Mistress Blackdiamoond
Herrin Blackdiamoond

12 Jahre

Geschrieben am 09.08.2025 um 21:00 von Herrin Blackdiamoond

Keine Verjährung.

Nach vielen Jahren, wo ich einst Herrin Blackdiamoond gedient habe, verfolge ich Ihre Leistungen und

Ihr Kariere noch immer im Internet. Schon sehr lange verfolge Ich Ihren Werdegang und kann meine

Gedanken nicht von Ihr lösen. Sehr oft habe ich schon überlegt Sie anzuschreiben um Sie nach einer

Session zu bitten, doch bei meiner Vorgeschichte würde Sie mich wahrscheinlich ablehnen oder mich

der skrupellosesten Strafe unterziehen, die man sich vorstellen könnte. Ich war zwar seit ca. 12 Jahren

nicht mehr bei Ihr, aber ich weiß noch das Sie eine gnadenlose, unnachgiebige und absolut

konsequente Domina ist. Und trotz meiner Angst, dass Sie mich auf die strengste Art und Weise

abstrafen könnte, habe ich dieses Verlangen in mir, dieser Domina unbedingt dienen und mich ihr

absolut unterwerfen zu wollen. Ich habe dieses innere Gefühl, als wenn ich nur dazu geboren wurde

um lebenslang, für immer als Sklave zu dienen. Schon öfter habe ich probiert eine Session bei Ihr zu

buchen. Ich schrieb eine Mail, aber habe diese nicht abgesendet, so ging es Monatelang. Doch der

Punkt kam, wo es mir Egal war und ich sendete Ihr eine Mail. Und ich war mehr als erstaunt als ich

von Ihr eine Antwort erhielt.

Ich fragte Sie in meiner Mail ob es möglich wäre eine Latexsession bei Ihr zu erleben, mit Facesitting,

Natursekt, Fixierungen, Analspielchen und noch einigen anderen Dingen. Und ja, Sie schrieb mir nur

kurz und knapp, dass dies kein Problem sei und fragte mich dann wann ich die Session bei Ihr erleben

wolle. Ich war absolut von den Socken, da ich es nicht für möglich hielt das Sie mir wirklich

geantwortet hat und das ich doch eine Session bei Ihr erleben darf. Dazu sei gesagt, dass ich damals,

als ich Herrin Blackdiamoond gedient habe, so einiges falsch gemacht habe. Ich hatte damals eine

absolut andere Sichtweise und ich habe zu oft Geschichten erzählt und diese als Realität ausgegeben.

Ja … ich hatte öfter gelogen. Doch Herrin Blackdiamoond kam dahinter, Sie merkte schnell das hinter

meinen Worten nur Luft war und nichts davon stimmte. Alles fiel in sich zusammen und die Wege

trennten sich.

Im Laufe der Jahre habe ich vieles gelernt und meine Ansicht hat sich komplett geändert. Heute weiß

ich, dass ein Sklave, wenn er wirklich dienen will, sich seiner Herrin komplett hingeben muss. Treue,

Loyalität, Ehrlichkeit, Verfügbarkeit und Vertrauen, sind keine leeren Worte, es sind die Grundpfeiler

einer echten SM-Beziehung. Die totale Aufgabe seines Willens, seiner Wünsche, seiner Vorlieben und

seine unbedingte Treue und Loyalität müssen dem Sklaven ins Blut übergehen. Wenn man ein echter,

ein wirklich realer Sklave sein möchte, der nur noch existiert um seiner Herrin zu dienen, dann geht

das nur wenn allein die Herrin Entscheidet … wie, wann und wozu man dient. Ein Sklave hat seiner

Herrin zu dienen und sie Glücklich zu machen … Jederzeit!

Daher nahm ich meinen Mut zusammen und schrieb Herrin Blackdiamoond das ich Ihr gerne dienen

möchte. Dass ich mich geändert habe und dass ich mich all Ihren Wünschen und Bedingungen stellen

würde. Sie willigte ein und es kam zu einem Termin für eine Session. Es dauerte knapp 3 Wochen bis

der Termin ran war und ich war aufgeregter als je Zuvor. Wie würde Sie heute aussehen? Würde Sie

direkt Latex tragen, wenn Sie mich ins Studio hereinlässt? Ich hatte Fragen über Fragen, doch ich

schwor mir das ich mich allem fügen würde um Ihr zu beweisen das es mir wirklich Ernst damit ist. Ich

fuhr zu Studio und klingelte pünktlich an Ihrer Studiotüre. Es dauerte einen kurzen Augenblick und

dann öffnete Herrin Blackdiamoond die Türe. Ich ging herein, schloss hinter mir die Türe und da stand

Sie nun, mit Ihrem makellosen und perfekten Körper. Sie trug schwarze Lederstiefel, ein schwarzes

Latexkleid, schwarze Latexhandschuhe die über den Ellenbogen gingen, eine Latexkorsage und in

Ihrer rechten Hand trug Sie eine Gerte. Ihre Haare waren offen, gelockt und Sie trug Ihre Brille und

knallroten Lippenstift.

