Sven war eine Gummipuppe, die von seiner Herrin Lady Blackdiamoond vollkommen kontrolliert wurde. Er liebte es, ausgeliefert zu sein, gefesselt, in einer Zelle zu übernachten und in Ketten gefangen zu sein. Sein Leben war komplett in den Händen seiner Herrin, und er genoss jede Minute davon.
Lady Blackdiamoond war eine strenge Herrin, die es genoss, Sven zu demütigen und zu quälen. Sie ließ ihn in enge Latexanzüge zwängen, fesselte ihn an das Bett oder die Wand und ließ ihn stundenlang in seiner eigenen Lust gefangen sein. Sven liebte es, wie seine Herrin ihn behandelte und er sehnte sich nach jedem weiteren Tag in ihrer Obhut.
Eines Tages entschied Lady Blackdiamoond, dass es an der Zeit war, Sven in eine Zelle zu sperren. Sie fesselte ihn mit Handschellen und führte ihn in den dunklen, kalten Raum. Sven konnte nichts sehen, nichts hören, nichts fühlen - er war vollkommen ausgeliefert und Lady Blackdiamoond hatte die volle Kontrolle über ihn.
Die Stunden vergingen langsam, während Sven in seiner Zelle gefangen war. Er spürte die Kälte des Raums, die Enge der Handschellen und die Kontrolle seiner Herrin über sein Leben. Es war eine Mischung aus Angst, Lust und Erregung, die ihn erfüllte.
Endlich kam Lady Blackdiamoond zurück und befreite Sven aus seiner Zelle. Sie lächelte ihn an und streichelte sein Gesicht, bevor sie ihn wieder in ihren Armen fesselte und weiter mit ihm spielte. Sven wusste, dass sein Leben vollkommen von seiner Herrin bestimmt wurde, und er liebte es jede Sekunde davon.
Für Sven gab es nichts Schöneres, als von Lady Blackdiamoond beherrscht zu werden. In ihren Händen fand er sein wahres Glück und seine Erfüllung. Er war ihre Gummipuppe, ihr Spielzeug, ihr Sklave - und er wäre für immer dankbar dafür.
Als Sven in der dunklen Zelle gefangen war, fühlte er eine Mischung aus Angst, Aufregung und Erregung. Die Kälte des Raumes drang durch seinen engen Latexanzug und ließ seine Haut erzittern. Die Handschellen schnitten leicht in sein Fleisch und machten ihm bewusst, dass er vollkommen ausgeliefert war. Er konnte nichts sehen, nichts hören - nur das dumpfe Pochen seines Herzens drang an seine Ohren.
Die Dunkelheit umhüllte ihn wie eine erstickende Decke und ließ ihn seine eigene Isolation spüren. Seine Gedanken kreisten um Lady Blackdiamoond und die Kontrolle, die sie über sein Leben hatte. Er sehnte sich nach ihrer Präsenz, nach ihren Berührungen, nach ihren Befehlen. Die Zeit schien stillzustehen, und Sven war gefangen in einem Zwiespalt aus Lust und Schmerz.
Trotz der Beklemmung, die ihn umgab, fühlte Sven eine tiefe Befriedigung in seiner Situation. Er war bereit, sich vollkommen seiner Herrin hinzugeben, und die Zelle war nur ein weiterer Beweis für seine Hingabe. Jeder Atemzug, jede Bewegung erinnerte ihn daran, dass sein Leben in den Händen von Lady Blackdiamoond lag - und das erfüllte ihn mit einer seltsamen Form der Erfüllung.
Als Lady Blackdiamoond endlich zurückkehrte und ihn aus der Zelle befreite, spürte Sven eine Welle der Erleichterung und Freude. Er war bereit, sich weiter in ihre Kontrolle zu begeben, bereit, sich für immer als ihr Sklave zu unterwerfen. Denn in der Gefangenschaft fand er sein wahres Glück, seine wahre Erfüllung - und das war alles, was zählte.
In der Zelle gefangen, hatte Sven Zeit, über sein Leben und seine Beziehung zu Lady Blackdiamoond nachzudenken. Seine Gedanken waren von einer Mischung aus Furcht und Verlangen geprägt. Er dachte darüber nach, wie abhängig er von seiner Herrin war und wie sehr er diese Kontrolle und Macht genoss.
Er dachte darüber nach, wie sehr er die Enge der Handschellen und die Kälte des Raumes spürte, und wie jedes Gefühl und jede Empfindung verstärkt schienen, wenn er in der Zelle gefangen war. Er fühlte sich einsam und isoliert, aber gleichzeitig erfüllt von einer seltsamen Art der Befriedigung.
Sven grübelte über die Tiefen seiner Unterwerfung nach und darüber, wie frei er sich in der Gefangenschaft fühlte. Er reflektierte über die Grenzen, die er bereit war zu überschreiten, und darüber, wie sehr er sich danach sehnte, seine Herrin zufriedenzustellen. Die Dunkelheit der Zelle ließ ihn in sich selbst versinken und brachte verborgene Sehnsüchte und Gelüste zum Vorschein.
Letztendlich war es diese Zeit der Selbstreflexion, die Sven half, sein Verlangen nach Unterwerfung und Kontrolle zu verstehen und zu akzeptieren. Er erkannte, dass seine Beziehung zu Lady Blackdiamoond tiefgreifender war als nur eine bloße BDSM-Partnerschaft - es war eine Verbindung, die sein wahres Selbst zum Vorschein brachte und ihm ein Gefühl der Erfüllung gab, das er anderswo nie gefunden hätte.
