12 Jahre
Keine Verjährung.
Nach vielen Jahren, wo ich einst Herrin Blackdiamoond gedient habe, verfolge ich Ihre Leistungen und
Ihr Kariere noch immer im Internet. Schon sehr lange verfolge Ich Ihren Werdegang und kann meine
Gedanken nicht von Ihr lösen. Sehr oft habe ich schon überlegt Sie anzuschreiben um Sie nach einer
Session zu bitten, doch bei meiner Vorgeschichte würde Sie mich wahrscheinlich ablehnen oder mich
der skrupellosesten Strafe unterziehen, die man sich vorstellen könnte. Ich war zwar seit ca. 12 Jahren
nicht mehr bei Ihr, aber ich weiß noch das Sie eine gnadenlose, unnachgiebige und absolut
konsequente Domina ist. Und trotz meiner Angst, dass Sie mich auf die strengste Art und Weise
abstrafen könnte, habe ich dieses Verlangen in mir, dieser Domina unbedingt dienen und mich ihr
absolut unterwerfen zu wollen. Ich habe dieses innere Gefühl, als wenn ich nur dazu geboren wurde
um lebenslang, für immer als Sklave zu dienen. Schon öfter habe ich probiert eine Session bei Ihr zu
buchen. Ich schrieb eine Mail, aber habe diese nicht abgesendet, so ging es Monatelang. Doch der
Punkt kam, wo es mir Egal war und ich sendete Ihr eine Mail. Und ich war mehr als erstaunt als ich
von Ihr eine Antwort erhielt.
Ich fragte Sie in meiner Mail ob es möglich wäre eine Latexsession bei Ihr zu erleben, mit Facesitting,
Natursekt, Fixierungen, Analspielchen und noch einigen anderen Dingen. Und ja, Sie schrieb mir nur
kurz und knapp, dass dies kein Problem sei und fragte mich dann wann ich die Session bei Ihr erleben
wolle. Ich war absolut von den Socken, da ich es nicht für möglich hielt das Sie mir wirklich
geantwortet hat und das ich doch eine Session bei Ihr erleben darf. Dazu sei gesagt, dass ich damals,
als ich Herrin Blackdiamoond gedient habe, so einiges falsch gemacht habe. Ich hatte damals eine
absolut andere Sichtweise und ich habe zu oft Geschichten erzählt und diese als Realität ausgegeben.
Ja … ich hatte öfter gelogen. Doch Herrin Blackdiamoond kam dahinter, Sie merkte schnell das hinter
meinen Worten nur Luft war und nichts davon stimmte. Alles fiel in sich zusammen und die Wege
trennten sich.
Im Laufe der Jahre habe ich vieles gelernt und meine Ansicht hat sich komplett geändert. Heute weiß
ich, dass ein Sklave, wenn er wirklich dienen will, sich seiner Herrin komplett hingeben muss. Treue,
Loyalität, Ehrlichkeit, Verfügbarkeit und Vertrauen, sind keine leeren Worte, es sind die Grundpfeiler
einer echten SM-Beziehung. Die totale Aufgabe seines Willens, seiner Wünsche, seiner Vorlieben und
seine unbedingte Treue und Loyalität müssen dem Sklaven ins Blut übergehen. Wenn man ein echter,
ein wirklich realer Sklave sein möchte, der nur noch existiert um seiner Herrin zu dienen, dann geht
das nur wenn allein die Herrin Entscheidet … wie, wann und wozu man dient. Ein Sklave hat seiner
Herrin zu dienen und sie Glücklich zu machen … Jederzeit!
Daher nahm ich meinen Mut zusammen und schrieb Herrin Blackdiamoond das ich Ihr gerne dienen
möchte. Dass ich mich geändert habe und dass ich mich all Ihren Wünschen und Bedingungen stellen
würde. Sie willigte ein und es kam zu einem Termin für eine Session. Es dauerte knapp 3 Wochen bis
der Termin ran war und ich war aufgeregter als je Zuvor. Wie würde Sie heute aussehen? Würde Sie
direkt Latex tragen, wenn Sie mich ins Studio hereinlässt? Ich hatte Fragen über Fragen, doch ich
schwor mir das ich mich allem fügen würde um Ihr zu beweisen das es mir wirklich Ernst damit ist. Ich
fuhr zu Studio und klingelte pünktlich an Ihrer Studiotüre. Es dauerte einen kurzen Augenblick und
dann öffnete Herrin Blackdiamoond die Türe. Ich ging herein, schloss hinter mir die Türe und da stand
Sie nun, mit Ihrem makellosen und perfekten Körper. Sie trug schwarze Lederstiefel, ein schwarzes
Latexkleid, schwarze Latexhandschuhe die über den Ellenbogen gingen, eine Latexkorsage und in
Ihrer rechten Hand trug Sie eine Gerte. Ihre Haare waren offen, gelockt und Sie trug Ihre Brille und
knallroten Lippenstift.
