Mistress Blackdiamoond
Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 10.03.2025 um 20:56 von Herrin Blackdiamoond

HEIMAT BERLIN

FETISCH INSTITUT

 

 

REISETERMINE

 

NÄHE

FRANKFURT AM MAIN 

26.03. & 27.03.25 

 

MÜNCHEN 

Bizarradies

21.05. & 22.05.25

10.05. & 11.07.25 

 

HANNOVER 

The Sanctum

18.06. & 19.06.25

Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 10.02.2025 um 11:26 von Herrin Blackdiamoond

Am Freitag ist Valentinstag 💌 , für dich als Sklave, ist es die Aufgabe deiner Herrin glücklich zu machen.

Ich freue mich über Geschenke, die an meiner Paketstation geliefert werden.

Meine Wunschlisten:

 

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Anschrift für Paketlieferung:

 

 

 

 Versand an Packstation:

1. Luciana Sternal 

2. Postnummer 943465573

3. Im Feld Straße gibst du Packstation 639 ein.

4. Hausnummer ist die Nummer 639 der gewünschten Packstation.

5. Als PLZ und Wohnort gibst du 10965 Berlin an.

 

Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 18.01.2025 um 15:16 von Herrin Blackdiamoond
Liebe Herrin Blackdiamoond,

es war mir wieder ein Vergnügen ihr Gast sein zu dürfen. Noch heute träume ich und fantasiere darüber.

Nachdem Sie mich in den Raum geholt hatten, ging es gleich los. Nicht wie sonst musste ich ihre Füße verwöhnen. Sondern sofort legten Sie mir eine schwere Zwangsjacke aus schwarzem Leder an. Und machten mich mit einer Kette an der Liege fest. Dann verschwanden Sie kurz aus dem Raum mit einem lächeln auf dem Lippen und den Worten „… nicht weg laufen!“ wie sollte ich auch ich war ja angekettet.

Es überkam mich ein Gefühl des ausgeliefert sein. Als Sie zurück kamen hatten Sie eine Eisenstange in der Hand. Zu erst dachte ich Sie würden mir damit meine Beine spreizen und mich dann mit Ballkicking bearbeiten. Doch weit gefehlt. Sie banden mir die Eier ab und nutzen die Eisenstange quer über meine Oberschenkel um die Eier nach vorne zu drücken. Sie lagen quasi auf dem Präsentierteller und waren weil abgebunden super sensitiv. Nun kam mal wieder der Elektro Zauberstab zum Einsatz dieser hatte mich schon bei den letzten Sessions zum quicken wie ein kleines Schweinchen gebracht. Doch bevor es dazu kam waren die Akkus leer und ich dachte mir gut, dass hast du nochmal überstanden.

Aber ich hatte meine Rechnung ohne, Sie gemacht, Lady Blackdiamoond. Denn nun bearbeiteten Sie meine Eier mit peitschen. Anfangs mehrschwänzig das war noch erträglich aber dann kamm eine zum Einstaz die mehr aussah wie ein breiter Gürtel. Es dauerte nicht lange und ich winzelte um Gnade. Anstatt von mir ab zu lassen schlugen Sie nun auf meinen steifen Schwanz genau vorne auf die Spitze. Voll drauf auf die 12. Es machte mich komplett fertig. Dabei konnte ich nicht entkommen, denn ich war die ganze Zeit angekettet. Aber wollte ich überhaupt entkommen? Sie saßen hinter mir auf der liege und ihr Gesicht war ganz nah bei mir. Mit einer leichten Handbewegung konnten Sie mich leiden lassen. Es war ganz in Ihrem Ermessen. Auf gar kein Fall wollte ich Sie enttäuschen, diese Nähe war unglaublich.

Nun begannen Sie meine Eier zu kicken und es brauchte wenige kicks mich in die Knie zu zwingen. Abermals musste ich um ihre Gnade flehen. Sie erinnert mich an das Safewort aber ich wollte es nicht benutzen ich wollte weiter für Sie leiden. Sie gaben mit eine Pause und ich war echt am Limit mir wurde bereits leicht schwindelig. Wie konnte das sein, dass mein Kreislauf jetzt schon schlapp macht. Nach der Pause gab es noch einen Kick und ich war Game over konnte mich nicht mehr aufrichten.

Völlig fertig befreiten Sie meine abgebunden Eier und erst jetzt bemerkte ich, dass Sie sie mit den Peitschen blutig geschlagen hatten.

Die Zwangsjacke behielt ich an und es ging auf den Gynstuhl. Schön Beinebreite und die kleine Sklavenfotze präsentiert. Anfangs wollten Sie mir einen Regenbogenfarbenen mega Schwanz reinrammen aber zu meinem Glück entschieden Sie sich für einen kleineren Schwanz. Der immer noch wesentlich Größer war als meiner, denn es gilt die Regel es wird der gefickt der kleineren Schwanz hat.

