Mistress Blackdiamoond
Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 12.07.2024 um 12:53 von Herrin Blackdiamoond

Sven war eine Gummipuppe, die von seiner Herrin Lady Blackdiamoond vollkommen kontrolliert wurde. Er liebte es, ausgeliefert zu sein, gefesselt, in einer Zelle zu übernachten und in Ketten gefangen zu sein. Sein Leben war komplett in den Händen seiner Herrin, und er genoss jede Minute davon.

 

Lady Blackdiamoond war eine strenge Herrin, die es genoss, Sven zu demütigen und zu quälen. Sie ließ ihn in enge Latexanzüge zwängen, fesselte ihn an das Bett oder die Wand und ließ ihn stundenlang in seiner eigenen Lust gefangen sein. Sven liebte es, wie seine Herrin ihn behandelte und er sehnte sich nach jedem weiteren Tag in ihrer Obhut.

 

 

Eines Tages entschied Lady Blackdiamoond, dass es an der Zeit war, Sven in eine Zelle zu sperren. Sie fesselte ihn mit Handschellen und führte ihn in den dunklen, kalten Raum. Sven konnte nichts sehen, nichts hören, nichts fühlen - er war vollkommen ausgeliefert und Lady Blackdiamoond hatte die volle Kontrolle über ihn.

 

Die Stunden vergingen langsam, während Sven in seiner Zelle gefangen war. Er spürte die Kälte des Raums, die Enge der Handschellen und die Kontrolle seiner Herrin über sein Leben. Es war eine Mischung aus Angst, Lust und Erregung, die ihn erfüllte.

 

Endlich kam Lady Blackdiamoond zurück und befreite Sven aus seiner Zelle. Sie lächelte ihn an und streichelte sein Gesicht, bevor sie ihn wieder in ihren Armen fesselte und weiter mit ihm spielte. Sven wusste, dass sein Leben vollkommen von seiner Herrin bestimmt wurde, und er liebte es jede Sekunde davon.

 

Für Sven gab es nichts Schöneres, als von Lady Blackdiamoond beherrscht zu werden. In ihren Händen fand er sein wahres Glück und seine Erfüllung. Er war ihre Gummipuppe, ihr Spielzeug, ihr Sklave - und er wäre für immer dankbar dafür.

 

Als Sven in der dunklen Zelle gefangen war, fühlte er eine Mischung aus Angst, Aufregung und Erregung. Die Kälte des Raumes drang durch seinen engen Latexanzug und ließ seine Haut erzittern. Die Handschellen schnitten leicht in sein Fleisch und machten ihm bewusst, dass er vollkommen ausgeliefert war. Er konnte nichts sehen, nichts hören - nur das dumpfe Pochen seines Herzens drang an seine Ohren.

 

Die Dunkelheit umhüllte ihn wie eine erstickende Decke und ließ ihn seine eigene Isolation spüren. Seine Gedanken kreisten um Lady Blackdiamoond und die Kontrolle, die sie über sein Leben hatte. Er sehnte sich nach ihrer Präsenz, nach ihren Berührungen, nach ihren Befehlen. Die Zeit schien stillzustehen, und Sven war gefangen in einem Zwiespalt aus Lust und Schmerz.

 

Trotz der Beklemmung, die ihn umgab, fühlte Sven eine tiefe Befriedigung in seiner Situation. Er war bereit, sich vollkommen seiner Herrin hinzugeben, und die Zelle war nur ein weiterer Beweis für seine Hingabe. Jeder Atemzug, jede Bewegung erinnerte ihn daran, dass sein Leben in den Händen von Lady Blackdiamoond lag - und das erfüllte ihn mit einer seltsamen Form der Erfüllung.

 

Als Lady Blackdiamoond endlich zurückkehrte und ihn aus der Zelle befreite, spürte Sven eine Welle der Erleichterung und Freude. Er war bereit, sich weiter in ihre Kontrolle zu begeben, bereit, sich für immer als ihr Sklave zu unterwerfen. Denn in der Gefangenschaft fand er sein wahres Glück, seine wahre Erfüllung - und das war alles, was zählte.

 

In der Zelle gefangen, hatte Sven Zeit, über sein Leben und seine Beziehung zu Lady Blackdiamoond nachzudenken. Seine Gedanken waren von einer Mischung aus Furcht und Verlangen geprägt. Er dachte darüber nach, wie abhängig er von seiner Herrin war und wie sehr er diese Kontrolle und Macht genoss.

 

Er dachte darüber nach, wie sehr er die Enge der Handschellen und die Kälte des Raumes spürte, und wie jedes Gefühl und jede Empfindung verstärkt schienen, wenn er in der Zelle gefangen war. Er fühlte sich einsam und isoliert, aber gleichzeitig erfüllt von einer seltsamen Art der Befriedigung.

 

Sven grübelte über die Tiefen seiner Unterwerfung nach und darüber, wie frei er sich in der Gefangenschaft fühlte. Er reflektierte über die Grenzen, die er bereit war zu überschreiten, und darüber, wie sehr er sich danach sehnte, seine Herrin zufriedenzustellen. Die Dunkelheit der Zelle ließ ihn in sich selbst versinken und brachte verborgene Sehnsüchte und Gelüste zum Vorschein.

 

Letztendlich war es diese Zeit der Selbstreflexion, die Sven half, sein Verlangen nach Unterwerfung und Kontrolle zu verstehen und zu akzeptieren. Er erkannte, dass seine Beziehung zu Lady Blackdiamoond tiefgreifender war als nur eine bloße BDSM-Partnerschaft - es war eine Verbindung, die sein wahres Selbst zum Vorschein brachte und ihm ein Gefühl der Erfüllung gab, das er anderswo nie gefunden hätte.

Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 10.07.2024 um 23:27 von Herrin Blackdiamoond
Ich liege in absoluter Dunkelheit - gefesselt und ausgeliefert. Ich merke den salzigen Geschmack auf meiner Zunge und spüre wie mir Tropfen von der Stirn perlen. Langsam komme ich wieder zu Atem und merke wie mein Selbstbewusstsein als Mann immer weiter schrumpft. Ich fühle mich ganz klein und unbedeutend. In dieser Position habe ich viel Zeit zum "Nachdenken" und mir wird immer mehr bewusst, dass ich diese Behandlung absolut verdiene!

