Mistress Blackdiamoond
Herrin Blackdiamoond

Beitrag von meinem Untertan

Geschrieben am 08.12.2023 um 14:53 von Herrin Blackdiamoond

 

Es ist exakt 21:17 Uhr an einem Montag Abend. Ich merke mir die Uhrzeit genau, denn ich muss Sie meiner Herrin Lady Blackdiamoond gleich melden. Ich spüre die Vibrationen in mir, begebe mich auf die Knie und drücke meine Stirn auf den Boden. In dieser Position werde ich jetzt die nächsten Minuten verbleiben. Ehrfürchtig denke an meine wundervolle Herrin während ich dieses unglaubliche Gefühl genieße. Ich denke daran wie schön, stark und gleichzeitig feinfühlig sie ist und ich frage mich, wie sie es nur geschafft hat mich zu ihrem devoten Anal-Sklaven zu erziehen.

 

Ich habe die Freude Lady Blackdiamoond schon seit einigen Jahren regelmäßig im Fetisch Institut besuchen zu dürfen. Doch meine wirkliche Abrichtung begann erst vor wenigen Monaten. Lange Zeit war für mich die anale Stimulation ein Tabu. Die Vorstellung, dass mir etwas hinten rein geschoben wird, war nie ein angenehmer Gedanke. Gleichzeitig liebe ich es von meiner Herrin erniedrigt zu werden. Ich habe ihr gegenüber eine stark ausgeprägte devote Neigung, von der Lady Blackdiamoond natürlich weiß und die sie nutzt, um mich immer mehr zu dem Sklaven zu formen, den sie in mir haben möchte.

 

