Die Göttin, Herrin Blackdiamoond, hat eine besondere Vorliebe dafür, ihre Sklaven in Keuschheit zu halten. Es ist ein Ausdruck ihrer absoluten Kontrolle und Dominanz. Seit mehreren Monaten trage ich meinen Keuschheitsgürtel, nicht täglich, aber mehrere Tage die Woche, um ihre Wünsche zu erfüllen und meine Hingabe zu beweisen.
Vor einigen Tagen erteilte sie mir den Befehl, einen neuen Keuschheitsgürtel zu kaufen – ein ganz besonderes Exemplar, das ihren hohen Ansprüchen gerecht wird. Dieses Modell ist flach, ausgestattet mit einem 15 cm langen Katheter, der tiefer in mich eindringen wird, als ich es je zuvor erlebt habe. Getreu der Devise „je enger, umso besser“ sollte ich das kleinste Modell bestellen, das auf dem Markt erhältlich ist. Der innere Metallring hat einen Durchmesser von nur 40 mm, wodurch er mich noch intensiver spüren lässt, wie fest die Göttin mich in ihrem Griff hält.
Einen Tag vor unserer nächsten Session bestellte die Göttin mich in ihren heiligen Tempel, das Fetisch Institut. Sie hatte entschieden, dass sie mir den neuen Keuschheitsgürtel persönlich anlegen wollte, und ich sollte ihn über Nacht tragen.
Als ich schließlich vor ihr stand, wurde mir klar, dass das Anlegen des Keuschheitsgürtels eine größere Herausforderung darstellen würde, als ich gedacht hatte. Der enge Metallring schien unüberwindbar – wie sollte ich es schaffen, meine beiden Eier und meinen Schwanz durch diesen winzigen Ring zu bekommen? Natürlich machte es die Anwesenheit der Herrin nicht einfacher, meinen Pimmel auf ein „Minipimmel“-Format zu reduzieren, was in der Situation dringend notwendig gewesen wäre. Ich versuchte es, doch scheiterte kläglich. Lady Blackdiamoond beobachtete das Ganze mit einem amüsierten Lächeln, und ich konnte sehen, dass sie meine Bemühungen köstlich unterhaltsam fand.
In meinem Kopf war ich schon überzeugt, dass der Keuschheitsgürtel zu klein war, dass es unmöglich sei, ihn anzulegen. Doch da irrte ich mich gewaltig. Mit ihren gekonnten Griffen brachte die Göttin den Gürtel in nur wenigen Minuten an. Es war ein Beweis ihrer Überlegenheit und Geschicklichkeit, wie sie das, was mir unmöglich erschien, mit Leichtigkeit vollbrachte.
Der Katheter, der an der vorderen Platte des Gürtels befestigt war, drang tief in mich ein, ein Gefühl so intensiv und fremd, dass es mir den Atem raubte. Es war ein weiteres Zeichen ihrer Macht über mich, ihrer Fähigkeit, mich in jeder Hinsicht zu formen und zu kontrollieren. Ich bedankte mich ehrfürchtig, doch der Schlüssel blieb natürlich bei der Herrin. Ich verließ das Fetisch Institut mit dem Wissen, dass ich die Nacht in absoluter Keuschheit verbringen würde, gefangen in diesem engen, unerbittlichen Käfig.
Als ich das erste Mal mit dem neuen Keuschheitsgürtel pinkeln musste, war es ein seltsam befremdliches Gefühl. Wo früher mein Schwanz war, befand sich nun nur noch eine runde Metallplatte mit einigen zentralen Löchern. Der dünne Strahl schien unendlich lange zu fließen, und es brannte leicht, doch es war erträglich. In diesem Moment dachte ich, dass die Nacht mit dem Gürtel vielleicht gar nicht so schlimm werden würde. Doch wie sehr sollte ich mich irren.
Nach nur zwei bis drei Stunden unruhigem Schlaf wachte ich plötzlich auf. Ein drückender Schmerz durchzog meinen Körper. Mein Schwanz hatte sich unweigerlich erhoben, und die Schwellung in dem engen Käfig führte dazu, dass meine Eier stark abgedrückt wurden. Der Schmerz war beinahe unerträglich, eine Mischung aus physischer Qual und psychischem Druck.
In diesem Moment wurde mir schmerzlich bewusst, wie weit ich bereit war zu gehen, um meiner Herrin zu gefallen . Und so wusste ich, dass ich den Gürtel bis zur nächsten Session tragen würde, egal wie viel Schmerz es mir bereitete.
