Keusch gehalten von der einzigartigen Göttin
Meine Nervosität steigt unaufhaltsam an. In wenigen Minuten werde ich endlich
einer Göttin persönlich gegenübertreten – Herrin Lady Blackdiamoond.
Monatelang hatte ich mit ihr in ihrem privaten Chat korrespondiert. Nach vielen
vergeblichen Bitten, hatte ich endlich einen Termin erhalten. Sie ließ mich wissen,
dass sie kaum noch neue Gäste empfängt und nur an langfristigen Verhältnissen
interessiert sei. Doch heute war es endlich so weit. Ich durfte mich persönlich
verstellen und meine Eignung unter Beweis stellen.
Zum ersten Mal stand ich vor dem Eingang des Fetisch Instituts, ihrem Refugium.
Auf die Minute pünktlich drückte ich die Klingel, während mein Herz wie wild
gegen meine Brust schlug. Jede Sekunde fühlt sich an wie eine Ewigkeit, bis sich
schließlich die Tür langsam öffnete. Und da stand sie – DIE GÖTTIN. Ihr Anblick
war überwältigend, ihre Schönheit übertraf bei Weitem all die Bilder und Videos,
die ich von ihr gesehen hatte. Allein ihre Anwesenheit füllt den Raum mit einer Aura
der Macht und Erhabenheit. In diesem einem Moment hatte ich bereits eine
Vorahnung, dass sich mein Leben komplett verändern würde.
„Komm herein, Anwärter, und begrüße deine Herrin wie es sich gehört “, gebot
Lady Blackdiamoond mit göttlicher Autorität.“ Ich gehorchte sofort, überwältigt
von ihrer Präsenz und Ausstrahlung. Vollkommen paralysiert konnte ich nur einen
Gedanken fassen, dieser Herrin wollte ich gehören, alles für sie tun. Elegant nahm
sie auf ihrem Thron Platz und ich durfte auf Knien Ihre wunderschönen High Hells
küssen. "So, mein Sklavenanwärter, bist du bereit, mir zu dienen und meine
Wünsche zu erfüllen? Ich werde dich Schritt für Schritt zu meinem ergebenen
Sklaven erziehen, am Ende wird dein einziges Ziel sein, alles für mich zu tun.“ Ihre
Worte erfüllten mich mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Aufregung.
„Der erste Schritt auf deinem Weg ist die vollkommene Aufgabe deiner sexuellen
Bedürfnisse. Du wirst nur noch anspritzen oder dich anfassen wenn ich es dir
erlaube.Ich werde die absolute Kontrolle darüber haben. Bist du bereit dafür?"
fragte Lady Blackdiamoond mit einem Lächeln . Natürlich wollte ich mit jeder Faser
meines Körpers und brachte nur ein zögerliches „Ja, Herrin“ heraus.
„Gut, zieh dich aus“, befahl sie. Ich gehorchte sofort. Sobald ich nackt war, legte mir
die Herrin mit sicherer Hand einen engen Keuschheitsgürtel an. Ein Schloss
verriegelte mich, und sie fädelte den Schlüssel in ihre Halskette ein, sie war ab
diesem Zeitpunkt meine Schlüsselherrin
„Jetzt zieh dich an und geh nach Hause. Schreib mir jeden Tag von deinen
Erlebnissen, Emotionen und huldige mir“. Ich war perplex, doch ich gehorchte ohne
Widerrede. Ich hatte keine Ahnung, auf was ich mich eingelassen hatte. Der Käfig
drückte meinen Schwanz ein, und es war ein Gefühl zwischen Schmerz und
aufkommender Geilheit. Ich war gefangen, und zugleich faszinierte mich diese
neue Dimension der Unterwerfung. Wow, was für ein Gefühl.
Zuhause angekommen überkamen mich die Zweifel. War Keuschheit wirklich etwas
für mich? In den Tagen vor dem Treffen hatte ich mir alles Mögliche ausgemalt und
bestimmt dreimal am Tag masturbiert. Schon bei den Gedanken an meine
Fantasien schwoll mein Schwanz sofort an und drückte gegen seinen Käfig. Es
war, als ob Lady Blackdiamoond mit fester Hand zudrückte. Ich stöhnte auf, und ein
geiler Schauer durchlief meinen Körper.
