Mistress Blackdiamoond
Herrin Blackdiamoond

Kontrolle über Sexualität

Geschrieben am 06.02.2024 um 12:05 von Herrin Blackdiamoond
Ich bin ein unglaublich glücklicker Mann, denn ich habe das außergewöhnliche Privileg keuscher Sklave und Eigentum meiner Besitzerin Lady Blackdiamoond sein zu dürfen. Lady Blackdiamoond gab mir den Auftrag meine ungewöhnliche Geschichte zu erzählen und von dem Tag zu berichten, an dem ich die Kontrolle über meine Sexualität komplett abgab und zum devoten Cuckold Sklave gemacht wurde.
 
Seit vielen Jahren besuche ich meine Herrin im Fetisch Institut. In dieser Zeit wuchsen Ergebenheit und Unterwürfigkeit, aber gleichmaßen Vertrauen und Sympathie dermaßen, dass sich die Beziehung in eine tiefe Versklavung mit verbindlichen Regeln und Pflichten entwickelte. Es ist gut ein Jahr her, da stand ich einmal mehr vor dem Eingang des Fetisch Instituts. Für gewöhnlich war ich in diesen Momenten immer besonders freudig aufgeregt, aber an diesem Tag fühlte ich mich ganz ruhig, entspannt und mit mir selbst im Reinen. Ich wusste, heute ist der Tag, an dem ich als Sklave einen neuen Status erhalten und offiziell zum Eigentum meiner Herrin werden sollte. Es war der Tag, an dem ich meinen Sklavenvertrag unterschreiben durfte - ich konnte glücklicher kaum sein. Als sich die Tür öffnete, strahlte mich meine Herrin so unglaublich freundlich an, wie nur Sie es kann. Sie war nicht in Lack und Latex gekleidet, sondern trug ein elegantes, schwarzes Kleid und schwarze High Heels. Auch ich hatte mir zur Feier des Tages einen schwarzen Anzug und Krawatte angelegt. Wir begrüßten uns freundlich, gingen in den schwarzen Raum und unterhielten uns eine Weile nett, bis meine Herrin den Vertrag hervor holte. "Es ist Zeit mir deine absolute Treue und Unterwerfung auszudrücken. Du kennst die Inhalte des Vertrags. Meine Unterschrift habe ich schon gesetzt. Ließ ihn dir nochmal in Ruhe durch - ich hole uns in der Zwischenzeit zwei Gläser Champagner, damit wir auf deine dauerhafte Versklavung anstoßen können." Sie verließ den Raum. Natürlich kannte ich bereits den Vertragstext genau und dennoch blieb ich wieder bei den zwei Punkten hängen, die mir bereits in den vergangen Wochen den Schweiß auf die Stirn getrieben hatten.

§6 Abs. 1 "Der Sklave übergibt die vollständige Kontrolle seiner Sexualität an Lady Blackdiamoond. Der Sklave wird keusch gehalten und hat auf Anweisung seiner Herrin einen Keschheitsgürtel zu tragen. Die Entscheidung über die Dauer der Keuschhaltung obliegt ausschließlich Lady Blackdiamoond. Allein die Herrin bestimmt, ob, wann und wie der Sklave einen Orgasmus haben darf."
§17 Abs. 1 "Solange sich der Sklave im Fetisch Institut befindet, hat die Herrin das Recht ihn - unter Beachtung der genannten Tabus - so zu benutzen, wie Sie es für richtig hält. Das schließt auch die Verleihung des Sklaven an andere Personen mit ein, die dann ebenfalls frei über den Sklaven verfügen können."

