Ein Tag im Bann der Herrin Lady Blackdiamoond
Eine langehegte Fantasie von mir war es, meiner Herrin Lady Blackdiamoond über mehrere Stunden, bzw. einen ganzen Tag zur Verfügung zu stehen. Umso erfreuter war ich als meine Herrin mir mitteilte das sie mich zum Dienstantritt um 11 Uhr erwartet. Nervös, aufgeregt und voller Anspannung was mich wohl erwarten würde klingelte ich pünktlich an der Studiotür. Da stand meine Herrin, wie immer in einem Atemberaubenden Outfit, diesmal in einen sündhaften Spitzenbody, dazu trug Sie Halterlose Nylons und High Heels. Nachdem ich mich frisch gemacht hatte und mein Sklavenoutfit inklusive Maske angelegt hatte holte meine Herrin mich ab. Nun durfte ich Sie intensiv begrüßen, ich kniete nieder und küsste ihre wunderbaren Heels, legte die Sohlen und blies die Absätze. Dabei fragte meine Herrin mich ob ich wirklich bereit bin ihr heute bedingungslos zur Verfügung zu stehen. Es würden sehr intensive Erfahrungen auf mich zu kommen. Ja Herrin, stöhnte ich voller Inbrunst. „Steh auf Sklave und folge mir“. Kurze Zeit später befand ich mich mit verbundenen Augen und einen Knebel im Mund in einem Stehverlies eingeschlossen und meine Hände waren mit einem Seil an den Gitterstäben gefesselt. So stand ich nun da, völlig ausgeliefert, keine Ahnung was um mich herum passiert, mein Herz raste. Immer wieder hörte Schritte, das klacken von High Heels. Ich vernahm plötzlich einen lauten Schrei eines Sklaven, offensichtlich war ein anderer Sklave gerade in“ Behandlung“, ob bei meiner Herrin konnte ich nicht sagen.
Die Zeit verging, immer wieder Geräusche, die ich nicht zuordnen konnte. Plötzlich wieder das klacken von Heels ganz nah. Ich hörte wie meine Herrin sagte: „Der Sklave da bläst Schwänze, falls du heute Bedarf hast“ eine Frauen stimme antwortete „Gut zu Wissen“. Stille, was würde mich heute nur erwarten.
So langsam verlor ich jegliches Zeitgefühl, dann stand meine Herrin vor dem Verließ und entfernte meinen Knebel und befahl mir meinen Mund zu öffnen und ihn ans Gitter zu halten. Ich empfing ihre göttliche Spucke. Und schon war meine Herrin wieder weg.
Nach einer gefühlten Ewigkeit stand Lady Blackdiamoond am Gitter und sagte zu mir “ Ich habe ein paar schöne Brustwarzenklammern für dich mein Sklave“ kaum ausgesprochen gruben sich die Klammern in meine Brustwarzen „Danke Herrin“ stöhnte ich. Ein süffisantes „gern gesehen“ erwiderte meine Herrin im Weggehen. Etwas später vernahm ich ein sehr Lautes stöhnen, dann hörte ich wie meine Herrin lachte. Wenig später stand Lady Blackdiamoond abermals am Gitter „Mund auf und ans Gitter mein Sklave!“ Ich spürte wie Gummi meine Lippen und Zunge berührte und dann kam auch schon die warme Flüssigkeit und der salzige Geschmack von frischem Sperma. „Mund zu und schlucken!“ Ich gehorchte und bedankte mich. „So meine Schlucksau, das war die erste Ladung Sperma für dich heute, mal sehen wie viele noch folgen.“
Immer noch stand ich im Verlies, meine Brustwarzen schmerzen immer mehr, Wann würde meine Herrin mich erlösen, was hat Sie heute noch mit mir vor? Vieles schoss durch meinen Kopf. Ich war so erregt von der Situation, unglaublich wie meine Herrin mich sozusagen im Vorbeigehen dominiert.