Es war Anfang Sommer und ich hatte wieder einmal eine dieser unglaublichen Sessions bei meiner Herrin. Ich stand mitten im schwarzen Raum des Fetisch Instituts und meine Hände wurden an einer Vorrichtung nach oben gezogen, so dass ich meiner Herrin hilflos ausgeliefert war. "Ich hatte heute einen wirklich nervigen Tag und du Wurm kommst mir gerade recht, um mich abzureagieren." hatte mir eine Herrin noch gesagt, bevor sie mir die Fesseln anlegte. "Ich habe mir fünf verschiedene Schlaginstrumente raus gelegt. Du wirst jetzt insgesamt 100 Schläge ertragen müssen. Schrei ruhig und wimmere du Weichei - dann habe ich etwas zu lachen." erklärte mir Lady Blackdiamoond bevor sie zur ersten Peitsche griff. "Ja, meine Herrin. Danke, dass ich Ihnen zur Verfügung stehen darf." kam noch meine unterwürfige Antwort bevor mich die ersten Schläge mit einer kurzen Peitsche trafen. Ich zählte jeden Schlag bis 20 mit und bedankte mich artig für die Züchtigung, "Das war zum Aufwärmen. Jetzt geht es richtig los." hörte ich meine Herrin sagen. Dieses mal traf mich der Rohrstock. Ich schrie auf, zählte aber artig wieder bis 20 und bedankte mich erneut. Normaler Weise gefiel es mir gut, wenn mich meine Herrin züchtigte, aber an diesem Tag merkte ich die ganze Kraft meiner Herrin deutlich. "Weiter gehts." Meine Herrin nahm eine lange Peitsche, die ich bislang noch nicht kannte, schlug heftig zu und traf mich wieder und wieder am Rücken. Der Schmerz war kaum mehr zu ertragen und ich fing an zu wimmern und zu flehen "Bitte meine gütige Herrin, bitte! Ich flehe Sie an! Ich kann nicht mehr. Ich tue alles was Sie wollen nur bitte nicht mehr so doll." Ich atmete tief und schnell ein und aus. ...Ansonsten herrschte absolute Ruhe im Raum. Die Spannung war für mich kaum zu ertragen. Würde gleich der nächste Schlag folgen? Ich merkte wie meine Herrin ganz nah von hinten an mich heran trat. Ich roch ihren betörenden Duft und in ganz ruhigem Ton flüsterte sie mir ins Ohr "Alles?" Bei dieser Frage stellten sich mir die Nackenhaare auf, denn ich wusste nur zu gut, dass Lady Blackdiamoond einen fordern kann wie keine Zweite. Ich zögerte mit meiner Antwort und merkte plötzlich wie ein Finger meiner Herrin, der in einen Handschuh gehüllt war, plötzlich zwischen meine Pobacken glitt. "Wie schade, dass du dich nicht von mir ficken lassen möchtest." sagte sie während sie neckisch an mir rum spielte. Ich zuckte mehrfach zusammen aufgrund dieser ungewöhnlichen Stimulation. "Weißt du Sklave. Irgendwie muss meine überschüssige Energie heute raus. Aber ich bin jetzt mal gütig zu dir und stelle dich vor die Wahl. Entweder setzt es weitere Schläge oder ich hole jetzt meinen Strapon und mache dich zu meiner Schlampe. Was darf es sein?" "Bitte meine Herrin, ich möchte, dass Sie mich zu Ihrer Schlampe machen." kam meine - für mich selbst - überraschend schnelle Antwort. Im selben Augenblick, in dem ich diese Worte ausgesprochen hatte, drang meine Herrin mit Ihrem Finger in mich ein. Es war ein unglaubliches Erlebnis. Der kurze Schmerz und auch das Schamgefühl verschwanden schnell und ich spürte dieses überragende Gefühl. Ich fing an vor Lust zu stöhnen