Ich konnte nicht anders und ging direkt auf die Knie. Ich küsste Herrin Blackdiamoond die Stiefel und
bedankte mich dafür das ich Sie wieder treffen durfte. Ich sagte Ihr, dass ich mich gebessert habe und
von Ihr kam in diesem Augenblick nur:
„Das werden wir sehen, Sklave!“
Jetzt, nach so langer Zeit, wieder Ihre Stimme hören zu dürfen, ließ mich regelrecht
zusammenzucken. Ihre Stimme hatte eine Kraft inne, die einen in Ihren Bann zieht und einen nicht
mehr loslässt. Selbst wenn man wollte, man würde Ihrer Kraft nicht mehr entkommen. Sie sagte mir
dann das ich die Schuhe ausziehen und die Studio-Latschen anziehen solle und Ihr dann zu folgen
habe. Sie ging voraus und brachte mich in ein Bad wo ich mich frisch machen sollte und dann auf Sie
zu warten habe. Ich beeilte mich, da ich die Herrin nicht warten lassen wollte. Ich duschte, trocknete
mich ab und dann klingelte und klopfte ich, so wie Sie es mir befohlen hatte.
Nach einem Augenblick kam Sie ins Bad, legte mir Handfesseln an den Handgelenken an, ein
Lederhalsband um meinen Hals mit einer Kette, wo Sie das Ende in der Hand hielt und gab mir zwei
Lederfesseln für die Füße, die ich mir anzulegen hatte. Sie betonte noch, dass ich diese ordentlich fest
anlegen solle. Ich tat es so, wie die Herrin es mir befiehl, dann zog Sie mich nach oben an der Kette
die am Halsband befestigt war und ich stand vor Ihr. Mein Blick war gesenkt, denn ich wagte es nicht,
Ihr in die Augen zu schauen. Irgendwas in mir, verbot es mir Regelrecht der Herrin in die Augen zu
schauen. Doch was war das? Ich konnte auf einmal die Hand der Herrin sehen, wie Sie mein Kinn
ergriff und mein Kopf hob.
„Du wirst mir in die Augen schauen, Sklave.“
„Ich will deine Eindrücke, deine Freude, deine Angst … in deinen Augen funkeln sehen!“
„Hast du verstanden, Sklave?“
Ich Antwortete Ihr nur ganz knapp mit „Ja, Herrin.“
Es war sehr schwer für mich in Ihre Augen zu blicken. Wie sollte ich diesem eiskalten Blick aus Ihren
eisblauen Augen nur standhalten? Es war so als würde Sie mir tief in meine Seele blicken, jedes
kleinste Geheimnis von mir entdecken, jeden noch so kleinen Wunsch offenlegen. Ich bin Ihr jetzt
hoffnungslos ausgeliefert. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir und ging voraus. An der Kette zog
Sie mich hinter sich her und ich folgte Ihr in einen weißen und schwarzen Raum wo alle möglichen
SM-Geräte standen die man sich nur vorstellen konnte. Ein Gyn-Stuhl, ein riesiger Käfig, ein Thron,
eine SM-Schaukel hing von der Decke, ein Strafbock und vieles mehr. Der Raum war erfüllt vom
Latexgeruch und ich fühlte mich, als wäre ich im siebenten Himmel. Die Herrin führte mich zum
Strafbock, der in der Mitte des Raumes positioniert war und ich sollte mich dann auf diesen Drauf
legen. Da die Herrin wusste das ich nichts mit schmerzen erleben wollte, würde Sie mich jetzt wohl
Anal nehmen wollen. Sie fixierte mich an Beinen, Oberschenkel, Rücken, Hände, Arme und sogar den
Kopf fixierte Sie mit schnallen an diesen Strafbock. Mein Blick war auf den Boden gerichtet und ich
dachte noch so bei mir, ist das nicht ein wenig übertrieben mit all den Schnallen. Dann stand Herrin
Blackdiamoond links von mir und ich konnte Sie nur erkennen anhand Ihrer Lederstiefel und dann trat
auf einmal ein zweites Paar Stiefel von rechts an den Strafbock heran.