Ich habe das große Privileg seit einigen Jahren Herrin Lady Blackdiamoond hin und wieder besuchen zu dürfen. Ich liebe es von meiner Herrin erniedrigt zu werden und ich erinnere mich an viele tolle Sessions mit ihr, in denen sie mal mehr, mal weniger zufrieden mit mir war. "Dir steht dein eigenes Ego im Weg." So hatte sie mich in der Vergangenheit schon häufiger kritisiert, wenn ich mich ihr - trotz vorheriger Ankündigung meinerseits - dann nur widerspenstig unterwerfen wollte. Als ich am Ende der vergangenen Session jedoch einen frechen Spruch machte, während sie mir ihren NS spendete, sah mich Lady Blackdiamoond plötzlich mit einem Gesichtsausdruck an, den so noch nie an ihr gesehen hatte. Ihr Augen funkelten und ihre Mimik wurde hart. Nach der Session nahm sie mich zur Seite und erklärte mir "Dieses Hin und Her bei dir hört ab jetzt auf! Darauf habe ich keine Lust mehr. Du gehst heute nach Hause und überlegst dir, was du willst. Wenn du weiter frech sein willst, kannst du dir eine neue Herrin suchen. Wenn du aber wirklich bereit bist, dich mir zu unterwerfen, darfst du einen neuen Termin vereinbaren. Aber du bist auf Bewährung. Das bedeutet, dass ausschließlich ich bei unserem nächsten Treffen entscheiden werde, was bei der Session passiert. Aber ich warne dich. Solltest du einen neuen Termin vereinbaren, werde ich ich dich so fertig machen und demütigen, dass du es nie mehr wagen wirst auch nur den Hauch von Aufmüpfigkeit zu zeigen. Überlege es dir also gut." Mit diesen Worten stellte sie mich vor die Tür. Verdattert machte ich mich auf den Weg nach Hause. In den nächsten Tagen war ich ständig unkonzentriert und konnte kaum schlafen. Immer wieder kreisten meine Gedanken um die Worte von Lady Blackdiamoond. Ich reflektierte mein eigenes Verhalten und kam dabei schnell zu dem Schluss, dass meine frechen Sprüche nur meine eigene Unsicherheit verbergen sollten. Ich wollte nichts mehr, als mich meiner Herrin wirklich auszuliefern, doch hatte ich immer auch ein wenig Angst vor dem Kontrollverlust. Mit zitternden Fingern setzte ich mich nach drei Tagen an den Computer und schrieb meiner Herrin "Bitte vergeben Sie mir, meine Herrin. Sie glauben gar nicht wie sehr ich mein Verhalten bereue. Ich flehe Sie an, bitte geben Sie mir noch eine Chance. Bitte verfügen Sie in der nächsten Session so über mich, wie Sie es für richtig halten." Ich war unglaublich erleichtert, als Lady Blackdiamoond mein Flehen erhörte. "Ich wusste, dass du angekrochen kommst, du Wurm. Du darfst mich besuchen kommen, aber dein Verhalten wird darüber entscheiden, ob es das letzte Mal sein wird. Ach und noch etwas: dein nächster Besuch bei mir wird länger dauern. Nimm dir also nichts für den Abend vor"
Drei Wochen später stand ich nervös wie nie zuvor vor der Tür des Fetisch Instituts. Meine Herrin öffnete. In ihren Stiefeln, dem Latex Rock sowie dem passenden Latex-Top sah sie einfach überragend aus! Ich ging sofort auf die Knie und stammelte "Vielen Dank, dass ich Sie wieder besuchen darf. Danke, danke, danke Herrin. Ich werde alles tun, was Sie verlangen." Arrogant musterte mich meine Herrin, ohne weiter auf mein Geplapper einzugehen. "Zieh dich hier aus. Du musst dich vor der Session nicht nochmal duschen gehen, dass ist heute wirklich nicht erforderlich." sagte sie lachend. Nachdem ich mich ausgezogen hatte, befahl sie mir hinter ihr her ins rote Zimmer zu kriechen. Dort angekommen, sah ich eine schwarze Plane liegen, auf der ein Toilettenstuhl stand. "Leg dich mit dem Gesicht unter den Stuhl, du Wurm." befahl sie mir streng. Zitternd kroch in die angeordnete Position. Meine Herrin legte mir Schlaufen um die Handgelenke und befestigte diese an den Seiten des Toilettenstuhls, so dass es für mich kein Entkommen mehr gab. Sie öffnete den Klodeckel und schaute verächtlich auf mich herab. "Du hast heute absolutes Sprechverbot. Ich werde dir ein für alle Mal klar machen, was du für mich bist: Du bist kein Hund und schon gar kein Mann. Du bis ein absolutes Nichts! Ein kleiner großmäuliger Versager, der es kaum Wert ist mir den Dreck von den Schuhen zu lecken. Und um dir das klar zu machen, wirst du heute ausschließlich und für den Rest des Abends als Klo dienen. Nicht nur mir, sondern allen Damen, die heute Abend im Fetisch Institut sind. Wir werden dich dabei natürlich kaum beachten oder uns mit dir unterhalten - denn wer spricht schon mit seiner Toilette? Du wirst hier in der Dunkelheit liegen, ab und zu wird sich der Toilettensitz öffnen und du wirst Pisse schlucken. Ich habe übrigens gleich eine dreistündige Session mit einem anderen Gast. Du hast also viel Zeit darüber nachzudenken wie erbärmlich du bist." Ich zitterte am ganzen Körper. Die verbalen Demütigungen meiner Herrin waren unglaublich. Ich schämte mich und gleichzeitig merkte ich, dass mein Schwanz während der Worte meiner Herrin unglaublich hart wurde. Meine Herrin bemerkte dies und fing laut an zu lachen "Na da sieh mal einer an wie geil du wirst, wenn du dich mir total unterwirft. ...ich möchte es dir aber hier auch nicht zu bequem machen." Mit diesen Worten griff meine Herrin nach acht Wäscheklammern im Schrank neben ihr und befestigte diese allesamt an meinem Penis. "So gefällt es mir noch besser. Super, dass du mich mit deinem Ständer auf diese Idee gebracht hast." Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, zog meine Herrin ihren Rock leicht hoch und setzte sich über mein Gesicht auf die Klobrille. Kurz konnte ich noch ihren wunderschönen Hintern bewundern, bevor es dunkel wurde. Ich öffnete meinen Mund und sie ließ laufen. In einem harten Strahl ergoss sich Ihr warmer Sekt direkt in meinen Mund. Ich schluckte so schnell ich konnte. Meine Herrin nahm dabei keine Rücksicht. Als ich meinen Mund schloss, um zu schlucken, pinkelte sie mir einfach ins Gesicht. Mir gelang es viel ihrer salzigen und gleichzeitig milden Gabe aufzunehmen. Doch lief auch viel des NS über meine Wangen hinunter auf die Plane. Als sie fertig war, nahm sie von einer bereit stehenden Rolle Toilettenpapier ein Stück Papier, säuberte sich, beugt sich zu mir hinab und hielt es mir fordernd vor den Mund. Sofort öffnete ich ihn und Lady Blackdiamoond stopfte es mir hinein. "Und jetzt gut kauen!" sagte sie lachend. Sie richtete ihren Rock zurecht und schloss über meinem Gesicht den Klodeckel. Wortlos verließ sie den Raum und schaltete dabei auch noch das Licht aus.
