Mistress Blackdiamoond
Herrin Blackdiamoond

Untreue und Reue

Geschrieben am 03.07.2025 um 08:45 von Herrin Blackdiamoond

Es ist schon eine Weile her als dies geschehen ist, aber noch immer wiegt die Schuld schwer auf mir

und Erinnert mich immer wieder an meine schlimme Tat. Es begann alles damit das ich für Herrin

Blackdiamoond einfach nur perfekt sein wollte und Ihr unbedingt für absolut all Ihre Vorlieben zu

Diensten sein wollte. Doch traute ich mich nicht, Ihr wirklich zu sagen was oder wie ich fühlte, oder

wie Ernst mir die ganze Angelegenheit ist. Ich ging davon aus, da ich eh nur ein Sklave bin, dass Sie

daran kein eh kein Interesse hätte.

Ich hatte daher über eine Hotline bei einer anderen Lady angerufen um meine Gefühle, meine

Gedanken einfach zu vertiefen, zu festigen und mich mehr darauf einzulassen. Nicht eine Sekunde

hatte ich daran gedacht, dass auch das schon untreue bedeutet. Es hat Tage gedauert bis ich an

einem Wochenende kurz wieder die Hotline angerufen hatte. Doch irgendwas war anders. Ich hatte

ein stechen in der Brust und ich konnte es mir nicht erklären wo es herkam.

Den ganzen Tag hatte ich dieses Gefühl und es wurde nicht besser, es wurde eher schlimmer und

auch dieses Stechen in der Brust wurde immer schlimmer. Ich malte mir schon die schlimmsten

Sachen aus, was es alles sein könnte.

Dann auf einmal traf es mich wie ein Blitz, es war regelrecht ein Schlag ins Gesicht und mein Druck in

der Brust wurde unerträglich. Es fühlte sich an als würde jemand mir das Herz aus der Brust reißen,

mit wurde schwarz vor Augen und ich bekam kaum Luft da ich erkannte das ich meiner göttlichen

Herrin Blackdiamoond untreu bin.

WAS HABE ICH GETAN ???

Wie konnte ich nur so dumm sein und meiner Herrin untreu werden? Sie hat mir diese Chance

gegeben wie ich für Sie, ein echter Sklave werden wollte, wahrhaftig dienen zu dürfen und dann mach

ich so ein Scheiß? Meine Beine wurden schwächer und mein Verstand brach zusammen, ich musste

mich setzen und hörte die ganze Zeit nur die Worte „Verräter – Schande – Untreu – Verbannung“ in

mir und mir wurde immer schlechter.

Ich habe damals schon viele Fehler gemacht und habe über die Jahre gelernt und verstanden das es

viele wichtige Aspekte gibt, die man niemals wieder gut machen kann. Ehrlichkeit, Treue, Loyalität,

Vertrauen, Verschwiegenheit, gehorsam .. und das sind nur ein Paar Punkte die mir mittlerweile sehr

wichtig sind.

Und jetzt das ?

Was soll ich tun ??

Was kann ich tun ??

Ich überlegte sehr lange, was ich tun könnte doch wollte ich auf keinen Fall Herrin Blackdiamoond

verlieren. Ohne Sie, hätte mein Leben keinen Sinn mehr und ich könnte mich direkt von der nächsten

Brücke stürzen. Doch mir war klar, wenn ich wahrhaftig dienen möchte und der Herrin wirklich Ehrlich

gegenüber sein will, dann muss ich Ihr die Wahrheit sagen und mich allen Strafen fügen, die Sie auch

immer für angebracht hält.

Gerade noch auf dem Boden im Wohnzimmer, rappelte ich mich auf und setzte mich an den PC um

Herrin Blackdiamoond zu beichten. Ich nahm all meinen Mut zusammen und ich schrieb Ihr eine Mail.

Anrufen war nicht gestattet und ich hätte wohl eh kein Wort rausbekommen. Schon beim Schreiben

der Beichte heulte ich vor mir hin, weil ich Angst hatte, dass Sie mich verstoßen würde.Viele sagen immer, dass Sie ihr Leben geben würden für Ihre Lady, doch wer würde es schon wirklich

machen? Ich weis das Herrin Blackdiamoond es nur von mir fordern bräuchte und ich würde es tun.

Ich kann nicht erklären wieso, doch Sie ist für mich der Mittelpunkt in meinem Leben, Sie ist die Kraft

die mein Herz zum schlagen bringt .. und dann mach ich so ein Mist ?