Natürlich wusste ich, wie gerne meine Besitzerin ihre Sklaven keusch hält. Nur zu gut hatte ich in der Vergangenheit selbst erleben dürfen wie ausgezeichnet Keuschheit als Erziehungsmethode wirkt, um einen Mann komplett unterwürfig und fügsam zu machen. Meine zeitweilig wochen- oder teilweise sogar monatelange Enthaltsamkeit hatte auch bei mir ihre Wirkung nie verfehlt. Die Vorstellung jedoch die Macht über meine Sexualität komplett aufzugeben war beunruhigend ...und gleichzeitig unglaublich befreiend. Auch die Vorstellung, dass mich wildfremde Personen einfach benutzten und erniedrigen dürften, war für mich absolut beängstigend ...und unglaublich heiß. Als meine Herrin wieder den Raum betrat, hielt sie zwei Sektgläser in der Hand. Anhand der Farbe merkte ich sehr schnell, dass nur Lady Blackdiamoond Champagner im Glas hatte und ich einen anderen "Sekt" bekommen sollte. Sie stellte die Gläser auf den Tisch und richtete sich vor mir auf. "Geh vor mir auf die Knie, leg den Vertrag auf den Boden und unterschreibe ihn dort." Sie reichte mir einen Stift und ich tat wie befohlen - ich hatte keine Zweifel mehr. Ich übergab ihr den Vertrag und sie lächelte überlegen auf mich herab, streichelte mir kurz über die Wange und schnippte dann mit ihren Fingern. Ich wusste sofort was zu tun war. Ich legt mich flach auch den Bauch und begann unterwürfig ihre Schuhe zu küssen. Lady Blackdiamoond ließ mich gewähren, entzog mir dann aber ihren Fuß und stellte mir ihren rechten High Heel gebietrisch auf den Hinterkopf. "Ab heute bist du mein Eigentum und ich deine Besitzerin. Ich werde mich um dich kümmern und dich nach meinen Vorstellungen erziehen." Als sie anfing sadistisch zu lachen durchströmte mich plötzlich eine Welle von Adrenalin und mein ganzer Körper fing an vor Glück regelrecht zu zittern. Ich durfte mich erheben und wir stießen gemeinsam auf meine Versklavung an.

Die nächste Monate waren von purem Glück und furchtbaren Leiden geprägt. Meine Besitzerin verlor keine Zeit meine Erziehung zu intensivieren. Durch körperliche Züchtigung und lange - wirklich extrem lange - Phasen der Keuschheit trieb mir meine Herrin "schlechte Angewohnheiten" (wie sie es nannte) aus. Insbesondere die Keuschheit war für mich eine einzige Qual. Gleichzeitig war ich überglücklich, denn meine Herrin schien mit meiner Entwicklung zufrieden zu sein und so wurde ich auch immer wieder mal gelobt.

Nach knapp drei Monaten der Keuschheit, die nur durch wenige ruinierte Orgasmen unterbrochen wurde, bat ich meine Herrin per Chat um ein neues Treffen am darauf folgenden Freitag. "An diesem Tag kann ich nicht, da besucht mich bereits ein anderer Gast. Ich habe aber eine andere Idee. Ich melde mich morgen bei dir, Sklave" kam ihre Antwort zurück. Ich war wie angeknipst und musste direkt wieder an §17 Abs. 1 denken. Wollte mich meine Herrin vielleicht verleihen? Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Am nächsten Tag stand ich komplett neben mir. Endlich erhielt ich am frühen Abend eine Nachricht von meiner Herrin "Du darfst am Freitag zu mir ins Studio kommen. Ich werde dich zur Benutzung an ein Pärchen abgeben. Ich weiß, du bist so weit." Die wenigen Worte meiner Herrin ließen mich abwechselnd verzweifeln und euphorisch werden. Ich hatte große Bedenken, aber eines war auch klar: den Vertrag mit meiner Besitzerin würde ich nicht brechen. Sie hatte schließlich jedes Recht dazu, mich an andere Personen zu verleihen. ...und wenn ich ehrlich zu mir selbst war, dann war der Gedanke so vorgeführt und benutzt zu werden auch unglaublich heiß.