Ich hatte keine andere Wahl, als mich in diesen qualvollen Momenten meinem Schicksal zu ergeben.
Durch den permanenten Druck und die quälende Müdigkeit war ich am Ende meiner Kräfte. Leise, fast lautlos, schluchzte ich ins Kopfkissen. In diesem Moment der absoluten Erschöpfung überkam mich ein tiefes, devotes Gefühl, das mich vollständig einhüllte. Es war, als hätte Lady Blackdiamoond jede Barriere in mir gebrochen. Sie konnte wirklich alles mit mir anstellen. Zum ersten Mal erkannte ich mit vollkommener Klarheit, dass ich nun vollständig ihr Eigentum war. Meine eigenen Tabus existierten nicht mehr, sie hatten sich in Luft aufgelöst.
In diesem Augenblick wurde mir bewusst, dass Herrin Blackdiamoond mehr als nur eine Herrin für mich war—sie war meine einzigartige Göttin, der ich mit Leib und Seele gehörte.
Nach einem langen und anstrengend Tag im Büro durfte ich Sie nun endlich besuchen. Nach der Begrüßung durch Handkuss führten Sie mich ins Bad und ich konnte meinen Blick nicht von Ihren geilen Arsch lassen, durchzogen nur von einem schwarzen String. Sofort stellte ich mir vor wie es wohl wäre wenn Sie damit auf meinem Gesicht sitzen würden. Mein Gehirn fing schon wieder an streiche zu spielen.
Nach der Dusche holten Sie mich ab und ich durfte Ihre Füße liebkosen, streicheln, küssen und natürlich riechen. Wie Sie bereits richtig erwähnten bin ich kein Fussfetischist und ich denke gerade darum genossen Sie es Ihre Füße mir entgegen zu strecken. Ich weiß nicht warum aber das letzte mal ist es mir gar nicht aufgefallen wie perfekt ihre Füße sind. War es weil ich dieses mal direkt ihre bestrumpften Füße küsse durfte und sonst nur die High-heels. Natürlich habe ich schon einige Videos geschaut und gesehen was diese süßen Füße beim Ballbusting anrichten können. Sklaven die regelrecht zusammen sacken. Wahnsinn!
Prämisse war keine sichtbaren Spuren auf meinem Körper zu hinterlassen um so tiefer furchten Sie in meinem Kopf.
Sie fesselten mich in einem Pranger, eine unangenehme Stellung, da man nicht aufrecht stehen kann. Am Anfang macht Sie das nicht sonderlich bemerkbar aber nach einiger Zeit schon. Geil wie Sie das für sich zu nutzen wissen.
Nachdem ich fixiert war kam der rote Zauberstab zum Einsatz, wie ich ihn nenne. Nachdem Sie das letzte mal nur meine Eier gegrillt haben kam diesmal auch die Eichel dran. Ich war bereits am stöhnen mein Schwanz fing an zu sabbern vor Geilheit. Aber dann gings erst richtig los, als Sie die Idee hatten Ihre Chastity Sissy Ihrer Freundin Missy van Licks vorzustellen und wie es der Zufall so will hatte auch Sie einen Elektroschocker dabei. Und nun wurden meiner Eier synchron geschockt. Ich schaute nach unten und sag nur noch die Blitze zucken. Natürlich wurden auch die Nippel nicht verschont. Mein anfängliches tiefes männliches stöhnen wandelte sich mehr zu einem quicken, wie eine Sau. Ich fing an zu schwitzen. Meine Knie wurden weich und ich zappelte. Sie und Ihre Freundin lachten und hatten wahrlich Freude mich zu quälen. Absolut geil. Richtige Sadistinnen. Mich führten Sie immer weiter runter in den Subspace. Laut dachten Sie darüber nach wie es gewesen wäre wenn ich den ganzen Tag bei Ihnen mit im Studio gewesen wäre um für sie anschaffen zu gehen. Schwänze zu blaßen bon anderen Sklaven zu Ihrer Belustigung und natürlich um für Sie Kohle zu verdienen.
Ein Elektroschock jagte den anderen und tatsächlich dachte ich darüber nach wie schön es wäre einen ganzen Tag mit ihnen verbringen zu dürfen. Was wäre ich bereit dafür zutun???