Ich habe das große Privileg seit einigen Jahren Herrin Lady Blackdiamoond hin und wieder besuchen zu dürfen. Ich liebe es von meiner Herrin erniedrigt zu werden und ich erinnere mich an viele tolle Sessions mit ihr, in denen sie mal mehr, mal weniger zufrieden mit mir war. "Dir steht dein eigenes Ego im Weg." So hatte sie mich in der Vergangenheit schon häufiger kritisiert, wenn ich mich ihr - trotz vorheriger Ankündigung meinerseits - dann nur widerspenstig unterwerfen wollte. Als ich am Ende der vergangenen Session jedoch einen frechen Spruch machte, während sie mir ihren NS spendete, sah mich Lady Blackdiamoond plötzlich mit einem Gesichtsausdruck an, den so noch nie an ihr gesehen hatte. Ihr Augen funkelten und ihre Mimik wurde hart. Nach der Session nahm sie mich zur Seite und erklärte mir "Dieses Hin und Her bei dir hört ab jetzt auf! Darauf habe ich keine Lust mehr. Du gehst heute nach Hause und überlegst dir, was du willst. Wenn du weiter frech sein willst, kannst du dir eine neue Herrin suchen. Wenn du aber wirklich bereit bist, dich mir zu unterwerfen, darfst du einen neuen Termin vereinbaren. Aber du bist auf Bewährung. Das bedeutet, dass ausschließlich ich bei unserem nächsten Treffen entscheiden werde, was bei der Session passiert. Aber ich warne dich. Solltest du einen neuen Termin vereinbaren, werde ich ich dich so fertig machen und demütigen, dass du es nie mehr wagen wirst auch nur den Hauch von Aufmüpfigkeit zu zeigen. Überlege es dir also gut." Mit diesen Worten stellte sie mich vor die Tür. Verdattert machte ich mich auf den Weg nach Hause. In den nächsten Tagen war ich ständig unkonzentriert und konnte kaum schlafen. Immer wieder kreisten meine Gedanken um die Worte von Lady Blackdiamoond. Ich reflektierte mein eigenes Verhalten und kam dabei schnell zu dem Schluss, dass meine frechen Sprüche nur meine eigene Unsicherheit verbergen sollten. Ich wollte nichts mehr, als mich meiner Herrin wirklich auszuliefern, doch hatte ich immer auch ein wenig Angst vor dem Kontrollverlust. Mit zitternden Fingern setzte ich mich nach drei Tagen an den Computer und schrieb meiner Herrin "Bitte vergeben Sie mir, meine Herrin. Sie glauben gar nicht wie sehr ich mein Verhalten bereue. Ich flehe Sie an, bitte geben Sie mir noch eine Chance. Bitte verfügen Sie in der nächsten Session so über mich, wie Sie es für richtig halten." Ich war unglaublich erleichtert, als Lady Blackdiamoond mein Flehen erhörte. "Ich wusste, dass du angekrochen kommst, du Wurm. Du darfst mich besuchen kommen, aber dein Verhalten wird darüber entscheiden, ob es das letzte Mal sein wird. Ach und noch etwas: dein nächster Besuch bei mir wird länger dauern. Nimm dir also nichts für den Abend vor"

Drei Wochen später stand ich nervös wie nie zuvor vor der Tür des Fetisch Instituts. Meine Herrin öffnete. In ihren Stiefeln, dem Latex Rock sowie dem passenden Latex-Top sah sie einfach überragend aus! Ich ging sofort auf die Knie und stammelte "Vielen Dank, dass ich Sie wieder besuchen darf. Danke, danke, danke Herrin. Ich werde alles tun, was Sie verlangen." Arrogant musterte mich meine Herrin, ohne weiter auf mein Geplapper einzugehen. "Zieh dich hier aus. Du musst dich vor der Session nicht nochmal duschen gehen, dass ist heute wirklich nicht erforderlich." sagte sie lachend. Nachdem ich mich ausgezogen hatte, befahl sie mir hinter ihr her ins rote Zimmer zu kriechen. Dort angekommen, sah ich eine schwarze Plane liegen, auf der ein Toilettenstuhl stand. "Leg dich mit dem Gesicht unter den Stuhl, du Wurm." befahl sie mir streng. Zitternd kroch in die angeordnete Position. Meine Herrin legte mir Schlaufen um die Handgelenke und befestigte diese an den Seiten des Toilettenstuhls, so dass es für mich kein Entkommen mehr gab. Sie öffnete den Klodeckel und schaute verächtlich auf mich herab. "Du hast heute absolutes Sprechverbot. Ich werde dir ein für alle Mal klar machen, was du für mich bist: Du bist kein Hund und schon gar kein Mann. Du bis ein absolutes Nichts! Ein kleiner großmäuliger Versager, der es kaum Wert ist mir den Dreck von den Schuhen zu lecken. Und um dir das klar zu machen, wirst du heute ausschließlich und für den Rest des Abends als Klo dienen. Nicht nur mir, sondern allen Damen, die heute Abend im Fetisch Institut sind. Wir werden dich dabei natürlich kaum beachten oder uns mit dir unterhalten - denn wer spricht schon mit seiner Toilette? Du wirst hier in der Dunkelheit liegen, ab und zu wird sich der Toilettensitz öffnen und du wirst Pisse schlucken. Ich habe übrigens gleich eine dreistündige Session mit einem anderen Gast. Du hast also viel Zeit darüber nachzudenken wie erbärmlich du bist." Ich zitterte am ganzen Körper. Die verbalen Demütigungen meiner Herrin waren unglaublich. Ich schämte mich und gleichzeitig merkte ich, dass mein Schwanz während der Worte meiner Herrin unglaublich hart wurde. Meine Herrin bemerkte dies und fing laut an zu lachen "Na da sieh mal einer an wie geil du wirst, wenn du dich mir total unterwirft. ...ich möchte es dir aber hier auch nicht zu bequem machen." Mit diesen Worten griff meine Herrin nach acht Wäscheklammern im Schrank neben ihr und befestigte diese allesamt an meinem Penis. "So gefällt es mir noch besser. Super, dass du mich mit deinem Ständer auf diese Idee gebracht hast." Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, zog meine Herrin ihren Rock leicht hoch und setzte sich über mein Gesicht auf die Klobrille. Kurz konnte ich noch ihren wunderschönen Hintern bewundern, bevor es dunkel wurde. Ich öffnete meinen Mund und sie ließ laufen. In einem harten Strahl ergoss sich Ihr warmer Sekt direkt in meinen Mund. Ich schluckte so schnell ich konnte. Meine Herrin nahm dabei keine Rücksicht. Als ich meinen Mund schloss, um zu schlucken, pinkelte sie mir einfach ins Gesicht. Mir gelang es viel ihrer salzigen und gleichzeitig milden Gabe aufzunehmen. Doch lief auch viel des NS über meine Wangen hinunter auf die Plane. Als sie fertig war, nahm sie von einer bereit stehenden Rolle Toilettenpapier ein Stück Papier, säuberte sich, beugt sich zu mir hinab und hielt es mir fordernd vor den Mund. Sofort öffnete ich ihn und Lady Blackdiamoond stopfte es mir hinein. "Und jetzt gut kauen!" sagte sie lachend. Sie richtete ihren Rock zurecht und schloss über meinem Gesicht den Klodeckel. Wortlos verließ sie den Raum und schaltete dabei auch noch das Licht aus.
 
Es wurde finster, mein Herz raste. Ich war so hilflos und wurde so gedemütigt. Kein noch so frecher Spruch konnte mir jetzt helfen. Meine ganze Würde als Mann wurde mir von dieser unglaublichen Frau genommen und trotzdem fühlte ich mich als Sklave noch nie so "angekommen" wie in diesem Moment. Ich roch den Sekt meiner Herrin auf meiner Haut und während ich begann zu kauen, fing ich wirklich an darüber nachzudenken, wie ich mir, durch mein eigenes Verhalten, selbst im Wege stand der Sklave zu werden, der ich tatsächlich und ehrlich für meine wundervolle Herrin sein wollte.
 
Langsam verlor ich in der Dunkelheit das Zeitgefühl. Ich versuchte möglichst still zu liegen, da jede Bewegung auch die immer stärker werden Schmerzen an meinem Penis noch verschlimmerten. Angespannt horchte ich auf jedes noch so kleine Geräusch, dass ich von irgendwoher aufschnappen konnte. Plötzlich hörte ich eine näher kommende Frauenstimme, die entspannt ein kleine Liedchen vor sich her summte. Die Tür öffnete sich und ich hielt den Atem an. Das Licht wurde angeschaltet. Die Dame ging an der Toilette vorbei und stand nun in Höhe meines Genitalbereichs. Ich konnte zwar kein Gesicht sehen, erkannte aber ein paar Füße, die in ein paar Turnschuhen steckten und über denen eine schwarze Jeans endete. Ohne mit dem Summen des Liedes aufzuhören trat sie mir gekonnt mit ihren Füßen gegen meinen Penis und kickte so etwa die Hälfte der Wäschklammern von meinem Schwanz. Als sich die Klammern löste schrie ich laut auf. Der Schmerz war kaum zu ertragen. Ich zerrte an den Fesseln, aber noch während ich mich krümmte, öffnete sich plötzlich der Klodeckel und der große Hintern dieser üppigen Damen senkte sich langsam über meinem Gesicht. Direkt traf mich der Strahl der großen Herrin im Gesicht. Schnell öffnete ich meinen Mund und versuchte so viel wie möglich zu schlucken. Der Geschmack war deutlich herber, als der meiner Herrin Lady Blackdiamoond. Dennoch versuchte ich so schnell und so viel wie möglich zu schlucken. Als die Dame endlich fertig war, warf sie mir ihr Klopapier einfach achtlos ins Gesicht. Ohne mich weiter zu beachten, schloss sie den Deckel, schaltete das Licht aus und verließ den Raum.
 