Ich wusste gar nicht was hier geschieht. Wer ist die andere Dame? Warum eine zweite Dame? Ich
hatte doch nur eine Session mit Herrin Blackdiamoond vereinbart, wozu dann die zweite Dame? Ich
bekam es ein wenig mit der Angst zu tun. Nur mit Herrin Blackdiamoond eine Session zu erleben ist
absolut Perfekt, aber mit einer weiteren Dame oder mehr, würde ich nie erleben wollen, weil mich
diese Übermacht an Frauenpower erdrücken würde. Ich wüsste nie wie ich handeln oder reagieren
soll. Was wenn ich Fehler mache? Doch zurück zu der zweiten Lady. Ich spürte wie Sie die Hand auf
meinen Rücken legte und Sie merkte es wohl gleich das ich ein wenig Ängstlich war. „Der zittert ja
jetzt schon mehr als mein Vibrator.“ Dann hörte ich wieder die Stimme von Herrin Blackdiamoond
und von der freundlichen, netten Stimme, war nun nichts mehr zu hören.
„Es ist mir völlig Egal ob er Angst hat oder nicht.“
„NIEMAND … entzieht sich meinem Zugriff!“
„Und NIEMAND … wird seiner gerechten Strafe entgehen ……. NIEMAND!“
Dann trat Herrin Blackdiamoond an mich heran und sprach mir direkt ins Ohr.
„Und Verjährung für begangene Fehler …… gibt es bei mir nicht …… SKLAVE.“
Noch während Herrin Blackdiamoond erzählte was jetzt auf mich zukommt, löste die andere Herrin
meinen Kopf vom Strafbock, drückte mir einen Knebel in meinen Mund, der aussah wie ein
Schmetterling und pumpte diesen auf. Dann wickelte Sie mir schwarzes Latextape um den Kopf, so
dass der Knebel nicht mehr raus konnte und dann drückte Sie meinen Kopf kraftvoll auf den Strafbock
und fixierte diesen wieder so, dass ich diesen nicht mehr bewegen konnte. Herrin Blackdiamoond
fuhr mit Ihren Ausführungen fort.
„Du hast schwere Fehler begangen, mich nicht nur belogen, du hast dich MIR entzogen … du hast mir
damit den Spaß genommen, dich zu bestrafen und das bedeutet für dich, dass du heute deine
Bestrafung erhältst … MIT ZINSEN!“
„Und damit es nicht allzu lange dauert und ich meinen Spaß gerne teile, habe ich noch eine weitere
Lady dazu geholt die auch gerne Ihre sadistische Ader auslebt.“
„Du hast doch nichts dagegen …… oder doch?“
„Kein Widerspruch? …… brav, Sklave.“
Wie könnte ich auch Widerspruch leisten, wenn mein Mund gestopft und mit Tape umwickelt ist. Was
habe ich nur getan, wie konnte ich nur so leichtsinnig sein und denken, dass Sie mir meine Vergehen
nicht nachtragen wird.
„Du hast dich vor gut 12 Jahren, aus dem Staub gemacht und das hat Konsequenzen für dich.“
„Für jedes Jahr bekommst du 25 Schläge, das sind 300 Schläge und mit Zinsen sind es dann 350
Schläge für dich.“
„Du solltest dich Glücklich schätzen … das ich dir keine 100 Schläge pro Jahr aufdrücke, denn dann
könntest du wohl die nächsten Wochen nicht mehr sitzen, Sklave.“
„Und eins sag ich dir gleich, Sklave ……. Es wird heute KEINE GNADE geben!“
Die Herrinnen lachten beide und ich wollte, ich hätte um Gnade betteln können. Wieso nur habe ich
mich überhaupt bei Herrin Blackdiamoond gemeldet, ich hätte auch zu einer anderen gehen können.
Doch das ging nicht, irgendetwas in mir, wollte … und konnte nur zu Ihr gehen. Es ist unerklärlich,
welch eine Kraft, welch eine Ausstrahlung von Herrin Blackdiamoond ausgeht. Sie ist nicht nur
atemberaubend schön, Sie Strahlt eine Kraft aus, die unwiderstehlich ist. Sie allein nimmt einen schon
in Besitzt und vernebelt einem den Geist so dass man ein willenloser Zombie wird und Ihr
unweigerlich ausgeliefert ist.
