Mistress Blackdiamoond
Herrin Blackdiamoond

menschliches Klomaul

Geschrieben am 10.07.2024 um 23:27 von Herrin Blackdiamoond
Ich liege in absoluter Dunkelheit - gefesselt und ausgeliefert. Ich merke den salzigen Geschmack auf meiner Zunge und spüre wie mir Tropfen von der Stirn perlen. Langsam komme ich wieder zu Atem und merke wie mein Selbstbewusstsein als Mann immer weiter schrumpft. Ich fühle mich ganz klein und unbedeutend. In dieser Position habe ich viel Zeit zum "Nachdenken" und mir wird immer mehr bewusst, dass ich diese Behandlung absolut verdiene!

Ich habe das große Privileg seit einigen Jahren Herrin Lady Blackdiamoond hin und wieder besuchen zu dürfen. Ich liebe es von meiner Herrin erniedrigt zu werden und ich erinnere mich an viele tolle Sessions mit ihr, in denen sie mal mehr, mal weniger zufrieden mit mir war. "Dir steht dein eigenes Ego im Weg." So hatte sie mich in der Vergangenheit schon häufiger kritisiert, wenn ich mich ihr - trotz vorheriger Ankündigung meinerseits - dann nur widerspenstig unterwerfen wollte. Als ich am Ende der vergangenen Session jedoch einen frechen Spruch machte, während sie mir ihren NS spendete, sah mich Lady Blackdiamoond plötzlich mit einem Gesichtsausdruck an, den so noch nie an ihr gesehen hatte. Ihr Augen funkelten und ihre Mimik wurde hart. Nach der Session nahm sie mich zur Seite und erklärte mir "Dieses Hin und Her bei dir hört ab jetzt auf! Darauf habe ich keine Lust mehr. Du gehst heute nach Hause und überlegst dir, was du willst. Wenn du weiter frech sein willst, kannst du dir eine neue Herrin suchen. Wenn du aber wirklich bereit bist, dich mir zu unterwerfen, darfst du einen neuen Termin vereinbaren. Aber du bist auf Bewährung. Das bedeutet, dass ausschließlich ich bei unserem nächsten Treffen entscheiden werde, was bei der Session passiert. Aber ich warne dich. Solltest du einen neuen Termin vereinbaren, werde ich ich dich so fertig machen und demütigen, dass du es nie mehr wagen wirst auch nur den Hauch von Aufmüpfigkeit zu zeigen. Überlege es dir also gut." Mit diesen Worten stellte sie mich vor die Tür. Verdattert machte ich mich auf den Weg nach Hause. In den nächsten Tagen war ich ständig unkonzentriert und konnte kaum schlafen. Immer wieder kreisten meine Gedanken um die Worte von Lady Blackdiamoond. Ich reflektierte mein eigenes Verhalten und kam dabei schnell zu dem Schluss, dass meine frechen Sprüche nur meine eigene Unsicherheit verbergen sollten. Ich wollte nichts mehr, als mich meiner Herrin wirklich auszuliefern, doch hatte ich immer auch ein wenig Angst vor dem Kontrollverlust. Mit zitternden Fingern setzte ich mich nach drei Tagen an den Computer und schrieb meiner Herrin "Bitte vergeben Sie mir, meine Herrin. Sie glauben gar nicht wie sehr ich mein Verhalten bereue. Ich flehe Sie an, bitte geben Sie mir noch eine Chance. Bitte verfügen Sie in der nächsten Session so über mich, wie Sie es für richtig halten." Ich war unglaublich erleichtert, als Lady Blackdiamoond mein Flehen erhörte. "Ich wusste, dass du angekrochen kommst, du Wurm. Du darfst mich besuchen kommen, aber dein Verhalten wird darüber entscheiden, ob es das letzte Mal sein wird. Ach und noch etwas: dein nächster Besuch bei mir wird länger dauern. Nimm dir also nichts für den Abend vor"

