Mistress Blackdiamoond
Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 07.12.2024 um 12:45 von Herrin Blackdiamoond

Ich war für zwei Tage in Hamburg, um mit meiner Kollegin Missy Van Licks und dem Pärchen Rubber Pervs heiße Clips zu drehen. Der Kameramann durfte mit uns im Auto mitfahren, was die Fahrt zu einem unterhaltsamen Erlebnis machte. 

 

Wir drehten im Fetish Loft, einem stilvollen Apartment, das eine ähnliche Atmosphäre wie die Fetish Suite in Berlin hatte. Die Szenen konzentrierten sich auf aufregende Aufnahmen mit viel Latex. Die Darsteller trugen glänzende Gummianzüge, und die Kombination aus dem Material und der kreativen Kulisse sorgte für intensive und sinnliche Momente. Es war ein spannendes und kreatives Erlebnis, das uns allen viel Freude bereitet hat.

Nach dem letzten Drehtag in Hamburg sind wir am Abend noch zusammen lecker peruanisch essen gewesen. Es war eine interessante Küche, die ich vorher noch nie probiert hatte, und ich war begeistert von den Aromen und Gerichten. Die gemeinsame Zeit nach dem Dreh war ein schöner Abschluss unserer Zusammenarbeit. Ich freue mich auf weitere Projekte.

Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 01.12.2024 um 09:44 von Herrin Blackdiamoond

Ich darf mich seit einigen Jahren Glücklich schätzen ein Sklave von Lady Blackdiamoond sein zu dürfen. 

In den letzten Wochen wurde mein Sklaven Dasein auf eine neue Ebene geführt. 
Mistress Blackdiamoond hat immer wieder betont wie sehr ihr das Thema Keuschhaltung des Sklaven gefällt. 
Vor 70 Tagen war es dann soweit, als ich vor Aufregung nicht während der Session abspritzen könnte, Befahl meine Göttin mir bis zum nächsten Termin strikt Keusch zubleiben und das ohne entsprechendes Hilfsmittel. 
Diesen Befehl meiner Herrin habe ich selbstverständlich folge geleistet. 
Die 14 Tage bis zu meinen nächsten Termin waren geprägt von unendlicher Geilheit und eingegliederter Schmerzen in den Hoden. 
Es kam wie kommen musste, auch bei diesem Termin konnte ich nicht Abspritzen, was nicht an meiner Herrin lag. 
Nun erfolgte der Befehl das ich weiter Keusch bleiben muss und nur noch in Gegenwart meiner Herrin abspritzen darf. 
Auch diesem Befehl befolgte ich wie es sich als Sklave gehört. 
Von Termin zu Termin steigerte sich meine Geilheit und die Abhängigkeit zu meiner Göttin Lady Blackdiamoond. 
Mittlerweile bin ich 70 Tage Keusch für meine Herrin Blackdiamoond, trotz extremer Geilheit habe ich es heute wieder nicht geschafft in Gegenwart meiner Herrin zu spritzen. 
Offensichtlich ist der Druck kommen zu müssen, bei den Terminen bei meiner wunderschönen Herrin, einfach zu groß, so das ich immer wieder versage. 
Die Hingabe für meine Herrin ist seit dem ich Keusch bin von Woche zu Woche gewachsen. 
Meine Gedanken kreisen von Termin zu Termin immer wieder um meine göttliche Herrin und das nächste wiedersehen. 
Lady Blackdiamoond ist mir für mein Versagen auch nicht böse, im Gegenteil mit einem sadistischen Lächeln wird mir mitgeteilt das es mein Problem ist und Sie es gut findet das ich noch länger Keusch bleiben muss. 
Heute hat Sie mir gesagt das Sie es richtig gut finden würde wenn ich ein Jahr Keusch bleibe für Sie. 
Ich habe um Gnade gewinselt, nicht 365 Tage Keusch bleiben zu müssen. 
Meine Herrin hat sich erbarmt und ich muss „nur“ bis zum nächsten Termin weiter Keusch bleiben. 
Dann werden es 80 Tage sein. Ich hoffe inständig dann endlich abspritzen zu können.
Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 01.12.2024 um 09:38 von Herrin Blackdiamoond