Liebe Herrin Blackdiamoond,
das war die beste Session, die ich je hatte. In der Taxifahrt ins Hotel habe ich einfach mal in mich gespürt. Meine Sklavenfotze gut durchblutet und etwas Kratzen im Hals vom Schwänze blassen.
Jetzt liege ich hier in meinem Bett, würde normalerweise an meinem Mini-Pimmel herumspielen. Schließlich habe ich die letzten 4 Tage nicht gewichst. Meine Eier sind schon etwas dick. Schließlich kommt man ja nicht mit leeren Eiern zu so einer Session.
Sie haben es vielleicht gemerkt, ich bin im Vorgespräch etwas schüchtern, zaghaft. Ganz anders als im anderen Leben, wo ich den Ton angebe.
Wenn ich die Session nochmal Revue passieren lasse dann war das einfach nur Mindblowing. Auch wenn ich kein Fußfetischist bin, einer Herrin die Schuhe zu küssen gehört einfach dazu. Ich bin mir sicher, wenn sie mich lange genug bearbeiten, kriegen sie mich dazu, alles Mögliche zu tun. Gefährlich.
Die Klammern am Sack haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Klasse. Danach waren die Eier richtig sensitive. Mir den Schwanzblassen zulassen war richtig erniedrigend, aber mir den dann bis zum Anschlag hereinzuschieben, sodass ich mehrere Male würgen musste, Tränen in den Augen hatte, war einfach nur fantastisch. Es hatklick gemacht. Ich wusste genau, das ist eine richtige Herrin, die nimmt dich richtig ran. Ausgeliefert haben sie mich bis zum Limit, gepusht und darüber hinaus. Wie geil ich die kleine Schlampe würgen musste, in diesem kleinen Sissi-Kleid. Das muss ein herrlicher Anblick gewesen sein.
Die Peitschenhiebe auf den Hintern haben einmal mehr ihre Macht verdeutlicht. Ab dem Zeitpunkt war ich schon durch und wusste, ich will nur noch ihr gefallen. Von dem Elektroschocker hatte ich schon lang geträumt. Viel besser als diese Elektroden, der macht richtig Alarm, nächstes Mal kommt auch Eichel dran. Leiden will ich für Sie.
Aber dann kam der absolute Höhepunkt, ohne Höhepunkt, haha. Dieses Gefühl, die Prostata gefickt zu bekommen, hat mich so unglaublich geil gemacht. Das war einfach nur der Wahnsinn. Ich muss unbedingt lernen, dieses Gefühl loszulassen. Hatte am Anfang Angst, ihnen ins Studio zu pissen. Was sollen Sie da von mir denken? Danke für die aufklärenden Worte. Ich werde an mir arbeiten und es mehr zulassen. Da hat es mir echt den Schalter herausgehauen.
Mir den Keuschheitsgürtel anzulegen und mich dann ungewichst nachhause zu schicken, macht mich noch mehr zu ihrer Sissi. Bis zum Schluss hatte ich gehofft, ob sie mir vielleicht doch noch einen Orgasmus erlauben, aber nein, stattdessen wird die Belohnung substituiert, durch ihren Natursekt. Das Sissi-Hirn wird so gut konditioniert. Kein Orgasmus, Natursekt trinken.
Einen Blick auf ihre göttliche Vagina zu werden, kommt natürlich mir einem Preis. War etwas bitter, aber ich habe trotzdem fleißig geschluckt. Mein Kopfkino geht natürlich noch weiter. Sie und ich wissen beide, dass sie mir ins Gesicht gepisst haben und ich dabei gierig geschluckt habe. Egal, welchen Erfolg, welche Position und welche Macht sie haben werden. Sie wissen immer, der hat schon meinen Sekt getrunken und ich weiß es auch.
Jetzt liege ich hier, schreibe Ihnen diese Zeilen, hätte mir normalerweise dazu schön einen gewichst, aber der Keuschheitsgürtel lässt absolut keinen Spielraum zu. Gar keinen, 0.
Sie bearbeiten mich weiter und zermürben mich und machen mich willig.
Ich bin so froh, dass ich Sie getroffen habe und Sie sich für mich Zeit genommen haben.
Jetzt muss ich erstmal selbst auf Toilette und mich hinsetzen wie eine kleine Sissi. Im Stehen pinkeln ist jetzt nicht mehr. Ein weiterer Machtbeweis Ihrerseits.
Ich freue mich darauf, Sie morgen wiederzusehen. Allerdings habe ich auch etwas Angst, denn das Schloss kriegt man definitiv nicht durchgesägt.
Fällt morgen das Tabu des Bi-Sklaven? Eine Dame zuvor in der Vergangenheit war es, die mir das erstmal Natursekt verabreicht hat. Bis zu dem Zeitpunkt war es eine Grenze, die ich austesten wollte. Und jetzt frage ich aktiv danach.
Wenn das so weitergeht, werde ich irgendwann darum betteln, die Pisse aus einem Hundenapf saufen zu dürfen … andere Geschichte.
Ich wünsche eine Gute Nacht.
Ihre kleine chastity Bitch
Tag 2: Die Nacht war etwas unruhig, der KG saß eng, sehr eng. Natürlich habe ich mir noch Videos von Lady Balckdiamoond angeschaut, um mich noch mehr abzurichten. Je sehr ich auch an dem KG herumspielte, der Schwanz wurde nicht hart, keinerlei Erregung. Im Handumdrehen hatte mich diese Frau unterworfen und das Beste, sie hat mich dazu gebracht, danach zu betteln. Bereits am Vortag hatte sie mir angekündigt, dass Sie einen Sklaven hätte, der sich gerne von einer Sissi einen blassen lassen wollte.
Sie fragt mich, ob ich das machen würde, als richtige Sissi könnte sie das schließlich erwarten. Ich war mir unsicher, so war es doch eines meiner Tabus. Ich stehe überhaupt nicht auf Männer oder Schwänze. Oder doch? Hat mich der Arschfick doch richtig geil gemacht.