und mein Schwanz wurde sofort hart, was meine Herrin mit einem lauten Lachen quitierte. "Das scheint der Schlampe ja zu gefallen." Viel zu schnell zog sich meine Herrin aus mir zurück und verließ den Raum. Ich konnte es kaum glauben. Was war da gerade nur passiert? Als meine Herrin zurück kam, hatte sie sich einen Strapon mit einem schwarzen Dildo umgeschnallt. Ich war so aufgeregt wie selten zu vor. Meine Herrin löste mich von der Vorrichtung, fesselte meine Hände mit Handschellen auf dem Rücken und zwang mich auf die Knie. Ohne weitere Wort zu verlieren drückte sie mir den Schwanz in den Mund und ich fing an wie besessen zu lutschen. Nach einer Weile blickte ich zu meiner Herrin auf und sah, wie sie überlegen auf mich herab lächelte. Sie zog mir den Dildo aus dem Mund, ohrfeigte mich mehrmals kräftig und spuckte mir ins Gesicht. "Leg dich mit dem Oberkörper auf die Liege, Sklave" befahl sie mir. Sofort sprang ich auf und legte mich bäuchlings auf die Liege über dem Käfig, der im schwarzen Raum steht, so dass ich noch mit den Füßen den Boden berührte, aber meinen Hintern meiner Herrin zur Benutzung darbot. Ich hörte ein erneutes sadistisches Lachen meiner Herrin und schon drang sie in mich ein. Was für ein unglaubliches Gefühl. Mir wurde vor Lust regelrecht schwarz vor Augen. Es fühlte sich an wie eine Erweckung. "Na wie ist das so, du großer starker Mann, du? Wie fühlt es sich an wie eine Schlampe genommen zu werden?" demütigte mich meine Herrin. Ich bekam vor Stöhnen kaum eine Antwort raus. Die verbalen Erniedrigungen und die Stimulation meiner Prostata waren einfach zu viel. Mein Schwanz war steinhart und ich wusste, dass die kleinste Berührung ausreichen würde um zu kommen. Die Hüft-Bewegungen meiner Herrin wurde immer intensiver und ich stand kurz vor der Explosion. Doch plötzlich zog sich meine Herrin aus mir zurück. "Das war es für heute." bekam ich die Ansage. Ich konnte es nicht glauben. Ich fiel vor meiner Herrin auf die Knie und bettelte um einen Orgasmus "Bitte, bitte Herrin lassen Sie mich kommen. Das war unglaublich. Bitte, bitte ich flehe Sie an." "Nein!" kam die bestimmende Antwort von Lady Blackdiamoond "...und nicht nur das. Du hattest doch darum gebeten, mich schon in zwei Wochen wieder besuchen zu dürfen. Bis dahin wirst du keusch bleiben. Verstanden Sklave?" Das konnte nicht wahr sein! Ich war zwar schon häufiger für meine Herrin keusch geblieben, aber doch nicht nach einem solchen Erlebnis. Meine Herrin sah die Verzweiflung in meinen Augen und streichelte mir über den Kopf "Ich glaube wir beide wissen, dass wir heute ein neues Kapitel in deiner Sklavenerziehung aufgeschlagen haben. Ich werde dich zu meiner Hure ausbilden - zu meiner Anal-Schlampe. Du wirst vor mir kriechen und mich zukünftig anflehen müssen damit ich dich wieder durchnehme." Ich küsste meiner Herrin zum Abschied die Füße, bedankte mich für die Session und machte mich - nachdem ich wieder umgezogen war - auf den Heimweg. Auf dem Weg nach Hause hatte ich nur einen Gedanken. "Meine Herrin hat Recht! Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als die Anal-Schlampe von Lady Blackdiamoond zu werden."

