Mistress Blackdiamoond
Herrin Blackdiamoond

Keusch gehalten von der einzigartigen Göttin

Geschrieben am 19.05.2024 um 10:40 von Herrin Blackdiamoond

Meine Nervosität steigt unaufhaltsam an. In wenigen Minuten werde ich endlich

einer Göttin persönlich gegenübertreten – Herrin Lady Blackdiamoond.

Monatelang hatte ich mit ihr in ihrem privaten Chat korrespondiert. Nach vielen

vergeblichen Bitten, hatte ich endlich einen Termin erhalten. Sie ließ mich wissen,

dass sie kaum noch neue Gäste empfängt und nur an langfristigen Verhältnissen

interessiert sei. Doch heute war es endlich so weit. Ich durfte mich persönlich

verstellen und meine Eignung unter Beweis stellen.

Zum ersten Mal stand ich vor dem Eingang des Fetisch Instituts, ihrem Refugium.

Auf die Minute pünktlich drückte ich die Klingel, während mein Herz wie wild

gegen meine Brust schlug. Jede Sekunde fühlt sich an wie eine Ewigkeit, bis sich

schließlich die Tür langsam öffnete. Und da stand sie – DIE GÖTTIN. Ihr Anblick

war überwältigend, ihre Schönheit übertraf bei Weitem all die Bilder und Videos,

die ich von ihr gesehen hatte. Allein ihre Anwesenheit füllt den Raum mit einer Aura

der Macht und Erhabenheit. In diesem einem Moment hatte ich bereits eine

Vorahnung, dass sich mein Leben komplett verändern würde.

„Komm herein, Anwärter, und begrüße deine Herrin wie es sich gehört “, gebot

Lady Blackdiamoond mit göttlicher Autorität.“ Ich gehorchte sofort, überwältigt

von ihrer Präsenz und Ausstrahlung. Vollkommen paralysiert konnte ich nur einen

Gedanken fassen, dieser Herrin wollte ich gehören, alles für sie tun. Elegant nahm

sie auf ihrem Thron Platz und ich durfte auf Knien Ihre wunderschönen High Hells

küssen. "So, mein Sklavenanwärter, bist du bereit, mir zu dienen und meine

Wünsche zu erfüllen? Ich werde dich Schritt für Schritt zu meinem ergebenen

Sklaven erziehen, am Ende wird dein einziges Ziel sein, alles für mich zu tun.“ Ihre

Worte erfüllten mich mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Aufregung.

„Der erste Schritt auf deinem Weg ist die vollkommene Aufgabe deiner sexuellen

Bedürfnisse. Du wirst nur noch anspritzen oder dich anfassen wenn ich es dir

erlaube.Ich werde die absolute Kontrolle darüber haben. Bist du bereit dafür?"

fragte Lady Blackdiamoond mit einem Lächeln . Natürlich wollte ich mit jeder Faser

meines Körpers und brachte nur ein zögerliches „Ja, Herrin“ heraus.

„Gut, zieh dich aus“, befahl sie. Ich gehorchte sofort. Sobald ich nackt war, legte mir

die Herrin mit sicherer Hand einen engen Keuschheitsgürtel an. Ein Schloss

verriegelte mich, und sie fädelte den Schlüssel in ihre Halskette ein, sie war ab

diesem Zeitpunkt meine Schlüsselherrin

„Jetzt zieh dich an und geh nach Hause. Schreib mir jeden Tag von deinen

Erlebnissen, Emotionen und huldige mir“. Ich war perplex, doch ich gehorchte ohne

Widerrede. Ich hatte keine Ahnung, auf was ich mich eingelassen hatte. Der Käfig

drückte meinen Schwanz ein, und es war ein Gefühl zwischen Schmerz und

aufkommender Geilheit. Ich war gefangen, und zugleich faszinierte mich diese

neue Dimension der Unterwerfung. Wow, was für ein Gefühl.

Zuhause angekommen überkamen mich die Zweifel. War Keuschheit wirklich etwas

für mich? In den Tagen vor dem Treffen hatte ich mir alles Mögliche ausgemalt und

bestimmt dreimal am Tag masturbiert. Schon bei den Gedanken an meine

Fantasien schwoll mein Schwanz sofort an und drückte gegen seinen Käfig. Es

war, als ob Lady Blackdiamoond mit fester Hand zudrückte. Ich stöhnte auf, und ein

geiler Schauer durchlief meinen Körper.