Der Tag im Büro verging wie im Flug. Ich war im Tunnel. Meetings, E-Mails, aber ich tiefenentspannt. Viel mehr war da eine Frage in meinem Kopf. Würde ich heute Abend Schwänze blasen???
An einem Punkt dachte ich, ich muss es machen. Lady Blackdiamoond empfängt nur Stammgäste und ich war das erste Mal bei ihr. Ich musste einen Weg finden, ihr zu imponieren. Also ja, ich mache es.
Ihr Sklave war für 19:00 Uhr bestellt, also war ich 18:45 vor Ort. Es waren nicht mal 24 Stunden vergangen seit unserer 1. Begegnung. Ich komme rein und war mir unsicher, sage ihr, dass ich nicht bereit bin. Der Tag war stressig und ich war überhaupt nicht in Stimmung. Aber Lady Balckdiamoond weiß, wie sie dich dazu bringt, alles für sie zu tun. Sie verdeutlicht nochmal, dass Sie für meine Dienste einen höheren Preis verlangen könnte. Ich komme mir vor, wie ihre kleine Sissi-Schlampe, die auf den Strich geht.
Zu meinem Erstaunen nimmt sie mir meine KG ab. Danach suchen wir ein schönes pinkes Sissi-Kleid aus. Dazu gibt es eine pinke Latexmaske.
Bis der andere Sklave eintrifft, warte ich gespannt auf die Suite. Natürlich kann ich es nicht lassen, an mir herumzuspielen und so wichse ich meinen Schwanz hart.
Lady Balckdiamoond kommt mit dem Sklaven herunter. Befiehlt mir, auf den Boden zu schauen und legt mir zu meiner Überraschung eine Augenbinde an. Ich bin blind, kann nichts mehr sehen. Mit einigen Kicks in die Eier bringt sie mich in Stimmung und führt mich zu ihrem Sklaven.
Ich knie vor ihm nieder und fange an, seinen Schwanz heftig zu blasen. Sein Schwanz ist richtig prall und füllt mein Sissi-Maul richtig aus. Angespornt von den Peitschen, die auf meinen Arschhieben, lege ich mich ins Zeug, will meine Herrin nicht enttäuschen. Natürlich umspielte ich auch seine Eier mit meiner Zunge.
Ein Gefühl absoluter Erniedrigung erfüllt mich. Wie tief kann ich noch sinken? Wie hat sie es geschafft, mich so weit herunterzudrücken? Ich kann den anderen Sklaven nicht sehen, er erkennt mich nicht. Nur Lady Blackdiamoond weiß, wer hier, wem den Schwanz bläst.
Sie schnallt den Sklaven auf den Gyn Stuhl und ich darf weiter blasen, schön deep throat. Dabei darf ich meinen Schwanz wichsen und als Lady Blackdiamoond mir vom hinten schön in die Eier schlägt, darf ich auf den Sklaven abspritzen.
Was für ein geiles Gefühl, mein ganzer Körper zittert. Ich bin Schweißnass. Fuck, war das intensiv. Gekonnt hat sie meine Geilheit ausgenutzt und missbraucht. Dabei lächelt sie dir nett ins Gesicht. Was für eine Wahnsinnsfrau.
Fazit: Tabus sind growth opportunities.
Ich freue mich auf ein Wiedersehen.
Ihre Bi chastity Bitch
Göttin in Weiß
Behandlung durch eine Koryphäe
Frau Doktor Lady Blackdiamoond
Seit Monaten litt ich unter sexueller Lustlosigkeit. Orgasmen
erreichte ich fast nur noch mit Viagra, und meine Libido schwand
dahin. Verzweifelt suchte ich händeringend nach einer Lösung, die
mich aus diesem Kreislauf befreien könnte. Jeder Versuch, das
Problem selbst zu lösen, schien ins Leere zu laufen, und ich fühlte
mich zunehmend hilflos und verloren.
Es war, als ob mein Körper und Geist in einer ständigen
Abstumpfung gefangen waren. Die Freude, die ich einst an meiner
Sexualität hatte, war verschwunden. Stattdessen blieb nur eine
leere Hülle zurück, die mich daran erinnerte, wie lebendig ich mich
einst gefühlt hatte. Die Tage wurden zu Wochen, die Wochen zu
Monaten, und meine Verzweiflung wuchs ins Unermessliche.
In meiner Verzweiflung begann ich, nach alternativen Lösungen zu
suchen. Ich durchstöberte das Internet, las Bücher und suchte Rat
bei Freunden, doch nichts schien mir wirklich zu helfen. Es war, als
ob ich in einem endlosen Labyrinth gefangen war, aus dem es kein
Entkommen gab. Schließlich stieß ich auf eine Methode, die mir
zuvor fremd und vielleicht sogar ein wenig beängstigend erschien:
Sexualtherapie im Fetisch Institut durch die Koryphäe Frau Doktor
Lady Blackdiamoond.
Auf ihrer Website stand, dass sie eine ausgewiesene Expertin für
ausgeprägte erektile Dysfunktion sei. Das klang genau nach der
Lösung, die ich so verzweifelt gesucht hatte. Also nahm ich Kontakt
über ihren privaten Chat auf, und zu meiner Überraschung reagierte
sie prompt.
Zunächst musste ich einen langen Fragebogen ausfüllen, der mir
detaillierte Fragen zu meinen sexuellen Vorlieben, meiner
Schmerzempfindlichkeit, meinen Allergien und sonstigen
Erkrankungen stellte. Es war eine gründliche Erhebung, die mir
zeigte, dass sie ihren Job ernst nahm und mich nicht als einen
weiteren verzweifelten Fall abstempeln würde.
Nachdem ich den Fragebogen abgeschickt hatte, meldete sie sich
erneut bei mir. „Du scheinst ein besonders schwieriger Fall zu sein,“
schrieb sie. Das klang beängstigend, aber zugleich faszinierend.
Sie schlug vor, dass wir zunächst eine vierstündige Anamnese,
Diagnostik und Therapiesitzung abhalten sollten, um meinen
Zustand besser zu verstehen und einen maßgeschneiderten
Therapieplan zu entwickeln.