Drei Wochen später stand ich nervös wie nie zuvor vor der Tür des Fetisch Instituts. Meine Herrin öffnete. In ihren Stiefeln, dem Latex Rock sowie dem passenden Latex-Top sah sie einfach überragend aus! Ich ging sofort auf die Knie und stammelte "Vielen Dank, dass ich Sie wieder besuchen darf. Danke, danke, danke Herrin. Ich werde alles tun, was Sie verlangen." Arrogant musterte mich meine Herrin, ohne weiter auf mein Geplapper einzugehen. "Zieh dich hier aus. Du musst dich vor der Session nicht nochmal duschen gehen, dass ist heute wirklich nicht erforderlich." sagte sie lachend. Nachdem ich mich ausgezogen hatte, befahl sie mir hinter ihr her ins rote Zimmer zu kriechen. Dort angekommen, sah ich eine schwarze Plane liegen, auf der ein Toilettenstuhl stand. "Leg dich mit dem Gesicht unter den Stuhl, du Wurm." befahl sie mir streng. Zitternd kroch in die angeordnete Position. Meine Herrin legte mir Schlaufen um die Handgelenke und befestigte diese an den Seiten des Toilettenstuhls, so dass es für mich kein Entkommen mehr gab. Sie öffnete den Klodeckel und schaute verächtlich auf mich herab. "Du hast heute absolutes Sprechverbot. Ich werde dir ein für alle Mal klar machen, was du für mich bist: Du bist kein Hund und schon gar kein Mann. Du bis ein absolutes Nichts! Ein kleiner großmäuliger Versager, der es kaum Wert ist mir den Dreck von den Schuhen zu lecken. Und um dir das klar zu machen, wirst du heute ausschließlich und für den Rest des Abends als Klo dienen. Nicht nur mir, sondern allen Damen, die heute Abend im Fetisch Institut sind. Wir werden dich dabei natürlich kaum beachten oder uns mit dir unterhalten - denn wer spricht schon mit seiner Toilette? Du wirst hier in der Dunkelheit liegen, ab und zu wird sich der Toilettensitz öffnen und du wirst Pisse schlucken. Ich habe übrigens gleich eine dreistündige Session mit einem anderen Gast. Du hast also viel Zeit darüber nachzudenken wie erbärmlich du bist." Ich zitterte am ganzen Körper. Die verbalen Demütigungen meiner Herrin waren unglaublich. Ich schämte mich und gleichzeitig merkte ich, dass mein Schwanz während der Worte meiner Herrin unglaublich hart wurde. Meine Herrin bemerkte dies und fing laut an zu lachen "Na da sieh mal einer an wie geil du wirst, wenn du dich mir total unterwirft. ...ich möchte es dir aber hier auch nicht zu bequem machen." Mit diesen Worten griff meine Herrin nach acht Wäscheklammern im Schrank neben ihr und befestigte diese allesamt an meinem Penis. "So gefällt es mir noch besser. Super, dass du mich mit deinem Ständer auf diese Idee gebracht hast." Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, zog meine Herrin ihren Rock leicht hoch und setzte sich über mein Gesicht auf die Klobrille. Kurz konnte ich noch ihren wunderschönen Hintern bewundern, bevor es dunkel wurde. Ich öffnete meinen Mund und sie ließ laufen. In einem harten Strahl ergoss sich Ihr warmer Sekt direkt in meinen Mund. Ich schluckte so schnell ich konnte. Meine Herrin nahm dabei keine Rücksicht. Als ich meinen Mund schloss, um zu schlucken, pinkelte sie mir einfach ins Gesicht. Mir gelang es viel ihrer salzigen und gleichzeitig milden Gabe aufzunehmen. Doch lief auch viel des NS über meine Wangen hinunter auf die Plane. Als sie fertig war, nahm sie von einer bereit stehenden Rolle Toilettenpapier ein Stück Papier, säuberte sich, beugt sich zu mir hinab und hielt es mir fordernd vor den Mund. Sofort öffnete ich ihn und Lady Blackdiamoond stopfte es mir hinein. "Und jetzt gut kauen!" sagte sie lachend. Sie richtete ihren Rock zurecht und schloss über meinem Gesicht den Klodeckel. Wortlos verließ sie den Raum und schaltete dabei auch noch das Licht aus.
 
Es wurde finster, mein Herz raste. Ich war so hilflos und wurde so gedemütigt. Kein noch so frecher Spruch konnte mir jetzt helfen. Meine ganze Würde als Mann wurde mir von dieser unglaublichen Frau genommen und trotzdem fühlte ich mich als Sklave noch nie so "angekommen" wie in diesem Moment. Ich roch den Sekt meiner Herrin auf meiner Haut und während ich begann zu kauen, fing ich wirklich an darüber nachzudenken, wie ich mir, durch mein eigenes Verhalten, selbst im Wege stand der Sklave zu werden, der ich tatsächlich und ehrlich für meine wundervolle Herrin sein wollte.
 