Wieder vergeht einige Zeit bis Lady Blackdiamoond vor meinen Verlies steht. „Nun mein Sklave werde ich dich befreien und kannst dich nützlich machen. Folge mir.“ Ich folge meiner Herrin in einen gefliesten Raum in dem ein Tron stand, Vor dem Tron lag ein nackter Sklave mit verbundenen Augen. Ich bekam von meiner Herrin ein Kondom gereicht. „Du wirst das Kondom über den anderen Sklavenschwanz ziehen und dann blasen bis ich Stopp sage!“ „Ja Herrin!“ wie es sich gehört ging ich zu Boden und streifte das Kondom über den nicht erigierten Schwanz und fing an zu blasen. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen wie die Lady auf den Tron stieg, nach vorne rutschte, ihren Body zur Seite nahm und Anfing den Sklaven ihren Natursekt zu verabreichen. „Mund auf, ganz weit, du wirst alles schlucken und wehe es geht ein tropfen daneben. Und du hast absolutes Abspritzverbot. Und wenn du kurz davor sein solltest sagst du Red und mein Blassklave wird sofort aufhören zu lutschen. Hab ihr beide das verstanden?“ „Ja, Herrin“ kam von uns beiden. Ich blies und den Schwanz der in meinem Mund immer größer und härter wurde, wären der göttliche Nektar unserer Herrin floss. Der Sklave schluckte und stöhnte vor Geilheit bis auch der letzte Tropfen des Sekt in seinem Mund landete. „Stopp, aufhören zu blasen!“ kam die klare Anweisung. Ich lies sofort vom steifen Schwanz ab. Die Herrin stand auf und ich sollte ihr folgen. Jetzt sperrte Sie mich in einen Kerker ein, in dem auch eine Pritsche stand. „Nun mein Sklave, werde ich dich hier einsperren bis ich dich wieder brauche.“ Ich setzte mich auf die Pritsche und warte auf meine Domina. Ich weiß nicht wieviel Zeit verging. Meine Herrin kam zurück und ich durfte meine Notdurft verrichten und bekam Wasser zu trinken. Nun war ich wieder fit für den nächsten Einsatz. Ich folgte meiner Göttin und wir gingen zurück in den Raum von vorhin, der Sklave lag immer noch da. „Wieso ist das Kondom ab, dafür wird es noch eine angemessene Strafe geben!“ Wieder wurde mir ein Kondom gereicht und ich musste erneut zu Boden und den Sklaven blasen während die Lady ihm ihren göttlichen Nektar zu schlucken gab. Der Sklave wurde immer geiler und der Schwanz war schön steif geblasen. Die Herrin hatte sich erneut entleert. „Ich will das du solange bläst bis der Sklave spritzt!“ Nun gab ich alles um den Schwanz, wie mir befohlen wurde, zum Spritzen zu bringen. Es dauerte eine Weile, aber dann fing der Schwanz an zu pulsieren und das Becken des Sklaven immer mehr zu zucken.“ Ja lutsch den Schwanz für deine Herrin, bring ihn zum Spritzen für mich, nimm ihn ganz tief rein in dein Maul.“ Feuerte Lady Blackdiamonnd mich an. Dann fühlte sich das Kondom unter heftigen zucken und stöhnen mit dem weißen Geilsaft. “Gut gemacht mein Blassklave.“ Lobte mich meine Herrin. Danach streifte Sie das Kondom ab und kam zu mir. Blickte mir von oben tief in die Augen und Befahl „Mund auf! Ja so ist gut. Alles schlucken, und lutscht das Kondom noch schön aus! So ist das brav mein Sklave!“ Danach sperrte mich Lady Blackdiamoond wieder in den Kerker.