Ich konnte nicht anders und ging direkt auf die Knie. Ich küsste Herrin Blackdiamoond die Stiefel und

bedankte mich dafür das ich Sie wieder treffen durfte. Ich sagte Ihr, dass ich mich gebessert habe und

von Ihr kam in diesem Augenblick nur:

„Das werden wir sehen, Sklave!“

Jetzt, nach so langer Zeit, wieder Ihre Stimme hören zu dürfen, ließ mich regelrecht

zusammenzucken. Ihre Stimme hatte eine Kraft inne, die einen in Ihren Bann zieht und einen nicht

mehr loslässt. Selbst wenn man wollte, man würde Ihrer Kraft nicht mehr entkommen. Sie sagte mir

dann das ich die Schuhe ausziehen und die Studio-Latschen anziehen solle und Ihr dann zu folgen

habe. Sie ging voraus und brachte mich in ein Bad wo ich mich frisch machen sollte und dann auf Sie

zu warten habe. Ich beeilte mich, da ich die Herrin nicht warten lassen wollte. Ich duschte, trocknete

mich ab und dann klingelte und klopfte ich, so wie Sie es mir befohlen hatte.

Nach einem Augenblick kam Sie ins Bad, legte mir Handfesseln an den Handgelenken an, ein

Lederhalsband um meinen Hals mit einer Kette, wo Sie das Ende in der Hand hielt und gab mir zwei

Lederfesseln für die Füße, die ich mir anzulegen hatte. Sie betonte noch, dass ich diese ordentlich fest

anlegen solle. Ich tat es so, wie die Herrin es mir befiehl, dann zog Sie mich nach oben an der Kette

die am Halsband befestigt war und ich stand vor Ihr. Mein Blick war gesenkt, denn ich wagte es nicht,

Ihr in die Augen zu schauen. Irgendwas in mir, verbot es mir Regelrecht der Herrin in die Augen zu

schauen. Doch was war das? Ich konnte auf einmal die Hand der Herrin sehen, wie Sie mein Kinn

ergriff und mein Kopf hob.

„Du wirst mir in die Augen schauen, Sklave.“

„Ich will deine Eindrücke, deine Freude, deine Angst … in deinen Augen funkeln sehen!“

„Hast du verstanden, Sklave?“

Ich Antwortete Ihr nur ganz knapp mit „Ja, Herrin.“

Es war sehr schwer für mich in Ihre Augen zu blicken. Wie sollte ich diesem eiskalten Blick aus Ihren

eisblauen Augen nur standhalten? Es war so als würde Sie mir tief in meine Seele blicken, jedes

kleinste Geheimnis von mir entdecken, jeden noch so kleinen Wunsch offenlegen. Ich bin Ihr jetzt

hoffnungslos ausgeliefert. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir und ging voraus. An der Kette zog

Sie mich hinter sich her und ich folgte Ihr in einen weißen und schwarzen Raum wo alle möglichen

SM-Geräte standen die man sich nur vorstellen konnte. Ein Gyn-Stuhl, ein riesiger Käfig, ein Thron,

eine SM-Schaukel hing von der Decke, ein Strafbock und vieles mehr. Der Raum war erfüllt vom

Latexgeruch und ich fühlte mich, als wäre ich im siebenten Himmel. Die Herrin führte mich zum

Strafbock, der in der Mitte des Raumes positioniert war und ich sollte mich dann auf diesen Drauf

legen. Da die Herrin wusste das ich nichts mit schmerzen erleben wollte, würde Sie mich jetzt wohl

Anal nehmen wollen. Sie fixierte mich an Beinen, Oberschenkel, Rücken, Hände, Arme und sogar den

Kopf fixierte Sie mit schnallen an diesen Strafbock. Mein Blick war auf den Boden gerichtet und ich

dachte noch so bei mir, ist das nicht ein wenig übertrieben mit all den Schnallen. Dann stand Herrin

Blackdiamoond links von mir und ich konnte Sie nur erkennen anhand Ihrer Lederstiefel und dann trat

auf einmal ein zweites Paar Stiefel von rechts an den Strafbock heran.