Wie tief war ich nur gesunken? Was war da gerade nur passiert? In meinem Kopf spielte ich nochmal das Erlebte durch. Ich konnte kaum glauben, dass mich gerade eine Frau, die ich noch nie gesehen hatte und deren Gesicht ich nicht einmal erkennen konnte, wie selbstständlich als ihre Toilette benutzt hatte. Immer wieder schossen mir die Worte meiner Herrin in den Kopf "Du bist kein Mann", "Du bist ein absolutes Nichts!". ...und genau so fühlte ich mich. Doch zu meiner eigenen Überraschung wollte ich dieses Mal nicht dagegen rebellieren. Im Gegenteil: es fühlte sich befreiend an. Wieder war es dunkel. Ich konnte kaum sagen, wie lange ich hier nun schon wieder lag. Mein Schwanz schmerzte von den verbliebenen Wäscheklammern und obwohl ich mich langsam daran gewöhnte, nahm ich den Intensiven Geruch des Urins auf meiner Haut und den Geschmack auf meiner Zunge deutlich wahr.
 
Plötzlich öffnete sich die Tür und das Licht ging an. Der Toilettendeckel wurde geöffnet und während sich meine Augen noch an das Licht gewöhnen mussten, sah ich in das Gesicht einer attraktiven, dunkelhaarigen Frau, die mich verächtlich anguckte "Bäh, das ist aber eine eklige Toilette." Mit diesen Worten spuckte sie mir ins Gesicht. Dann dreht sie sich um, zog ihr Kleid hoch und setzte sich langsam auf die Klobrille. Untertänigst öffnete ich meinen Mund und die Dame pinkelte mir ihren feinen Strahl direkt in den Mund. Sofort begann ich wieder zu schlucken, doch wieder trafen Teile des Strahls meine geschlossenen Augen und meine Stirn. Als die Dame fertig war erhob sie sich und guckte mir nochmal lachend ins Gesicht. "Lady Blackdiamoond hat mir schon erzählt wie erbärmlich du bist. Aber dass hier ein so jämmerlicher Versager auf mich wartest, hätte ich eher nicht erwartet. Ein Nichts wie du sollte dankbar sein, uns als Toilette dienen zu dürfen." Erneut spuckte sie mir ins Gesicht, schloss den Deckel und ging dann um die Toilette herum. Ich bekam Angst, doch ich konnte nichts tun. Mit ihren schwarzen High Heels kickte sie mir mit mehreren Tritten die restlichen Wäschklammern vom Penis. Ich schrie auf, wand mich unter der Klobrille und fing an unverständlich zu wimmern. Während ich jammerte, hörte ich die Dame lachen. Sie ging zum Ausgang, machte das Licht aus und schloss die Tür hinter sich.
 
Erneut hatte ich Zeit nachzudenken. Schon zum zweiten Mal wurde ich von einer Herrin als "Nichts" bezeichnet. Ich merkte, dass sich in mir immer mehr eine Wesensveränderung vollzog. Ich war tatsächlich dankbar, dass ich "Nichts" diesen großartigen Frauen als Toilette dienen durfte. Mehr hatte ich sicherlich nicht verdient. Meine ganze, schon immer in mir schlummernde, devote Ader kam voll zum Vorschein. Wieso nur hatte ich vorher nie den Mut gehabt ihr nachzugehen? Ich merkte wie in mir regelrecht Euphorie aufstieg. Ich war so glücklich und meiner Herrin so unendlich dankbar für diese extreme Form der Erniedrigung!
 
Ich weiß nicht wie lange ich noch im Dunkeln lag. Dann öffnete ich die Tür. An ihren Schritten erkannte ich sofort meine Herrin. "Puh, hier muss mal gelüftet werden." sagte sie lachend. Dann hob sie den Klodeckel, setzte sich auf einen Stuhl neben mir und schaute mich lange und intensiv an. "Was bist du für mich?" fragte sie mich schließlich. Es sprudelte nur so aus mir heraus "Ich bin ihre Toilette, ein Nichts, Ihr Sklave, ein Wurm zu Ihren Füßen...". "Hast du deine Lektion gelernt, Sklave?" "Ja, Herrin! Ich hatte viel Zeit zum nachenken. Ich habe mir selbst im Weg gestanden. Ich konnte nie über meinen eigenen Schatten springen und konnte meine devote Seite deshalb nie voll ausleben. Danke Herrin! Danke, für diese Lektion. Bitte erlauben Sie mir weiterhin Ihr Sklave sein zu dürfen. Sie werden in Zukunft keine Widerworte mehr von mir hören." Ein sadistischen Lächeln umspielte die Lippen von Lady Blackdiamoond und mir lief es dabei eiskalt den Rücken runter. Sie löste meine Fesseln und betrachtete dann die Plane, auf der ich immer noch lag. "Da ist aber einiges daneben gegangen. Du bekommst gleich mal die Gelegenheit deinen Worten Taten folgen zu lassen. Du hast jetzt 5 Minuten, um so viel Pisse wie möglich vom Boden zu lecken. Sollte dann noch etwas auf der Plane sein, wirst du den Rest mit deinem T-Shirt trocken reiben. ...ach noch etwas: nur für den Fall, dass du jämmerlicher Versager darauf gehofft hast. Kommen darfst du heute natürlich nicht. Stattdessen wirst du die nächsten zwei Wochen keusch bleiben. Und jetzt: los!!!" Schnell drehte ich mich um und begann den Boden zu lecken. Ich versuchte dabei so viel wie möglich aufzunehmen. Dann war die Zeit vorbei. Lady Blackdiamoond betrachtete prüfend die Plane und zeigte mit dem Finger auf verschiedene Stellen, die noch nass waren "Na ja, dann brauchst du wohl noch einen Lappen." Mit diesen Worten holte Sie mein Shirt, dass ich am Anfang meines Besuchs in einer kleinen Kiste am Ende des Raums deponiert hatte, und warf es mir zu. Meine Gesichtszüge entgleisten, aber ich wagte nicht zu widersprechen. Ich drückte mein Shirt auf den Boden und wischte damit den Rest der Pisse auf. Lady Blackdiamoond prustete vor Lachen. Sie nahm eine Peitsche, die an der Wand hing, und begann mich damit zu schlagen während ich den Boden putzte. Die Schläge trafen mich hart am Rücken. Ich stöhnte laut auf, wand mich unter ihren Peitschenschlägem und musste deshalb immer wieder meine Arbeit kurz unterbrechen. Meine Herrin lachte sadistisch, spuckte immer wieder auf die Plane und rief mir dann vorwurfsvoll zu "Du Trottel, hast etwas vergessen." Endlich war ich fertig. Mein T-Shirt triefte nass vor Pisse und auf meinem Rücken waren lange rote Striemen zu sehen. "Zieh jetzt deine Sachen an, Sklave. Ich will, dass du jetzt gehst. Duschen kannst du ja sicherlich zu Hause." sagte sie mit einem fiesen Grinsen im Gesicht. "Und komm nicht auf die Idee mit der Bahn oder dem Taxi nach Hause zu fahren. So sehr wie du stinkst, sollst du niemanden belästigen." Schnell zog ich meine Sachen an und war froh, dass ich mein Shirt separat mitnehmen durfte. Dann begleitete mich meine Herrin zum Ausgang des Studios. Noch einmal sank ich vor Lady Blackdiamoond auf die Knie und drückte meine Stirn vor den Füßen meiner Herrin auf den Boden "Danke für alles Herrin, ich bin so glücklich weiterhin Ihr Sklave sein zu dürfen." Gebieterisch stellte sie mir ihren rechten Stiefel auf den Hinterkopf. "So ist es recht, mein Sklave. Ab heute beginnt für dich eine neue Zeitrechnung."
 