Die Vorstellung einer so intensiven und langen Sitzung war
einschüchternd, aber ich wusste, dass ich nichts zu verlieren hatte.
Mit einer Mischung aus Nervosität und Hoffnung stimmte ich zu. An
dem vereinbarten Tag war ich pünktlich und wartete gespannt auf
das, was kommen würde.
Die Tür wurde geöffnet und mir verschlug es die Sprache. Vor mir
stand eine wunderschöne Frau mit dunklen Haaren, blauen Augen
und vollen roten Lippen. Den weißen Arztkittel hatte sie offen
gelassen, sodass ich einen Blick auf das grün-rote Latexkorsett
werfen konnte, das sie darunter trug. Lange rote Latex Strümpfe
und Ellenbogen lange Handschuhe vervollständigten ihr
beeindruckendes Erscheinungsbild. Sie war eine Vision, die sowohl
Autorität als auch Sinnlichkeit ausstrahlte, und ich fühlte mich sofort
überwältigt von ihrer Präsenz.
„Komm herein,“ sagte sie mit einer Stimme, die zugleich beruhigend
und befehlend klang. Ich folgte ihr wie in*******, unfähig, meinen
Blick von ihr abzuwenden. Jeder Schritt, den sie machte, betonte
ihre Eleganz und das leise Klicken ihrer High Heels auf dem Boden
hallte in meinen Ohren wider.
Wir betraten einen Raum, der gleichzeitig klinisch und doch
eigenartig einladend wirkte. In der Mitte stand ein Gynstuhl ,
daneben eine Vielzahl von Instrumenten und Geräten, die mich
gleichermaßen neugierig und nervös machten.
„Setz dich,“ befahl sie und deutete auf einen Hocker neben dem
Stuhl. „Wir werden zunächst über deine Probleme sprechen und
dann eine gründliche Untersuchung durchführen. Ich erwarte, dass
du ehrlich und offen bist. Nur so können wir herausfinden, was dir
fehlt und wie ich dir helfen kann.“
Ich nickte, immer noch zu fasziniert, um viel zu sagen. Die nächsten
Stunden würden sicherlich eine Herausforderung werden, doch ich
war bereit, mich ihr vollkommen anzuvertrauen. Ihr Auftreten und
ihre Professionalität ließen keinen Zweifel daran, dass ich in guten
Händen war, und ein seltsames Gefühl von Aufregung mischte sich
mit meiner Nervosität.
Viele ihrer Fragen waren mir peinlich, noch nie hatte ich einem
Menschen so viel über meine Sexualität, Fantasien und Träume
berichtet. Ich fühlte mich gleichzeitig entblößt und seltsam befreit,
als hätte ich eine Last von meinen Schultern genommen.
„So, jetzt zieh dich aus,“ sagte sie in einem Ton, der keinen
Widerspruch duldete. „Setz dich auf den Stuhl und ich werde dich
zu deiner Sicherheit fixieren müssen.“
Mein Herz schlug schneller, als ich mich zögernd meiner Kleidung
entledigte. Die kühle Luft im Raum prickelte auf meiner nackten
Haut und ich konnte den intensiven Blick von Frau Doktor auf mir
spüren. Es war ein Moment absoluter Verwundbarkeit und
gleichzeitig tiefer Erregung.
Als ich Platz nahm, wurde mir die Ernsthaftigkeit der Situation
bewusst. Sie trat näher und begann, mich sicher an den Stuhl zu
fixieren. Ihre Bewegungen waren präzise und routiniert, jeder
Handgriff sicher und kontrolliert. Die Lederriemen zogen sich fest
um meine Handgelenke und Knöchel, und ein weiteres Band wurde
über meine Brust gelegt, um sicherzustellen, dass ich mich nicht
bewegen konnte.
„Du bist jetzt in meiner Hand,“ sagte sie leise, ihre Stimme voll von
Autorität und einem Hauch von Sinnlichkeit . „Vertraue mir, ich
werde dir helfen. Doch dafür musst du dich mir vollkommen
hingeben.“
Ich konnte nur nicken, mein Mund war trocken vor Aufregung. Die
Fixierung verstärkte mein Gefühl der Hilflosigkeit, aber auch der
Erwartung. Ich war bereit, mich Lady Blackdiamoond auszuliefern
und alles zu tun, was sie verlangte.
„Zuerst müssen wir dich für eine mögliche Operation rasieren, und
ich muss sicherstellen, dass dein Schwanz keine anatomischen
Probleme hat,“ sagte sie mit professioneller Gelassenheit.
Schnell und geschickt entfernte sie mein komplettes Genitalhaar,
ihre Hände in roten Latexhandschuhen arbeiteten präzise und
routiniert. Dann nahm sie meinen Schwanz in ihre Hände und
desinfizierte ihn gründlich. Der Geruch von Desinfektionsmittel füllte
die Luft, während ich spürte, wie die Kälte der Flüssigkeit auf
meiner Haut prickelte.
Sie griff nach einem Dilatator und begann vorsichtig, das Instrument
in meine Harnröhre einzuführen. Ein überwältigendes Gefühl
durchfuhr mich, eine Mischung aus Schmerz und intensiver
Erregung. Ohne zu zögern wechselte sie die Größen der
Dilatatoren, jedes Mal einen dickeren Metallstab einführend. Der
Schmerzreiz ließ meinen Schwanz immer steifer werden, und ich
konnte den zufriedenen Ausdruck auf ihrem Gesicht sehen.
„Funktioniert ja einwandfrei,“ stellte Lady Blackdiamoond fest, ihre
Augen funkelten vor Befriedigung. „Gut, darauf lässt sich sicher
aufbauen.“
Ihre Worte klangen wie ein Versprechen und eine Drohung
zugleich. Ich war erleichtert und zugleich nervös. Die Mischung aus
Schmerz und Erregung war überwältigend, und ich konnte kaum
glauben, wie mein Körper auf ihre Berührungen reagierte. Ich
wusste, dass dies nur der Anfang war, und dass sie mich auf Wege
führen würde, die ich mir kaum vorstellen konnte.
Nachdem die Untersuchung meines Schwanzes abgeschlossen
war und dort keine Anomalie festgestellt wurde, ging Frau Doktor
weiter und begann, mit ihren Fingern meinen Anus zu dehnen.