Ich wusste gar nicht was hier geschieht. Wer ist die andere Dame? Warum eine zweite Dame? Ich

hatte doch nur eine Session mit Herrin Blackdiamoond vereinbart, wozu dann die zweite Dame? Ich

bekam es ein wenig mit der Angst zu tun. Nur mit Herrin Blackdiamoond eine Session zu erleben ist

absolut Perfekt, aber mit einer weiteren Dame oder mehr, würde ich nie erleben wollen, weil mich

diese Übermacht an Frauenpower erdrücken würde. Ich wüsste nie wie ich handeln oder reagieren

soll. Was wenn ich Fehler mache? Doch zurück zu der zweiten Lady. Ich spürte wie Sie die Hand auf

meinen Rücken legte und Sie merkte es wohl gleich das ich ein wenig Ängstlich war. „Der zittert ja

jetzt schon mehr als mein Vibrator.“ Dann hörte ich wieder die Stimme von Herrin Blackdiamoond

und von der freundlichen, netten Stimme, war nun nichts mehr zu hören.

„Es ist mir völlig Egal ob er Angst hat oder nicht.“

„NIEMAND … entzieht sich meinem Zugriff!“

„Und NIEMAND … wird seiner gerechten Strafe entgehen ……. NIEMAND!“

Dann trat Herrin Blackdiamoond an mich heran und sprach mir direkt ins Ohr.

„Und Verjährung für begangene Fehler …… gibt es bei mir nicht …… SKLAVE.“

Noch während Herrin Blackdiamoond erzählte was jetzt auf mich zukommt, löste die andere Herrin

meinen Kopf vom Strafbock, drückte mir einen Knebel in meinen Mund, der aussah wie ein

Schmetterling und pumpte diesen auf. Dann wickelte Sie mir schwarzes Latextape um den Kopf, so

dass der Knebel nicht mehr raus konnte und dann drückte Sie meinen Kopf kraftvoll auf den Strafbock

und fixierte diesen wieder so, dass ich diesen nicht mehr bewegen konnte. Herrin Blackdiamoond

fuhr mit Ihren Ausführungen fort.

„Du hast schwere Fehler begangen, mich nicht nur belogen, du hast dich MIR entzogen … du hast mir

damit den Spaß genommen, dich zu bestrafen und das bedeutet für dich, dass du heute deine

Bestrafung erhältst … MIT ZINSEN!“

„Und damit es nicht allzu lange dauert und ich meinen Spaß gerne teile, habe ich noch eine weitere

Lady dazu geholt die auch gerne Ihre sadistische Ader auslebt.“

„Du hast doch nichts dagegen …… oder doch?“

„Kein Widerspruch? …… brav, Sklave.“

Wie könnte ich auch Widerspruch leisten, wenn mein Mund gestopft und mit Tape umwickelt ist. Was

habe ich nur getan, wie konnte ich nur so leichtsinnig sein und denken, dass Sie mir meine Vergehen

nicht nachtragen wird.

„Du hast dich vor gut 12 Jahren, aus dem Staub gemacht und das hat Konsequenzen für dich.“

„Für jedes Jahr bekommst du 25 Schläge, das sind 300 Schläge und mit Zinsen sind es dann 350

Schläge für dich.“

„Du solltest dich Glücklich schätzen … das ich dir keine 100 Schläge pro Jahr aufdrücke, denn dann

könntest du wohl die nächsten Wochen nicht mehr sitzen, Sklave.“

„Und eins sag ich dir gleich, Sklave ……. Es wird heute KEINE GNADE geben!“

Die Herrinnen lachten beide und ich wollte, ich hätte um Gnade betteln können. Wieso nur habe ich

mich überhaupt bei Herrin Blackdiamoond gemeldet, ich hätte auch zu einer anderen gehen können.

Doch das ging nicht, irgendetwas in mir, wollte … und konnte nur zu Ihr gehen. Es ist unerklärlich,

welch eine Kraft, welch eine Ausstrahlung von Herrin Blackdiamoond ausgeht. Sie ist nicht nur

atemberaubend schön, Sie Strahlt eine Kraft aus, die unwiderstehlich ist. Sie allein nimmt einen schon

in Besitzt und vernebelt einem den Geist so dass man ein willenloser Zombie wird und Ihr

unweigerlich ausgeliefert ist.

