.“

Sie holte ein paar Nadeln und ich sah wie Sie Ihr Piercing-Equipment holte. Die Herrin nahm diesmal

eine größere Nadel als sonst und piercte mir erst die rechte Brustwarze und direkt danach die linke

Brustwarze. Doch auch dies, war noch nicht das Ende. Sie ging wieder zu meinem verschlossenen

Penis und legte auch dort Hand an. Sie nahm sich einen Rollhocker und setzte sich. Ich spürte wie Sie

meine Hoden ergriff und diesen in Position brachte und dann spürte ich einen stechenden Schmerz.

Doch so oft wie ein Schmerz mich durchzuckte, hatte ich das Gefühl, dass Sie mir gleich drei oder vier

Piercings am Hoden gestochen hatte. Herrin Blackdiamoond wusste das ich nicht auf Schmerzen

stehe, doch habe ich Ihr vor langer Zeit die absolute Freiheit gegeben, da ich mich Ihr vollkommen

hingeben und ausliefern möchte. Egal ob als Sklave, als Testobjekt, mir war es nur wichtig Ihr dienen

zu dürfen, da ich mir ein Leben ohne Herrin Blackdiamoond nicht vorstellen kann.

Nachdem ich nun verschlossen und gepierct wurde, dachte ich schon, dass es nun vorbei wäre, doch

Herrin Blackdiamoond hatte noch mehr mit mir vor. Sie kam zu meinem Kopf uns löste dort das Tape,

welches meinen Kopf auf den Gyn-Stuhl fixierte. Dann nahm Sie eine Latexmaske die wie eine

Gasmaske aussah und zog mir diese über. Noch immer neben mir stehend, nahm Sie ein Glas und ich

hörte wie Sie neben mir stehend in dieses Glas Ihren Natursekt abfüllte. Dann noch eine Halterung

und ein geriffelter Schlauch am Glas fixiert und schon baumelte das Glas über meinem Kopf und

Herrin Blackdiamoond verband den Schlauch mit der Maske und jeder weitere Atemzug ging nundurch diesen Natursekt-Filter. Ich konnte nichts dagegen machen, ich war fixiert am Gyn-Stuhl und die

Atemluft roch nun nach dem göttlichen Sekt meiner geliebten Herrin. Es war der Wahnsinn und wenn

es durch den Käfig nicht so schmerzhaft wäre, wäre es noch schöner gewesen. Die Herrin ergriff

direkt den Käfig, anscheinend sah oder spürte Sie es, dass es im Käfig enger wurde.

„Was ist denn, Sklave?“

„Wird es etwa ein wenig Eng in dem kleinen Käfig?“

Sie lachte und ich konnte durch die Maske Ihr lächeln sehen. Dann kam Sie mit Ihrem Gesicht ganz

nahe an die Latexmaske heran und dann tat Sie etwas, was ich noch nie bei Ihr gesehen habe. Sie

leckte über das eine Augenglas der Maske, was den Käfig noch enger werden ließ. Und wieder lachte

Sie und freute sich, dass es für mich noch ein wenig schmerzhafter wurde. Dann ging Sie wieder zu

meinem Intimbereich und legte dort wieder Hand an. Ich hörte es nur knistern und Sie schien etwas

auszupacken, denn sehen konnte ich nicht mehr viel, die Maske schien ein wenig von innen zu

beschlagen und mein Kopf wurde auch wieder mit Tape an den Gyn-Stuhl fixiert. Ich war Ihrem Willen

völlig ausgeliefert. Nach einer weile spürte ich dann, wie die Herrin einen Katheter durch den KG

hindurch schob. Der Käfig war immerhin so gebaut, dass der Hohl-Plug ohne Probleme von einem

Katheter passiert werden kann. Nachdem die Herrin den Katheter platziert hatte spürte ich Ihre

Hände an meinen Po. Es wurde etwas kalt und dann spürte ich, wie Sie mit einem Finger in mich

eindrang. Dann ein weiterer Finger und noch einer und es dauerte nicht lange bis ich jeden Finger an

meinem Po spürte und Sie versuchte mit Ihrer Hand in mich einzudringen. Ich kann nicht sagen

warum, aber ich habe mir schon lange gewünscht, dass Herrin Blackdiamoond mich irgendwann

einmal mit Ihrer ganzen Hand nimmt und mich fistet.

„Dann schauen wir doch mal, ob du dich in den letzten Wochen auch gut Trainiert hast für deine

Herrin.“

Ich hatte ein wenig Angst davor, dass vielleicht etwas reißen könnte oder das ich es nicht Schaffe Ihre

Hand komplett aufzunehmen. Ich bemühte mich, locker zu lassen und mich für Sie völlig zu

entspannen um Ihre Hand herein zu lassen und Sie komplett aufnehmen zu können. Die Herrin

dehnte immer wieder ein wenig vor und ging absolut sanft vor. Ich fühlte es förmlich, wie Sie schon 4

Finger in mir hatte und anscheinend nur noch der Daumen fehlte. Doch das war für Herrin

Blackdiamoond kein Problem, ein wenig mehr Gleitgel, etwas mehr Druck und dann glitt Ihre ganze

Hand in mich hinein. Sie schob Ihre Hand immer wieder rein und raus. Ich spürte eine Veränderung in

mir. Aus einem Grund, den ich mir nicht erklären konnte, wollte ich mehr, mich noch mehr hingeben,

mich Ihrem Willen total ausliefern. Sie ist meine Herrin, meine Göttin, meine Königin. Der Käfig wurde

wieder enger und auch Sie schien dies zu bemerken und ergriff meine verschlossene Männlichkeit.

Als wenn Sie es wusste oder gar spürte, schaute Sie mir in die Augen, während Sie mit der einen

Hand, mich an den Eiern packte und mit der anderen Hand in mir drin war.

„Du gehörst Mir, Sklave und das, wird sich nie wieder ändern.“

„Heute beginnt für dich ein neues Leben, als mein Sklave und Eigentum.“

„Und eines verspreche ich dir ... eine Markierung bekommst du auch noch.“

Ich konnte meinen Ohren kaum glauben. Niemals hätte ich daran geglaubt, oder darauf gehofft, dass

Herrin Blackdiamoond mich wirklich zu Ihrem festen Sklaven machen würde. Doch das Sie mich heute

verschlossen hat, dauerhaft, mich dann auch noch mehrfach gepierct hat und mich zu Ihrem Sklaven

gemacht hat, hat mich überglücklich gemacht. Auch wenn ich ab heute für den Rest meines Lebens

Keusch leben muss … für Sie … meine Herrin, lebe ich gerne Keusch bis an mein Lebensende. Ihr zu

dienen, Ihr würdig zu sein, von Ihr überhaupt erwählt worden zu sein, macht mich glücklicher als

jeden Menschen auf diesem Planeten. Die ganze Session heute, war absolut überwältigend. Für

Herrin Blackdiamoond als Sklave zu leben, zu leiden, Ihr einfach für alles zu dienen, macht mich

überglücklich und Stolz. Es ist die größte Ehre, die man überhaupt erhalten kann, Ihr als Sklave … alsEigentum dienen zu dürfen.

Für Sie Herrin Blackdiamoond, lebe ich gerne bis zu meinem Lebensende als keuscher Sklave.

Ihr Wille soll mein Leben bestimmen.

Ich danke Ihnen Herrin Blackdiamoond.