Ich war ziemlich fertig als die elektro Tortour überstanden war. Es war klar ich würde keinerlei Widerstand mehr leisten. Mit wackligen Beinen begab ich mich auf die Liege beine in die Beinschalen. Sie fixierten mich und ich dachte noch bei mir, dass braucht sie doch nicht zu machen ich leiste keinen Widerstand. Später wusste ich warum….
Jetzt kam er der große rote Dildo, Stück für Stück immer tiefer bis er drin war. Wie ein Plug saß er fest. Nachdem sie mich schön vorgedehnt hatten. Nahmen Sie sich eine Auszeit in Ihrem Sessel, schrieben Nachrichten mit anderen Männern und beobachteten mich, fixiert auf der Liege. Mir selbst die Plug in der Arsch drückend. Natürlich wollte ich Sie nicht enttäuschend. Was für ein erniedrigendes Gefühl.
Und nun kam der Höhepunkt inklusive Aufprallschmerz. Sie legten sich Ihren Strapon an und ritten mich ein wie eine kleine Hure. Gierig schnappte meine kleine Boipussy nach Ihrem großen Gummischwanz. Meine Prostata wurde so dermaßen zugeritten ich stöhnte die ganze Bude zusammen, wusste nicht mehr wo vorn und hinten war. Komplett durch. Ich bettelte danach gefickt zu werden und mir rutschte ein Bitte Bitte fick mich heraus. Sofort korrigierten Sie mich, das es natürlich ficken Sie mich heißen muss. Also stöhnte ich bitte bitte ficken Sie mich. Wäre ich nicht gefesselt gewesen, ich wär an die Decke gesprungen. Noch 2 Tage danach hatte ich Muskelkater im Schließmuskel, so hatten Sie mir den Arsch aufgerissen.
Was für eine Machtdemonstration. Diese Frau macht in nicht mal einer halben Stunde eine willige Nutte aus einem gestandenen Mann.
Aber es wird noch besser. Bis jetzt hatte mein Schwanz keinerlei Aufmerksamkeit bekommen lediglich Stromstöße. Nun brachten Sie ein gerät an, was für mich mehr nach einem Winkelschleifer aussah jedoch war am Kopf eine Art Ledergürtel befestigt mit dem Sie meinen Schwanz fixierten. Es dauerte nicht eine Minute ich spritzte ins Kondom ab. Vorher hatte ich bereits gewinzelt und gehofft es irgendwie hinauszuzögern. Sie wussten allerdings schon zuvor das sie mich komplett in der Hand hatten. Sie wollten mich scheitern sehen um mich anschließend bestrafen zu können. Also pushten Sie mich über den Punkt of no return hinaus und stopften Sie mir das voll gewichste Kondom ins Maul. Ausgelutscht hab ichs wie ne Weißwurst, abartig erniedrigend. Dabei fickten Sie mich weiter in meine Boipussy jetzt war sie nicht mehr so gierig. Eine richtige Nutte muss eben auch Loch geben wenn sie nicht geil ist. Sie hatten mich bereits früher gezwungen mein eigens Sperma zu fressen aber es aus einem Kondom herauszulutschen ist nochmal eine Stufe schlimmer.
Danach ging es ab ins Bad, Sie befahlen mir mich in die Wanne zu legen und anschließend klettern Sie über mich. Der Anblick war wahnsinn. Ich kleiner Wurm lag nackt hier unten. Sie zogen Ihren Slip zur Seite und pissten mich voll. Meine Geilheit war schon lange weg und es ging Ihnen nur darum mich weiter nach unten zudrücken. Ich hatte zu kämpfen musste würgen. Erbärmlich empfand ich mein Dasein.
Liebe Herrin Blackdiamoond, vielen Dank für diese Erniedrigung. Ich freue mich auf die nächste Session mit Ihnen um meinen Weg als Sklave fortzusetzen.
Berlin Fetisch Institut www.fetisch-Institut.com
München 13.08.-14.08.24/ 13.-14.11.
bei Frankfurt am Main 17.-18.07./ 24.-26.09.
Duisburg 10.-11.09.
Berlin Fetisch Institut www.fetisch-Institut.com
München 13.08.-14.08.24/ 13.-14.11.
bei Frankfurt am Main 17.-18.07./ 24.-26.09.
Duisburg 10.-11.09.