Ich schrieb und schrieb, und malte mir die schlimmsten Strafen aus die ich mir selber antun würde,

nur um diese Schande zu sühnen oder zu löschen. Doch nichts viel mir ein was diesen dummen

Fehler löschen könnte.

Auch wenn ich mein Leben beenden würde, würde ich mich nur feige aus der Verantwortung ziehen

und dies wäre Herrin Blackdiamoond über nicht gerecht. Lieber lasse ich mich bis aufs Blut

auspeitschen, dann kann die Herrin wenigstens Ihre Enttäuschung und Ihren Frust an mir auslassen.

Auf der einen Seite war ich froh das Herrin Blackdiamoond nicht meine Gedanken lesen kann, denn

die Anzahl und schwere der Strafen in meinem Kopf (10.000e von Peitschenhieben durch ein Tribunal

von mehreren Dominas, Elektroschock, Nadeln unter die Fingernägel, Fingernägel raus reissen, tiefste

Cuttings als Strafzeichen, Branding mit glühenden Eisen, Beschneidung) würde ich wahrscheinlich

nicht überleben. Auch wenn dies für Verrat und Untreue wohl die einzige Strafe wäre die angemessen

wäre, so hoffe ich innerlich um Vergebung.

Ich sendete die Mail ab und der Druck in meiner Brust stieg nochmal an. Diese Ungewissheit, der

Druck dieser Schande, der Verrat gegenüber Herrin Blackdiamoond. Ich konnte nicht ruhig sitzen,

mein Hals schwoll an und die Luft wurde dünner. Es war als würde ein extremes Gewicht auf meiner

Brust liegen und mir die Luft abdrücken.

Wie wird Sie reagieren?

Was wird Sie denken?

Wird Sie mich direkt verstoßen?

Es dauerte keine 20 Minuten und Sie schrieb mich an und fragte mich in kurzen Worten was ich genau

getan habe und warum. Ich schrieb Ihr ganz offen und ehrlich was ich getan habe und wieso ich es

tat. Sie schrieb mir das ich mit diesem Anliegen auch einfach zu Ihr hätte gehen können und dann

hätte Sie sich meiner Angenommen.

Jetzt fühlte ich mich noch mehr wie der größte Trottel und Vollidiot den es gibt.

Nur wegen meiner Angst, dass ich vielleicht nicht mit meinen Gedanken zu Ihr gehen könnte, habe

ich diesen Mist verzapft und bin meiner Herrin untreu geworden ?

Ich hätte mich in diesem Augenblick einfach nur treten können.

Anstatt den Mut zu haben, meiner Herrin offen und ehrlich gegenüber zu treten und Sie zu fragen ob

Sie sich meiner Annehmen kann oder ob Sie mir vielleicht helfen kann, hab ich so ein Mist verzapft

und riskiere nun alles ??

Ich war zu Hause vor meinem PC und konnte meine Tränen nicht zurückhalten. Zu groß war die Angst

davor, dass dies nun doch das Ende sei und Herrin Blackdiamoond mir endgültig den Laufpass gibt.

Was sollte Sie auch schon mit einem Sklaven der zu Feige ist, seiner Herrin klar zu sagen was er denkt

und dann noch zu einer anderen Herrin geht ?

Ich sollte im Chat warten und Sie würde sich wieder melden und dann würden Sie das mit mir klären.

Ich spürte es förmlich, dass dieses „klären“ nicht ohne sein würde. Aber das habe ich mir selber

zuzuschreiben und ich werde mich fügen. Ich bin zwar kein Sklave der auf schmerzen steht,geschweige einer der viel aushält, Doch das ich mir völlig Egal. Innerlich wünschte ich mir förmlich,

dass Herrin Blackdiamoond mich gnadenlos bestraft um mich wieder auf den rechten Weg zu

bringen.

Sie ist mein Lebenselixier und ohne Sie möchte und kann ich nicht mehr Leben. Ohne Ihre Führung,

Ihre Kontrolle, schon nur durch das Wissen Ihr dienen zu dürfen kann ich atmen.

Sollte Sie mich doch verstoßen, dann …. Dann hat mein Leben keinen Sinn mehr.

Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis Herrin Blackdiamoond wieder schrieb und mir dann befahl zu

einer Straf-Session bei Ihr zu erscheinen. Ich sollte Ihr Terminvorschläge nennen und dann fixierte Sie

einen Tag, an dem ich um 11:00 bei Ihr zu erscheinen habe. Sie gibt mir die Möglichkeit, dass ich mich

bei Ihr persönlich entschuldigen kann und ich würde 100 Peitschenhiebe erhalten als Teil der Strafe.