 

Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 19.06.2024 um 07:34 von Herrin Blackdiamoond

Liebe Herrin Blackdiamoond,

 

das war die beste Session, die ich je hatte. In der Taxifahrt ins Hotel habe ich einfach mal in mich gespürt. Meine Sklavenfotze gut durchblutet und etwas Kratzen im Hals vom Schwänze blassen. 

 

Jetzt liege ich hier in meinem Bett, würde normalerweise an meinem Mini-Pimmel herumspielen. Schließlich habe ich die letzten 4 Tage nicht gewichst. Meine Eier sind schon etwas dick.  Schließlich kommt man ja nicht mit leeren Eiern zu so einer Session. 

 

Sie haben es vielleicht gemerkt, ich bin im Vorgespräch etwas schüchtern, zaghaft. Ganz anders als im anderen Leben, wo ich den Ton angebe. 

 

Wenn ich die Session nochmal Revue passieren lasse dann war das einfach nur Mindblowing. Auch wenn ich kein Fußfetischist bin, einer Herrin die Schuhe zu küssen gehört einfach dazu. Ich bin mir sicher, wenn sie mich lange genug bearbeiten, kriegen sie mich dazu, alles Mögliche zu tun. Gefährlich. 

 

Die Klammern am Sack haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Klasse. Danach waren die Eier richtig sensitive. Mir den Schwanzblassen zulassen war richtig erniedrigend, aber mir den dann bis zum Anschlag hereinzuschieben, sodass ich mehrere Male würgen musste, Tränen in den Augen hatte, war einfach nur fantastisch. Es hatklick gemacht. Ich wusste genau, das ist eine richtige Herrin, die nimmt dich richtig ran. Ausgeliefert haben sie mich bis zum Limit, gepusht und darüber hinaus. Wie geil ich die kleine Schlampe würgen musste, in diesem kleinen Sissi-Kleid. Das muss ein herrlicher Anblick gewesen sein.

 

Die Peitschenhiebe auf den Hintern haben einmal mehr ihre Macht verdeutlicht. Ab dem Zeitpunkt war ich schon durch und wusste, ich will nur noch ihr gefallen. Von dem Elektroschocker hatte ich schon lang geträumt. Viel besser als diese Elektroden, der macht richtig Alarm, nächstes Mal kommt auch Eichel dran. Leiden will ich für Sie. 

 

Aber dann kam der absolute Höhepunkt, ohne Höhepunkt, haha. Dieses Gefühl, die Prostata gefickt zu bekommen, hat mich so unglaublich geil gemacht. Das war einfach nur der Wahnsinn. Ich muss unbedingt lernen, dieses Gefühl loszulassen. Hatte am Anfang Angst, ihnen ins Studio zu pissen. Was sollen Sie da von mir denken? Danke für die aufklärenden Worte. Ich werde an mir arbeiten und es mehr zulassen. Da hat es mir echt den Schalter herausgehauen. 

 

Mir den Keuschheitsgürtel anzulegen und mich dann ungewichst nachhause zu schicken, macht mich noch mehr zu ihrer Sissi. Bis zum Schluss hatte ich gehofft, ob sie mir vielleicht doch noch einen Orgasmus erlauben, aber nein, stattdessen wird die Belohnung substituiert, durch ihren Natursekt. Das Sissi-Hirn wird so gut konditioniert. Kein Orgasmus, Natursekt trinken. 

 

Einen Blick auf ihre göttliche Vagina zu werden, kommt natürlich mir einem Preis. War etwas bitter, aber ich habe trotzdem fleißig geschluckt. Mein Kopfkino geht natürlich noch weiter. Sie und ich wissen beide, dass sie mir ins Gesicht gepisst haben und ich dabei gierig geschluckt habe. Egal, welchen Erfolg, welche Position und welche Macht sie haben werden. Sie wissen immer, der hat schon meinen Sekt getrunken und ich weiß es auch. 

 

Jetzt liege ich hier, schreibe Ihnen diese Zeilen, hätte mir normalerweise dazu schön einen gewichst, aber der Keuschheitsgürtel lässt absolut keinen Spielraum zu. Gar keinen, 0. 

 

Sie bearbeiten mich weiter und zermürben mich und machen mich willig.

 

Ich bin so froh, dass ich Sie getroffen habe und Sie sich für mich Zeit genommen haben. 

 

Jetzt muss ich erstmal selbst auf Toilette und mich hinsetzen wie eine kleine Sissi. Im Stehen pinkeln ist jetzt nicht mehr. Ein weiterer Machtbeweis Ihrerseits. 

 

Ich freue mich darauf, Sie morgen wiederzusehen. Allerdings habe ich auch etwas Angst, denn das Schloss kriegt man definitiv nicht durchgesägt. 

 

Fällt morgen das Tabu des Bi-Sklaven? Eine Dame zuvor in der Vergangenheit war es, die mir das erstmal Natursekt verabreicht hat. Bis zu dem Zeitpunkt war es eine Grenze, die ich austesten wollte. Und jetzt frage ich aktiv danach. 

 

Wenn das so weitergeht, werde ich irgendwann darum betteln, die Pisse aus einem Hundenapf saufen zu dürfen … andere Geschichte. 

 

Ich wünsche eine Gute Nacht. 

 

Ihre kleine chastity Bitch

 

Tag 2: Die Nacht war etwas unruhig, der KG saß eng, sehr eng. Natürlich habe ich mir noch Videos von Lady Balckdiamoond angeschaut, um mich noch mehr abzurichten. Je sehr ich auch an dem KG herumspielte, der Schwanz wurde nicht hart, keinerlei Erregung. Im Handumdrehen hatte mich diese Frau unterworfen und das Beste, sie hat mich dazu gebracht, danach zu betteln. Bereits am Vortag hatte sie mir angekündigt, dass Sie einen Sklaven hätte, der sich gerne von einer Sissi einen blassen lassen wollte. 

 

 

Sie fragt mich, ob ich das machen würde, als richtige Sissi könnte sie das schließlich erwarten. Ich war mir unsicher, so war es doch eines meiner Tabus. Ich stehe überhaupt nicht auf Männer oder Schwänze. Oder doch? Hat mich der Arschfick doch richtig geil gemacht. 

 

 

Der Tag im Büro verging wie im Flug. Ich war im Tunnel. Meetings, E-Mails, aber ich tiefenentspannt. Viel mehr war da eine Frage in meinem Kopf. Würde ich heute Abend Schwänze blasen??? 

 

 

An einem Punkt dachte ich, ich muss es machen. Lady Blackdiamoond empfängt nur Stammgäste und ich war das erste Mal bei ihr. Ich musste einen Weg finden, ihr zu imponieren. Also ja, ich mache es. 