Langsam verlor ich in der Dunkelheit das Zeitgefühl. Ich versuchte möglichst still zu liegen, da jede Bewegung auch die immer stärker werden Schmerzen an meinem Penis noch verschlimmerten. Angespannt horchte ich auf jedes noch so kleine Geräusch, dass ich von irgendwoher aufschnappen konnte. Plötzlich hörte ich eine näher kommende Frauenstimme, die entspannt ein kleine Liedchen vor sich her summte. Die Tür öffnete sich und ich hielt den Atem an. Das Licht wurde angeschaltet. Die Dame ging an der Toilette vorbei und stand nun in Höhe meines Genitalbereichs. Ich konnte zwar kein Gesicht sehen, erkannte aber ein paar Füße, die in ein paar Turnschuhen steckten und über denen eine schwarze Jeans endete. Ohne mit dem Summen des Liedes aufzuhören trat sie mir gekonnt mit ihren Füßen gegen meinen Penis und kickte so etwa die Hälfte der Wäschklammern von meinem Schwanz. Als sich die Klammern löste schrie ich laut auf. Der Schmerz war kaum zu ertragen. Ich zerrte an den Fesseln, aber noch während ich mich krümmte, öffnete sich plötzlich der Klodeckel und der große Hintern dieser üppigen Damen senkte sich langsam über meinem Gesicht. Direkt traf mich der Strahl der großen Herrin im Gesicht. Schnell öffnete ich meinen Mund und versuchte so viel wie möglich zu schlucken. Der Geschmack war deutlich herber, als der meiner Herrin Lady Blackdiamoond. Dennoch versuchte ich so schnell und so viel wie möglich zu schlucken. Als die Dame endlich fertig war, warf sie mir ihr Klopapier einfach achtlos ins Gesicht. Ohne mich weiter zu beachten, schloss sie den Deckel, schaltete das Licht aus und verließ den Raum.
 
Wie tief war ich nur gesunken? Was war da gerade nur passiert? In meinem Kopf spielte ich nochmal das Erlebte durch. Ich konnte kaum glauben, dass mich gerade eine Frau, die ich noch nie gesehen hatte und deren Gesicht ich nicht einmal erkennen konnte, wie selbstständlich als ihre Toilette benutzt hatte. Immer wieder schossen mir die Worte meiner Herrin in den Kopf "Du bist kein Mann", "Du bist ein absolutes Nichts!". ...und genau so fühlte ich mich. Doch zu meiner eigenen Überraschung wollte ich dieses Mal nicht dagegen rebellieren. Im Gegenteil: es fühlte sich befreiend an. Wieder war es dunkel. Ich konnte kaum sagen, wie lange ich hier nun schon wieder lag. Mein Schwanz schmerzte von den verbliebenen Wäscheklammern und obwohl ich mich langsam daran gewöhnte, nahm ich den Intensiven Geruch des Urins auf meiner Haut und den Geschmack auf meiner Zunge deutlich wahr.
 
Plötzlich öffnete sich die Tür und das Licht ging an. Der Toilettendeckel wurde geöffnet und während sich meine Augen noch an das Licht gewöhnen mussten, sah ich in das Gesicht einer attraktiven, dunkelhaarigen Frau, die mich verächtlich anguckte "Bäh, das ist aber eine eklige Toilette." Mit diesen Worten spuckte sie mir ins Gesicht. Dann dreht sie sich um, zog ihr Kleid hoch und setzte sich langsam auf die Klobrille. Untertänigst öffnete ich meinen Mund und die Dame pinkelte mir ihren feinen Strahl direkt in den Mund. Sofort begann ich wieder zu schlucken, doch wieder trafen Teile des Strahls meine geschlossenen Augen und meine Stirn. Als die Dame fertig war erhob sie sich und guckte mir nochmal lachend ins Gesicht. "Lady Blackdiamoond hat mir schon erzählt wie erbärmlich du bist. Aber dass hier ein so jämmerlicher Versager auf mich wartest, hätte ich eher nicht erwartet. Ein Nichts wie du sollte dankbar sein, uns als Toilette dienen zu dürfen." Erneut spuckte sie mir ins Gesicht, schloss den Deckel und ging dann um die Toilette herum. Ich bekam Angst, doch ich konnte nichts tun. Mit ihren schwarzen High Heels kickte sie mir mit mehreren Tritten die restlichen Wäschklammern vom Penis. Ich schrie auf, wand mich unter der Klobrille und fing an unverständlich zu wimmern. Während ich jammerte, hörte ich die Dame lachen. Sie ging zum Ausgang, machte das Licht aus und schloss die Tür hinter sich.
 
Erneut hatte ich Zeit nachzudenken. Schon zum zweiten Mal wurde ich von einer Herrin als "Nichts" bezeichnet. Ich merkte, dass sich in mir immer mehr eine Wesensveränderung vollzog. Ich war tatsächlich dankbar, dass ich "Nichts" diesen großartigen Frauen als Toilette dienen durfte. Mehr hatte ich sicherlich nicht verdient. Meine ganze, schon immer in mir schlummernde, devote Ader kam voll zum Vorschein. Wieso nur hatte ich vorher nie den Mut gehabt ihr nachzugehen? Ich merkte wie in mir regelrecht Euphorie aufstieg. Ich war so glücklich und meiner Herrin so unendlich dankbar für diese extreme Form der Erniedrigung!
 