Die darauf folgende Nacht war unerträglich. Ständig erwachte ich und spürte die

Macht meiner Göttin zwischen meinen Beinen. Es war ein fiebriger, oberflächlicher

Schlaf mit verwirrenden, erotischen Träumen. Ich war so geil und litt zugleich

darunter. Am Morgen fühlte ich mich wie gerädert.

Die Tage waren meist etwas einfacher zu ertragen. Besonders auf der Arbeit störte

mich der Keuschheitsgürtel überhaupt nicht; vielmehr durchlief mich immer eine

Erregung, sobald ich zufällig den Käfig berührte. Dadurch waren meine Gedanken

permanent bei meiner Herrin, und mein Schwanz war prall in seinem Käfig

gefangen.

Am Abend schrieb ich immer brav meiner Herrin von den Erlebnissen des Tages.

Sie wirkte amüsiert und um meine Erregung und dadurch meine Qual zu steigern,

befahl sie mir oft , ihre Videos anzuschauen. Manchmal war ich danach so erregt,

dass ich keinen Ausweg sah, als zu bitten und zu flehen, mich berühren zu dürfen.

Meine Geilheit und Verzweiflung schienen ihr sichtlich Spaß zu machen. Sie

schrieb mir: „Ich liebe es, wenn du für mich leidest, und die Keuschheit tut dir

unglaublich gut. Vertraue mir.“

Die erste Woche verging wie in einem permanenten Rausch, und die Droge war

Lady Blackdiamoond.

Durch die permanente Überreizung entstand ein Gefühl, das ich noch nie erlebt

hatte. Ich fühlte mich zunehmend willenlos und gefangen mit unsichtbaren Ketten.

Sobald die Herrin einen Wunsch äußerte, war mein erstes Ziel, diesen sofort zu

erfüllen. Ich war ihr hörig, nach bereits einer Woche Keuschheit. Nach einer weitere

Woche verfestigte sich mein Zustand . Mehr und mehr bestimmten die Gedanken

an meine Herrin jede freie Minute. Jeder Moment war erfüllt von Sehnsucht nach

ihrer Dominanz

Nach gut zwei Wochen bestellte mich die Herrin ein. Mit zittrigen Knien stand ich

wieder vor der Studiotür. Meine Sinne waren absolut geschärft, und mein Fokus lag

allein auf Lady Blackdiamoond.

Sie öffnete die Tür und lachte mich an. "Komm rein, Sklave, begrüße deine Herrin."

Mein Herz war voller Glück, allein ihre Füße zu küssen, löste eine starke Euphorie

bei mir aus.

"Wie hat dir der erste Abschnitt deines neuen Lebens gefallen?

Du bist devoter und aufmerksamer mir gegenüber, die Keuschheit verändert dich

zum Guten, oder was meinst du?", fragte die Herrin.

Was sollte ich sagen? Natürlich war ich verändert, sie hatte innerhalb von Wochen

aus mir ihren Leibeigenen gemacht. Mein einziger Wunsch war es, ihr zu dienen,

alles für sie zu tun, unglaublich.

„Herrin, bitte halten Sie mich weiter keusch. Erlauben Sie mir, in Ihrem Namen ein

Gelübde abzulegen und solange Sie es wünschen, den KG zu tragen. Ich handle

aus freien Stücken, und mein großer Wunsch ist es, Ihnen jede Sekunde zu

dienen.“

Ich konnte kaum glauben, was ich gerade gesagt hatte. Die Sicherheit in meiner

Stimme, ja, es war das, wonach ich mich in meinem Innersten sehnte. Die

Keuschheit hatte mir die Augen geöffnet, als ob es schon immer meine

Bestimmung gewesen wäre. Ich musste meiner Herrin, Lady Blackdiamoond, für

immer dienen und war ihr Eigentum.

„Oh gut, Sklave“, sagte sie. „Ich bin sehr positiv überrascht und glücklich, dass du

nach so kurzer Zeit schon zu einer solchen tiefen Hingabe fähig bist. Ich werde dir

deinen Wunsch gewähren. Schreibe mir einen SKLAVENVERTRAG und gelobe mir

ein Jahr absolute Keuschheit, Treue und Hingabe.“

So fing alles an. Ich wurde Sklave, Eigentum einer Göttin. Der Weg ins Glück führte

durch die Katharsis der Keuschheit zu der Liebe und Hingabe eines Sklaven.