 

Die nächsten zwei Wochen waren eine emotionale Achterbahnfahrt. Ich schwankte zwischen einerseits absoluter Euphorie und Vorfreude und andererseits schlimmster Verzweiflung, weil ich mich noch nie so unbefriedigt fühlte. Endlich, endlich war es dann soweit. Der Besuch bei meiner Herrin stand bevor. Als ich vor dem Eingang des Fetisch Instituts stand tippelte ich nervös von einem Fuß auf den anderen. Meine Herrin hatte mir bereits angekündigt, dass wir an diesem Tag direkt an der Tür beginnen werden, was meine Aufregung nochmal steigerte. Endlich öffnete sich die Tür und ich sah in die strahlend blauen Augen meiner Gebieterin. Sofort kniete ich nieder, was Lady Blackdiamoond mit einem süßen Lächeln belohnte. "Na mein Sklave, wie war die Keuschheit? Bist du bereit deine Erlösung und Erfüllung als meine devote Anal-Schlampe zu finden?" "Ja, meine Herrin. Nur zu gerne!" kam meine ehrliche Antwort. Ich kroch hinter ihr her in den schwarzen Raum, wo bereits Kleider, High Heels und Perücken bereit lagen. "Wenn du unbedingt meine Schlampe sein möchtest, finde ich, dass du auch aussehen solltest wie eine." Nacheinander musste ich verschiedene Outfits anprobieren. Am Ende entschied meine Herrin, dass ich einem pinken, viel zu kurzem Latex Kleidchen, schwarzen High Heels und einer roten Perücke besonders billig und nuttig aussah. Dann legte sie mir einen stählernden, golden Keuschheitsgürtel an und musterte mich. "Eine Sache fehlt aber noch. Hinknien!" kam der Befehl. Dann trug sie grellen Lippenstift auf und zwang mich, mich anschließen im Spiegel zu bewundern. Ich schämte mich so, aber meine Herrin prustete vor Lachen. "Auf alle Viere und Hintern nach oben." kamen die nächste Anweisungen, denen ich sofort nach kam. Ohne Vorwarnung hob sie mein Kleidchen an und drückte mir einen Analplug in den Hintern. "Für einen, der das angeblich noch nie gemacht hat, bist du da hinten aber ganz schön geweitet." bekam ich ein spöttisches Lob. "Das ist ein Vibrationsplug, den du heute die ganze Session über tragen wirst und je nachdem wie gut du dich anstellst, werde ich die Intensität der Vibrationen mal erhöhen und mal senken." Damit schaltete meine Herrin die erste Stufe ein. Was für ein Gefühl! Die leichten Vibrationen stimulierten direkt meine Prostata. Ich wand mich regelrecht auf dem Boden vor Erregung und mein KG stand kurz vor dem Platzen. Die Session war dann eine einzige Ekstase. Ich wurde ausgepeitscht, durfte meiner Herrin als NS Toilette dienen und wurde getrampelt ...und immer wieder vibrierte der Plug in meinem Hintern, was mich fast in den Wahnsinn getrieben hätte. Es waren schon fast zwei Stunden vergangen, als sich meine Herrin auf ihren Stuhl fallen lies und eine Fußmassage von mir einforderte. Offenbar stellte ich mich ausnahmsweise mal nicht ganz so doof an. "Das machst du gar nicht schlecht, Sklave. Als Belohnung bekommst du die höchste Stufe." Das war mehr als ich ertragen konnte. Ich sackte auf dem Boden zusammen, fing an vor Erregung zu stöhnen, mich zu winden und zu betteln "Bitte Gebieterin, bitte erlösen Sie Ihre Schlampe. Ich kann nicht mehr. Ich flehe Sie an. Bitte lassen Sie mich kommen." Meine Herrin erhob sich, spuckte mir in den Mund und drückte mir kräftig ihren nackten Fuß auf mein Gesicht "Ja, so gefällt mir meine kleine Hure. Winselnd und bettelnd zu meinen Füßen. Ich habe die komplette Kontrolle über deine Geilheit du Wurm." Eine Weile verblieben wir so in unseren Positionen und Lady Blackdiamoond erfreute sich an meinem Leiden. Dann löste sie den Druck ihres Fußes "...ich will mal nicht so sein. Steh auf, Sklave." Sie zog sich einen Strapon mit großem schwarzem Dildo über und befreite mich von meinem Plug und meinem KG. "Bevor du Schlampe von mir gefickt wirst, wirst du wieder schön blasen. Das gehört zur Übung einfach dazu" Sie stellte sich vor einen Spiegel, damit im mich aus dem Augenwinkel auch selber gut beobachten konnte. Es sah einfach zu lächerlich aus, wie ich in meinem peinlichen Kleidchen, den grellen Lippen und der Perücke anfing den großen, schwarzen Schwanz ausgiebig zu lutschen. Als meine Herrin genug hatte, drückte sie meinen Kopf auf den Fußboden. "Lass deinen Kopf unten und strecke deinen Hintern so weit wie möglich in die Höhe." Sie hockte sich hinter mich und drang in mich ein. Sie nahm mich richtig durch und ich schrie fast vor Lust. Nach einigen Minuten kam endlich der erlösende Befehl. "Los du kleine Anal-Schlampe. Du darfst es dir jetzt selber machen, während ich dich ficke." Es dauerte keine 20 Sekunden und ich hatte den Orgasmus meines Lebens. Als ich kam wurde mir wieder schwarz vor Augen. Ich merkte irgendwann nur noch, dass ich unkontrolliert zur Seite kippte und langsam wieder zu Atem kam. Ein leichter Tritt in den Bauch holte mich in die Realität zurück. Dankbar blickte ich zu meiner Herrin auf, die mich streng ansah. "Die Hure musste lutschen, dann wurde sie gefickt und nun muss sie alles auflecken." Mit diesen Worten zeigte Lady Blackdiamoond mit ihrem Finger auf mein Cum am Boden. Ganz langsam näherte ich mich mit meinem Gesicht dem, was ich da angerichtet hatte. Mein Herrin bemerkte mein Zögern, stellte ihren Fuß in meinen Nacken und drückte mich zu Boden, so dass ich mit dem Gesicht direkt im Cum landete. "Auflecken!" rief meine Herrin so streng, dass ich ängstlich zusammenzuckte und schnell begann dem Befehl nachzukommen. Als ich fertig war löste sie den Druck ihres Fußes von meinem Nacken. "Gute Schlampe. Ab mit dir ins Bad. Bevor du gleich gehst, habe ich noch ein paar Hausaufgaben für dich." Als ich wieder aus dem Bad kam und mich freundlich von meiner Herrin verabschiedete, drückte sie mir einen Zettel in die Hand. "Hier stehen drei Toys zur analen Stimulation drauf, die du besorgen wirst. Mit dem Dildo wirst du dich regelmäßig selbst ficken und dich dabei schön weiten. Den Analplug wirst du so häufig wie möglich tragen. Und das dritte Toy lässt du verschlossen und bringst es mir zur nächsten Session mit. Ach und noch etwas: Wir sehen uns ja in vier Wochen wieder. In dieser Zeit erlaube ich dir vier Orgasmen. Voraussetzung ist, dass du dir dabei immer den Dildo in den Arsch schiebst. Ein Woche vor unserem nächsten Treffen bleibst du keusch."