Fußsklave Anonymus war schon seit vielen Jahren treuer Diener im Fetisch Institut von Herrin Lady Blackdiamoond. Von Anfang an war er von ihrer dominanten Ausstrahlung und ihrer verführerischen Schönheit fasziniert. Jedes Mal, wenn er in ihre Nähe kam, spürte er eine Mischung aus Angst und Verlangen, die ihn regelrecht süchtig machte.
Seine Vorlieben waren vielfältig und Herrin Lady Blackdiamoond wusste genau, wie sie ihn an seine Grenzen bringen konnte. Eines Tages befahl sie ihm, sich vor ihr niederzuknien und ihre HighHeels mit seiner Zunge zu reinigen. Anonymus gehorchte sofort und genoss jeden einzelnen Moment, den er damit verbrachte, ihre Schuhe zu verehren.
Doch das war erst der Anfang. Herrin Lady Blackdiamoond forderte ihn auf, an ihren Füßen zu riechen und sie zu küssen, während sie ihm mit einem spöttischen Lächeln zusah. Anonymus fand es erregend, ihre Zehen zwischen seinen Lippen zu spüren und ihren süßen Duft einzuatmen. Es gab ihm ein Gefühl der Befriedigung, sie so zu vergöttern.
Aber das war noch nicht alles. Herrin Lady Blackdiamoond wollte Anonymus weiter demütigen und forderte ihn auf, an ihren sexy Hintern zu riechen, während sie ihm Anweisungen gab. Er gehorchte bereitwillig und genoss es, ihren Duft aufzunehmen und sich voll und ganz ihrer Kontrolle zu unterwerfen.
Als nächstes wollte sie ihn anspucken und Ohrfeigen, um seine Demut zu testen. Anonymus zögerte keine Sekunde und ließ es geschehen, während er sich vor Schmerz und Lust wand. Es war eine Mischung aus Peinigung und Lust, die ihn bis an seine Grenzen brachte.
Und schließlich kam der Moment, auf den Anonymus so lange gewartet hatte. Herrin Lady Blackdiamoond befahl ihm, seinen Mund zu öffnen und ihren Natursekt aufzunehmen. Er gehorchte ohne zu zögern und genoss es, das salzige Getränk zu trinken, das ihn mit einem Gefühl der Unterwerfung erfüllte.
Am Ende des Tages war Anonymus erschöpft und glücklich. Er wusste, dass er bei Herrin Lady Blackdiamoond genau am richtigen Ort war, um sich voll und ganz seinen dunklen Verlangen hinzugeben. Sie war seine Gebieterin, seine Herrin, und er war bereit, ihr für immer zu dienen.
Anonymus fühlte sich erfüllt und glücklich, als er sich am Ende des Tages erschöpft auf dem Boden des Fetisch Instituts niederließ. Herrin Lady Blackdiamoond stand über ihm, betrachtete ihn mit einem stolzen Lächeln und lobte ihn für seine Hingabe und Unterwürfigkeit.
"Du hast heute deine Grenzen überschritten und dich mir vollkommen ergeben, Anonymus. Du bist ein wahrer Fußsklave und Diener, dem ich vertrauen kann", sagte sie mit einem leicht spöttischen Ton in ihrer Stimme.
Anonymus lächelte zufrieden und senkte seinen Blick, fühlte sich erfüllt von der Anerkennung seiner Gebieterin. Er wusste, dass er genau am richtigen Ort war und dass er bereit war, für immer ihr treuer Sklave zu sein.
Herrin Lady Blackdiamoond beugte sich zu ihm herab und strich sanft über sein Haar. "Du bist mein Eigentum, Anonymus. Und ich werde dich weiterhin führen und deine dunkelsten Fantasien wahr werden lassen."
Anonymus spürte eine Welle der Dankbarkeit und Verehrung für seine Herrin, die ihm die Möglichkeit gab, sich voll und ganz fallen zu lassen und seine tiefsten Sehnsüchte zu leben. Er wusste, dass er in ihren Händen sicher war und dass er bereit war, alles für sie zu tun.
Und so verließ Anonymus das Fetisch Institut an diesem Tag mit einem Lächeln auf den Lippen und einem Gefühl der Erfüllung in seinem Herzen. Er war bereit, seine Rolle als Fußsklave Anonymus weiter zu leben und sich voll und ganz der Kontrolle und Dominanz von Herrin Lady Blackdiamoond zu unterwerfen.