Die darauf folgende Nacht war unerträglich. Ständig erwachte ich und spürte die
Macht meiner Göttin zwischen meinen Beinen. Es war ein fiebriger, oberflächlicher
Schlaf mit verwirrenden, erotischen Träumen. Ich war so geil und litt zugleich
darunter. Am Morgen fühlte ich mich wie gerädert.
Die Tage waren meist etwas einfacher zu ertragen. Besonders auf der Arbeit störte
mich der Keuschheitsgürtel überhaupt nicht; vielmehr durchlief mich immer eine
Erregung, sobald ich zufällig den Käfig berührte. Dadurch waren meine Gedanken
permanent bei meiner Herrin, und mein Schwanz war prall in seinem Käfig
gefangen.
Am Abend schrieb ich immer brav meiner Herrin von den Erlebnissen des Tages.
Sie wirkte amüsiert und um meine Erregung und dadurch meine Qual zu steigern,
befahl sie mir oft , ihre Videos anzuschauen. Manchmal war ich danach so erregt,
dass ich keinen Ausweg sah, als zu bitten und zu flehen, mich berühren zu dürfen.
Meine Geilheit und Verzweiflung schienen ihr sichtlich Spaß zu machen. Sie
schrieb mir: „Ich liebe es, wenn du für mich leidest, und die Keuschheit tut dir
unglaublich gut. Vertraue mir.“
Die erste Woche verging wie in einem permanenten Rausch, und die Droge war
Lady Blackdiamoond.
Durch die permanente Überreizung entstand ein Gefühl, das ich noch nie erlebt
hatte. Ich fühlte mich zunehmend willenlos und gefangen mit unsichtbaren Ketten.
Sobald die Herrin einen Wunsch äußerte, war mein erstes Ziel, diesen sofort zu
erfüllen. Ich war ihr hörig, nach bereits einer Woche Keuschheit. Nach einer weitere
Woche verfestigte sich mein Zustand . Mehr und mehr bestimmten die Gedanken
an meine Herrin jede freie Minute. Jeder Moment war erfüllt von Sehnsucht nach
ihrer Dominanz
Nach gut zwei Wochen bestellte mich die Herrin ein. Mit zittrigen Knien stand ich
wieder vor der Studiotür. Meine Sinne waren absolut geschärft, und mein Fokus lag
allein auf Lady Blackdiamoond.
Sie öffnete die Tür und lachte mich an. "Komm rein, Sklave, begrüße deine Herrin."
Mein Herz war voller Glück, allein ihre Füße zu küssen, löste eine starke Euphorie
bei mir aus.
"Wie hat dir der erste Abschnitt deines neuen Lebens gefallen?
Du bist devoter und aufmerksamer mir gegenüber, die Keuschheit verändert dich
zum Guten, oder was meinst du?", fragte die Herrin.
Was sollte ich sagen? Natürlich war ich verändert, sie hatte innerhalb von Wochen
aus mir ihren Leibeigenen gemacht. Mein einziger Wunsch war es, ihr zu dienen,
alles für sie zu tun, unglaublich.
„Herrin, bitte halten Sie mich weiter keusch. Erlauben Sie mir, in Ihrem Namen ein
Gelübde abzulegen und solange Sie es wünschen, den KG zu tragen. Ich handle
aus freien Stücken, und mein großer Wunsch ist es, Ihnen jede Sekunde zu
dienen.“
Ich konnte kaum glauben, was ich gerade gesagt hatte. Die Sicherheit in meiner
Stimme, ja, es war das, wonach ich mich in meinem Innersten sehnte. Die
Keuschheit hatte mir die Augen geöffnet, als ob es schon immer meine
Bestimmung gewesen wäre. Ich musste meiner Herrin, Lady Blackdiamoond, für
immer dienen und war ihr Eigentum.
„Oh gut, Sklave“, sagte sie. „Ich bin sehr positiv überrascht und glücklich, dass du
nach so kurzer Zeit schon zu einer solchen tiefen Hingabe fähig bist. Ich werde dir
deinen Wunsch gewähren. Schreibe mir einen SKLAVENVERTRAG und gelobe mir
ein Jahr absolute Keuschheit, Treue und Hingabe.“
So fing alles an. Ich wurde Sklave, Eigentum einer Göttin. Der Weg ins Glück führte
durch die Katharsis der Keuschheit zu der Liebe und Hingabe eines Sklaven.