 

Bereits am nächsten Tag besorgte ich alle Toys. Der Dildo schien riesig, der Plug hatte ein kleine Vibrationsfunktion und das dritte Toy war ein großer Analplug, dessen Vibrationsfunktion scheinbar digital über ein App gesteuert werden konnte. Ich trainierte mit den ersten beiden Toys beinahe täglich. Meine Orgasmen teilte ich mir dabei gut ein. Über den Chat berichtete ich meiner Herrin stolz von meinen Fortschritten und dankte ihr dafür, dass sie mich zu ihrem Anal-Sklaven abrichtete. Kurz bevor ich meine Herrin wieder besuchen durfte, erhielt ich eine weitere Nachricht von Lady Blackdiamoond. "Morgen beginnt unsere Session wieder an der Tür und ich werde zu Beginn der Session ein paar Kolleginnen mitbringen. Mach dich also schon mal auf etwas gefasst." Mein Herz machte vor Aufregung einen Sprung und ich schrieb meiner Herrin gleich zurück, um meine Vorfreude auszudrücken.

 

Am nächsten Tag stand ich wieder vor dem Fetisch Institut. Was würde mich nur erwarten? Die Tür öffnete sich und ich trat ein. Die Augen meiner Herrin funkelten mich an. Leicht hinter ihr versetzt standen zwei weitere Damen - eine mit blonden, die andere mit braunen Haaren. Alle drei hatte hohe Stiefel an und jede von ihnen trug einen Strapon. Verlegen starrte ich zu Boden, denn ihren Blicken konnte ich unmöglich standhalten. Verlegen und eingeschüchtert stötterte ich "Hallo meine Herrin. Ich ähm... ich... ich freue mir... äh mich... ich freue mich wieder hier sein zu dürfen." Ich bekam keine Reaktion. Ich stand wie angewurzelt da und wurde eine Weile gemustert, bis meine Herrin das Wort ergriff. "Ausziehen. Und zwar alles!" Ich beeilte mich der Anweisung nachzukommen und stand schon bald ganz nackt im Eingangsbereich. Meine Herrin kam auf mich zu und legte mir ein pinkes Halsband um. "Auf die Knie und folge uns." Wie ein Hund kroch ich hinter den Damen in den schwarzen Raum. In der Mitte des Raumes blieben wir stehen bzw. knien und die drei Damen stellten sich um mich herum, so dass ich ihre Dildos direkt vor den Augen hatte. Meine Herrin fasste mir ans Kinn, ich hob meinen gesenkten Kopf und blickte nun allen Dreien direkt in ihre Gesichter. Meine Herrin sprach "Ich nehme an du weißt was ein Gang Bang ist?" Bei diesen Worten fingen sie alle an laut zu lachen. Während mein Puls in die Höhe schoss, schien sich meine Herrin mit ihren Freundinnen bestens zu amüsieren. Lady Blackdiamoond kam auf mich zu, ohrfeigte mich kräftig und spuckte mir ins Gesicht. Die anderen beiden Damen taten es ihr gleich. "Beim letzten Mal habe ich dich angezogen wie eine Schlampe. Heute werde ich dir zeigen was es für dich heißt eine zu sein." erklärte mir meine Herrin. Die drei zwangen mich auf den Boden. Als ich auf dem Rücken lag, drückten mir die beiden unbekannten Damen ihre Stiefel ins Gesicht, während meine Herrin mir einen Keuschheitsgürtel anlegte. Dabei sagte Lady Blackdiamoond "Ich weiß ja wie geil du immer gleich wirst, wenn ich dich durchnehme und ich will ja nicht, dass du sofort kommst." Nach dem sie fertig war richtete sie sich an ihre Kolleginnen "Die kleine Schlampe hat damit angegeben wie gut er sich zu Hause gedehnt hat. Lasst uns doch mal nachschauen, ob das stimmt." Ich musste in die Hundestellung gehen und eine nach der