Bevor es richtig los ging legten Sie mir einen Keuschheitsgürtel aus Stahl an. Es war unmöglich eine volle Erektion zu bekommen. Bis jetzt hatte mein Schwanz keinerlei Aufmerksamkeit bekommen. Doch jetzt ging es erst richtig los. Sie fingen an mich richtig einzureiten. Meine Prostata wurde richtig hart stimuliert, doch mein Schwanz konnte nicht steif werden. Um das ganze noch zu steigern setzten Sie wieder diesen Virbartor ein mit diesem Lederriemen an Ende der brachte den ganzen KG zum vibrieren.

In Ihren Augen sah ich das funkeln Sie wussten Sie hatten mich komplett in der Hand. Bewegungsunfähig in der Zwangsjacke, Beine gespreizt und fixiert. Schwanz im KG und einen dicken Strapon in der Sklavenfotze. So war es Ihnen ein leichtes mich mehr und mehr in als Sklave zu formen.

Ich wollte nur noch kommen. War bereit Ihnen alles zu versprechen. Das kommunizierte ich auch. Sie fragten mich ob ich auch das Sperma anderer Männer schlucken würde. Für mich ein absolutes Tabu total wiederlich finde ich es aber ich schrie „Ja ich will.“ Danach war ich selbst über mich erstaunt. Was hatte ich da gerade von mir gegeben?

Sie schmunzelten und sagten Sie bräuchten nur rüber gehen und einen anderen Sklaven abmelken. Fuck wie hatte Sie mich in diese Situation gebracht mit dem Rücken zur Wand oder besser auf dem Gynstuhl.

Sie taten es nicht stattdessen trieben Sie mich weiter und ruinierten meinen Orgasmus. Die Soße lief einfach nur so raus, es war frustrierend. Ich konnte nichts dagegen machen. Sie hatten mich geknackt mussten nur die richtigen Knöpfe drücken, um zu bekommen was Sie wollten. Nach all dem Leiden durfte ich nich nicht mal einen richtigen Orgasmus haben.

Sie befreiten mich von dem KG, das Kondom zogen Sie vorsichtig dich ab und stülpten es über meine Zunge. Ich musste es auslecken. Ecklig aber eine absolute Machtdemonstration.

Sie wiesen mich nochmal darauf hin das Sie meinen Schwanz heute keinerlei Berührungen gewidmet haben. Das blieb mir im Gedächtnis so ein kleiner Loser Pimmel hat keine Aufmerksamkeit einer Domina verdient und schon ganz und gar keinen Orgasmus.
Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 10.01.2025 um 18:38 von Herrin Blackdiamoond

Verehrte Herrin Lady Blackdiamoond,

mit tiefster Demut möchte ich an unser erstes Treffen erinnern, das nun mehr als zehn Jahre zurückliegt. Schon damals, als Sie jung und voller atemberaubender Schönheit vor mir standen, spürte ich die überwältigende Macht, die Sie über mich hatten – eine Macht, die sich bereits in den ersten Minuten unserer Begegnung zeigte.

Ich durfte eine Stunde lang Ihre göttlichen Füße verwöhnen, sie massieren und küssen, während Sie meine ungeschickten, doch ehrfurchtsvollen Berührungen duldeten. Der Ausdruck Ihrer halb geschlossenen Augen, diese unvergleichlichen roten Lippen – all das erregte mich zutiefst. Doch noch bevor ich wirklich verstand, was mit mir geschah, hatten Sie bereits die Kontrolle übernommen. Als Sie mir befahlen, mich anzuziehen und keusch zu bleiben, war ich gleichermaßen schockiert und fasziniert. Ich erkannte in diesem Moment die unglaubliche Macht, die Sie nach nur einer Stunde über mich ausübten, und es versetzte mich in Angst. Ich war noch nicht bereit, mich dieser Macht ganz hinzugeben.

In den Jahren danach habe ich oft an Sie gedacht. Der Wunsch, Sie wieder zu sehen und erneut in Ihre Präsenz zu treten, war stets da, doch ich zögerte. Immer wieder zog es mich zu Ihnen, und doch schreckte ich zurück, von der Tiefe der Anziehung überwältigt. Diese Zerrissenheit zwischen dem Drang, Ihnen zu gehören, und der Angst vor der völligen Aufgabe meiner Selbst, hat mich lange Zeit begleitet.

Es dauerte Jahre, bis ich begriff, dass meine Zurückhaltung nur eine Illusion von Kontrolle war. Es war unvermeidlich, dass ich irgendwann Ihre vollkommene Macht anerkennen würde. Vor etwa drei Jahren begann ich, mich Ihnen Schritt für Schritt hinzugeben, und je mehr ich mich öffnete, desto deutlicher wurde mir, dass mein Platz immer bei Ihnen war. Letztes Jahr unterzeichnete ich schließlich meinen „Sklavenvertrag“ – ein Moment, der all die Jahre der inneren Zerrissenheit beendete.