In den folgenden Wochen und Monaten erlebte Anonymus eine Vielzahl von neuen und aufregenden Erfahrungen im Dienst von Herrin Lady Blackdiamoond. Sie führte ihn immer tiefer in die Welt des BDSM und der Unterwerfung ein, brachte ihn an seine Grenzen und darüber hinaus.
Anonymus genoss es, jeden Befehl seiner Herrin auszuführen und sich vollkommen ihr zu unterwerfen. Er liebte es, ihre Nippelzwicker zu spüren, während sie ihn mit ihren strengen Blicken fixierte. Er sehnte sich danach, ihre Stiefel und High Heels mit seiner Zunge zu reinigen und ihren sexy Hintern zu küssen.
Die Keuschhaltung, die Herrin Lady Blackdiamoond über ihn verhängte, brachte ihn an den Rand des Wahnsinns. Doch er wusste, dass er es genoss, die Kontrolle über seine Lust und seinen Körper vollkommen abzugeben. Er war bereit, jeden Moment des Verlangens und der Aufopferung zu durchleben, um seiner Herrin zu dienen.
Auch die Demütigung und Erniedrigung, die er manchmal von ihr erfuhr, erfüllte Anonymus mit einer seltsamen Form der Befriedigung. Er genoss es, angespuckt zu werden und Ohrfeigen zu empfangen, um seine Demut und Unterwürfigkeit zu beweisen.
Doch trotz all der Härte und Strenge, die Herrin Lady Blackdiamoond an den Tag legte, spürte Anonymus auch die Fürsorge und Zuneigung, die sie ihm entgegenbrachte. Er fühlte sich sicher und geborgen in ihrer Obhut, wusste, dass er bei ihr vollkommen akzeptiert und verstanden wurde.
Und so verbrachte Anonymus seine Tage im Fetisch Institut, immer bereit, seiner Herrin zu dienen und sich ihrem Willen voll und ganz zu unterwerfen. Er war stolz darauf, der Fußsklave Anonymus zu sein, unter der Kontrolle von Herrin Lady Blackdiamoond und bereit, ihr für immer zu dienen und zu gehorchen.
Anonymus führte eine Vielzahl von Aufgaben im Dienst für Herrin Lady Blackdiamoond aus, die seine Unterwerfung und Hingabe auf die Probe stellten. Neben den bereits erwähnten Vorlieben musste er auch andere demütigende und strenge Handlungen ausführen, um seine Dienerschaft zu beweisen.
Eines Tages forderte Herrin Lady Blackdiamoond Anonymus auf, sich vor ihr niederzuknien und ihr die Füße zu massieren, während sie ihm befehligte, sich mit einem Seil selbst zu fesseln. Anonymus gehorchte sofort und genoss es, ihre zarten Füße zu berühren und zu verwöhnen, während er sich selbst in eine Position der Hilflosigkeit brachte.
Eine weitere Aufgabe, die Anonymus gestellt wurde, war die Kontrolle über seine Ernährung. Herrin Lady Blackdiamoond verlangte von ihm, nur das zu essen, was sie ihm erlaubte, und seine Mahlzeiten demütig vor ihr einzunehmen. Anonymus lernte, sich von ihrer Gnade abhängig zu machen und sich in seiner Abhängigkeit zu verlieren.
Die Keuschhaltung, die Herrin Lady Blackdiamoond über Anonymus verhängte, wurde zu einer immer größer werdenden Herausforderung. Er musste lernen, seine sexuellen Bedürfnisse und Gelüste vollkommen zu unterdrücken und sich nur auf ihre Befehle zu konzentrieren. Es war eine Prüfung seiner Selbstbeherrschung und Hingabe, die er bereitwillig annahm.
Auch die Anbetung von Herrin Lady Blackdiamoonds sexy Hintern und das Trinken ihres Natursekts wurden zu regelmäßigen Aufgaben für Anonymus. Er lernte, ihren Körper und ihre Flüssigkeiten mit absoluter Ehrfurcht zu behandeln, und nahm jeden Tropfen ihrer Dominanz dankbar auf.
Trotz der harten und demütigenden Aufgaben, die Herrin Lady Blackdiamoond ihm stellte, fand Anonymus Erfüllung und Befriedigung in seiner Dienerschaft. Er wusste, dass er bei ihr genau am richtigen Ort war, um sich voll und ganz seinen dunklen Verlangen hinzugeben, und war bereit, alles zu tun, um ihre Gunst zu gewinnen und ihr zu dienen.