Der Tag war gekommen und ich stand zitternd vor dem Fetisch Institut. Meine Herrin öffnete mir die Tür und ich ging wie immer auf den Boden, um ihre zur Begrüßung die Füße zu küssen. Sie befahl mich in den schwarzen Raum, setzte sich auf ihren Stuhl und zeigte mir an, mich vor ihr hinzuknienen. Sie blickte mir tief in die Augen und sprach dann mit ganz ruhiger Stimme "Ich werde dir nun erklären was heute passiert. Du wirst während in spreche schweigen, zuhören und wenn ich fertig bin möchte ich nur zwei Worte von dir hören. In etwa einer halben Stunde kommt ein Pärchen, das schon seit vielen Jahren regelmäßig die Suite bei mir bucht, um dort zu spielen. Beide sind dominant - insbesondere sie liebt es Männer extrem zu erniedrigen. Es war schon lange ihr Wunsch zu erleben wie es ist, einen Cuckold Sklave so richtig zu demütigen und zu benutzen. Und da es ganz liebe Gäste sind, wollte ich Ihnen diese Erfahrung ermöglichen. Ich glaube, dass du genau der Richtige dafür bist. Du bist dafür ausgebildet, du bist etwa in ihrem Alter und auch wenn du ein komplett mickriges, nutzloses Schwänzchen hast, passt du auch vom Aussehen her zu ihren Anforderungen. Sie kennen auch deine Tabus und werden sie beachten. Ansonsten erwarte ich von dir absoluten Gehorsam! ...und wer weiß: wenn du das heute gut machst, lass ich dich nachher vielleicht sogar selbst kommen. Hast du das alles verstanden du erbärmlicher, kleiner Cuckold Loser?" Mein Herz raste und trotzdem antwortete ich devot mit den zwei Worten, die Lady Blackdiamoond von mir hören wollte "Ja, Herrin!". "Braver Sklave. Du hast jetzt 10 Minuten, um dich zu duschen. Dann werde ich dir deinen KG anlegen und darfst dann auf Knien in der Suite auf mich und deine Herrschaften warten." Mit tausend Gedanken im Kopf verschwand ich im Badezimmer und klopfte schon wenig später von innen an die Badezimmertür. Wie angekündigt öffnete mir meine Herrin die Tür, legte mir gekonnt erste meinen Keuschheitsgürtel, dann noch ein Halsband mit Hundeleine an und zog mich daran hinter ihr her, hinunter in die Suite. Dort zwang sie mich auf die Knie. "In dieser Stellung wirst du auf uns warten" kamen noch kurze die Anweisung meiner Herrin, bevor sie wieder nach oben verschwand.

Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis ich Stimmen hörte, die sich näherten und Schritte, die langsam die Stufen zu mir hinab stiegen. Meine Herrin kam als Erste direkt auf mich zu, stellte sich neben mich und nahm meine Leine in die Hand. Ich hob meinen Blick und erkannte zu meiner Erleichterung ein durchaus attraktives Pärchen Anfang 40 / Ende 30, deren Erscheinungsbild mir direkt Respekt einflößte. Er war über 1,90m groß, hatte breite Schultern und wog bestimmt 100 kg. Sie hatte langes rot-braunes Haar, war üppig gebaut und hatte einen großen, festen Hintern. In ihren High Heels war sie mindestens 1,80 groß womit auch sie mich körperlich überragte. "Dieses kleine, keusche Hündchen hier ist mein Eigentum. ...solange ich ihn wieder heil zurück bekomme, könnt ihr ihn gerne benutzen." stellte mich meine Besitzerin lachend vor. Dann zog sie an meiner Leine "Für die nächsten zwei Stunden sind Lady L und Meister K hier deine Herren und du wirst ihren Befehlen gehorchen. Kriech zu ihnen und begrüße sie so, wie du es gelernt hast." Mit diesen Worte reichte Lady Blackdiamonnd Lady L die Leine, die mich dabei sadistisch anlächelte. Ich ging auf alle Viere und kroch zu ihr hinüber, verbeugte mich tief und küsste ihr unterwürfig die schwarz glänzenden High Heels. "Es freut mich sehr Sie kennenzulernen Lady L. Es ist mir einen große Ehre Ihnen heute dienen zu dürfen." Anschließend kroch ich ein Stück weiter, drückte meine Lippen auf die großen, schwarzen Lederstiefel von Meister K und wiederholte meine devote Begrüßung. Alle fingen an zu lachen. Kurz unterhielten sich die beiden noch mit meiner Herrin, dann verabschiedete sich Lady Blackdiamoond mit den Worten "Ich habe jetzt gleich eine Session mit einem Gast. Ich komme dann meinen Sklave in gut zwei Stunden wieder abholen. Viel Spaß euch." Zum Abschied grinste sie mich noch mal fies an und ließ mich dann mit meinen Herrschaften alleine zurück.