Herrin Blackdiamoond und die andere Herrin nahmen dann Ihre Peitschen, Gerten oder andere

Instrumente und fingen ohne Vorwarnung an. Die Schläge gingen einer nach dem anderen auf mich

nieder und ich konnte nichts dagegen machen. Es schmerzte, es brannte und ich war den beiden

Herrinnen ausgeliefert. Ich weiß nicht wie Sie zählten oder ob überhaupt eine der beiden Ladys

zählte, doch nach einer kurzen weile, hielten Sie inne. Ich spürte wie Ihre Hände über meinen Po

strichen und dann hörte ich nur: „Der ist schon gut warm.“ „Das mag sein, aber da geht noch was.“

Ohne zu wissen, wer was sagte oder wie viele Schläge das waren, ging es weiter. Schlag um Schlag

traf meinen hintern und ich spürte irgendwann sogar meinen Pulsschlag, der wie wild am rasen war.

Dann gab es wieder eine kurze Pause, wo ich kurz verschnaufen konnte. Ich schnaubte wie verrückt

da ich nur durch die Nase Luft holen konnte und ich spürte wie mir der Speichel nur so aus meinem

Mund floss. Unter dem Strafbock war schon eine kleine Pfütze die durch meinen Speichel entstand.

Und dann ging es wieder weiter mit den Schlägen und ich hatte das Gefühl als würde ich auf einer

heizen Herdplatte sitzen so kochte mir der Hintern. Jeder Schlag wurde gefühlt immer härter und

doller. Als wenn die Ladys jedes Mal versuchten den Schlag der anderen Lady zu übertrumpfen. Ich

spürte nun auch wie mir der Schweis auf die Stirn trieb und von mir herunter tropfte. Mir war schon

ein wenig schwummerich, doch das lag wohl eher daran das ich wieder zu wenig getrunken hatte. Die

Ladys stoppten wieder und ich bekam wieder eine kurze Ruhephase. Dann sah ich wieder die

Lederstiefel der Herrin links neben mir stehen und hörte Sie nur sagen das ich die Strafe fast

überstanden hätte. Es kommen jetzt nur noch die Zinsen, die ja schließlich auch noch beglichen

werden müssen. Diese würden aber die härtesten Schläge werden, die ich je erhalten habe, immerhin

sollen diese ja Einprägsam sein, so dass ich nie wieder so einen Fehler mache. Dann trat Herrin

Blackdiamoond wieder aus meinem Blickfeld und ich wusste es sind jetzt dann nur noch 50 Schläge.

Doch das was da kam, war absolut unmenschlich. Die Schläge waren so hart, ich biss förmlich in den

Knebel und schnaubte was das Zeug hält. Ich bekam kaum Luft, so hart trafen mich die Schläge und

ich schnaubte mir die Lunge gefühlt durch die Nase und sah die Flüssigkeit nur so aus mir

heraustropfen.

Und wieder traf mich ein weiterer Schlag … und noch einer … noch einer … immer wieder trafen mich

die Schläge und ich konnte nicht mal mehr zählen. Ich versuchte zu zucken und zu entfliehen, ich

konnte nicht mehr, ich wollte um Gnade betteln, um Abbruch und ja, ich wäre am liebsten geflohen,

doch es half nichts. Ich war so fest gebunden auf diesem Bock, da bewegte sich kein Zentimeter.

Ein Schlag traf mich, da wurde mir richtig schwarz vor Augen. Ich verschluckte mich fast an dem

Speichel der meinen Mund zusätzlich zu dem Knebel füllte, doch es half nichts. Dieser war so hart, ich

spürte richtig wie irgendwas Warmes an mir herunterlief. Wie wird mein Po wohl aussehen, kann ich

noch sitzen, wenn ich später mit dem Auto zurückfahre?

Ich hörte dann die Herrin nur noch ausrufen.

„350.“

„Ich hoffe für DICH …. du weißt jetzt wo dein Platz ist, Sklave?“

Die Herrinnen streiften mit Ihren Händen über meinen Po und ich zuckte zusammen. Unter Ihren

Händen spürte ich den Puls wie er raste und dennoch war ich dankbar, dankbar das es vorbei war,

dankbar das ich meine Strafe endlich sühnen konnte. Sie lösten meine Fixierungen und die andere

Herrin befreite mich von dem Knebel. Dann sagte Sie zu mir „Du bekommst kurz Zeit dich zu sammeln

und dann stehst du langsam auf und legst dich mit dem Bauch auf den Fußboden.“

Ich konnte nur ganz kleinlaut antworten „Ja Herrin … Danke Herrin.“ Sie lächelte mich dann zwar

ganz nett und liebevoll an, aber ich war total Fertig und ich hatte kaum die Kraft um mich vom