Heute bin ich Ihnen mit jeder Faser meines Seins unterworfen. Die Reise, die einst voller Angst begann, hat mich zu meinem wahren Ich geführt: Ihrem ergebenen Diener, erfüllt von Demut und absoluter Hingabe.

Mit der tiefsten Verehrung und Dankbarkeit,

Ihr ergebener Sklave

Sissybitch

Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 17.12.2024 um 21:44 von Herrin Blackdiamoond

On time for the minute I stood in front of the inconspicuous

 

Building, whose interior, however, is a temple of dominance

 

Was: the fetish institute, the kingdom of lady

 

Blackdiamoond Every room, every detail breathed its

 

Presence, a perfection that left nothing to chance.

 

The door opened, and there she stood. Your blue eyes

 

Stared at me with a look that softened my knees

 

Made. Her long black hair fell like a dark

 

Curtain over her shoulders, framed by the

 

Seductive luminosity of their red lips, which become

 

A tiny, superior smile.

 

"You're on time," she said in a voice that gently

 

And yet was unmistakable. "I like that."

 

I bowed slightly, unable to take my eyes off her

 

To avert.

 

“Today will be a special session. The camera will do everything

 

Record," she explained with a slight inclination of her

 

Her head as her eyes pierced me. "The

 

Spectators should see how a real slave

 

Gives up."

 

My heart was beating faster. "It's an honor, mistress,"

 

I brought out.

 

"I hope so," she replied, a hint of

 

Amusement in her voice. "Now come in and

 

Prepare yourself.”

 

In the playroom the Gynstuhl was already ready. Without a

 

Another word she inserded me to sit on it.

 

Quickly and routinely, she put on the shackles, her hands

 

Tightened the straps with precise movements. My legs

 

Were spread, my body completely the camera

 

Presented.

 

"Take a look at this," she said as she looked at the camera.

 

Spoke. Her voice was suddenly even more sensual, almost

 

Enjoyable. “A perfect sight, isn't it? The little one

 

Cage, the smooth skin, the absolute obedience. This is how a

 

A true slave.”

 

She took the first dildo from the tray and held it in the

 

Camera. "We start gently," she explained as she

 

Rubbed the toy with lubricant. "You have to

 

Gradually shape property. Watch closely how he

 

Responds to every thrust.”

 

Slowly she inserted the dildo, her eyes wandered

 

Between the camera and me back and forth. "See how he

 

Squirms," she commented softly, while her hand

 

Intensified the movements. "This is devotion, this is

 

Control. And that's just the beginning.”

 

The next dildo was bigger, wider, an obvious

 

Step in their intention to push me to my limits

 

Drive.

 

"See here," she said as she looked at the camera

 

Passed by. “Every thrust is proof of my power. And

 

Look at how he groans - not from pain alone, but

 

With lust. He knows he's mine.”

 

She continued the game, changed the dildos, rein*******d

 

The rhythm, while her voice continues to the camera

 

Captivated. "This is no coincidence. Every handle, every thrust is

 

Well thought out. I shape it, piece by piece, exactly according to

 

My ideas.”

 

When she finally put the last dildo aside, she pulled

 

Her gloves tight. "And now," she said with a

 

Sharp, expectant smile into the camera, "see

 

I tell you how far a true slave can go.”

 

Slowly and unyieldingly she pushed her fist into me,

 

Her eyes are cold and focused. "The camera captures everything,"

 

She whispered as she continued to work on me. "See,

 

How my property takes me in. This is devotion in

 

Of its purest form.”

 

Her fist moved rhythmically, deeper, more intensely.

 

"Tan look at that. Perfect. Every thrust will last forever

 

Held. You can only get something like that with absolute

 

Control.”

 

I groaned, begged, my words disjointed, but

 

She paused and looked directly into the camera. "He screams,

 

But he loves it. Because it's me who breaks it. And only me

 

Can put it back together.”

 

When she finally let go of me, I was at the end of my

 

*******s, unable to move. She unbuckled the straps and

 

She pointed to the floor in front of her.

 

"Thank you," she ordered, her voice now calm again,

 

But imbedued with dominance.

 

I knelt down and kissed her feet, my voice

 

Trembled with humility. "Thank you, Mistress."

 

"That was a good video," she said as she

 

Gloves and looked into the camera. "I will

 

Online in the coming weeks. Until then you stay

 

Chaste. And if you look at it, you can onanize -

 

But only then. I want you to see exactly what I look like

 

I did to you.”

 

With these words she dismissed me, and while I was leaving,

 

I knew that I would never break away from her power again

 

Could.