 

Ihr Sklave war für 19:00 Uhr bestellt, also war ich 18:45 vor Ort. Es waren nicht mal 24 Stunden vergangen seit unserer 1. Begegnung. Ich komme rein und war mir unsicher, sage ihr, dass ich nicht bereit bin. Der Tag war stressig und ich war überhaupt nicht in Stimmung. Aber Lady Balckdiamoond weiß, wie sie dich dazu bringt, alles für sie zu tun. Sie verdeutlicht nochmal, dass Sie für meine Dienste einen höheren Preis verlangen könnte. Ich komme mir vor, wie ihre kleine Sissi-Schlampe, die auf den Strich geht. 

 

Zu meinem Erstaunen nimmt sie mir meine KG ab. Danach suchen wir ein schönes pinkes Sissi-Kleid aus. Dazu gibt es eine pinke Latexmaske. 

 

Bis der andere Sklave eintrifft, warte ich gespannt auf die Suite. Natürlich kann ich es nicht lassen, an mir herumzuspielen und so wichse ich meinen Schwanz hart. 

 

Lady Balckdiamoond kommt mit dem Sklaven herunter. Befiehlt mir, auf den Boden zu schauen und legt mir zu meiner Überraschung eine Augenbinde an. Ich bin blind, kann nichts mehr sehen. Mit einigen Kicks in die Eier bringt sie mich in Stimmung und führt mich zu ihrem Sklaven. 

 

Ich knie vor ihm nieder und fange an, seinen Schwanz heftig zu blasen. Sein Schwanz ist richtig prall und füllt mein Sissi-Maul richtig aus. Angespornt von den Peitschen, die auf meinen Arschhieben, lege ich mich ins Zeug, will meine Herrin nicht enttäuschen. Natürlich umspielte ich auch seine Eier mit meiner Zunge.

 

Ein Gefühl absoluter Erniedrigung erfüllt mich. Wie tief kann ich noch sinken? Wie hat sie es geschafft, mich so weit herunterzudrücken? Ich kann den anderen Sklaven nicht sehen, er erkennt mich nicht. Nur Lady Blackdiamoond weiß, wer hier, wem den Schwanz bläst. 

 

Sie schnallt den Sklaven auf den Gyn Stuhl und ich darf weiter blasen, schön deep throat. Dabei darf ich meinen Schwanz wichsen und als Lady Blackdiamoond mir vom hinten schön in die Eier schlägt, darf ich auf den Sklaven abspritzen. 

 

Was für ein geiles Gefühl, mein ganzer Körper zittert. Ich bin Schweißnass. Fuck, war das intensiv.  Gekonnt hat sie meine Geilheit ausgenutzt und missbraucht. Dabei lächelt sie dir nett ins Gesicht. Was für eine Wahnsinnsfrau. 

 

Fazit: Tabus sind growth opportunities. 

 

Ich freue mich auf ein Wiedersehen. 

 

Ihre Bi chastity Bitch

 



Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 10.06.2024 um 21:32 von Herrin Blackdiamoond

Göttin in Weiß

Behandlung durch eine Koryphäe

Frau Doktor Lady Blackdiamoond

Seit Monaten litt ich unter sexueller Lustlosigkeit. Orgasmen

erreichte ich fast nur noch mit Viagra, und meine Libido schwand

dahin. Verzweifelt suchte ich händeringend nach einer Lösung, die

mich aus diesem Kreislauf befreien könnte. Jeder Versuch, das

Problem selbst zu lösen, schien ins Leere zu laufen, und ich fühlte

mich zunehmend hilflos und verloren.

Es war, als ob mein Körper und Geist in einer ständigen

Abstumpfung gefangen waren. Die Freude, die ich einst an meiner

Sexualität hatte, war verschwunden. Stattdessen blieb nur eine

leere Hülle zurück, die mich daran erinnerte, wie lebendig ich mich

einst gefühlt hatte. Die Tage wurden zu Wochen, die Wochen zu

Monaten, und meine Verzweiflung wuchs ins Unermessliche.

In meiner Verzweiflung begann ich, nach alternativen Lösungen zu

suchen. Ich durchstöberte das Internet, las Bücher und suchte Rat

bei Freunden, doch nichts schien mir wirklich zu helfen. Es war, als

ob ich in einem endlosen Labyrinth gefangen war, aus dem es kein

Entkommen gab. Schließlich stieß ich auf eine Methode, die mir

zuvor fremd und vielleicht sogar ein wenig beängstigend erschien:

Sexualtherapie im Fetisch Institut durch die Koryphäe Frau Doktor

Lady Blackdiamoond.

Auf ihrer Website stand, dass sie eine ausgewiesene Expertin für

ausgeprägte erektile Dysfunktion sei. Das klang genau nach der

Lösung, die ich so verzweifelt gesucht hatte. Also nahm ich Kontakt

über ihren privaten Chat auf, und zu meiner Überraschung reagierte

sie prompt.

Zunächst musste ich einen langen Fragebogen ausfüllen, der mir

detaillierte Fragen zu meinen sexuellen Vorlieben, meiner

Schmerzempfindlichkeit, meinen Allergien und sonstigen

Erkrankungen stellte. Es war eine gründliche Erhebung, die mir

zeigte, dass sie ihren Job ernst nahm und mich nicht als einen

weiteren verzweifelten Fall abstempeln würde.

Nachdem ich den Fragebogen abgeschickt hatte, meldete sie sich

erneut bei mir. „Du scheinst ein besonders schwieriger Fall zu sein,“

schrieb sie. Das klang beängstigend, aber zugleich faszinierend.

Sie schlug vor, dass wir zunächst eine vierstündige Anamnese,

Diagnostik und Therapiesitzung abhalten sollten, um meinen

Zustand besser zu verstehen und einen maßgeschneiderten

Therapieplan zu entwickeln.

Die Vorstellung einer so intensiven und langen Sitzung war

einschüchternd, aber ich wusste, dass ich nichts zu verlieren hatte.

Mit einer Mischung aus Nervosität und Hoffnung stimmte ich zu. An

dem vereinbarten Tag war ich pünktlich und wartete gespannt auf

das, was kommen würde.

Die Tür wurde geöffnet und mir verschlug es die Sprache. Vor mir

stand eine wunderschöne Frau mit dunklen Haaren, blauen Augen

und vollen roten Lippen. Den weißen Arztkittel hatte sie offen

gelassen, sodass ich einen Blick auf das grün-rote Latexkorsett

werfen konnte, das sie darunter trug. Lange rote Latex Strümpfe

und Ellenbogen lange Handschuhe vervollständigten ihr

beeindruckendes Erscheinungsbild. Sie war eine Vision, die sowohl

Autorität als auch Sinnlichkeit ausstrahlte, und ich fühlte mich sofort

überwältigt von ihrer Präsenz.

„Komm herein,“ sagte sie mit einer Stimme, die zugleich beruhigend

und befehlend klang. Ich folgte ihr wie in*******, unfähig, meinen

Blick von ihr abzuwenden. Jeder Schritt, den sie machte, betonte

ihre Eleganz und das leise Klicken ihrer High Heels auf dem Boden

hallte in meinen Ohren wider.

Wir betraten einen Raum, der gleichzeitig klinisch und doch

eigenartig einladend wirkte. In der Mitte stand ein Gynstuhl ,

daneben eine Vielzahl von Instrumenten und Geräten, die mich

gleichermaßen neugierig und nervös machten.

„Setz dich,“ befahl sie und deutete auf einen Hocker neben dem

Stuhl. „Wir werden zunächst über deine Probleme sprechen und

dann eine gründliche Untersuchung durchführen. Ich erwarte, dass

du ehrlich und offen bist. Nur so können wir herausfinden, was dir

fehlt und wie ich dir helfen kann.“

Ich nickte, immer noch zu fasziniert, um viel zu sagen. Die nächsten

Stunden würden sicherlich eine Herausforderung werden, doch ich

war bereit, mich ihr vollkommen anzuvertrauen. Ihr Auftreten und

ihre Professionalität ließen keinen Zweifel daran, dass ich in guten

Händen war, und ein seltsames Gefühl von Aufregung mischte sich

mit meiner Nervosität.