Strafbock zu erheben. Doch ich gab mir die größte Mühe, damit ich nicht noch eine Strafe erhalten

würde. Ich tat also wie mir befohlen war und ich legte mich auf den Fußboden. Dieser war kalt und

beide Herrinnen standen nun über meinem Rücken und über meinem Po. Was wird wohl nun folgen,

ich habe doch meine Strafe gesühnt. Und dann hörte ich nur etwas plätschern und mein Rücken und

Po wurden Nass, richtig Nass. Ich fragte mich nur „Kippen Sie gerade Wasser auf mich oder was ist

das?“ Und dann brannte mein Po und mein Rücken erneut, es war so als wenn man eine offene

Wunde unter Wasser hielt, nur um einiges Stärker. Sie pissten beide auf meinen gezeichneten Körper,

nicht nur das ich ausgepeitscht wurde, Sie demütigten mich beide noch in dem Sie auf mich

herabpissten. Dann hörte ich wieder die Stimme von Herrin Blackdiamoond.

„So Sklave, du hast die Strafe erhalten und da du noch nichts getrunken hast, wirst du jetzt die ganze

Pisse vom Fußboden auflecken.“

„Du solltest dir für dein restliches Leben immer bewusst sein … WEM dein Leben gehört und Wem du

dienst.“

„Du gehörst MIR … und solltest du jemals auf den Gedanken kommen, dich mir entziehen zu wollen,

dann sei gewarnt.“

„Noch mal so ein Vergehen … und du kannst dich von deiner Männlichkeit verabschieden oder ich

oute dich bei deiner Familie … SKLAVE!“

„DU … lebst nur für MICH!“

„Also diene … SKLAVE!“

Ich saugte die Pisse von Boden auf wie ein Staubsauger und leckte jeden kleinsten Tropfen auf. Ich

wollte keinen Fleck übriglassen, nur um dann wieder Ärger zu bekommen. Ich hatte extrem Angst

davor das Herrin Blackdiamoond ernst machen könnte und die folgende Strafe noch Schlimmer wäre.

Ich leckte, saugte und schlürfte jedes bisschen vom Boden nur in der Hoffnung die Herrin zufrieden

stellen zu können. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit da die Pfütze mehr einem See glich und ich

ordentlich zu tun hatte. Nach einer Weile war ich Fertig und durfte dann auf Befehl der Herrin die

Fußfesseln entfernen. Dann sollte ich zu Ihr kriechen und Ihr meine Hände entgegenstrecken, so dass

Sie dann, sitzend auf Ihrem Thron, die Handfesseln entfernen konnte. Ich sollte mich dann mit

meinem Kopf zu Ihr vorbeugen, damit Sie das Halsband entfernen konnte. Ich beugte mich vor und

Sie drückte meinen Kopf auf Ihre Oberschenkel und während Sie das Halsband von mir entfernte

sprach Sie mit sanfter Stimme zu mir.

„Du hast doch heute hoffentlich gelernt, was du Falsch gemacht hast.“

„Du willst mich doch sicherlich nicht nochmal enttäuschen … oder Sklave?“

Ihre Stimme drang so tief in mein Herz ein, das ich nicht mehr an mich halten konnte.

„Nein Herrin … nie wieder werde ich Sie enttäuschen.“

„Ich will Ihnen immer ein gehorsamer und guter Sklave sein Herrin.“

„Mein Leben gehört Ihnen Herrin und ich werde mich allem fügen was Ihr mir auferlegt.“

Nachdem die Herrin dann das Halsband entfernt hatte, kroch ich ein Stück zurück und küsste Ihr

abgöttisch die Füße.

„Das freut mich, Sklave.“

Danach stand die Herrin auf, brachte mich ins Bad und ich sollte mich duschen und wieder anziehen.

Nachdem ich wieder bekleidet war und die Herrin mich aus dem Bad holte, führte Sie noch ein

Gespräch mit mir. Ob ich mir wirklich sicher bin das ich Ihr fester Sklave werden wolle und mich auch

ernsthaft ALL Ihren Bedingungen fügen würde. Auch wenn ich nicht alle Bedingungen kannte, so

wollte ich Ihr mein Leben widmen und nur noch für Sie existieren, als waschechter Sklave. Egal ob,

Maso, Anal-begehbar, Gummi, lebende Toilette oder einfach nur als Knecht für Handwerkliche

Tätigkeiten. Einfach nur dienen, als lebenslanger und unwiderruflicher Sklave.

Herrin Blackdiamoond,

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für die erhaltene Strafe und dafür das ich Ihnen wieder dienen

durfte. Ein Leben reicht nicht aus, um Ihnen, Ihre Güte, angemessen vergelten zu können.

Ich danke Ihnen, Herrin Blackdiamoond.