Lady L zog an der Leine, so dass ich ihr direkt ins Gesicht schauen musste "Ich habe mich schon so darauf gefreut dich Cuckold Loser so richtig zu erniedrigen. Du wirst tun, was wir dir sagen und ich möchte keine Widerworte von dir hören sonst wirst du es bereuen." Mit einer kräftigen Ohrfeige machte mir Lady L klar, dass sie ihr Worte absolut ernst meinte. Während sie sprach hatte Meister K bereits zwei Peitschen von der Wand genommen und reichte eine davon seiner Partnerin. "Damit du gleich mal weißt was dir blüht wenn du uns nicht gehorchst, werden wir dich erstmal züchtigen." erklärte mir Lady L. Sie trat hinter mich und befahl mir auf alle Viere zu gehen. Dann holte sie aus und schlug kräftig zu. Die Schläge waren sehr hart und ich stöhnte nach jedem einzelnen laut auf. Nach 20 Schlägen hielt sie ein und stellte sich wieder vor mich "Leck meine Schuhe und bedanke dich für die Züchtigung." Sofort begann ich meine Aufgabe. Ich streckte meine Zunge heraus und glitt mehrmals den Heel auf und ab bis zur Spitze ihres Schuhes. "Danke, dass Sie mich disziplinieren Lady L. Danke, dass ich für Sie Schmerzen ertragen darf." Beide fingen laut an zu lachen. Dann war Meister K an der Reihe. Zu meiner positiven Überraschung, waren seine Schläge nicht ganz so hart. Nachdem auch er 20 Mal zugeschlagen hatte, stellte auch er mir seine Stiefel unter die Nase und befahl mit tiefer Stimme "Ablecken, Sklave!" Sofort begann ich schnell und ergeben immer wieder mit breiter Zunge über das glatte Leder seiner Boots zu streichen. Es war so entwürdigend! Noch nie zuvor musste ich mich vor einem anderen Mann so tief erniedrigen. ...gleichzeitig fand ich es unglaublich aufregend mich einem Alpha Pärchen derart zu unterwerfen. Plötzlich merkte ich wie Lady L neben ihren Mann trat und anfing ihn intensiv zu küssen und mit ihren Händen über seinen Körper zu gleiten. "Es macht mich total an zu sehen wie dieser Loser deine Stiefel leckt. Ich will dich! Soll der keusche Cuckold mal sehen, wie ein richtiger Mann seine Frau befriedigen kann." Ich wurde mit einem Fußtritt zur Seite geschubst. Meine Herrschaften begannen sich gegenseitig auszuziehen. Als sie komplett nackt waren, legten sie sich auf die Liege und machen leidenschaftlich miteinander rum. Dann begann Lady L den Schwanz ihres Mannes mit dem Mund zu verwöhnen. Ich starrte wie gebannt auf die beiden und in meinem KG wurde es immer enger. Ich war so eifersüchtig! Nicht nur, dass Meister K einen viel größeren Schwanz als ich hatte - ich wünschte mir nach langer Keuschheit so sehr, ebenfalls so verwöhnt zu werden. Lady L bemerkte meine Blicke und musste anfangen zu lachen. "Na, machen wir dich heiß du Versager? So einen Blow Job bekommen aber nur richtige Männer. ...willst du genau zusehen wie ich meinen Mann verwöhne?" Mit dieser rhetorischen Frage stieg sie von der Liege und kam auf mich zu. Mir wurde die Leine abgenommen und Hand- und Fußschlaufen mit Karabiner angelegt. Dann musste ich mich auf die Liege auf den Rücken legen und die Karabiner meiner Fesseln wurden an allen vier Ecken der Liege befestigt. Ich war meinen Herrschaften nun hilflos ausgeliefert. Ich sah das sadistische Blitzen in den Augen von Lady L und bekam es ein wenig mit der Angst zu tun. Sie stieg auf die Liege und setzte sich auf meinen Bauch. "Komm zu mir, Babe" rief sie ihrem Mann zu. Meister K trat an die Liege heran und direkt über meinem Gesicht tauchte sein riesiger Schwanz auf, der aus dieser Position sogar noch beeindruckender wirkte. Sofort begann Lady L ihn abzulecken. "Na gefällt dir das, Sklave? Bist du nicht neidisch auf deinen Herren?" fragte sie mich. "Ja Lady L und wie!" kam meine ehrliche Antwort. Sie lutschte immer intensiver und Meister K fing leicht an zu stöhnen, während mein KG kurz vor der Explosion stand. Plötzlich hielt Lady L ein und befahl mir streng "Mund auf, Cuckold!" Sofort kam ich dem Befehl nach und sie spuckte mir mehrfach hinein. "...lass es dir schmecken, Sklave". Während Meister K anfing laut zu lachen, merkte ich wie Lady L mich beim Schlucken genau beobachtete und immer schneller begann zu atmen. Mich zu demütigen schien ihr große Lust zu bereiten. Sie drehte sich auf der Liege um, so dass ihre Pussy nun nur wenige Zentimeter über meinem Gesicht lag. "Nimm mich Babe! Ich will dich jetzt!" rief sie ihrem Mann zu. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und drang in sie ein. Was für ein Anblick! Direkt über meinen Gesicht trieben es die Herrschaften miteinander. Erst langsam, dann immer intensiver wurden die Stöße. Lady L wurde immer erregter und begann leicht mit ihren Händen an meinem Hoden zu spielen "So etwas wirst du nie erleben, du Versager. Du darfst nur zugucken wie wir es miteinander treiben." rief sie mir unter lautem Gestöhne zu. Beinahe gleichzeitig kamen sie zum Höhepunkt. Lady L drückte dabei ihre Hand zusammen und quetschte unglaublich schmerzhaft meinen Hoden. Noch völlig außer Atem schrie mich Lady L regelrecht an "Leck mich sauber, sonst geht es deinen Eiern schlecht!" Meister K zog sich aus ihr zurück und für mich gab es kein Entrinnen. Lady L drückte mir ihre nasse Pussy auf den Mund und ich begann zu lecken und zu schlucken. Die Demütigung trieb mir fast die Tränen in die Augen und dennoch musste ich in diesem Augenblick dankbar an meine Besitzerin Lady Blackdiamoond denken. Seit vielen Monaten hatte sich mich dazu erzogen, nach jedem meiner wenigen Orgasmen mein eigenes Cum zu schlucken. Erstaunlicher Weise war der Unterschied jetzt gar nicht so groß. Ich leckte lange und intensiv, denn ich wollte Lady L auf keinen Fall enttäuschen. Nach ein paar Minuten merkte ich, wie sie den Griff um meinen Hoden lockerte, wieder anfing zu stöhnen und begann auf meinem Gesicht herumzurutschen. "Ja, weiter so Sklave." feuerte sie mich an. Ihr Stöhnen wurde immer intensiver. Als sie erneut kam, schrie sie laut auf und krallte sie sich mit ihren Fingernägeln in meine Brust. Sie atmete tief ein und aus, bewegte dabei leicht ihre Hüfte hin und her und verteilte so ihren Saft über mein ganzes Gesicht. Erschöpft stieg sie von der Liege und kuschelte sich an ihren Mann, der mittlerweile auf der roten Couch Platz genommen hatte. Sie öffneten eine Flasche Cremant, die sie mitgebracht hatten, und stießen auf "uns das Alpha Pärchen" an. Liebevoll begannen sie sich zu streicheln und zu unterhalten. Nach einer ganzen Weile hörte ich Lady L sagen "Ich möchte, dass uns der Sklave anbetet, während wir uns entspannen." Meister K stimmte zu und löste meine Karabiner von der Liege. Noch während ich mich von der Liege erhob, streckte mir Lady L ihren rechten nackten Fuß entgegen. "Auf die Knie mit dir, du Wurm. Ich will, dass du vor uns kriechst und unsere Füße leckst." Sofort kroch ich zu ihr und begann erst ihre Zehen devot zu küssen und leckte dann gründlich und langsam über ihre Fußsohlen. Ich begann mit der Hacke und arbeitete mich mit der Zunge bis zu ihren Zehenzwischenräumen vor, was ihr besonders gut zu gefallen schien. Während meine Herrschaften tranken, sich streichelten und küssten, wurde ich während meiner Arbeit weitgehend ignoriert. Nach einiger Zeit traf mich eine "Fußfeige" im Gesicht. "Leck jetzt deinem Meister die Füße. Zeig ihm was für ein Versager du bist und wie weit er als Mann über dir steht." Ich atmete tief durch. Meister K streckte mir seinen rechten Fuß entgegen, den ich ehrfürchtig in beide Hände nahm. Wie versteinert starrte ich auf diesen riesigen Fuß, der glücklicher Weise gut gepflegt war. "Ablecken!" Der strenge Befehl von Lady L riss mich aus meinen Gedanken. Ich öffnete meinen Mund und begann mit meinem Dienst. Devot glitt ich mit der Zunge immer wieder über sein Fußsohle. Meister K lehnte sich zurück und fing an ungläubig zu lachen. Lady L jedoch beugte sich zu mir