Herrin Blackdiamoond und die andere Herrin nahmen dann Ihre Peitschen, Gerten oder andere
Instrumente und fingen ohne Vorwarnung an. Die Schläge gingen einer nach dem anderen auf mich
nieder und ich konnte nichts dagegen machen. Es schmerzte, es brannte und ich war den beiden
Herrinnen ausgeliefert. Ich weiß nicht wie Sie zählten oder ob überhaupt eine der beiden Ladys
zählte, doch nach einer kurzen weile, hielten Sie inne. Ich spürte wie Ihre Hände über meinen Po
strichen und dann hörte ich nur: „Der ist schon gut warm.“ „Das mag sein, aber da geht noch was.“
Ohne zu wissen, wer was sagte oder wie viele Schläge das waren, ging es weiter. Schlag um Schlag
traf meinen hintern und ich spürte irgendwann sogar meinen Pulsschlag, der wie wild am rasen war.
Dann gab es wieder eine kurze Pause, wo ich kurz verschnaufen konnte. Ich schnaubte wie verrückt
da ich nur durch die Nase Luft holen konnte und ich spürte wie mir der Speichel nur so aus meinem
Mund floss. Unter dem Strafbock war schon eine kleine Pfütze die durch meinen Speichel entstand.
Und dann ging es wieder weiter mit den Schlägen und ich hatte das Gefühl als würde ich auf einer
heizen Herdplatte sitzen so kochte mir der Hintern. Jeder Schlag wurde gefühlt immer härter und
doller. Als wenn die Ladys jedes Mal versuchten den Schlag der anderen Lady zu übertrumpfen. Ich
spürte nun auch wie mir der Schweis auf die Stirn trieb und von mir herunter tropfte. Mir war schon
ein wenig schwummerich, doch das lag wohl eher daran das ich wieder zu wenig getrunken hatte. Die
Ladys stoppten wieder und ich bekam wieder eine kurze Ruhephase. Dann sah ich wieder die
Lederstiefel der Herrin links neben mir stehen und hörte Sie nur sagen das ich die Strafe fast
überstanden hätte. Es kommen jetzt nur noch die Zinsen, die ja schließlich auch noch beglichen
werden müssen. Diese würden aber die härtesten Schläge werden, die ich je erhalten habe, immerhin
sollen diese ja Einprägsam sein, so dass ich nie wieder so einen Fehler mache. Dann trat Herrin
Blackdiamoond wieder aus meinem Blickfeld und ich wusste es sind jetzt dann nur noch 50 Schläge.
Doch das was da kam, war absolut unmenschlich. Die Schläge waren so hart, ich biss förmlich in den
Knebel und schnaubte was das Zeug hält. Ich bekam kaum Luft, so hart trafen mich die Schläge und
ich schnaubte mir die Lunge gefühlt durch die Nase und sah die Flüssigkeit nur so aus mir
heraustropfen.
Und wieder traf mich ein weiterer Schlag … und noch einer … noch einer … immer wieder trafen mich
die Schläge und ich konnte nicht mal mehr zählen. Ich versuchte zu zucken und zu entfliehen, ich
konnte nicht mehr, ich wollte um Gnade betteln, um Abbruch und ja, ich wäre am liebsten geflohen,
doch es half nichts. Ich war so fest gebunden auf diesem Bock, da bewegte sich kein Zentimeter.
Ein Schlag traf mich, da wurde mir richtig schwarz vor Augen. Ich verschluckte mich fast an dem
Speichel der meinen Mund zusätzlich zu dem Knebel füllte, doch es half nichts. Dieser war so hart, ich
spürte richtig wie irgendwas Warmes an mir herunterlief. Wie wird mein Po wohl aussehen, kann ich
noch sitzen, wenn ich später mit dem Auto zurückfahre?
Ich hörte dann die Herrin nur noch ausrufen.
„350.“
„Ich hoffe für DICH …. du weißt jetzt wo dein Platz ist, Sklave?“
Die Herrinnen streiften mit Ihren Händen über meinen Po und ich zuckte zusammen. Unter Ihren
Händen spürte ich den Puls wie er raste und dennoch war ich dankbar, dankbar das es vorbei war,
dankbar das ich meine Strafe endlich sühnen konnte. Sie lösten meine Fixierungen und die andere
Herrin befreite mich von dem Knebel. Dann sagte Sie zu mir „Du bekommst kurz Zeit dich zu sammeln
und dann stehst du langsam auf und legst dich mit dem Bauch auf den Fußboden.“
Ich konnte nur ganz kleinlaut antworten „Ja Herrin … Danke Herrin.“ Sie lächelte mich dann zwar
ganz nett und liebevoll an, aber ich war total Fertig und ich hatte kaum die Kraft um mich vom
Strafbock zu erheben. Doch ich gab mir die größte Mühe, damit ich nicht noch eine Strafe erhalten
würde. Ich tat also wie mir befohlen war und ich legte mich auf den Fußboden. Dieser war kalt und
beide Herrinnen standen nun über meinem Rücken und über meinem Po. Was wird wohl nun folgen,
ich habe doch meine Strafe gesühnt. Und dann hörte ich nur etwas plätschern und mein Rücken und
Po wurden Nass, richtig Nass. Ich fragte mich nur „Kippen Sie gerade Wasser auf mich oder was ist
das?“ Und dann brannte mein Po und mein Rücken erneut, es war so als wenn man eine offene
Wunde unter Wasser hielt, nur um einiges Stärker. Sie pissten beide auf meinen gezeichneten Körper,
nicht nur das ich ausgepeitscht wurde, Sie demütigten mich beide noch in dem Sie auf mich
herabpissten. Dann hörte ich wieder die Stimme von Herrin Blackdiamoond.