anderen drang mit den Fingern in mich ein. Die Damen fachsimpelten miteinander, machten sich über mich lustig und fragten sich wie viel ich wohl aushalten könne. Mein Schwanz drückte sich schmerzhaft gegen meinen KG. Das Gefühl von diesen tollen Frauen unter Führung meiner Herrin derart benutzt und gedemütigt zu werden war einfach unbeschreiblich. Nachdem sie mich ausgiebig begutachtet hatten, sprach mich meine Herrin an "Na Sklave gefällt dir das? Ich möchte, dass du uns drei anbettelst von uns gedemütigt zu werden. Ich möchte, dass du uns anbettelst von uns hart durchgenommen zu werden. Ich möchte, dass du uns anbettelst unsere Schlampe sein zu dürfen." Ich kroch zu meiner Herrin und fing an zu flehen. "Bitte, bitte meine Herrin, erniedrigen Sie mich. Ich verdiene es nicht anders. Bitte, ich flehe Sie an - lassen Sie mich Ihre Schlampe sein, die hart von Ihnen gefickt wird. Ich brauche das so dringend." Meine Herrin stellte leicht ihren Fuß vor und ich wusste sofort was zu tun war. Ergeben begann ich die Stiefel von Lady Blackdiamoond zu lecken. Dann waren die anderen Damen an der Reihe. Jede einzelne musste ich anbetteln. So leckte ich den drei Damen bestimmt zehn Minuten lang die Stiefel und flehte sie dabei immer wieder an "Bitte demütigen Sie mich!" "Bitte, ich möchte Ihre Schlampe sein!" Nach einiger Zeit sprach die blonde Dame meine Herrin an "Na dann bin ich mal gespannt, was deine Schlampe so aushält." Sie hockte sich hinter mich und drang ziemlich unsanft mit ihrem Dildo in mich ein. Ich stöhnte auf vor Schmerzen, was Gelächter bei den anderen Damen auslöste. Mit erst langsamen und dann immer kräftigeren Stößen wurde ich hart genommen. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich den zufriedenen Gesichtsausdruck meiner Herrin, als ich immer heftiger anfing zu stöhnen. Nach einiger Zeit wechselten wir die Position. Ich musste mich hinstellen und mich am Käfig abstützen. Nun drang die braun-haarige Dame in mich ein. Die Damen feuerten sich gegenseitig regelrecht an und die Stöße wurden noch härter. Meine Herrin trat an mich heran, so dass ich direkt ihren Strapon vor der Nase hatte. Sie spuckte auf die Spitze des Dildos und schob ihn mir dann fordernd in den Mund. Sofort begann ich zu lutschen während ich gleichzeitig gefickt wurde. Nach einer gefühlten Ewigkeit war meine Herrin an der Reihe. Sie hatte sich von allen Dreien den größten Dildo umgeschnallt. Wieder hatte ich mich wie ein Hund auf alle Viere auf den Boden zu knien. Dann drang meine Herrin in mich ein. Ich hatte das Gefühl ich müsste platzen. Gleichzeitig war es der erregendste Moment, den ich jemals erleben durfte. Die rhythmischen Bewegungen meiner Herrin trafen offenbar perfekt meine Prostata und ließen mich am ganzen Körper zittern. Ich vergaß alles um mich herum und spürte nur noch die Bewegungen meiner Herrin in mir. Plötzlich spannte sich alles in meinem Körper an. Ich brauchte einen Moment um zu realisieren, dass ich doch tatsächlich gerade komme und das obwohl ich immer noch den KG trug. Ich konnte es kaum glauben. Meiner Herrin bemerkte es zunächst gar nicht. Erst als die blonde Dame anfing zu lachen und auf mich zu zeigen, zog sie sich aus mir zurück. "Das kann ja jetzt wohl nicht wahr sein!" sagte Lady Blackdiamoond