nach vorne und beobachtete mich genau. Ich schämte mich so sehr und konnte ihr unmöglich ins Gesicht schauen. Langsam und ruhig begann sie auf mich einzureden "Du bist so erbärmlich. Du wirst nie Sex mit einer Frau wie mir haben. Du bist nur ein Loser, ein Versager, der glücklich sein sollte meinem Mann den Schweiß von den Füßen lecken zu dürfen." Nach diesen Worte spuckte sie mir mehrmals ins Gesicht. Die Demütigungen waren kaum zu ertragen. Ergeben reinigte ich meinem Meister die Füße und konzentrierte mich dabei auf den Gedanken, dass ich vielleicht selber heute noch kommen dürfte, falls meine Besitzerin keine Beschwerden über mich zu hören bekäme. Während ich gerade die Zehen des zweiten Fußes von Meister K lutschte, lehnte sich Lady L zurück und begann ihn nun leidenschaftlich zu küssen. "Ich will dich ganz für mich haben und möchte nicht, dass der Wurm uns stört." Mit diesen Worten an ihren Mann stand sie auf. Sie holte ihren getragenen Slip und stopfte ihn mir in den Mund, so dass ich nicht mehr reden und nur noch durch die Nase atmen konnte. Dann befestigte sie die beiden Karabiner an meinen Handschlaufen miteinander und fesselte so meine Hände hinter meinem Rücken. "Leg dich mit den Rücken auf den Boden, Sklave." befahl sie mir. Nachdem ich dem Befehl nachgekommen war, stellt sie sich breitbeinig über mein Gesicht und ging langsam in die Hocke. Kurz bevor sie mich mit ihrem großen Hintern berührte, hielt sie inne. Ich blickte wie gebannt auf ihren nackten, gespreizten Arsch, der nur wenige Zentimeter über meinem Gesicht schwebte. "Ich werde jetzt deinem Meister den Schwanz lutschen. Du darfst währenddessen schön an meinem Hintern riechen ...und zappel nicht rum unter meinem Prachtarsch. Ich möchte nicht gestört werden." Bei diesen Worten brachen beide wieder in schallendes Gelächter aus. Dann setzte sich Lady L auf mein Gesicht, so dass meine Nase genau zwischen ihren Pobacken verschwand. Es wurde dunkel. Ich bekam nur schwer Luft und war gezwungen besonders tief durch die Nase ein- und auszuatmen. Ich roch den intensiven und dennoch angenehmen Geruch von Lady Ls Arsch und hörte wie sie begann Meister K zu verwöhnen. Es war so erniedrigend. Ich war so eifersüchtig. ...und dennoch merkte ich wie es in meinem KG wieder unglaublich eng wurde. Die ganz Szene erregte mich extrem. Ich verlor ein wenig das Zeitgefühl und hörte irgendwann, dass Meister K anfing immer intensiver zu stöhnen. Mit einem lauten Schrei kam er seiner Frau direkt in den Mund. Kurz danach rückte Lady L von meinem Gesicht runter und setzte sich auf meine Brust, so dass sich meine gefesselten Hände schmerzhaft in meinen Rücken bohrten. Sie lächelte auf mich herab "...also mein Mann ist heute schon zweimal gekommen. Er durfte mir sogar alles in den Mund geben, während du weiter keusch bleiben musst und pausenlos von uns gedemütigt wirst. Ich muss zugeben, dass Lady Blackdiamoond dich ausgezeichnet dressiert hat. So einen devoten Kriecher wie dich zu benutzen, macht mir unglaublich viel Spaß. Für heute habe ich aber genug von dir." Mit diesen Worten stieg sie von mir hinab, dirigierte mich mit Fußtritten so, dass ich mich auf den Bauch drehte, verband dann die Karabiner an meinen Fußschlaufen und setzte mir zum Abschluss eine Augenbinde auf, die sie aus dem Schrank geholt hatte. Gefesselt, ausgeliefert und blind lag ich nun vor der Couch auf dem Boden. Erneut verlor ich das Zeitgefühl. Ich hörte wie sich meine Herrschaften weiter miteinander vergnügten - Lady L hatte mindestens noch einen weiteren Orgasmus. Schließlich wurde es ruhiger. Ich merkte wie sich beide wieder ihre Kleidung und Schuhe anzogen und sich auf die Couch setzen. Ohne mich zu beachten, legten sie dabei ihre Füße auf mir ab. Fast beiläufig drückte mir Lady L ihre Heels schmerzhaft in Hintern und Rücken, während Meister K mir seine Stiefel auf Schulterblätter und Hinterkopf stellte.