Ich wusste innerlich, dass ich wirklich ALLEM, uneingeschränkt fügen würde, in der Hoffnung das Sie

mich nicht verstoßen würden und dass Sie mir vielleicht vergibt. Was auch immer Sie mir als Strafe

auferlegt, nichts käme dem gleich, wenn Sie mich doch verstoßen würde und ich Ihr nie wieder

dienen dürfte.

Der Tag war ran und ich besorgte alles so, wie Herrin Blackdiamoond es mir befahl. Ich fuhr direkt

nach der Arbeit zu Ihr und beeilte mich, auf das ich pünktlich bei Ihr erscheinen würde. Nie wieder

würde ich Sie enttäuschen wollen und Ihr für immer ein guter und gehorsamer Sklave sein.

Ich klingelte an der Türe und wartete bis mir die Türe geöffnet wurde.

Herrin Blackdiamoond öffnete mir und lies mich herein in Ihr Studio. Ich ging auf die Knie und

begrüßte Sie und wollte mich auch direkt entschuldigen, doch Sie stoppte mich.

„Das kommt später, Sklave“

Allein Ihre Stimme und die Tonlage ließ mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

Sie schickte mich ins Bad und befahl mir das ich mich Frisch machen solle und wenn ich soweit bin,

solle ich auf Sie warten bis Sie mich holt.

Ich beeilte mich mit dem duschen und wartete dann auf Herrin Blackdiamoond.

Es dauerte auch nicht lang und Sie kam zum Bad und holte mich ab. Sie ging mit mir nach unten in die

Suite. Ich wusste das ich einen großen Fehler gemacht habe und die Angst in mir wurde größer und

größer, weil ich nicht wusste wie genau die Strafe aussehen würde.

Unten in der Suite angekommen, drehte sich Herrin Blackdiamoond zu mir um und schaute mich an.

Ich wusste das ab nun meine Strafe beginnt.

Ohne zu zögern ging ich zu Boden und entschuldigte mich für mein Vergehen und ich bat Herrin

Blackdiamoond um Verzeihung und um Gnade, das Sie mich nicht verstoßen möge.

Ich sagte Ihr das ich mich allen Strafen stellen würde die Sie für gerecht erachtet.

Als erstes holte Sie eine Mausefalle hervor und ich musste mit meinen Zeigefingern einzeln die Falle

auslösen. Jeder würde denken das dies doch nicht weh tut, doch wenn es genau den Fingernagel

trifft, dann zieht das schon ordentlich.

Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich kein Schmerzsklave bin, also ein richtiges Weichei.

Dann sollte ich mit meinem Schwanz die Falle auslösen und das war mehr als Schmerzhaft und auch

Blutig.

Direkt danach sollte ich mich auf den Strafbock legen und Herrin Blackdiamoond fixierte mich.

Hände, Beine, Oberschenkel und Rücken wurden auf dem Bock fixiert und ich konnte nicht mehr

entkommen.

100 Schläge werde ich erhalten und jeden einzelnen solle ich zählen und nach jedem 20ten sollte ichsagen:

„Danke Herrin für diese Züchtigung, ich habe diese Strafe verdient“

Ich hatte keine Erinnerung mehr daran wie es ist von einer Peitsche oder einer Gerte getroffen zu

werden, da es Ewigkeiten her war bei mir. Am Anfang dachte ich noch so bei mir:

„100 Schläge sind ja zum Glück nicht so viel“

Was war ich nur für ein Trottel.

Ohne Vorwarnung oder Aufwärmphase legte Herrin Blackdiamoond direkt los. Sie sagte noch:

„Da es eine Bestrafung ist, gibt es keine Aufwärmphase“

Ich wusste nicht wie mir geschah, doch die ersten Schläge waren schon heftig und ich Biss förmlich in

den Strafbock um nicht zu schreien. Doch Herrin Blackdiamoond kümmerte es nicht. Sie holte weiter

aus und lies Ihre Peitsche oder Gerte auf meinem Hintern tanzen.

Ich zählte artig mit, Eins, zwei, ..

Und nach jedem 20ten Schlag Dankte ich Herrin Blackdiamoond für die Züchtigung. Sie lies mir nach

den ersten 20 Schlägen eine kurze Verschnaufpause, so dass ich mich sammeln konnte. Mein Hintern

schmerzte und glühte förmlich. Und das waren gerade mal die ersten 20. Schläge.