Viele ihrer Fragen waren mir peinlich, noch nie hatte ich einem

Menschen so viel über meine Sexualität, Fantasien und Träume

berichtet. Ich fühlte mich gleichzeitig entblößt und seltsam befreit,

als hätte ich eine Last von meinen Schultern genommen.

„So, jetzt zieh dich aus,“ sagte sie in einem Ton, der keinen

Widerspruch duldete. „Setz dich auf den Stuhl und ich werde dich

zu deiner Sicherheit fixieren müssen.“

Mein Herz schlug schneller, als ich mich zögernd meiner Kleidung

entledigte. Die kühle Luft im Raum prickelte auf meiner nackten

Haut und ich konnte den intensiven Blick von Frau Doktor auf mir

spüren. Es war ein Moment absoluter Verwundbarkeit und

gleichzeitig tiefer Erregung.

Als ich Platz nahm, wurde mir die Ernsthaftigkeit der Situation

bewusst. Sie trat näher und begann, mich sicher an den Stuhl zu

fixieren. Ihre Bewegungen waren präzise und routiniert, jeder

Handgriff sicher und kontrolliert. Die Lederriemen zogen sich fest

um meine Handgelenke und Knöchel, und ein weiteres Band wurde

über meine Brust gelegt, um sicherzustellen, dass ich mich nicht

bewegen konnte.

„Du bist jetzt in meiner Hand,“ sagte sie leise, ihre Stimme voll von

Autorität und einem Hauch von Sinnlichkeit . „Vertraue mir, ich

werde dir helfen. Doch dafür musst du dich mir vollkommen

hingeben.“

Ich konnte nur nicken, mein Mund war trocken vor Aufregung. Die

Fixierung verstärkte mein Gefühl der Hilflosigkeit, aber auch der

Erwartung. Ich war bereit, mich Lady Blackdiamoond auszuliefern

und alles zu tun, was sie verlangte.

„Zuerst müssen wir dich für eine mögliche Operation rasieren, und

ich muss sicherstellen, dass dein Schwanz keine anatomischen

Probleme hat,“ sagte sie mit professioneller Gelassenheit.

Schnell und geschickt entfernte sie mein komplettes Genitalhaar,

ihre Hände in roten Latexhandschuhen arbeiteten präzise und

routiniert. Dann nahm sie meinen Schwanz in ihre Hände und

desinfizierte ihn gründlich. Der Geruch von Desinfektionsmittel füllte

die Luft, während ich spürte, wie die Kälte der Flüssigkeit auf

meiner Haut prickelte.

Sie griff nach einem Dilatator und begann vorsichtig, das Instrument

in meine Harnröhre einzuführen. Ein überwältigendes Gefühl

durchfuhr mich, eine Mischung aus Schmerz und intensiver

Erregung. Ohne zu zögern wechselte sie die Größen der

Dilatatoren, jedes Mal einen dickeren Metallstab einführend. Der

Schmerzreiz ließ meinen Schwanz immer steifer werden, und ich

konnte den zufriedenen Ausdruck auf ihrem Gesicht sehen.

„Funktioniert ja einwandfrei,“ stellte Lady Blackdiamoond fest, ihre

Augen funkelten vor Befriedigung. „Gut, darauf lässt sich sicher

aufbauen.“

Ihre Worte klangen wie ein Versprechen und eine Drohung

zugleich. Ich war erleichtert und zugleich nervös. Die Mischung aus

Schmerz und Erregung war überwältigend, und ich konnte kaum

glauben, wie mein Körper auf ihre Berührungen reagierte. Ich

wusste, dass dies nur der Anfang war, und dass sie mich auf Wege

führen würde, die ich mir kaum vorstellen konnte.

Nachdem die Untersuchung meines Schwanzes abgeschlossen

war und dort keine Anomalie festgestellt wurde, ging Frau Doktor

weiter und begann, mit ihren Fingern meinen Anus zu dehnen.

Immer weiter und tiefer drang sie in mich ein. Ich stöhnte vor

Geilheit und sofort stand mein Schwanz wie seit Monaten nicht

mehr. Mit kreisenden Bewegungen massierte sie meine Prostata,

und ich war wie von Sinnen. Eine Welle nach der anderen schoss

durch meinen Körper, und das Sekret tropfte aus meinem Schwanz.

„Bitte, bitte lassen Sie mich abspritzen, Frau Doktor, ich halte es

nicht mehr aus,“ flehte ich.

„Noch nicht,“ sagte sie mit einem diabolischen Lächeln. Sie genoss

es sichtlich, mich in diesem Zustand zu sehen. Dann griff sie nach

einem dicken Vibrator und drückte ihn fest gegen meine Eichel.

Sofort überkam mich eine regelrechte Flut, und ich spritzte unter

lautem Aufschrei meine gesamte Sahne auf meinen Bauch. Mein

Schwanz zuckte, und die Kontraktionen wollten kaum enden. Es

war der erste wunderbare Orgasmus seit Monaten. Frau Doktor

Lady Blackdiamoond war eine Göttin in Weiß. Unvorstellbar.

„Sehr schön, der erste Schritt ist getan,“ sagte Lady Blackdiamoond

sichtlich begeistert. „Jetzt müssen wir weitere Tests durchführen,

um die Nervenleitgeschwindigkeit deiner Nippel zu prüfen.“ Rasch

wechselte sie ihre Latexhandschuhe und begann, meine

Brustwarzen zu rasieren und zu desinfizieren. Ich war überrascht

und zuckte zusammen, als sie die erste Nadel direkt durch meinen

rechten Nippel stach. Ein spitzer, stechender Schmerz durchfuhr

mich. Aus einer Nadel wurden sechs auf jeder Seite. Der Schmerz,

aber auch die Erregung, die diese therapeutische Untersuchung bei

mir auslöste, waren überwältigend.

Lady Blackdiamoond hatte ihr Werk vollendet und befestigte nun

Stromkabel mit kleinen Klammern an meinen Brustwarzen. „Jetzt

werde ich deine Reizleitungsschwelle feststellen und deine Erektion

mit diesem Reiz koppeln,“ erklärte sie mit medizinischer Sicherheit

und begann, an den Reglern des Gleichstromgeräts zu spielen. Die

Stöße durchzuckten mich, und ich stöhnte vor Schmerz und

Geilheit erneut auf.

„Jetzt werden wir den Strom auf die Nippel und den Vibrator an

deinem Schwanz gleichzeitig betätigen. Du darfst nicht kommen,

sag also Bescheid.“ Das Spiel begann, die Reize trieben mich

schier in den Wahnsinn, und immer kurz vor dem Höhepunkt

reduzierte Lady Blackdiamoond den Vibrator und erhöhte die

Stromstärke. Ich war wie in Ekstase, schmerzgeil und winselte:

„Bitte, bitte Frau Doktor, lassen Sie mich abspritzen, ich halte es

nicht mehr aus. Ich tue alles für Sie, bitte, bitte.“

Aber Lady Blackdiamoond hatte keine Gnade und es schien ihr

Spaß zu bereiten, mich so leiden zu sehen. „Gleich bist du soweit

und ich habe deine Orgasmusblockade gelöst, dein neuer

Triggerpunkte werden deine Brustwarzen sein.“

Plötzlich hörte sie auf. Langsam entfernte sie die Kabel und die

Nadeln. Ich war total erschöpft, aber immer noch unglaublich erregt.