und fing zusammen mit den anderen Damen schallend an zu lachen. "Es tut mir so Leid, Herrin." erwiderte ich kleinlaut und schuldbewusst. Zu meiner großen Überraschung antwortete sie nur "Ist schon okay. Ich werde dich nicht züchtigen, Sklave. Aber was raus kommt, muss auch wieder rein." Mit diesen Worten stieß sie mich mit ihrem Fuß beiseite und dirigierte mich so, dass ich mit dem Rücken auf dem Boden lag. Dann trat sie mit ihrem Stiefel in die kleine Pfütze, die ich auf dem Boden hinterlassen hatte, und hielt mir anschließend ihre Sohlen vor das Gesicht. "Ablecken!" kam der unmissverständliche Befehl, den ich sofort ausführte - immer noch erleichtert, dass ich scheinbar keine Strafen trotz des unerlaubten Abspritzens zu befürchten hatte. Auch die beiden anderen Damen ließen es sich nicht nehmen in mein Cum zu treten und mich alles wieder sauber lecken zu lassen. Während ich also erneut wie selbstverständlich aufs Tiefste gedemütigt wurde und dann auch noch meine Reste vom Boden lecken musste, wurde ich weitgehend ignoriert. Die drei unterhielten sich nett. Letztendlich verabschiedete sich Lady Blackdiamoond von beiden und wir blieben alleine im Raum zurück. "Wo ist eigentlich der Plug, den du mir mitbringen solltest?" fragte mich meine Herrin schließlich. Ich übergab meiner Herrin die Packung. Ich war immer noch völlig fertig und außer Atem aufgrund der überwältigenden Erlebnisse. Meine wundervoll empathische Herrin erkannte das natürlich sofort. "Zieh mir mal die Stiefel aus und leg dich hier vor meinen Stuhl. Ich habe jetzt erstmal damit zu tun den Plug bzw. die App einzurichten. In der Zeit möchte ich keinen Ton von dir hören." Ich zog meiner Herrin wie befohlen die Schuhe aus, legte mich vor ihr auf den Boden und sie stellte ihre nackten Füße auf meinem Kopf ab, um mein Gesicht als ihren Fußschemel zu benutzen. So langsam beruhigte sich mein Puls. Ich spürte die sanften Sohlen meiner Herrin auf meinem Gesicht und ich horchte etwas in mich hinein. Ich fühlte mich erfüllt wie selten zuvor, auch wenn mein Hintern ganz schön brannte. Ich empfand eine unglaubliche Dankbarkeit meiner Herrin gegenüber, dass sie mir ein solch unglaubliches Erlebnisse geschenkt hatte. Demütig begann ich vorsichtig die Sohlen meiner Herrin zu küssen. Absolut selig verblieb ich so fast den Rest der Session zu ihren Füßen. Nach einiger Zeit nahm meine Herrin ihre Füße von meinem Gesicht, schaute mich an, zeigte mir den Analplug und sagte "Ich nehme an, du weißt was das hier ist? Mit diesem Plug steuere ich die Vibrationen des Plugs aus der Ferne über eine App. Die Vibrationen machen keine Geräusche - du kannst sie also nur erfühlen. Ich will, dass du den Plug Abends jetzt so oft wie möglich trägst. Ich werde ihn regelmäßig einschalten. Sobald du die Vibrationen spürst, gehst du auf die Knie und betest mich in Gedanken an. Außerdem wirst du mir im Anschluss die exakte Uhrzeit nennen, wann ich die Vibrationen aktiviert habe. So kann ich dich ganz gut kontrollieren. Wenn du das gut machst, werde ich dir hin und wieder das Masturbieren erlauben - ansonsten heißt es Keuschheit für dich. Hast du das alles verstanden meine kleine devote Anal-Schlampe?" "Ja meine Herrin. Danke für Ihre Erziehung. Sie sind einfach wunderbar!"