Ich wünsche euch einen schönen ersten Advent 💋🖤🎄 

herrinblackdiamoond.com

Berlin Fetisch Institut fetisch-Institut.com

10.-11.12.24/ 26.02.-27.02.25/ 22.05.25 in München

28.01.-30.01.25 in HOF

11.-12.03.25 in Duisburg

Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 20.10.2024 um 18:50 von Herrin Blackdiamoond
Ich darf mich seit einiger Zeit Sklave der wunderschönen Lady Blackdiamoond nennen. 
Nachdem ich vor einigen Jahren allen Mut zusammen genommen und Kontakt zu Lady Blackdiamoond aufgenommen habe und dann einen ersten Termin vereinbart hatte, war es um mich geschehen. Diese atemberaubende Domina zog mich sofort in ihren Bann, um dieser göttlichen Herrin zur Verfügung stehen zu dürfen würde ich sicher an meine Grenzen gehen. Mittlerweile hat Sie mich an meine Grenzen gebracht und darüber hinaus geführt. 
Vom Strapon lutschen hat sie mich dazu gebracht echte Schwänze zu blasen.
Als weiteres Beispiel sei das Thema Analverkehr genannt, eigentlich hatte ich mit diesem Thema nicht viel am Hut. Bis meine Herrin das Thema ansprach und mich einfühlsam immer mehr in das Spiel einführte. 
Wenn Lady Blackdiamoond sich ihren Strapon umschnallt und man in ihren magischen Augen schaut und sie dann ausführt „Ich ficke dich intensiv mit meinen Schwanz , ich fülle dich ganz aus, weil ich das so will„ Dann kann man nur noch geil stöhnend antworten „ Ja, bitte fickt mich, ich bin eure Schwanzgeile Analbitch“ „Bitte füllt mich ganz aus „ Das hat Sie dann wörtlich genommen und mir einen ziemlich dicken und mindestens 50 cm langen Schwanzdildo bis zu Anschlag eingeführt. Was für ein unglaubliches Gefühl, insbesondere als sie mich dann damit durchgefickt hat, Wahnsinn. 
Lady Blackdiamoomd weckt in mir ungeahnte Leidenschaften. Herrin Blackdiamoond schafft es mich in immer neue Ebenen meines Sklaven Daseins zu führen. Ich bin süchtig danach meiner Herrin zur Verfügung zustehen, für Sie Schwänze zu blasen und Anal begehbar zu sein. 
Ebenso darf ich nur noch in ihrer Gegenwart abspritzen. Das bedeutet, ich muss zwischen den Terminen bei ihr absolut Keusch bleiben. Dies nehme ich gern auf mich, weil ich glücklich bin ein Sklave von Lady Blackdiamoond sein zu dürfen.

 

Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 20.09.2024 um 09:42 von Herrin Blackdiamoond

Lady Blackdiamoond betrachtete ihn mit einem herausfordernden Funkeln in ihren Augen. "Küsse meine Füße", sagte sie mit einer Stimme, die sowohl sanft als auch durchdringend war. "Und zeige mir, wie sehr du mich verehrst."

 

Sein Herz schlug schneller, während er sich näher beugte. Die Vorstellung, die zarten Füße in den verführerischen Christian Louboutin Heels zu küssen, erfüllte ihn mit einem berauschenden Gefühl der Unterwerfung. Er näherte sich vorsichtig, seine Lippen zitterten vor Aufregung, als er den ersten Kuss auf den hohen Absatz setzte. Der kühle Lack der Schuhe fühlte sich faszinierend an, ein Symbol ihrer Macht.

 

"Sehr gut", murmelte sie und beobachtete ihn mit einem zufriedenen Lächeln. "Fahre fort." 

 

Er bewegte sich langsam weiter zu ihren Füßen, küsste den schmalen, geschwungenen Riemen des Heels, dann die zarte Haut, die sich darunter versteckte. Jede Berührung war wie ein Versprechen, ein Akt der Hingabe, der ihn tiefer in ihren Bann zog. 

 

Lady Blackdiamoond genoss seine Verehrung, der Ausdruck auf ihrem Gesicht zeigte, dass sie die Kontrolle hatte. "Du bist ein guter Diener", sagte sie und strich mit den Fingern durch ihr Haar. "Aber ich will mehr als nur Lippen auf meinem Schuhwerk. Du sollst meine Macht spüren."

 

Er nickte, vollkommen bereit, ihr zu gehorchen. Mit jedem Kuss wurde sein Verlangen stärker, das Verlangen, ihr nicht nur zu dienen, sondern sie zu verehren, sie als die Königin zu sehen, die sie war. 

 

Die Bar um sie herum schien zu verschwinden, während er in dieser intimen Verbindung mit ihr schwelgte. Lady Blackdiamoond war nicht nur ein Traum – sie war die Essenz seiner Fantasie, und in diesem Moment war er vollkommen ihr. Lady Blackdiamoond beobachtete ihn mit einem herausfordernden Funkeln in ihren Augen. "Küsse meine Heels", befahl sie mit einer Stimme, die sowohl sanft als auch durchdringend war. "Zeig mir, wie sehr du mich verehrst."

 

Sein Herz schlug schneller, während er sich näher beugte. Die Vorstellung, die verführerischen Christian Louboutin Heels zu küssen, erfüllte ihn mit einem berauschenden Gefühl der Unterwerfung. Er näherte sich vorsichtig, seine Lippen zitterten vor Aufregung, als er den ersten Kuss auf den hohen Absatz setzte. Der glänzende Lack der Schuhe schimmerte im Licht der Bar, ein Symbol ihrer Macht und Eleganz.

 

"Sehr gut", murmelte sie, während ein zufriedenes Lächeln ihre Lippen umspielte. "Fahre fort."

 

Er bewegte sich weiter, küsste den schmalen, geschwungenen Riemen des Heels, dann die zarte Linie, die den Schuh umrahmte. Jede Berührung war wie ein Versprechen, ein Akt der Hingabe, der ihn tiefer in ihren Bann zog. Die Heels waren mehr als nur Schuhe; sie waren das Zeichen ihrer Dominanz.

 

"Du bist ein guter Diener", sagte sie und ließ ihre Fingerspitzen durch sein Haar gleiten. "Doch ich will, dass du meine Macht spürst."

 

Sein Verlangen wuchs mit jedem Kuss, jeder Berührung, während er die Heels verehrte, als wären sie der Inbegriff seiner Fantasie. Lady Blackdiamoond war nicht nur ein Traum – sie war die Königin seiner Wünsche, und in diesem Moment war er vollkommen ihr.