Keinen Orgasmus jetzt zu haben, fühlte sich falsch an, aber Frau

Doktor wusste sicher, was sie tat.

„Jetzt werden wir sehen, ob unsere Umprogrammierung funktioniert

hat. Ich werde dir jetzt sanft die Nippel massieren und du wirst

dabei auf Kommando abspritzen.“ Sie zog die Latexhandschuhe

aus, und zum ersten Mal sah ich ihre wunderschönen, scharfen

roten Fingernägel. Was für eine Frau. Langsam strich sie über

meine Warzen, und augenblicklich überkam mich eine absolute

Geilheit. Fester und fester zwirbelte sie die Nippel. Sollte es wirklich

möglich sein, allein dadurch einen Orgasmus zu bekommen?

Immer schneller und bestimmter wurden ihre Bewegungen. Ich

betrat den Tunnel, an dessen Ende ich zu einem orgastischen

Feuerwerk kommen sollte. „10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, spritz ab,“

befahl diese Göttin mit wundervoll dominanter Stimme. Und ich tat,

wie mir befohlen, ich spritzte erneut.

Während ich mich noch von diesem zweiten Orgasmus erholte,

beugte sich Lady Blackdiamoond über mich und streichelte zärtlich

mein Gesicht. „Sehr gut gemacht, mein Lieber. Du hast dich

hervorragend geschlagen. Deine Reaktion war perfekt und zeigt,

dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Ich war sprachlos und konnte nur nicken. Die Erfahrung war

überwältigend und ich fühlte mich wie neu geboren. „Das war erst

der Anfang,“ fuhr sie fort, „von nun an werde ich dich in

regelmäßigen Sitzungen weiter trainieren. Deine Erziehung hat

gerade erst begonnen und wir werden gemeinsam deine Grenzen

ausloten und verschieben.“

„Danke, Frau Doktor,“ murmelte ich, „ich werde alles tun, was Sie

verlangen.“

„Das hoffe ich,“ antwortete sie mit einem zufriedenen Lächeln. „Du

hast noch einen langen Weg vor dir, aber ich bin überzeugt, dass

du ihn erfolgreich meistern wirst.“

„Um die Genesung zu beschleunigen, bekommst du noch zwei

Infusionen. Bist du damit einverstanden?“ fragte mich Frau Doktor,

ohne dass ich das Gefühl hatte, eine wirkliche Wahl zu haben. „Ja,

natürlich, Frau Doktor,“ kam nur über meine Lippen. Diese Frau

hatte innerhalb von Stunden meine Sexualblockade gebrochen, ich

würde alles für sie tun.

Sie bereitete die Infusionen vor, und ich konnte nicht anders, als

ihre geschickten Hände zu bewundern. In ihren Bewegungen lag

eine beruhigende Präzision, die mich zusätzlich faszinierte. „Diese

Infusionen werden dir helfen, deine Energie wiederherzustellen und

deinen Körper auf das nächste Training vorzubereiten,“ erklärte sie

mit ihrer ruhigen, kontrollierten Stimme. „Du hast heute schon viel

durchgemacht, aber es ist nur der Anfang deiner Transformation.

Wir werden weiter daran arbeiten, deine Lust und Hingabe zu

maximieren.“

Die Infusionen waren anders, als ich gedacht hatte. Zuerst legte sie

zwei Nadeln in meinen Hodensack und schloss Beutel mit

Kochsalzlösung daran an. Sie stellte den Perfusor auf 1000 ml/h,

und mein Sack füllte sich langsam mit Flüssigkeit. Das Gefühl war

sowohl beunruhigend als auch faszinierend.

„Ich werde dein Skrotum jetzt mit einem Liter 0,9 % NaCl-Lösung

füllen,“ erklärte sie mit ihrer ruhigen, bestimmten Stimme.

„Gleichzeitig bekommst du eine orale Natursektinfusion.“

Mein Herz schlug schneller bei ihren Worten. Ich hatte schon von

dieser Praxis gehört, aber sie selbst zu erleben, war eine andere

Sache. Ich sah ihr in die Augen, die vor Entschlossenheit und

Dominanz funkelten, und nickte stumm.

„Öffne deinen Mund,“ befahl sie, und ich gehorchte ohne zu zögern.

Sie hielt einen Becher mit ihrer goldenen Flüssigkeit vor mein

Gesicht und begann langsam zu gießen. Der warme, salzige

Geschmack füllte meinen Mund und ich schluckte, wie es mir

befohlen wurde.

Der Druck in meinem Skrotum nahm weiter zu, während sich die

Kochsalzlösung einfüllte. Jeder Tropfen schien mein Verlangen

nach Unterwerfung und Hingabe zu verstärken. Die Mischung aus

Schmerz und Erregung war überwältigend, aber ich wusste, dass

dies alles Teil des Plans war, um meine Grenzen zu erweitern und

mich vollständig ihrer Kontrolle zu unterwerfen.

„Du machst das gut,“ sagte sie beruhigend, während sie die

Infusion überwachte. „Spüre, wie dein Körper sich verändert, wie du

wächst. Deine Hingabe wird belohnt.“

Der Druck in meinem Hodensack war mittlerweile fast unerträglich,

aber ich hielt durch. Jede Sekunde dieser Prozedur war ein Beweis

meiner Hingabe an Lady Blackdiamoond. Ich fühlte mich

vollkommen ausgeliefert und gleichzeitig erfüllt von einem tiefen

Gefühl der Erfüllung.

„Gleich haben wir es geschafft,“ flüsterte sie und streichelte meinen

Kopf. Die Infusionen liefen langsam aus, und der Druck ließ nach.

„Du hast dich heute wirklich gut geschlagen. Deine Hingabe und

dein Gehorsam sind bewundernswert.“

Ich nickte dankbar und sah sie mit bewundernden Augen an. Diese

Erfahrung hatte mich verändert, hatte mich näher an sie und meine

eigene Wahrheit gebracht. Lady Blackdiamoond hatte mir gezeigt,

dass wahre Erfüllung durch absolute Hingabe und das Überwinden

von Grenzen erreicht wird.

„Ruhe dich jetzt aus,“ sagte sie sanft, „du hast es dir verdient.“ Mit

diesen Worten löste sie die Nadeln und half mir, mich wieder

anzuziehen. „Wir werden weiter daran arbeiten, deine Hingabe und

Lust zu perfektionieren.“

Ich verließ das Studio mit einem neuen Gefühl der Verbundenheit

und Entschlossenheit. Ich wusste, dass dies nur der Anfang war

und dass ich alles tun würde, um ihre Erwartungen zu erfüllen und

Frau Doktor Lady Blackdiamoond, meiner Göttin treu zu dienen.

Es war der Beginn einer tiefen Ärztin/Patenten/ Herrin/Eigentum Bindung

Herrin Blackdiamoond
Geschrieben am 19.05.2024 um 10:40 von Herrin Blackdiamoond

Meine Nervosität steigt unaufhaltsam an. In wenigen Minuten werde ich endlich

einer Göttin persönlich gegenübertreten – Herrin Lady Blackdiamoond.

Monatelang hatte ich mit ihr in ihrem privaten Chat korrespondiert. Nach vielen

vergeblichen Bitten, hatte ich endlich einen Termin erhalten. Sie ließ mich wissen,

dass sie kaum noch neue Gäste empfängt und nur an langfristigen Verhältnissen

interessiert sei. Doch heute war es endlich so weit. Ich durfte mich persönlich

verstellen und meine Eignung unter Beweis stellen.

Zum ersten Mal stand ich vor dem Eingang des Fetisch Instituts, ihrem Refugium.