Immer weiter und tiefer drang sie in mich ein. Ich stöhnte vor
Geilheit und sofort stand mein Schwanz wie seit Monaten nicht
mehr. Mit kreisenden Bewegungen massierte sie meine Prostata,
und ich war wie von Sinnen. Eine Welle nach der anderen schoss
durch meinen Körper, und das Sekret tropfte aus meinem Schwanz.
„Bitte, bitte lassen Sie mich abspritzen, Frau Doktor, ich halte es
nicht mehr aus,“ flehte ich.
„Noch nicht,“ sagte sie mit einem diabolischen Lächeln. Sie genoss
es sichtlich, mich in diesem Zustand zu sehen. Dann griff sie nach
einem dicken Vibrator und drückte ihn fest gegen meine Eichel.
Sofort überkam mich eine regelrechte Flut, und ich spritzte unter
lautem Aufschrei meine gesamte Sahne auf meinen Bauch. Mein
Schwanz zuckte, und die Kontraktionen wollten kaum enden. Es
war der erste wunderbare Orgasmus seit Monaten. Frau Doktor
Lady Blackdiamoond war eine Göttin in Weiß. Unvorstellbar.
„Sehr schön, der erste Schritt ist getan,“ sagte Lady Blackdiamoond
sichtlich begeistert. „Jetzt müssen wir weitere Tests durchführen,
um die Nervenleitgeschwindigkeit deiner Nippel zu prüfen.“ Rasch
wechselte sie ihre Latexhandschuhe und begann, meine
Brustwarzen zu rasieren und zu desinfizieren. Ich war überrascht
und zuckte zusammen, als sie die erste Nadel direkt durch meinen
rechten Nippel stach. Ein spitzer, stechender Schmerz durchfuhr
mich. Aus einer Nadel wurden sechs auf jeder Seite. Der Schmerz,
aber auch die Erregung, die diese therapeutische Untersuchung bei
mir auslöste, waren überwältigend.
Lady Blackdiamoond hatte ihr Werk vollendet und befestigte nun
Stromkabel mit kleinen Klammern an meinen Brustwarzen. „Jetzt
werde ich deine Reizleitungsschwelle feststellen und deine Erektion
mit diesem Reiz koppeln,“ erklärte sie mit medizinischer Sicherheit
und begann, an den Reglern des Gleichstromgeräts zu spielen. Die
Stöße durchzuckten mich, und ich stöhnte vor Schmerz und
Geilheit erneut auf.
„Jetzt werden wir den Strom auf die Nippel und den Vibrator an
deinem Schwanz gleichzeitig betätigen. Du darfst nicht kommen,
sag also Bescheid.“ Das Spiel begann, die Reize trieben mich
schier in den Wahnsinn, und immer kurz vor dem Höhepunkt
reduzierte Lady Blackdiamoond den Vibrator und erhöhte die
Stromstärke. Ich war wie in Ekstase, schmerzgeil und winselte:
„Bitte, bitte Frau Doktor, lassen Sie mich abspritzen, ich halte es
nicht mehr aus. Ich tue alles für Sie, bitte, bitte.“
Aber Lady Blackdiamoond hatte keine Gnade und es schien ihr
Spaß zu bereiten, mich so leiden zu sehen. „Gleich bist du soweit
und ich habe deine Orgasmusblockade gelöst, dein neuer
Triggerpunkte werden deine Brustwarzen sein.“
Plötzlich hörte sie auf. Langsam entfernte sie die Kabel und die
Nadeln. Ich war total erschöpft, aber immer noch unglaublich erregt.
Keinen Orgasmus jetzt zu haben, fühlte sich falsch an, aber Frau
Doktor wusste sicher, was sie tat.
„Jetzt werden wir sehen, ob unsere Umprogrammierung funktioniert
hat. Ich werde dir jetzt sanft die Nippel massieren und du wirst
dabei auf Kommando abspritzen.“ Sie zog die Latexhandschuhe
aus, und zum ersten Mal sah ich ihre wunderschönen, scharfen
roten Fingernägel. Was für eine Frau. Langsam strich sie über
meine Warzen, und augenblicklich überkam mich eine absolute
Geilheit. Fester und fester zwirbelte sie die Nippel. Sollte es wirklich
möglich sein, allein dadurch einen Orgasmus zu bekommen?
Immer schneller und bestimmter wurden ihre Bewegungen. Ich
betrat den Tunnel, an dessen Ende ich zu einem orgastischen
Feuerwerk kommen sollte. „10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, spritz ab,“
befahl diese Göttin mit wundervoll dominanter Stimme. Und ich tat,
wie mir befohlen, ich spritzte erneut.
Während ich mich noch von diesem zweiten Orgasmus erholte,
beugte sich Lady Blackdiamoond über mich und streichelte zärtlich
mein Gesicht. „Sehr gut gemacht, mein Lieber. Du hast dich
hervorragend geschlagen. Deine Reaktion war perfekt und zeigt,
dass wir auf dem richtigen Weg sind.“
Ich war sprachlos und konnte nur nicken. Die Erfahrung war
überwältigend und ich fühlte mich wie neu geboren. „Das war erst
der Anfang,“ fuhr sie fort, „von nun an werde ich dich in
regelmäßigen Sitzungen weiter trainieren. Deine Erziehung hat
gerade erst begonnen und wir werden gemeinsam deine Grenzen
ausloten und verschieben.“
„Danke, Frau Doktor,“ murmelte ich, „ich werde alles tun, was Sie
verlangen.“
„Das hoffe ich,“ antwortete sie mit einem zufriedenen Lächeln. „Du
hast noch einen langen Weg vor dir, aber ich bin überzeugt, dass
du ihn erfolgreich meistern wirst.“
„Um die Genesung zu beschleunigen, bekommst du noch zwei
Infusionen. Bist du damit einverstanden?“ fragte mich Frau Doktor,
ohne dass ich das Gefühl hatte, eine wirkliche Wahl zu haben. „Ja,
natürlich, Frau Doktor,“ kam nur über meine Lippen. Diese Frau
hatte innerhalb von Stunden meine Sexualblockade gebrochen, ich
würde alles für sie tun.