Erneut verging eine geraume Zeit, ich weiß nicht wieviel, ich hatte längst jegliches Zeitgefühl verloren. Immer wieder hörte wimmern, leise Schreie, Gelächter, offensichtlich war einiges los im Studio und das Kopfkino war im vollen Gang,
Diesmal ging es vom Kerker in einen klassischen Studioraum mit Strafbock Andreaskreuz und Gyn-Stuhl. Und auf diesem Stuhl war ein Sklave fixiert. Die Beine auf die Beinlehnen geschnallt und die Arme an den Seiten gefesselt. „Du wirst jetzt diesen Sklaven blasen, bis er kurz vor dem Orgasmus Red sagt, dann hörst du sofort auf und gehst zur Seite.“ Ich fing ohne zu zögern an zu lutschen und zu saugen. Der Schwanz wurde Knüppelhart und stand in kürzester Zeit wie eine eins und es dauerte nicht lange bis der Sklave „RED“ rief. Ich lies von ihm ab und trat zur Seite. Lady Blackdiamoond hatte sich in der Zwischenzeit Einweghandschuhe übergestreift und fing nun an den Sklaven Anal zu fingern. Der Sklave jammerte und stöhnte und sein Schwanz bliebt Steinhart. Dann traft die Herrin zur Seite und ich musste wieder bis zum „Red“ schrei lutschen. Dies wiederholte sich einige male bis Sie Gnade walten lies und das betteln des Sklaven endlich abspritzen zu dürfen erhörte, in dem Sie mir Befahl „Du wirst jetzt so lange blasen bis der Sklave dir alles ins Maul spritzt und du wirst alles schlucken. Ich will das kein Tropfen daneben geht!“ Ich stülpte meinen Mund über den harten Schwanz und es dauerte nur Sekunden bis der Sklave seine ganze Ladung Sperma tief in meine Kehle gespritzt hatte, so das nicht ein Tropfen außerhalb meines Mundes landete. Meine Herrin war zufrieden mit mir. „Sehr gut meine Schlucksau, noch schon sauber lecken den Sklavenschwanz!“ Nachdem ich auch diesen Befahl befolgt hatte landete ich wieder im Kerker.
Und wieder verging einige Zeit, bis meine Herrin mich aus dem Kerker lies und ich mich Sekunden später auf den Boden wieder fand. Lady Blackdiamoond stand über meinen Kopf und Befahl mir meinen Schwanz zu wichsen. “Wie viele Tage ist mein Eigentum nun wieder Keusch?“ 60 Tage antworte ich. „Du weißt ja, das du als mein Eigentum nur noch in meiner Gegenwart abspritzen darfst!“ Ja, Herrin kam meine Antwort. „Ich kontrolliere deine Sexualität, ich bin deine Schlüsselherrin, du spritz nur noch in meiner Gegenwart. Ich stelle jetzt den Timer auf 5 Minuten. Wenn du es nicht schaffst zu spritzen muss du weiter Keusch bleiben bis ich dich wieder einbestelle.“ Ich war nach diesen Erlebnissen mit meiner Herrin so überreizt das ich natürlich nicht abspritzen konnte. „Bitte entschuldigt das ich versagt habe Herrin.“ Lady Blackdiamoond sah sadistisch lächelnd auf mich herab. „Das ist doch dein Problem, wenn du jetzt wieder bis zu unserem nächsten Termin leiden musst, mir gefällt es das du weiter Keusch bleiben muss und leiden wirst!“ Ich durfte mich noch mit einem Kuss auf die spitzen der High Heels bei meiner Göttin bedanken und dann durfte ich mich frisch machen und wurde aus den Diensten von Lady Blackdiamoond für diesen Tag entlassen.
Als ich aus dem Studio gekommen bin war es bereits Dunkel. Als ich auf die Uhr schaute war es 22:30 Uhr!! Ich war völlig Überrascht, dass es schon so spät war! So einen Tag mit meiner Herrin Lady Blackdiamoond erleben zu dürfen war unbeschreiblich schön. Ich bin zutiefst dankbar, stolz und glücklich das ich mich als Eigentum von Lady Blackdiamoond bezeichnen darf. Sie hat mich tief in ihren Bann gezogen und ich bin ihr für immer ergeben und verfallen.