 
Nach wenigen Minuten in dieser Position hörte ich den schönsten Klang, den ich mir vorstellen konnte. "Hallo da unten. Wie geht es euch?" hörte ich meine wundervolle Herrin Lady Blackdiamoond hinunter rufen. Langsam stieg sie die Stufen hinab und musste erst einmal lachen, als sie mich gefesselt zu Füßen der Herrschaften erblickte. "Wie hat es euch beiden denn gefallen? War mein Sklave artig?" Beide standen von der Couch auf und fingen an zu erzählen. Sie berichteten begeistert von den vergangenen zwei Stunden und betonten dabei immer wieder, dass sie das gerne wiederholten würden. Selbst der eher schweigsame Meister K redete wie ein Wasserfall. Ich selbst konnte mir ein glückliches Lächeln nicht verkneifen. Ich merkte, dass sie mit mir zufrieden waren und ich meine Herrin nicht enttäuscht hatte. Dann kam es zur Verabschiedung. Ich wurde von meinen Fesseln befreit, die Augenbinde wurde mir abgenommen und den Slip von Lady L, der immernoch in meinem Mund steckte, wurde mir unter großem Gelächter aller Anwesenden sogar offiziell zum Geschenk gemacht. "Verabschiede dich von meinen Gästen und bedanke dich dafür, dass du Ihnen heute dienen durftest." forderte mich Lady Blackdiamoond auf. Ich kroch erst zu Lady L und dann zu Meister K, küsste beiden immer wieder die Schuhe und sprach dabei "Vielen, vielen Dank, dass Sie mich heute benutzt haben. Danke für die Demütigungen und Erniedrigungen. Ich wünsche Ihnen einen ganz tollen Abend." Nachdem beide gegangen waren, setzte sich Lady Blackdiamoond auf die Couch, schlug ihre Beine übereinander, schaute mir tief in die Augen und lächelte mich einfach nur prüfend an, während ich vor ihr auf dem Boden kniete. Eine ganze Weile musterte sie mich still, bevor Sie mich ansprach "Du hast ja ein tolles Feedback bekommen, Sklave. Ich bin stolz auf dich. Wie hat es dir denn gefallen? ...und ich möchte eine ganz ehrliche Antwort von dir haben und kein kriecherisches Gestammel." Ich überlegt kurz und antwortete dann ehrlich und reflektiert "Es war ein unglaubliches Erlebnis. Vor kurzem noch hätte ich es für unmöglich gehalten bei so etwas mitzumachen. Nun aber fand ich es total heiß. Es ist einfach großartig Ihr Eigentum sein zu dürfen. Danke, dass Sie solche Entscheidungen für mich treffen. Selbst hätte ich dazu niemals den Mut gehabt." Zufrieden lächelte mich Lady Blackdiamoond an, dann nahm sie mir den Keuschheitsgürtel ab. "Ich werde dich in Zukunft häufiger an die beiden als Cuckold ausleihen ... aber nun bekommst du erst einmal deine Belohnung. Du hast jetzt eine Minute Zeit." Ich durfte selbst Hand anlegen. Als ich schon nach wenigen Sekunden kam, sackte ich glücklich zu Füßen meiner Herrin zusammen. Sie stellte mir ihren Stiefel in den Nacken und als ich wieder zu Atem gekommen war, bedankte ich mich überschwänglich "Ich bin so unendlich glücklich, meine Herrin. Danke, dass ich Ihr Eigentum sein darf. Ich freue mich so sehr darauf Ihnen zukünftig auch als Cuckold Sklave dienen zu dürfen."