Mistress Blackdiamoond
Herrin Blackdiamoond

Kontrolle

Geschrieben am 18.01.2025 um 15:16 von Herrin Blackdiamoond
Liebe Herrin Blackdiamoond,

es war mir wieder ein Vergnügen ihr Gast sein zu dürfen. Noch heute träume ich und fantasiere darüber.

Nachdem Sie mich in den Raum geholt hatten, ging es gleich los. Nicht wie sonst musste ich ihre Füße verwöhnen. Sondern sofort legten Sie mir eine schwere Zwangsjacke aus schwarzem Leder an. Und machten mich mit einer Kette an der Liege fest. Dann verschwanden Sie kurz aus dem Raum mit einem lächeln auf dem Lippen und den Worten „… nicht weg laufen!“ wie sollte ich auch ich war ja angekettet.

Es überkam mich ein Gefühl des ausgeliefert sein. Als Sie zurück kamen hatten Sie eine Eisenstange in der Hand. Zu erst dachte ich Sie würden mir damit meine Beine spreizen und mich dann mit Ballkicking bearbeiten. Doch weit gefehlt. Sie banden mir die Eier ab und nutzen die Eisenstange quer über meine Oberschenkel um die Eier nach vorne zu drücken. Sie lagen quasi auf dem Präsentierteller und waren weil abgebunden super sensitiv. Nun kam mal wieder der Elektro Zauberstab zum Einsatz dieser hatte mich schon bei den letzten Sessions zum quicken wie ein kleines Schweinchen gebracht. Doch bevor es dazu kam waren die Akkus leer und ich dachte mir gut, dass hast du nochmal überstanden.

Aber ich hatte meine Rechnung ohne, Sie gemacht, Lady Blackdiamoond. Denn nun bearbeiteten Sie meine Eier mit peitschen. Anfangs mehrschwänzig das war noch erträglich aber dann kamm eine zum Einstaz die mehr aussah wie ein breiter Gürtel. Es dauerte nicht lange und ich winzelte um Gnade. Anstatt von mir ab zu lassen schlugen Sie nun auf meinen steifen Schwanz genau vorne auf die Spitze. Voll drauf auf die 12. Es machte mich komplett fertig. Dabei konnte ich nicht entkommen, denn ich war die ganze Zeit angekettet. Aber wollte ich überhaupt entkommen? Sie saßen hinter mir auf der liege und ihr Gesicht war ganz nah bei mir. Mit einer leichten Handbewegung konnten Sie mich leiden lassen. Es war ganz in Ihrem Ermessen. Auf gar kein Fall wollte ich Sie enttäuschen, diese Nähe war unglaublich.

Nun begannen Sie meine Eier zu kicken und es brauchte wenige kicks mich in die Knie zu zwingen. Abermals musste ich um ihre Gnade flehen. Sie erinnert mich an das Safewort aber ich wollte es nicht benutzen ich wollte weiter für Sie leiden. Sie gaben mit eine Pause und ich war echt am Limit mir wurde bereits leicht schwindelig. Wie konnte das sein, dass mein Kreislauf jetzt schon schlapp macht. Nach der Pause gab es noch einen Kick und ich war Game over konnte mich nicht mehr aufrichten.

Völlig fertig befreiten Sie meine abgebunden Eier und erst jetzt bemerkte ich, dass Sie sie mit den Peitschen blutig geschlagen hatten.

Die Zwangsjacke behielt ich an und es ging auf den Gynstuhl. Schön Beinebreite und die kleine Sklavenfotze präsentiert. Anfangs wollten Sie mir einen Regenbogenfarbenen mega Schwanz reinrammen aber zu meinem Glück entschieden Sie sich für einen kleineren Schwanz. Der immer noch wesentlich Größer war als meiner, denn es gilt die Regel es wird der gefickt der kleineren Schwanz hat.

Bevor es richtig los ging legten Sie mir einen Keuschheitsgürtel aus Stahl an. Es war unmöglich eine volle Erektion zu bekommen. Bis jetzt hatte mein Schwanz keinerlei Aufmerksamkeit bekommen. Doch jetzt ging es erst richtig los. Sie fingen an mich richtig einzureiten. Meine Prostata wurde richtig hart stimuliert, doch mein Schwanz konnte nicht steif werden. Um das ganze noch zu steigern setzten Sie wieder diesen Virbartor ein mit diesem Lederriemen an Ende der brachte den ganzen KG zum vibrieren.

In Ihren Augen sah ich das funkeln Sie wussten Sie hatten mich komplett in der Hand. Bewegungsunfähig in der Zwangsjacke, Beine gespreizt und fixiert. Schwanz im KG und einen dicken Strapon in der Sklavenfotze. So war es Ihnen ein leichtes mich mehr und mehr in als Sklave zu formen.

Ich wollte nur noch kommen. War bereit Ihnen alles zu versprechen. Das kommunizierte ich auch. Sie fragten mich ob ich auch das Sperma anderer Männer schlucken würde. Für mich ein absolutes Tabu total wiederlich finde ich es aber ich schrie „Ja ich will.“ Danach war ich selbst über mich erstaunt. Was hatte ich da gerade von mir gegeben?

Sie schmunzelten und sagten Sie bräuchten nur rüber gehen und einen anderen Sklaven abmelken. Fuck wie hatte Sie mich in diese Situation gebracht mit dem Rücken zur Wand oder besser auf dem Gynstuhl.

Sie taten es nicht stattdessen trieben Sie mich weiter und ruinierten meinen Orgasmus. Die Soße lief einfach nur so raus, es war frustrierend. Ich konnte nichts dagegen machen. Sie hatten mich geknackt mussten nur die richtigen Knöpfe drücken, um zu bekommen was Sie wollten. Nach all dem Leiden durfte ich nich nicht mal einen richtigen Orgasmus haben.

Sie befreiten mich von dem KG, das Kondom zogen Sie vorsichtig dich ab und stülpten es über meine Zunge. Ich musste es auslecken. Ecklig aber eine absolute Machtdemonstration.

Sie wiesen mich nochmal darauf hin das Sie meinen Schwanz heute keinerlei Berührungen gewidmet haben. Das blieb mir im Gedächtnis so ein kleiner Loser Pimmel hat keine Aufmerksamkeit einer Domina verdient und schon ganz und gar keinen Orgasmus.