Ich weiß nicht wie lange ich noch im Dunkeln lag. Dann öffnete ich die Tür. An ihren Schritten erkannte ich sofort meine Herrin. "Puh, hier muss mal gelüftet werden." sagte sie lachend. Dann hob sie den Klodeckel, setzte sich auf einen Stuhl neben mir und schaute mich lange und intensiv an. "Was bist du für mich?" fragte sie mich schließlich. Es sprudelte nur so aus mir heraus "Ich bin ihre Toilette, ein Nichts, Ihr Sklave, ein Wurm zu Ihren Füßen...". "Hast du deine Lektion gelernt, Sklave?" "Ja, Herrin! Ich hatte viel Zeit zum nachenken. Ich habe mir selbst im Weg gestanden. Ich konnte nie über meinen eigenen Schatten springen und konnte meine devote Seite deshalb nie voll ausleben. Danke Herrin! Danke, für diese Lektion. Bitte erlauben Sie mir weiterhin Ihr Sklave sein zu dürfen. Sie werden in Zukunft keine Widerworte mehr von mir hören." Ein sadistischen Lächeln umspielte die Lippen von Lady Blackdiamoond und mir lief es dabei eiskalt den Rücken runter. Sie löste meine Fesseln und betrachtete dann die Plane, auf der ich immer noch lag. "Da ist aber einiges daneben gegangen. Du bekommst gleich mal die Gelegenheit deinen Worten Taten folgen zu lassen. Du hast jetzt 5 Minuten, um so viel Pisse wie möglich vom Boden zu lecken. Sollte dann noch etwas auf der Plane sein, wirst du den Rest mit deinem T-Shirt trocken reiben. ...ach noch etwas: nur für den Fall, dass du jämmerlicher Versager darauf gehofft hast. Kommen darfst du heute natürlich nicht. Stattdessen wirst du die nächsten zwei Wochen keusch bleiben. Und jetzt: los!!!" Schnell drehte ich mich um und begann den Boden zu lecken. Ich versuchte dabei so viel wie möglich aufzunehmen. Dann war die Zeit vorbei. Lady Blackdiamoond betrachtete prüfend die Plane und zeigte mit dem Finger auf verschiedene Stellen, die noch nass waren "Na ja, dann brauchst du wohl noch einen Lappen." Mit diesen Worten holte Sie mein Shirt, dass ich am Anfang meines Besuchs in einer kleinen Kiste am Ende des Raums deponiert hatte, und warf es mir zu. Meine Gesichtszüge entgleisten, aber ich wagte nicht zu widersprechen. Ich drückte mein Shirt auf den Boden und wischte damit den Rest der Pisse auf. Lady Blackdiamoond prustete vor Lachen. Sie nahm eine Peitsche, die an der Wand hing, und begann mich damit zu schlagen während ich den Boden putzte. Die Schläge trafen mich hart am Rücken. Ich stöhnte laut auf, wand mich unter ihren Peitschenschlägem und musste deshalb immer wieder meine Arbeit kurz unterbrechen. Meine Herrin lachte sadistisch, spuckte immer wieder auf die Plane und rief mir dann vorwurfsvoll zu "Du Trottel, hast etwas vergessen." Endlich war ich fertig. Mein T-Shirt triefte nass vor Pisse und auf meinem Rücken waren lange rote Striemen zu sehen. "Zieh jetzt deine Sachen an, Sklave. Ich will, dass du jetzt gehst. Duschen kannst du ja sicherlich zu Hause." sagte sie mit einem fiesen Grinsen im Gesicht. "Und komm nicht auf die Idee mit der Bahn oder dem Taxi nach Hause zu fahren. So sehr wie du stinkst, sollst du niemanden belästigen." Schnell zog ich meine Sachen an und war froh, dass ich mein Shirt separat mitnehmen durfte. Dann begleitete mich meine Herrin zum Ausgang des Studios. Noch einmal sank ich vor Lady Blackdiamoond auf die Knie und drückte meine Stirn vor den Füßen meiner Herrin auf den Boden "Danke für alles Herrin, ich bin so glücklich weiterhin Ihr Sklave sein zu dürfen." Gebieterisch stellte sie mir ihren rechten Stiefel auf den Hinterkopf. "So ist es recht, mein Sklave. Ab heute beginnt für dich eine neue Zeitrechnung."