Sie bereitete die Infusionen vor, und ich konnte nicht anders, als
ihre geschickten Hände zu bewundern. In ihren Bewegungen lag
eine beruhigende Präzision, die mich zusätzlich faszinierte. „Diese
Infusionen werden dir helfen, deine Energie wiederherzustellen und
deinen Körper auf das nächste Training vorzubereiten,“ erklärte sie
mit ihrer ruhigen, kontrollierten Stimme. „Du hast heute schon viel
durchgemacht, aber es ist nur der Anfang deiner Transformation.
Wir werden weiter daran arbeiten, deine Lust und Hingabe zu
maximieren.“
Die Infusionen waren anders, als ich gedacht hatte. Zuerst legte sie
zwei Nadeln in meinen Hodensack und schloss Beutel mit
Kochsalzlösung daran an. Sie stellte den Perfusor auf 1000 ml/h,
und mein Sack füllte sich langsam mit Flüssigkeit. Das Gefühl war
sowohl beunruhigend als auch faszinierend.
„Ich werde dein Skrotum jetzt mit einem Liter 0,9 % NaCl-Lösung
füllen,“ erklärte sie mit ihrer ruhigen, bestimmten Stimme.
„Gleichzeitig bekommst du eine orale Natursektinfusion.“
Mein Herz schlug schneller bei ihren Worten. Ich hatte schon von
dieser Praxis gehört, aber sie selbst zu erleben, war eine andere
Sache. Ich sah ihr in die Augen, die vor Entschlossenheit und
Dominanz funkelten, und nickte stumm.
„Öffne deinen Mund,“ befahl sie, und ich gehorchte ohne zu zögern.
Sie hielt einen Becher mit ihrer goldenen Flüssigkeit vor mein
Gesicht und begann langsam zu gießen. Der warme, salzige
Geschmack füllte meinen Mund und ich schluckte, wie es mir
befohlen wurde.
Der Druck in meinem Skrotum nahm weiter zu, während sich die
Kochsalzlösung einfüllte. Jeder Tropfen schien mein Verlangen
nach Unterwerfung und Hingabe zu verstärken. Die Mischung aus
Schmerz und Erregung war überwältigend, aber ich wusste, dass
dies alles Teil des Plans war, um meine Grenzen zu erweitern und
mich vollständig ihrer Kontrolle zu unterwerfen.
„Du machst das gut,“ sagte sie beruhigend, während sie die
Infusion überwachte. „Spüre, wie dein Körper sich verändert, wie du
wächst. Deine Hingabe wird belohnt.“
Der Druck in meinem Hodensack war mittlerweile fast unerträglich,
aber ich hielt durch. Jede Sekunde dieser Prozedur war ein Beweis
meiner Hingabe an Lady Blackdiamoond. Ich fühlte mich
vollkommen ausgeliefert und gleichzeitig erfüllt von einem tiefen
Gefühl der Erfüllung.
„Gleich haben wir es geschafft,“ flüsterte sie und streichelte meinen
Kopf. Die Infusionen liefen langsam aus, und der Druck ließ nach.
„Du hast dich heute wirklich gut geschlagen. Deine Hingabe und
dein Gehorsam sind bewundernswert.“
Ich nickte dankbar und sah sie mit bewundernden Augen an. Diese
Erfahrung hatte mich verändert, hatte mich näher an sie und meine
eigene Wahrheit gebracht. Lady Blackdiamoond hatte mir gezeigt,
dass wahre Erfüllung durch absolute Hingabe und das Überwinden
von Grenzen erreicht wird.
„Ruhe dich jetzt aus,“ sagte sie sanft, „du hast es dir verdient.“ Mit
diesen Worten löste sie die Nadeln und half mir, mich wieder
anzuziehen. „Wir werden weiter daran arbeiten, deine Hingabe und
Lust zu perfektionieren.“
Ich verließ das Studio mit einem neuen Gefühl der Verbundenheit
und Entschlossenheit. Ich wusste, dass dies nur der Anfang war
und dass ich alles tun würde, um ihre Erwartungen zu erfüllen und
Frau Doktor Lady Blackdiamoond, meiner Göttin treu zu dienen.
Es war der Beginn einer tiefen Ärztin/Patenten/ Herrin/Eigentum Bindung
Meine Nervosität steigt unaufhaltsam an. In wenigen Minuten werde ich endlich
einer Göttin persönlich gegenübertreten – Herrin Lady Blackdiamoond.
Monatelang hatte ich mit ihr in ihrem privaten Chat korrespondiert. Nach vielen
vergeblichen Bitten, hatte ich endlich einen Termin erhalten. Sie ließ mich wissen,
dass sie kaum noch neue Gäste empfängt und nur an langfristigen Verhältnissen
interessiert sei. Doch heute war es endlich so weit. Ich durfte mich persönlich
verstellen und meine Eignung unter Beweis stellen.
Zum ersten Mal stand ich vor dem Eingang des Fetisch Instituts, ihrem Refugium.
Auf die Minute pünktlich drückte ich die Klingel, während mein Herz wie wild
gegen meine Brust schlug. Jede Sekunde fühlt sich an wie eine Ewigkeit, bis sich
schließlich die Tür langsam öffnete. Und da stand sie – DIE GÖTTIN. Ihr Anblick
war überwältigend, ihre Schönheit übertraf bei Weitem all die Bilder und Videos,
die ich von ihr gesehen hatte. Allein ihre Anwesenheit füllt den Raum mit einer Aura
der Macht und Erhabenheit. In diesem einem Moment hatte ich bereits eine
Vorahnung, dass sich mein Leben komplett verändern würde.
„Komm herein, Anwärter, und begrüße deine Herrin wie es sich gehört “, gebot
Lady Blackdiamoond mit göttlicher Autorität.“ Ich gehorchte sofort, überwältigt
von ihrer Präsenz und Ausstrahlung. Vollkommen paralysiert konnte ich nur einen
Gedanken fassen, dieser Herrin wollte ich gehören, alles für sie tun. Elegant nahm
sie auf ihrem Thron Platz und ich durfte auf Knien Ihre wunderschönen High Hells
küssen. "So, mein Sklavenanwärter, bist du bereit, mir zu dienen und meine
Wünsche zu erfüllen? Ich werde dich Schritt für Schritt zu meinem ergebenen
Sklaven erziehen, am Ende wird dein einziges Ziel sein, alles für mich zu tun.“ Ihre
Worte erfüllten mich mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Aufregung.