„So Sklave, du hast die Strafe erhalten und da du noch nichts getrunken hast, wirst du jetzt die ganze
Pisse vom Fußboden auflecken.“
„Du solltest dir für dein restliches Leben immer bewusst sein … WEM dein Leben gehört und Wem du
dienst.“
„Du gehörst MIR … und solltest du jemals auf den Gedanken kommen, dich mir entziehen zu wollen,
dann sei gewarnt.“
„Noch mal so ein Vergehen … und du kannst dich von deiner Männlichkeit verabschieden oder ich
oute dich bei deiner Familie … SKLAVE!“
„DU … lebst nur für MICH!“
„Also diene … SKLAVE!“
Ich saugte die Pisse von Boden auf wie ein Staubsauger und leckte jeden kleinsten Tropfen auf. Ich
wollte keinen Fleck übriglassen, nur um dann wieder Ärger zu bekommen. Ich hatte extrem Angst
davor das Herrin Blackdiamoond ernst machen könnte und die folgende Strafe noch Schlimmer wäre.
Ich leckte, saugte und schlürfte jedes bisschen vom Boden nur in der Hoffnung die Herrin zufrieden
stellen zu können. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit da die Pfütze mehr einem See glich und ich
ordentlich zu tun hatte. Nach einer Weile war ich Fertig und durfte dann auf Befehl der Herrin die
Fußfesseln entfernen. Dann sollte ich zu Ihr kriechen und Ihr meine Hände entgegenstrecken, so dass
Sie dann, sitzend auf Ihrem Thron, die Handfesseln entfernen konnte. Ich sollte mich dann mit
meinem Kopf zu Ihr vorbeugen, damit Sie das Halsband entfernen konnte. Ich beugte mich vor und
Sie drückte meinen Kopf auf Ihre Oberschenkel und während Sie das Halsband von mir entfernte
sprach Sie mit sanfter Stimme zu mir.
„Du hast doch heute hoffentlich gelernt, was du Falsch gemacht hast.“
„Du willst mich doch sicherlich nicht nochmal enttäuschen … oder Sklave?“
Ihre Stimme drang so tief in mein Herz ein, das ich nicht mehr an mich halten konnte.
„Nein Herrin … nie wieder werde ich Sie enttäuschen.“
„Ich will Ihnen immer ein gehorsamer und guter Sklave sein Herrin.“
„Mein Leben gehört Ihnen Herrin und ich werde mich allem fügen was Ihr mir auferlegt.“
Nachdem die Herrin dann das Halsband entfernt hatte, kroch ich ein Stück zurück und küsste Ihr
abgöttisch die Füße.
„Das freut mich, Sklave.“
Danach stand die Herrin auf, brachte mich ins Bad und ich sollte mich duschen und wieder anziehen.
Nachdem ich wieder bekleidet war und die Herrin mich aus dem Bad holte, führte Sie noch ein
Gespräch mit mir. Ob ich mir wirklich sicher bin das ich Ihr fester Sklave werden wolle und mich auch
ernsthaft ALL Ihren Bedingungen fügen würde. Auch wenn ich nicht alle Bedingungen kannte, so
wollte ich Ihr mein Leben widmen und nur noch für Sie existieren, als waschechter Sklave. Egal ob,
Maso, Anal-begehbar, Gummi, lebende Toilette oder einfach nur als Knecht für Handwerkliche
Tätigkeiten. Einfach nur dienen, als lebenslanger und unwiderruflicher Sklave.
Herrin Blackdiamoond,
Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für die erhaltene Strafe und dafür das ich Ihnen wieder dienen
durfte. Ein Leben reicht nicht aus, um Ihnen, Ihre Güte, angemessen vergelten zu können.
Ich danke Ihnen, Herrin Blackdiamoond.