Auf die Minute pünktlich drückte ich die Klingel, während mein Herz wie wild

gegen meine Brust schlug. Jede Sekunde fühlt sich an wie eine Ewigkeit, bis sich

schließlich die Tür langsam öffnete. Und da stand sie – DIE GÖTTIN. Ihr Anblick

war überwältigend, ihre Schönheit übertraf bei Weitem all die Bilder und Videos,

die ich von ihr gesehen hatte. Allein ihre Anwesenheit füllt den Raum mit einer Aura

der Macht und Erhabenheit. In diesem einem Moment hatte ich bereits eine

Vorahnung, dass sich mein Leben komplett verändern würde.

„Komm herein, Anwärter, und begrüße deine Herrin wie es sich gehört “, gebot

Lady Blackdiamoond mit göttlicher Autorität.“ Ich gehorchte sofort, überwältigt

von ihrer Präsenz und Ausstrahlung. Vollkommen paralysiert konnte ich nur einen

Gedanken fassen, dieser Herrin wollte ich gehören, alles für sie tun. Elegant nahm

sie auf ihrem Thron Platz und ich durfte auf Knien Ihre wunderschönen High Hells

küssen. "So, mein Sklavenanwärter, bist du bereit, mir zu dienen und meine

Wünsche zu erfüllen? Ich werde dich Schritt für Schritt zu meinem ergebenen

Sklaven erziehen, am Ende wird dein einziges Ziel sein, alles für mich zu tun.“ Ihre

Worte erfüllten mich mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Aufregung.

„Der erste Schritt auf deinem Weg ist die vollkommene Aufgabe deiner sexuellen

Bedürfnisse. Du wirst nur noch anspritzen oder dich anfassen wenn ich es dir

erlaube.Ich werde die absolute Kontrolle darüber haben. Bist du bereit dafür?"

fragte Lady Blackdiamoond mit einem Lächeln . Natürlich wollte ich mit jeder Faser

meines Körpers und brachte nur ein zögerliches „Ja, Herrin“ heraus.

„Gut, zieh dich aus“, befahl sie. Ich gehorchte sofort. Sobald ich nackt war, legte mir

die Herrin mit sicherer Hand einen engen Keuschheitsgürtel an. Ein Schloss

verriegelte mich, und sie fädelte den Schlüssel in ihre Halskette ein, sie war ab

diesem Zeitpunkt meine Schlüsselherrin

„Jetzt zieh dich an und geh nach Hause. Schreib mir jeden Tag von deinen

Erlebnissen, Emotionen und huldige mir“. Ich war perplex, doch ich gehorchte ohne

Widerrede. Ich hatte keine Ahnung, auf was ich mich eingelassen hatte. Der Käfig

drückte meinen Schwanz ein, und es war ein Gefühl zwischen Schmerz und

aufkommender Geilheit. Ich war gefangen, und zugleich faszinierte mich diese

neue Dimension der Unterwerfung. Wow, was für ein Gefühl.

Zuhause angekommen überkamen mich die Zweifel. War Keuschheit wirklich etwas

für mich? In den Tagen vor dem Treffen hatte ich mir alles Mögliche ausgemalt und

bestimmt dreimal am Tag masturbiert. Schon bei den Gedanken an meine

Fantasien schwoll mein Schwanz sofort an und drückte gegen seinen Käfig. Es

war, als ob Lady Blackdiamoond mit fester Hand zudrückte. Ich stöhnte auf, und ein

geiler Schauer durchlief meinen Körper.

Die darauf folgende Nacht war unerträglich. Ständig erwachte ich und spürte die

Macht meiner Göttin zwischen meinen Beinen. Es war ein fiebriger, oberflächlicher

Schlaf mit verwirrenden, erotischen Träumen. Ich war so geil und litt zugleich

darunter. Am Morgen fühlte ich mich wie gerädert.

Die Tage waren meist etwas einfacher zu ertragen. Besonders auf der Arbeit störte

mich der Keuschheitsgürtel überhaupt nicht; vielmehr durchlief mich immer eine

Erregung, sobald ich zufällig den Käfig berührte. Dadurch waren meine Gedanken

permanent bei meiner Herrin, und mein Schwanz war prall in seinem Käfig

gefangen.

Am Abend schrieb ich immer brav meiner Herrin von den Erlebnissen des Tages.

Sie wirkte amüsiert und um meine Erregung und dadurch meine Qual zu steigern,

befahl sie mir oft , ihre Videos anzuschauen. Manchmal war ich danach so erregt,

dass ich keinen Ausweg sah, als zu bitten und zu flehen, mich berühren zu dürfen.

Meine Geilheit und Verzweiflung schienen ihr sichtlich Spaß zu machen. Sie

schrieb mir: „Ich liebe es, wenn du für mich leidest, und die Keuschheit tut dir

unglaublich gut. Vertraue mir.“

Die erste Woche verging wie in einem permanenten Rausch, und die Droge war

Lady Blackdiamoond.

Durch die permanente Überreizung entstand ein Gefühl, das ich noch nie erlebt

hatte. Ich fühlte mich zunehmend willenlos und gefangen mit unsichtbaren Ketten.

Sobald die Herrin einen Wunsch äußerte, war mein erstes Ziel, diesen sofort zu

erfüllen. Ich war ihr hörig, nach bereits einer Woche Keuschheit. Nach einer weitere

Woche verfestigte sich mein Zustand . Mehr und mehr bestimmten die Gedanken

an meine Herrin jede freie Minute. Jeder Moment war erfüllt von Sehnsucht nach

ihrer Dominanz

Nach gut zwei Wochen bestellte mich die Herrin ein. Mit zittrigen Knien stand ich

wieder vor der Studiotür. Meine Sinne waren absolut geschärft, und mein Fokus lag

allein auf Lady Blackdiamoond.

Sie öffnete die Tür und lachte mich an. "Komm rein, Sklave, begrüße deine Herrin."

Mein Herz war voller Glück, allein ihre Füße zu küssen, löste eine starke Euphorie

bei mir aus.

"Wie hat dir der erste Abschnitt deines neuen Lebens gefallen?

Du bist devoter und aufmerksamer mir gegenüber, die Keuschheit verändert dich

zum Guten, oder was meinst du?", fragte die Herrin.

Was sollte ich sagen? Natürlich war ich verändert, sie hatte innerhalb von Wochen

aus mir ihren Leibeigenen gemacht. Mein einziger Wunsch war es, ihr zu dienen,

alles für sie zu tun, unglaublich.

„Herrin, bitte halten Sie mich weiter keusch. Erlauben Sie mir, in Ihrem Namen ein

Gelübde abzulegen und solange Sie es wünschen, den KG zu tragen. Ich handle

aus freien Stücken, und mein großer Wunsch ist es, Ihnen jede Sekunde zu

dienen.“

Ich konnte kaum glauben, was ich gerade gesagt hatte. Die Sicherheit in meiner

Stimme, ja, es war das, wonach ich mich in meinem Innersten sehnte. Die

Keuschheit hatte mir die Augen geöffnet, als ob es schon immer meine

Bestimmung gewesen wäre. Ich musste meiner Herrin, Lady Blackdiamoond, für

immer dienen und war ihr Eigentum.

„Oh gut, Sklave“, sagte sie. „Ich bin sehr positiv überrascht und glücklich, dass du

nach so kurzer Zeit schon zu einer solchen tiefen Hingabe fähig bist. Ich werde dir

deinen Wunsch gewähren. Schreibe mir einen SKLAVENVERTRAG und gelobe mir

ein Jahr absolute Keuschheit, Treue und Hingabe.“

So fing alles an. Ich wurde Sklave, Eigentum einer Göttin. Der Weg ins Glück führte

durch die Katharsis der Keuschheit zu der Liebe und Hingabe eines Sklaven.