„Der erste Schritt auf deinem Weg ist die vollkommene Aufgabe deiner sexuellen
Bedürfnisse. Du wirst nur noch anspritzen oder dich anfassen wenn ich es dir
erlaube.Ich werde die absolute Kontrolle darüber haben. Bist du bereit dafür?"
fragte Lady Blackdiamoond mit einem Lächeln . Natürlich wollte ich mit jeder Faser
meines Körpers und brachte nur ein zögerliches „Ja, Herrin“ heraus.
„Gut, zieh dich aus“, befahl sie. Ich gehorchte sofort. Sobald ich nackt war, legte mir
die Herrin mit sicherer Hand einen engen Keuschheitsgürtel an. Ein Schloss
verriegelte mich, und sie fädelte den Schlüssel in ihre Halskette ein, sie war ab
diesem Zeitpunkt meine Schlüsselherrin
„Jetzt zieh dich an und geh nach Hause. Schreib mir jeden Tag von deinen
Erlebnissen, Emotionen und huldige mir“. Ich war perplex, doch ich gehorchte ohne
Widerrede. Ich hatte keine Ahnung, auf was ich mich eingelassen hatte. Der Käfig
drückte meinen Schwanz ein, und es war ein Gefühl zwischen Schmerz und
aufkommender Geilheit. Ich war gefangen, und zugleich faszinierte mich diese
neue Dimension der Unterwerfung. Wow, was für ein Gefühl.
Zuhause angekommen überkamen mich die Zweifel. War Keuschheit wirklich etwas
für mich? In den Tagen vor dem Treffen hatte ich mir alles Mögliche ausgemalt und
bestimmt dreimal am Tag masturbiert. Schon bei den Gedanken an meine
Fantasien schwoll mein Schwanz sofort an und drückte gegen seinen Käfig. Es
war, als ob Lady Blackdiamoond mit fester Hand zudrückte. Ich stöhnte auf, und ein
geiler Schauer durchlief meinen Körper.
Die darauf folgende Nacht war unerträglich. Ständig erwachte ich und spürte die
Macht meiner Göttin zwischen meinen Beinen. Es war ein fiebriger, oberflächlicher
Schlaf mit verwirrenden, erotischen Träumen. Ich war so geil und litt zugleich
darunter. Am Morgen fühlte ich mich wie gerädert.
Die Tage waren meist etwas einfacher zu ertragen. Besonders auf der Arbeit störte
mich der Keuschheitsgürtel überhaupt nicht; vielmehr durchlief mich immer eine
Erregung, sobald ich zufällig den Käfig berührte. Dadurch waren meine Gedanken
permanent bei meiner Herrin, und mein Schwanz war prall in seinem Käfig
gefangen.
Am Abend schrieb ich immer brav meiner Herrin von den Erlebnissen des Tages.
Sie wirkte amüsiert und um meine Erregung und dadurch meine Qual zu steigern,
befahl sie mir oft , ihre Videos anzuschauen. Manchmal war ich danach so erregt,
dass ich keinen Ausweg sah, als zu bitten und zu flehen, mich berühren zu dürfen.
Meine Geilheit und Verzweiflung schienen ihr sichtlich Spaß zu machen. Sie
schrieb mir: „Ich liebe es, wenn du für mich leidest, und die Keuschheit tut dir
unglaublich gut. Vertraue mir.“
Die erste Woche verging wie in einem permanenten Rausch, und die Droge war
Lady Blackdiamoond.
Durch die permanente Überreizung entstand ein Gefühl, das ich noch nie erlebt
hatte. Ich fühlte mich zunehmend willenlos und gefangen mit unsichtbaren Ketten.
Sobald die Herrin einen Wunsch äußerte, war mein erstes Ziel, diesen sofort zu
erfüllen. Ich war ihr hörig, nach bereits einer Woche Keuschheit. Nach einer weitere
Woche verfestigte sich mein Zustand . Mehr und mehr bestimmten die Gedanken
an meine Herrin jede freie Minute. Jeder Moment war erfüllt von Sehnsucht nach
ihrer Dominanz
Nach gut zwei Wochen bestellte mich die Herrin ein. Mit zittrigen Knien stand ich
wieder vor der Studiotür. Meine Sinne waren absolut geschärft, und mein Fokus lag
allein auf Lady Blackdiamoond.
Sie öffnete die Tür und lachte mich an. "Komm rein, Sklave, begrüße deine Herrin."
Mein Herz war voller Glück, allein ihre Füße zu küssen, löste eine starke Euphorie
bei mir aus.
"Wie hat dir der erste Abschnitt deines neuen Lebens gefallen?
Du bist devoter und aufmerksamer mir gegenüber, die Keuschheit verändert dich
zum Guten, oder was meinst du?", fragte die Herrin.
Was sollte ich sagen? Natürlich war ich verändert, sie hatte innerhalb von Wochen
aus mir ihren Leibeigenen gemacht. Mein einziger Wunsch war es, ihr zu dienen,
alles für sie zu tun, unglaublich.
„Herrin, bitte halten Sie mich weiter keusch. Erlauben Sie mir, in Ihrem Namen ein
Gelübde abzulegen und solange Sie es wünschen, den KG zu tragen. Ich handle
aus freien Stücken, und mein großer Wunsch ist es, Ihnen jede Sekunde zu
dienen.“
Ich konnte kaum glauben, was ich gerade gesagt hatte. Die Sicherheit in meiner
Stimme, ja, es war das, wonach ich mich in meinem Innersten sehnte. Die
Keuschheit hatte mir die Augen geöffnet, als ob es schon immer meine
Bestimmung gewesen wäre. Ich musste meiner Herrin, Lady Blackdiamoond, für
immer dienen und war ihr Eigentum.
„Oh gut, Sklave“, sagte sie. „Ich bin sehr positiv überrascht und glücklich, dass du
nach so kurzer Zeit schon zu einer solchen tiefen Hingabe fähig bist. Ich werde dir
deinen Wunsch gewähren. Schreibe mir einen SKLAVENVERTRAG und gelobe mir
ein Jahr absolute Keuschheit, Treue und Hingabe.“
So fing alles an. Ich wurde Sklave, Eigentum einer Göttin. Der Weg ins Glück führte
durch die Katharsis der Keuschheit zu der Liebe und Hingabe eines Sklaven.