Es dauerte nicht lange und Herrin Blackdiamoond kam zurück. Ich hörte noch wie Sie hinter mir

wieder in die Suite kam und ohne ein Wort zu sagen machte Sie direkt weiter. Der 21. Schlag war so

scharf, ich spürte förmlich, dass Sie das Instrument gewechselt haben muss. Die Schläge wurden

härter und zogen wesentlich heftiger auf meinem Hintern. Ich musste mir richtig auf die Zunge

beißen, doch es klappte nicht. Bei jedem Schlag rief ich die Zahl nicht mehr nur, es war fast ein kleiner

schmerzschrei bei jeder Zahl. Diesmal stoppte Sie nicht bei 40 um mir eine Pause zu gönnen, Sie

machte direkt weiter bis zur 60. Ich hatte ordentlich zu kämpfen und pumpte wie ein Maikäfer im

Hochsommer der keine Luft bekommt. Es brannte und schmerzte als wenn man mir die Haut vom

Hintern holt.

Nach dem 60ten Schlag lies mir Herrin Blackdiamoond wieder eine kurze Pause und ging kurz nach

oben. Auch hier dauerte es nicht lange und Sie kam wieder nach unten und auch diesmal sagte Sie

nichts und legte direkt wieder los mit den nächsten Schlägen. Die Schläge wurden härter und härter

und ich spürte wie Herrin Blackdiamoond immer mehr Kraft, Stärke und Intensität in die Schläge

legte. Beim 95. Schlag stoppte Sie kurz und sagte mir das die letzten die härtesten werden.

Und nein, Sie übertrieb nicht, allein der 96. Schlag fühlte sich an, als wenn Sich die Gerte oder was

auch immer Sie nutzte, sich tief in mein Hintern eingraben würde. Die letzten Schläge waren so

intensiv, dass Herrin Blackdiamoond nach jedem Schlag kurz ein wenig wartete, da ich bei jedem

Schlag zu kämpfen hatte. Die Schmerzen war so immens das ich diese mit Worten nicht erklären

kann. Beim 100. Schlag hatte ich das Gefühl, das Herrin Blackdiamoond richtig weit ausgeholt hatte,

da ich fast vergessen hätte diesen zu zählen, da ich mehr mit Schreien beschäftigt war.

Es waren 100 Schläge und mein Hintern schmerzte als wenn man mir mit glühenden Eisen den haut

abgetrennt hätte.

Ich bettelte um Gnade und Schwur Herrin Blackdiamoond, dass Sie die einzige für mich Sei.

Nie mehr in meinem Leben, würde ich solch einen Fehler, so einen Verrat wieder begehen.

Für den Rest meines Lebens, wird Sie die einzige Frau und Herrin für mich sein der ich dienen und

huldigen werde. Bis zu meinem letzten Atemzug gehöre ich nur zu Ihr und ich werde mich all Ihren

Wünschen bedingungslos fügen.

Dieser Fehler riss so ein tiefes Loch in mein Herz, welches mich für immer begleiten wird. Es wirdmich lebenslange begleiten, aber immer wieder daran erinnern das mein Leben ausschließlich Herrin

Blackdiamoond gehört.

Ich bin Ihr Sklave, Ihr Knecht, Ihr ewiger Diener.

Herrin Blackdiamoond legte die Schlaginstrumente bei Seite, löste die Fixierungen und lies mich kurz

verschnaufen.

begehen werde.

Als Sie nach einer kurzen Zeit wieder zurückkam, schwor ich Ihr, das ich so ein Fehler, nie wieder

Ich danke Ihr das Sie mich bestraft hat und mich auf den rechten Weg zurückgeführt hat.

Sie schickte mich nach der Bestrafung ins Bad und als ich Fertig war, verabschiedete ich mich bei Ihr

und ging.

Noch heute denke ich an die Bestrafung zurück, an mein Vergehen und an mein Versprechen, das

mein Leben nur noch in den Händen meiner göttlichen Herrin Blackdiamoond liegen.

So lange ich Existiere und Atme, werde ich meiner Herrin treu, gehorsam und willenlos dienen.

Ich danke Ihnen Herrin Blackdiamoond, für jede Sekunde Ihrer Zeit und für jeden Schlag der mich

wieder auf den rechten Weg zurück brachte um Ihnen ein gehorsamer und treuer Sklave zu sein.

Dankbar, demütigst und aus tiefster Überzeugung,

Ihr Ewiger Diener